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Sind die Medien in Deutschland technikfeindlich?

Eine exemplarische Untersuchung am Beispiel der Darstellung der Nutzung verschiedener Primärenergien in der überregionalen Tagespresse Deutschlands
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,5, Technische Universität Ilmenau (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Interkulturelles in der Technik- und Wirtschaftskommunikation, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mensch ...
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Autor: Helen Liebmann, Florian Bierlein
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638032940
Veröffentlicht: 07.04.2008
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,5, Technische Universität Ilmenau (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Interkulturelles in der Technik- und Wirtschaftskommunikation, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mensch braucht Energie. Ohne Energieversorgung ist unser Leben undenkbar.Es gäbe kein warmes Wasser, kein Fernsehen, keine Autofahrt, keine Disko, keinInternet. Die Energie, die wir als Wärme, Strom oder Kraftstoff benötigen, muss ausPrimärenergieträgern erzeugt werden.In der vorliegenden Arbeit sollen zunächst die unterschiedlichstenPrimärenergieträger vorgestellt werden, um ihre Bedeutung für die Energieerzeugungzu erklären, um dann zu untersuchen wie sie über die deutsche Tagespressekommuniziert werden.Es soll herausgefunden werden, ob und in wieweit die Printmedien in Deutschlanddurch ihre Art der Berichterstattung Primärenergieträgern gegenüber technikfeindlicheingestellt sind. Selbstverständlich kann die folgende Untersuchung aufgrund desUmfanges der deutschen Printmedien keinen Vollständigkeitscharakter erfüllen. Essoll anhand exemplarisch ausgewählter Tageszeitungen ein allgemeiner Trendentwickelt werden. Der Begriff Primärenergie bezeichnet die zuallererst „gefundene“ Energie in Formvon Rohstoffen. Sie ist die „Eingangsgröße“ bei der Betrachtung des Energieflusses,welcher die Energienutzung durch den Menschen beschriebt (s. Abb.: 1).Wissenschaftlich wird als Primärenergie der Energieinhalt von Energieträgern, dienoch keiner Umwandlung unterworfen worden sind, bezeichnet. Primärenergieträgersind z.B.:• Fossile Energieträger (Braunkohle, Steinkohle, Erdgas, Erdöl, Uran)• Geothermische Energieträger (Erdwärme)• Erneuerbare Energieträger (Sonne, Wind, Wasser)Fossile Energieträger sind im Wesentlichen Kohle, Erdöl, Erdgas und Uran. IhreVorräte sind beschränkt und ihre Lagerstätten müssen oft mit großem Aufwandgefunden und durch Bohrungen in Bergwerken oder im Tagebau erschlossenwerden. Die fossilen Energieträger sind in Millionen von Jahren aus Pflanzenrestenentstanden. Diese Pflanzenreste wurden auf den Grund urzeitlicher Meere im Sandluftdicht eingeschlossen und durch geologische Bewegungen in die Tiefe gerissen.Dort sorgten chemische Prozesse unter Druck und Temperatur allmählich für dieBildung der energetischen Hauptbestandteile der fossilen Energieträger. Dazugehören Kohlenstoff, Kohlenwasserstoffe und Methan.Die ursprüngliche Energiequelle für die fossilen Energieträger ist die Sonne. Siemachte die Photosynthese der Pflanzen möglich. Durch diesen chemischenUmwandlungsprozess wurde die Biomasse gebildet.
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