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`Wilde Dreizehn' gezähmt

DMA, I/O-Überwachung und der virtuelle Modus
c't 08/1990, S. 210

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Die integrierte virtuelle Speicherverwaltung des 80386 und die beiden DMA-Bausteine in 386er-ATs werkeln in klassischer Arbeitsteilung: ... aneinander vorbei. Soll ein Datentransfer von oder zur Diskette direkt über den Interrupt 13h mit einer eingeblendeten Page als auserkorenes Ziel stattfinden, so landen die Bytes statt dessen sonstwo - im besten Fall im digitalen Nirwana. Wenn man jedoch per I/O-Überwachung auf die DMA-Bausteine aufpaßt, lassen sich die Mißverständnisse zwischen BIOS und Hardware bei eingeschalteter Speicherverwaltung aus der (virtuellen) Welt räumen. Wie man das macht, zeigt die Erweiterung zum c't-EMS-Emulator.

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Autor: Harald Albrecht
Redakteur: Andreas Stiller
Länge des Artikels: ca. 1 redaktionelle Seite
Dateigröße: 102.66 KB
Format: ZIP
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