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Wie Politik und Wirtschaft beim Online-Jugendschutz scheitern

Unerwünschte Freiheiten
c't 04/2012, S. 82

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Leseprobe

Es ist eine Aufgabe des Staates, Kinder vor schädlichen Einflüssen zu schützen. Doch was beim Fernsehen noch leidlich klappt, kann im Internet nicht funktionieren. Dennoch beharren Politiker auf überkommenen Vorstellungen von Schutz und Regulierung. Die großen Inhalteanbieter versuchen, ihren eigenen Schaden durch sinnlose Jugendschutz-Regeln möglichst gering zu halten – und sei es auf Kosten der Internet-Community.

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Autor: Holger Bleich
Redakteur: Holger Bleich
Länge des Artikels: ca. 4 redaktionelle Seiten
Dateigröße: 585.78 KB
Format: PDF
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