Knowhow
Foundations and Opportunities of Biometrics
Biometrics are used in many situations of our daily lives, but we still don’t fully understand the way they work and what potential lies behind them. This book covers a fascinating and broad area that impacts everyone, not only companies involved in deep-tech. Over the past decades, biometrics have made their way into our daily lives after being first limited to science fiction and later expensive high-tech applications. With the widespread use of smartphones and other technological gadgets we interact with on a daily basis, the ability to collect and use biometric signals has become ubiquitous.This book provides a comprehensive overview of the type of biometric signals that are being used, how they are implemented, and what their limitations are. With technology being more relevant in all aspects of life, it’s more important for people who make decisions in their business to understand the opportunities and limitations of biometric use.This book will guide the readerthrough the history of biometric technology, including initial applications of the technology, and reflect on how pop culture like science fiction media has influenced the way we look at biometrics and shaped our expectations and fears. It also covers real-world applications and how they work. This book provides foundational information that will help readers understand how they can use biometrics in their everyday life and assess their ability to disrupt existing business processes and models.WHAT YOU WILL LEARN:How Biometrics have evolved over time and the main drivers for them being disruptive.The scope and limitations of various types of biometrics.Foundational knowledge to lead the conversation about biometrics within your company.An analysis of BMD sources that remain stable over time.Develop an analytical understanding of accuracy, precision and errors and understand how the various uses of BMD rate within these contexts.WHO THIS BOOK IS FOR:This book is aimed at people who have an interest in technology, but perhaps aren’t very technical themselves. It focuses on business leaders, product managers, product designers, etc. who want to understand the opportunities biometrics offer to their customers and how to implement them in a useful and effective way.Dario Salice is a seasoned professional in the space of Telecommunications, Security, and Online-Identities. While most recently working at Google and then Meta, he provided the right security tools to billions of users to protect their online accounts. I also launched dedicated security programs to protect highly targeted individuals from more sophisticated attacks. Serving as Meta’s representative on the Board of the FIDO Alliance, an industry standards organization working on strong authentication methods, he gained a broader perspective on the global authentication market. Dario's current focus is ramping up an independent boutique consulting service to engage with companies of any size who want to benefit from my insights Part I - Laying the foundationJennifer Bailey-Salice is an author of calculus workbooks at Calculus Workbooks at White Willow Math. For over 20 year, Jennifer Bailey-Salice taught all levels of math from 6th grade through Multi-Variable Calculus. As a classroom teacher and a private tutor, Ms. Bailey-Salice developed an understanding of what students need to know in order to fully understand the topic at hand. While her teaching took her from Atlanta to Spain and then California, she is now settled in Surrey, UK where she hopes to continue helping students succeed atmath.Part I: Laying Down the Foundation.- Chapter 1: The growing Use of Biometrics.- Chapter 2: What are Biometrics?.- Chapter 3: Adversarial Behavior - Attack and Defense.- Part II: Sources of Biometric Signals.- Chapter 4: Physiological Biometrics.- Chapter 5: Facial Recognition.- Chapter 6: Behavioral Biometrics.- Chapter 7: Voice Analysis.- Part III: Critical Analysis.- Chapter 8: How Do We Judge Accuracy?.- Chapter 9: Risks and Responsibilities.- Chapter 10: Usability and Practicality.
AutoCAD 2025 und AutoCAD LT 2025
AutoCAD 2025 und AutoCAD LT 2025 für Ingenieure und Architekten, in Erstauflage aus dem September 2024.Praxisnaher EinstiegDieses Grundlagen- und Lehrbuch zeigt Ihnen anhand konkreter Praxisbeispiele aus Architektur, Handwerk und Technik die Möglichkeiten von AutoCAD 2025 und AutoCAD LT 2025 und bietet insbesondere AutoCAD-Neulingen einen gründlichen und praxisnahen Einstieg in CAD. Alle wichtigen Befehle und Funktionen werden detailliert erklärt.Zahlreiche Übungsaufgaben und BonusmaterialSie arbeiten von Anfang an mit typischen Konstruktionsaufgaben aus Studium und Praxis. Zu jedem Kapitel finden Sie Übungen und Testfragen mit Lösungen dazu im Anhang. Alle Konstruktionsbeispiele sowie zusätzliche Übungsaufgaben, 3D-Beispiele, Video-Tutorials, Vorlagen sowie eine Einführung in AutoLISP können von der Webseite des