Künstliche Intelligenz, Verkörperung und Autonomie
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Künstliche Intelligenz, Verkörperung und Autonomie, Springer Vieweg
Theoretische Probleme - Grundlagen der Technikethik Band 4
Von Michael Funk, im heise Shop in digitaler Fassung erhältlich
Produktinformationen "Künstliche Intelligenz, Verkörperung und Autonomie"
Was wissen Maschinen? Können sie wirklich mit uns sprechen? Haben sie
Bewusstsein? Was ist gemeint, wenn Roboter als „verkörperte KI“ oder als
„autonom“ bezeichnet werden? Vorliegendes Buch stellt sich diesen und weiteren
Fragen. Denn Technikethik ist eng mit theoretischen Herausforderungen verbunden.
Vor diesem Hintergrund wird in die Erkenntnislehre, Sprachanalyse,
Körper-Geist-Verhältnisse sowie die Philosophie des Geistes systematisch
eingeführt. Manches, das wir Maschinen vorschnell zuschreiben, entpuppt sich bei
genauer Betrachtung als Schein. Warum ist das so? Mit Beispielen, Tabellen und
Übersichten werden Antworten eingängig und strukturiert erarbeitet. Das Buch
richtet sich an Ingenieurwissenschaftler*innen, Informatiker*innen und
Geisteswissenschaftler*innen im Berufsalltag, aber auch an interessierte
Lai*innen, die Möglichkeiten und Grenzen der KI kritisch hinterfragen wollen. Es
bildet den vierten, in sich abgerundeten Teil der Buchreihe Grundlagen der
Technikethik.
Haben Maschinen den Geist, den wir brauchen, und brauchen wir den Geist, in dem
wir Maschinen designen?
Der Inhalt
* Sprache und Wissen
* Sprachen und Techniken
* Körper-Geist-Verhältnisse
* Haben Maschinen Bewusstsein?
* Autonomie
Die Zielgruppen
* Entwickler*innen in den Bereichen Informatik und Robotics
* Wissenschaftler*innen und Studierende der Informatik/IT, Philosophie, Sozial-
und Rechtswissenschaften
* Interessierte Lai*innen aller Fachbereiche
Der Autor
Michael Funk forscht und lehrt an der Universität Wien in den Bereichen Medien-
und Technikphilosophie (Institut für Philosophie) sowie Cooperative Systems
(Fakultät für Informatik).
Was wissen Maschinen? Können sie wirklich mit uns sprechen? Haben sie
Bewusstsein? Was ist gemeint, wenn Roboter als „verkörperte KI“ oder als
„autonom“ bezeichnet werden? Vorliegendes Buch stellt sich diesen und weiteren
Fragen. Denn Technikethik ist eng mit theoretischen Herausforderungen verbunden.
Vor diesem Hintergrund wird in die Erkenntnislehre, Sprachanalyse,
Körper-Geist-Verhältnisse sowie die Philosophie des Geistes systematisch
eingeführt. Manches, das wir Maschinen vorschnell zuschreiben, entpuppt sich bei
genauer Betrachtung als Schein. Warum ist das so? Mit Beispielen, Tabellen und
Übersichten werden Antworten eingängig und strukturiert erarbeitet. Das Buch
richtet sich an Ingenieurwissenschaftler*innen, Informatiker*innen und
Geisteswissenschaftler*innen im Berufsalltag, aber auch an interessierte
Lai*innen, die Möglichkeiten und Grenzen der KI kritisch hinterfragen wollen. Es
bildet den vierten, in sich abgerundeten Teil der Buchreihe Grundlagen der
Technikethik.
Haben Maschinen den Geist, den wir brauchen, und brauchen wir den Geist, in dem
wir Maschinen designen?
Michael Funk forscht und lehrt an der Universität Wien in den Bereichen Medien-
und Technikphilosophie (Institut für Philosophie) sowie Cooperative Systems
(Fakultät für Informatik). Sprache und Wissen.- Sprachen und Techniken.-
Körper-Geist-Verhältnisse.- Haben Maschinen Bewusstsein?.- Autonomie.
Artikel-Details
- Anbieter:
- Springer Vieweg
- Autor:
- Michael Funk
- Artikelnummer:
- 9783658411060
- Veröffentlicht:
- 01.08.23