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Sponsoring in skandalträchtigen Sportarten. Eine Risikobewertung

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Macromedia Fachhochschule der Medien München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat mit Hilfe von Experteninterviews versucht, ein Kriterium zur Ergänzung des Auswahlprozesses für Unternehmen bei der Auswahl ihres Sponsorings ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Macromedia Fachhochschule der Medien München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat mit Hilfe von Experteninterviews versucht, ein Kriterium zur Ergänzung des Auswahlprozesses für Unternehmen bei der Auswahl ihres Sponsorings zu erstellen. Dieses Kriterium hilft Unternehmen bei der Risikoeinschätzung individueller Sponsoringalternativen. Die Untersuchungen haben ergeben, dass sich fünf Faktoren benennen lassen, die das Risiko beeinflussen. Anhand dieser lässt sich im nächsten Schritt eine Bewertung erstellen. Ein Faktor ist die Abhängigkeit zum Gesponserten. Eine hohe Abhängigkeit bedeutet ein hohes Risiko. Die Abhängigkeit geht mit der Art des Sponsorings einher (Einzelsportler/Athlet, Team, Event oder Verband). Ein zweiter Faktor ist das Sponsoringziel. Ein erstrangiges Ziel der Imageveränderung erhöht das Risiko, da sich Skandale vor allem auf das Markenimage negativ auswirken. Der dritte Faktor ist die Skandalart. Es ist zwischen Skandaltiefe, Skandalintensität und Skandalhintergrund zu unterscheiden. Je höher diese ausfallen, desto höher ist das Risiko einer Imageschädigung. Die Produkteigenschaft stellt den vierten Faktor dar. Je höher der Produktfit ist, desto geringer st das Risiko, da der Imagetransfer der Rezipienten niedriger zu bewerten ist. Der fünfte Faktor ist die Verknüpfung zum Gesponserten. Eine starke Verknüpfung bedeutet ein hohes Risiko, da der Sponsoren mit dem Sportskandal eng in Verbindung gebracht wird.
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