Verlags heruntergeladen werden.Für PC und MacAlle Funktionen werden anhand der PC-Version ausführlich beschrieben. Während die Befehlsabläufe auf beiden Systemen fast identisch sind, werden die Besonderheiten der zentralen Benutzeroberfläche für den Mac in einem Bonuskapitel zum Download vorgestellt.Aus dem Inhalt:Allgemeine Bedienung mit Multifunktionsleisten, Registern und PalettenSchnelleinstieg ins Zeichnen mit RasterfangExaktes Zeichnen mit Koordinaten, Objektfang und SpurlinienZeichnungsorganisation mit Layern und VorlagenTexte, Schriftfelder und Tabellen, Verbindung zu ExcelBemaßungsbefehle und Bemaßungsstile, SpezialfälleParametrische Variantenkonstruktionen, dynamische BlöckeMaßstäbliches Plotten, auch bei verschiedenen Einheiten (mm, cm, m)Zahlreiche Übungsfragen mit AntwortenZeichnen mit LINIE, KREIS, BOGEN, Polylinie, Schraffur und weitereBearbeiten (VERSETZ, STUTZEN, DEHNEN, STRECKEN, Skalieren und weitere), Anordnungen rechteckig, polar oder entlang Pfaden, Griffe, Eigenschaften-ManagerKomplexe Objekte: BLOCK (verwalten mit Palette und Editor), Attribute, externe Referenzen Einführung in 3D-Konstruktion und VolumenkörperZum Download:2 Bonuskapitel:3D-FreiformmodellierungBenutzeranpassungendeutsche Beschreibung der englischen Express ToolsMac-OberflächeAlle Beispiele und LösungenZusätzliche Übungen, 3D-Beispiele und AutoLISP-AnleitungVideo-TutorialsVorlagenÜber den Autor:Detlef Ridder hat bereits zahlreiche Bücher zu AutoCAD, Inventor, Revit und Archicad veröffentlicht und gibt Schulungen zu diesen Programmen und im Bereich CNC.1
Künstliche Intelligenz für Lehrkräfte
Das Buch Künstliche Intelligenz für Lehrkräfte führt die zentralen Ansätze und Gebiete der KI fundiert und insbesondere für Informatiklehrkräfte aufbereitet ein. Es bietet aber auch Lehrkräften mit anderem Hintergrund die Möglichkeit, sich mit den fachlichen Grundlagen von KI auseinanderzusetzen. Behandelte Themen sind insbesondere Problemlösen und Suche, Grundlagen des Maschinellen Lernens, Wissensrepräsentation und Schließen, Künstliche neuronale Netze, Tiefes Lernen, Generative KI und Robotik. In jedem Kapitel wird eine methodische Einführung gegeben, relevante Anwendungsbereiche aufgezeigt und Vorschläge für die konkrete Umsetzung im Unterricht gegeben. Zudem werden interdisziplinäre Bezüge hergestellt und Fragen der Ethik und gesellschaftliche Bezüge diskutiert.Die Herausgebenden und Autor:innen des Buches sind Lehrkräfte an Hochschulen aus den Bereichen Künstliche Intelligenz und Informatikdidaktik. Durch die interdisziplinäre Kooperation bietet das Buch sowohl einen fachlich fundierten Einstieg in das Thema KI als auch einen geeigneten didaktischen Zugang.ULRICH FURBACH ist Professor im Ruhestand für künstliche Intelligenz an der Universität Koblenz. Seine Forschungsgebiete umfassen automatisches Schließen, Agenten und Kognition. Er ist an der TU München habilitiert, hat an der Universität der Bundeswehr promoviert und ist Gründer und Gesellschafter des KI-Unternehmens wizAI solutions GmbH.EMANUEL KITZELMANN ist Professor für Angewandte Künstliche Intelligenz an der TH Brandenburg. Nach seiner Promotion hat er mehrere Jahre als Lehrer für Informatik, Softwareentwicklung und Mathematik am Berufskolleg Ratingen gearbeitet und dort das das Berufliche Gymnasium für Informatik geleitet. Sein Forschungsschwerpunkt ist im Bereich Induktive Programmsynthese – ein Gebiet im Schnittbereich von maschinellem Lernen und Programmierung.TILMAN MICHAELI ist Professor für Didaktik der Informatik an der TU München. Ziel seiner Arbeit ist es, Informatik nicht nur zu erklären, sondern jede und jeden zu befähigen, diedigitale Welt aktiv und kreativ mitzugestalten. Forschungsschwerpunkte sind Data und AI Literacy, Debugging im Unterricht, digitale Bildung sowie Quantencomputing als Thema informatischer Bildung.UTE SCHMID ist Professorin für Kognitive Systeme an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Seit mehr als zwanzig Jahren lehrt und forscht sie im Bereich Künstliche Intelligenz. Forschungsschwerpunkte sind intepretierbares und erklärbares Maschinelles Lernen sowie KI und Bildung. Seit vielen Jahren bietet sie Workshops zum Thema KI für Kinder und Jugendliche an und engagiert sich in der Lehrkräftefortbildung. Sie leitet den AK KI und Schule des Fachbereichs KI der Gesellschaft für Informatik.Einführung.- Teil 1 Grundlegende Konzepte der KI: Suche im Problemraum.- Lernen aus Daten.- Schließen aus Wissen.- Teil 2 Maschinelles Lernen: Lernen von Entscheidungsbäumen.- Lernen mit neuronalen Netzen.- Analytisches vs. konnektionistisches Paradigma.- Verstärkendes Lernen.- Tiefes Lernen.- Erklärbarkeit.- Generative KI.- Teil 3 Schließen und Planen: Logistikbasierte Wissensverarbeitung.- Schließen im Alltag und unter Unsicherheit.- Teil 4 Spezielle und vertiefende Themen: Robotik.- Teil 5 Reflexion: Natürliche und künstliche Intelligenz.- Wechselwirkungen von KI mit anderen Schulfächern.- Verantwortung.- Glossar.
