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Raspberry Pi Z-Wave Komplettset inkl. Make: IoT Special

Bundle

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Im Bundle enthalten ist:
- Make: IoT Special
- RaZberry2 ZMEERAZ2 Z-Wave Funk Modul
- Raspberry Pi 3 B+ QuadCore; 1GB RAM
- Original Raspberry Pi 3 Gehäuse aus robustem Kunststoff
- Original Raspberry Pi 3 Steckernetzteil mit Micro-USB, 5.1V, 2.5 A - SanDisk SDHC Speicherkarte 8 GB


Hinweis:
RaZberry2 ZMEERAZ2 Z-Wave Transceiver Modul für Raspberry Pi auch einzeln erhältlich.
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Rasppishop
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837013304
Veröffentlicht: 02.12.2016

Produktinformationen zum Raspberry Pi Z-Wave Komplettset

Ein eigenes Smart Home Gateway
Raspberry Pi Z-Wave Komplettset wurde speziell auf einander abgestimmt und für den Start vorbereitet. Es enthält jeweils eine Raspberry Pi3 Platine, das RaZberry2 (ZMEERAZ2) Z-Wave Funk Modul, ein offizielles rot/weißes Gehäuse, dem weißen 5,1V/2,5A Netzteil, sowie der 8 Gigabyte Micro SD Karte. 

Mit der RaZberry2 Platine verwandeln Sie jedes HAT kompatible Raspberry Pi Board in ein Z-Wave Funk basiertes "Smart Home" Gateway. Die RaZberry2 Steuersoftware "Z-Way" ist an die komplett Hardware angepasst und wird nur noch nach Ihren Wünschen fertig konfiguriert. Z-Way basiert auf die JavaScript Interface Technologie "JSON" und ist dadurch sehr einfach erweiterbar. Es war nie einfacher, ein komplett eigenes Smart Home System zu entwickeln.

Das offizielle Gehäuse für den Raspberry Pi 3 in der Farbe Rot/Weiß lässt sich einfach zerlegen, um den Raspberry Pi ohne Spezialwerkzeug zu installieren. Die Abdeckung im Deckel lässt sich, wie auch die Seitenabdeckungen einfach entfernen. Somit kommt man einfach an die Schnittstellen heran. Alle Anschlüsse, wie HDMI, USB, LAN und der microSD-Karten Slot, sind über die passenden Öffnungen im Gehäuse erreichbar.

Das spezielle und nur für Raspberry Pi 3 designte Netzteil liefert 5,1 V Spannung und bis 2,5A Strom. Das Gehäuse besteht aus robustem Kunststoff in der Farbe Weiß. Die Kabellänge beträgt etwa 1,5 Meter, somit erreichen Sie problemlos die nächste Steckdose.

Die MicroSD Karte besitzt eine Kapazität von 8GB. Daten lassen sich nach der Geschwindigkeitsbewertung Klasse 4 (nach SD 2,0-Spezifikation) darauf schreiben. 



Raspberry Pi 3 - Model B+ Technische Daten:

  • 1,4 GHz Broadcom BCM2837B0, Cortex-A53 64-bit SoC
  • 10% CPU Leistungssteigerung gegenüber RPi3
  • 1024 MB LPDDR2 SDRAM
  • GigaBit LAN über USB2.0 (jetzt mit bis zu 300 MBit)
  • PoE fähig mittels Erweiterungsplatine
  • IEEE 802.11ac Dualband WLAN im 2,4 GHz oder 5 GHz Bereich
  • Bluetooth 4.2 BLE
  • HDMI 1.4 Full Size
  • 3,5 mm Klinke (Audio Out und Composite Video)
  • 4x USB 2.0 Ports
  • HAT kompatibel mit den meisten Pi3 Gehäuse und Erweiterungen
  • verbessertes Temperaturmanagement


Im Bundle enthalten ist:
- Make: IoT Special
- RaZberry2 ZMEERAZ2 Z-Wave Funk Modul
- Raspberry Pi 3 B+ QuadCore; 1GB RAM
- Original Raspberry Pi 3 Gehäuse aus robustem Kunststoff
- SanDisk SDHC Speicherkarte 8 GB 
- Original Raspberry Pi 3 Steckernetzteil mit Micro-USB, 5.1V, 2.5 A

RaZberry MicroSD Schnellstart


RaZberry Z-Way auf microSD Karte installieren:

