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Schreibend mit dem Kopf durch die Wand - Die Publizisten Margret Boveri und Niklaus Meienberg

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die „vielschreibende Grande Dame“ des deutschen Journalismus und das Schweizer „enfant terrible der Anklage“. Eine ...
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Autor: Juliane Matthey
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638505253
Veröffentlicht: 27.05.2006
Format: PDF
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die „vielschreibende Grande Dame“ des deutschen Journalismus und das Schweizer „enfant terrible der Anklage“. Eine leidenschaftliche Patriotin und ein linker Unruhestifter. Eine Publizistin, die im Dritten Reich der Karriere zuliebe Kompromisse einging, und ein zorniger Aufdecker schamhaft verschwiegener Verstrickungen der Eidgenossen in NS-Machenschaften. Margret Boveri, geboren 1900 in Würzburg, und Niklaus Meienberg, geboren 1940 in Sankt Gallen, repräsentieren zwei Generationen, zwei Weltsichten, zwei journalistische Stile, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten.Und doch weisen ihre Biografien und Werke einige Parallelen auf, die es wert sind, näher betrachtet zu werden. Obwohl ihre Lebensläufe kaum vergleichbar sind, ist dies durchaus legitim - so lange sich die Betrachtungen nicht auf Banalitäten beschränken wie auf die Tatsachen, dass beide ein Geschichtsstudium absolvierten oder als Auslandskorrespondenten tätig waren. Die vorliegende Arbeit ist ein Versuch, anhand von ausgewählten Aspekten den Leben und Werken von Margret Boveri und Niklaus Meienberg näher zu kommen -und so aufzuzeigen, dass diese beiden Freigeister den Journalismus ihrer jeweiligen Zeit auf unnachahmliche Art und Weise geprägt haben.Zu Wort kommen sollen die beiden Publizisten selbst, durch Extrakte ihrer journalistischen Werke sowie Zitate aus Interviews und Memoiren, sowie einige Wegbegleiter und Zeitzeugen. Einen Rahmen sollen Auszüge aus Biographien bieten. Die Vielgestaltigkeit des verwendeten Materials bringt mit sich, dass bei der vorliegenden Arbeit historisch-kritische, literaturkritische und andere Herangehensweisen miteinander verbunden werden.
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