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Wird 3D-Bioprinting in Zukunft wirklich funktionieren? Eine Start-up Analyse

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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema 3D-Bioprinting und seiner... > mehr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema 3D-Bioprinting und seiner Zukunftsperspektiven.Additive Manufacturing, auch als dreidimensionaler Druck (3D-Druck) bezeichnet, treibt wichtige Innovationen in vielen Bereichen voran. Beispielsweise in den Bereichen Maschinenbau, Fertigung, Kunst, Bildung und Medizin. 3D-Bioprinting ist eine technologische Weiterentwicklung, die ein großes Potenzial zur Herstellung künstlicher Gewebe und Organe für die Transplantation bietet. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema 3D-Bioprinting und seiner Zukunftsperspektiven. Mehrere Aspekte machen den 3D-Druck für das Gesundheitswesen interessant. Es ist ein Verfahren, das verhältnismäßig kostengünstig, leicht verfügbar und schneller in der Herstellung der Gewebe und Organe. Diese Technologie eröffnet viel Raum für Kreativität, Experimente und Innovationen. Viele Ärzte sind davon überzeugt, dass Bioprinting die Medizin revolutionieren wird. Im Vergleich zum nicht-biologischen Drucken beinhaltet 3D-Bioprinting zusätzliche Komplexitäten und technische Probleme im Zusammenhang mit der Empfindlichkeit lebender Zellen und der Konstruktion von Gewebe. Die Bewältigung der Komplexitäten und Herausforderungen werden in dieser Arbeit analysiert, als auch deren Potenzial und Chancen. Es ist aber immer noch eine offene Frage: wird das 3D-Bioprinting in der Zukunft wirklich funktionieren?Die Untersuchung ist folgendermaßen gegliedert. Nach der Einleitung folgt die Darstellung der theoretischen Grundlagen und Definitionen sowie die Darstellung vorhandener Methoden und Prozesse. In Kapitel drei wird ein grundlegender Bestandteil des Bioprinting beschrieben, im Besonderen das Tissue Engineering. Darauf aufbauend wird in Kapitel vier gezeigt, inwiefern das Bioprinting bereits genutzt wird. Im Fokus des fünften Kapitels steht der Bedarf an Organen, als auch die Kostenaspekte bei ihrer Herstellung. Auf der Grundlage von Mihalyi und Müller werden die rechtlichen Interessen der beteiligten Personen in Kapitel sechs aufgezeigt. Anschließend werden die Chancen und Herausforderungen beschrieben, die im Bereich des 3D-Bioprinting vorkommen können. Ein Fazit und ein kurzer Ausblick auf das weiterführende Handeln der Akteure in der Forschung und im Gesundheitswesen beschließen diese Abhandlung.
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