Digitale Ordnung für Dummies
VEREINFACHEN SIE IHR DIGITALES LEBENMit den Methoden in diesem Buch räumen Sie Ihr persönliches digitales Durcheinander auf. Lernen Sie mithilfe von festen Prinzipien, strukturiert mit Mails, Dateien und Ihrer Nutzeroberfläche umzugehen. Robert Tolksdorf zeigt Ihnen, wie Sie Ihre digitale Welt ordnen und sich damit viel Zeit für umständliche Suchvorgänge ersparen. Räumen Sie Ihre Arbeitsumgebung auf und arbeiten Sie fokussiert, statt sich in einem Fensterdurcheinander zu verlieren. Jenseits Ihrer Desktop-Rechner oder Notebooks mit Windows und MacOS vereinfachen Sie auch den Umgang mit Ihren Mobilgeräten. SIE ERFAHREN* Welche Ordnungsprinzipien Ihnen das Leben erleichtern* Warum gute Ordnerstrukturen und -namen viel Zeit sparen können* Wie Sie fokussiert und ungestört digital arbeitenROBERT TOLKSDORF war bis 2016 Professor für Informatik an der Freien Universität Berlin. Seitdem arbeitet er freiberuflich als Autor. Über den Autor 7Einleitung 15TEIL I: INFORMATIONEN GUT ORGANISIEREN 21Kapitel 1: Zugemailt 23Kapitel 2: Einmal durchwischen – Kein Dateidurcheinander mehr 41Kapitel 3: Dateien auf Mobilgeräten 53Kapitel 4: Programme und Apps durchlüften 61TEIL II: ARBEITSUMGEBUNG ORGANISIEREN 73Kapitel 5: Platzangst auf dem Desktop 75Kapitel 6: Minimalismus beim mobilen Startbildschirm 95Kapitel 7: Fenster ordnen 107Kapitel 8: Browser besser benutzen 133TEIL III: FOKUS GEWINNEN 151Kapitel 9: Ablenkungen vermeiden 153Kapitel 10: Fokussiert auf Mobilgeräten 175TEIL IV: DER TOP-TEN-TEIL 181Kapitel 11: Zehn hervorragende Wege zum Zeitsparen 183Kapitel 12: Zehn schlimme Dinge, die ich in echt gesehen habe 187Danksagung 191Abbildungsverzeichnis 193Stichwortverzeichnis 199
Excel Power Tools & Power BI Desktop: Große Datenmengen abrufen, aufbereiten, analysieren und visualisieren
- Das Praxisbuch zu Power Query, Power Pivot und PivotTable- Anschauliche Anleitungen & praktische Beispiele zum Download Sie benötigen laufend aktuelle Auswertungen von Daten aus externen Quellen? Dann sind die Power Tools von Excel sowie Power BI Desktop, die kostenlose Microsoft Power BI (Business Intelligence)-App, die idealen Werkzeuge für Sie. Vom Import der Daten bis zur Analyse und Visualisierung: Dieses Praxisbuch erklärt mit leicht nachvollziehbaren Anleitungen und praktischen Beispielen, welche Möglichkeiten die einzelnen Tools bieten und wie Sie diese für Ihre Zwecke sinnvoll einsetzen. Die Autorin zeigt detailliert, wie Sie auch große Datenmengen aus externen Quellen abrufen, mit Power Query aufbereiten und in Form von Pivot-Tabellen und -Diagrammen darstellen. Sie erfahren, wie Sie mit Power Pivot Daten aus unterschiedlichen Quellen nutzen, Datenmodelle erstellen sowie weitere Spalten und Kennzahlen mit DAX-Funktionen berechnen. Darüber hinaus lernen Sie Power BI Desktop, welches Sie ergänzend zu den Power Tools verwenden können, mit seinen umfassenden Visualisierungsmöglichkeiten kennen. Entdecken Sie Schritt für Schritt die hilfreichen Funktionen der Power Tools und profitieren Sie von den Anwendertipps der Expertin! Aus dem Inhalt:- Datentabellen mit Excel anlegen und verwalten- Daten aus externen Quellen abrufen, z. B. aus Text- und CSV-Dateien, SQL-Server und Web- Länderspezifische Zahlen konvertieren, weitere Spalten berechnen und Daten gruppieren- Daten aus zwei oder mehr Tabellen zusammenführen- Pivot-Tabellen und Pivot-Diagramme erstellen, Felder anordnen- Berichtslayout sowie Teil- und Gesamtergebnisse darstellen- Power Pivot: Spalten und Kennzahlen (Measures) mit DAX-Funktionen berechnen- Grundlagen der Datenmodellierung- Mit Power BI Desktop Spalten, Tabellen und Kennzahlen berechnen- Interaktive Berichte erstellen und veröffentlichen
