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Service-orientierte Architektur (SOA) - Identifizierung äquivalenter Services in Form semantischer semiautomatischer Unterstützung des EMEO-Layers

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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: magna cum laude, Universität Leipzig (Fakultät für Mathematik und Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit definiert ein neues Konzept zur Flexibilisierung derSchnittstellenbeschreibungen in der Service-orientierten ...
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Autor: Michael Herrmann
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783640528912
Veröffentlicht: 05.02.2010
Format: PDF
Schutz: nichts
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: magna cum laude, Universität Leipzig (Fakultät für Mathematik und Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit definiert ein neues Konzept zur Flexibilisierung derSchnittstellenbeschreibungen in der Service-orientierten Architektur. Ziel ist dieVerbesserung der Verfügbarkeit von Prozessabläufen bei geplanter Ausfallzeit. Das neueKonzept nutzt Ontologien zur unterstützten Suche äquivalenter Services (Kandidaten). Die quasi-statische Bindung zwischen den einzelnen Prozessschritten und den potentiellenService-Providern wurde als zentrales Problem identifiziert. Sie ermöglicht nur eine partielleErmittlung des Service-Endpunkts (IP-Adresse, Protokoll und Port) und setzt eine fixeSchnittstellenbeschreibung voraus. Dies führt bei Unverfügbarkeit der Service-Provider zueiner Unterbrechung in der Ablaufumgebung. Menschliches Eingreifen durch Know-how-Träger ist notwendig, um den statischen Charakter der Schnittstellenverarbeitung aufzulösen.Die quasi-statische Bindung mangelt somit an einer flexiblen Schnittstellenverarbeitung beieiner möglichen Unverfügbarkeit der Service-Provider. Der in dieser Arbeit vorgestellteEMEO-Layer, gebildet aus Enterprise Service Bus, Mediation, Enterprise Service Repositoryund Ontologien, schlägt die Definition einer logischen Schicht zur Identifizierungäquivalenter Services (Kandidaten) durch semantische semiautomatische Unterstützung in derEntwicklungsumgebung vor. Das minimal anzunehmende deklarative Wissen der Know-how-Träger über die fachlichen Anforderungen der Services wird mit Hilfe einerBeschreibungslogik formal beschrieben. Das wissenschaftliche Werkzeug Protégé,federführend entwickelt an der Stanford University, findet Anwendung im EMEO-Layerdurch die Modellierung einer Ontologie in der Web Ontology Language. In Kombination mitder Inferenzmaschine RACER (Renamed Abox and Concept Expression Reasoner;Universität Hamburg) wurde ein neuartiger Algorithmus (Semantik-Service-Finder) als Java-Prototyp implementiert. Hiermit wird eine bewertete Liste potentieller äquivalenter Services(Kandidaten) in der Entwicklungsumgebung zurückgeliefert.Mit dem hier vorgestellten Konzept wird bei Ausfall eines Service automatisch einalternativer Service gebunden und ausgeführt. Damit sind wesentliche Verbesserungen undfinanzielle Ersparnisse möglich. Mit diesem Konzept werden die erwähnten potentiellenGefahrenquellen minimiert, die Verfügbarkeit der Prozessabläufe verbessert und redundanteIndustrialisierungen der Services genutzt.
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