1. legen Sie die MicroSD Karte in den Raspberry Pi ein
2. verbinden Sie den Raspberry Pi mit dem Router/Internet und mit dem Netzteil,
3. stellen Sie das Layout und die Sprache auf German/DE,
4. markieren (Haken) und installieren Sie das Betriebssystem 'Raspbian',
5. nach Installation öffnen Sie ein Terminal Fenster und geben folgende Anweisung ein: wget -q -O - razberry.z-wave.me/install | sudo bash
6. Anschließend starten Sie den Raspberry Pi neu.
7. Warten etwa 1 Minute bis das OS gestartet ist,

Nach ca. 1 Minute öffnen Sie an einem PC, Laptop oder Mac in Ihrem Netzwerk einen Web-Browser und besuchen Sie http://find.z-wave.me .
Unterhalb des Login-Formulars erhalten Sie die aktuelle IP-Adresse Ihres RaZberry Systems. Klicken Sie auf den Link der IP-Adresse, um den Konfigurationsdialog zu öffnen.

Der Konfigurationsdienst ist erreichbar über einen Web-Browser. Der Standard Port ist 8083, die URL entspricht HTTP://IP-ADRESSE:PORT (z.B. http://192.168.1.20:8083)

Wählen Sie bitte bei der Konfiguration unbedingt ein Passwort, welches zukünftig für den Fernzugriff verwendet werden soll!

Weitere Informationen, Hilfe und Downloads der jeweils aktuellen Firmware und Dokumentationen finden Sie unter http://razberry.z-wave.me/"

    • 3 Editorial

    • 6 Amazon Echo Raspi versteht Deutsch

    • 16 IoT.Octopus Lernplatine für das Internet der Dinge

    • 26 Feinstaubmessung Datenerhebung und Analyse

    • 32 Türalarm Raspi überwacht die Türklingel

    • 36 Funk für Maker Grundlagen Funkprotokolle

    • 48 Zigbee Modellfahrzeug fernsteuern

    • 58 Philips Hue I Einführung in Node-RED

    • 66 Philips Hue II CO2-Messung und farbiger Statusbericht

    • 76 Familien-Infoboard Erinnerung an wichtige Dinge

    • 82 Beacons Einfach Positions- oder Messdaten senden

    • 94 NodeMCU Datenlogger mit ESP8266 in Lua programmieren

    • 104 Familienportrait Digitaler Bilderrahmen für mehrere Haushalte

    • 112 DALI Bausteine für den Lichtsteuerungs-Bus

    • 120 MQTT Daten per Server verteilen

    • 130 Impressum

Selbstbestimmung


In einem vielbeachteten Kommentar auf Heise Online konstatierte neulich unser c’t-Kollege Clemens Gleich „Das Internet of Things ist ein riesiger Haufen Scheiße“ (https://heise.de/-3492221). Und weiter:

„Heizungsthermostate, Brotkörbe, Kaffeemaschinen: Das Netz ist voll mit Dingen, die da nur Quatsch machen. Braucht kein Mensch.“ So Clemens in seiner Kritik. Überall würden Sicherheitslücken drinstecken, was Botnetze zum Kapern der vernetzten Dinge ausnutzen, um damit dann Webserver anzugreifen. Und zudem würden Werbedatensammler über das IoT Informationen über ihre Kunden anhäufen. Grundsätzlich stimme ich dem Kommentar zu: Wenn man einfach nur Dinge mit dem Internet verbindet, weil man es kann und nicht, weil es irgendjemand braucht, bringt das mehr Probleme und Risiken als Nutzen mit sich – Stichwort „vernetzter Backofen“.

Warum macht das Make-Magazin dann trotzdem ein Special zu diesem Thema? Weil wir eben nicht nur zeigen wollen, was sich sinnvoll vernetzen lässt, sondern wie die Technik dahinter funktioniert und wie man sie für eigene Projekte nutzt.

Indem Sie das Internet der Dinge für sich persönlich gestalten und programmieren, können Sie selbst festlegen, in welche Richtung welche Daten fließen – und ob nur Sie oder auch andere darauf Zugriff haben. Das unterscheidet den Maker vom Käufer eines fertigen, mitunter unkontrollierbaren Produkts: der bewusste und verantwortliche Umgang mit Technik.

Lesen Sie dazu auch auf Seite 130 die teils amüsanten Antworten unserer Autoren zu der Frage „Welches Ding würdet ihr auf keinen Fall vernetzen?“. Beispiele für eine sinnvolle Vernetzung zeigen wir auf den folgenden über hundert Seiten, etwa wie Luftgütesensoren Philips-Hue-Lampen steuern, das Familien-Infoboard Hinweise für den Start in den Tag gibt oder man mit dem Raspberry Pi Amazons Spracherkennung Alexa nutzt. Lassen Sie sich inspirieren!

Daniel Bachfeld

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