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Retro Gamer 3/2019 (PDF)

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Highlights dieser Ausgabe:

  • Total War: Epische Strategieserie von Shogun bis Three Kingdoms
  • Schneider CPC: Amstrads starker C64-Kokurrent
  • Sonic Adventure: Auf Dreamcast erstmals in 3D
  • Die 25 besten PS2 Spiele
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Anbieter: eMedia GmbH
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837024331
Veröffentlicht: 16.05.2019

Retro Gamer 3/2019

Egal, ob ihr auf Videospiele oder Homecomputer-Games oder ältere PC-Spiele steht, ob ihr mit Atari-, Sony-, Sega-, Commodore- oder Amstrad-Plattform auf Abenteuerreise gegangen seid, in diesem Retro Gamer werdet ihr fündig werden! Nicht zuletzt steuern wieder Spieleveteranen wie Heinrich Lenhardt, Winnie Forster, Michael Hengst, Jörg Langer und Mick Schnelle ihre aktualisierten Erinnerungen an frühere Hits bei.

Die Titelstory Mario: Meister der Spin-offs zeigt, wie unheimlich viele Ableger es zum wohl beliebtesten Videospiele-Helden gibt. Einige davon kennt jeder, etwa Mario Kart und seine diversen Inkarnationen. Andere sind ziemlich obskur, etwa Mario Hotel.

Remakes erfreuen sich wachsender Beliebtheit, zuletzt waren die Fans von der Neuauflage von Resident Evil 2 begeistert. Wir werfen einen ausführlichen Blick auf das Originalspiel und zeichnen nach, wie knifflig es für die Entwickler war, auf den bereits sehr guten Vorgänger noch einen draufzusetzen. Andere Remakes sind selbst schon wieder Oldies, beispielsweise Final Fantasy 3. Das erschien vor über zehn Jahren in einer (sehr schönen) 3DS-Fassung neu und wird von uns in einem Klassiker-Check vorgestellt.

Zu den ungewöhnlicheren Themen gehören dieses Mal ROM-Rührerei, das sich mit Randomizern beschäftigt, die nach bestimmten Zufalls-Regeln bekannte Spiele umkrempeln, sodass sich etwa Legend of Zelda – Link to the Past ganz anders spielt. Oder ihr bei Dark Souls bereits zu Beginn auf einen Bossgegner aus dem letzten Spieldrittel trefft. Und richtig alt (Verzeihung: in Ehren ergraut, natürlich) darf sich fühlen, wer sich wie Anatol Locker an den Logikus-Experimentier-„Computer“ erinnert, bei dem man fleißig Drahtverbindungen stecken musste, um zu "programmieren".

 

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