Synology NAS (2. Auflage)
Synology-Wissen für Profis: Das umfassende Handbuch aus dem September 2024 in 2. Auflage.Moderne NAS-Systeme können viel mehr als nur Daten speichern. Dennis Rühmer und Daniel van Soest zeigen Ihnen in diesem umfassenden Begleiter, wie Sie die Synology DiskStation zur Schaltzentrale Ihres Netzwerks machen. Zusammen mit den Netzwerkprofis richten Sie automatisierte Backups ein, geben Daten über Ihre persönliche Cloud frei, konfigurieren detaillierte Benutzersteuerungen, nutzen Collaboration-Dienste und integrieren die DiskStation in Ihre Domain.Aus dem Inhalt:DSM 7 installieren, Benutzer verwaltenFunktionen mit Zusatzpaketen erweiternDas NAS als MultimediazentraleDie DiskStation als private CloudVPN-Konfiguration, SSH-Zugriff und fortgeschrittene AdministrationRAID-Konfigurationen einrichtenSmarte Collaboration: Kalender, Dokumente, Mails austauschenAlles für die Sicherheit: Firewalls, Verschlüsselung, FreigabenZusatzhardware: SSD-Cache, Festplatten, USVDocker-Container auf der DiskStationDas NAS im UnternehmensnetzwerkIntegration ins AD & Domain ControllerLeseprobe (PDF-Link)Über die Autoren:Dr. Dennis Rühmer ist promovierter Ingenieur der Elektrotechnik und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Braunschweig.Daniel van Soest arbeitet beim Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein in Kamp-Lintfort; die Themenschwerpunkte seiner Tätigkeit als Senior Consultant liegen in der IT-Security, Compliance und Weiterentwicklung.
Informatikmagie
Kreativer Einstieg in die faszinierende Welt des Programmierens. Ein spannendes Buch von Thomas Garaio, Design & Engineering bei der Oxon AG.Dieses Buch verfolgt nicht den Weg konventioneller Informatikbildung. Stattdessen arbeitet es mit fertigen Beispielen, die genau beobachtet werden können. Die Konstanten der Programme können über Schieberegler direkt beeinflusst werden. So beobachten die Lernenden direkt, wie das Programm sich verändert. Danach werden in Schritt-für-Schritt Anleitungen kleine Coding-Aufgaben umgesetzt. Die Ergebnisse scheinen zu Beginn etwas magisch, doch mit jeder Aufgabe lüften sich mehr Geheimnisse.Das Buch enthält dreizehn Aufgaben aus den Bereichen Computergrafik und Physik, die anhand fixfertiger Programme zeigen, wie vielfältig und kreativ programmieren sein kann. Wir sehen unter anderem, wie man Feuer, Wasser, Schnellflocken, Bäume oder Würmer simulieren kann. Die inspirierenden Aufgaben laden zum Experimentieren ein und vermitteln auf dem Weg die notwendigen informatischen Grundkonzepte, wie sie an höheren Fachschulen heute gefordert werden.Im Anhang findet sich zudem eine Einführung in die neue pädagogische Programmiersprache Oxoscript. Diese Sprache stellt eine vereinfachte Form der bekannten Python-Sprache dar, die speziell für Programmiereinsteiger*innen entwickelt wurde.Leseprobe (PDF-Link)Für die Bearbeitung ist eine Oxocard Galaxy, Artwork oder Science erforderlich. Diese finden Sie natürlich im heise shop:Oxocard Galaxy Play & ExploreOxocard Artwork Creative CodingOxocard ScienceÜber den Autor: Thomas Garaio ist Unternehmer, Erfinder und Designer. Er ist seit 1994 selbstständig tätig und hat seitdem verschiedene Tech-Startups gegründet. Seit 2013 entwickelt er im Berner Startup Oxon mit einem Team bestehend aus Elektronikern, Designern und Software-Entwicklern elektronische Geräte und Software rund um das Internet der Dinge. Nach der gymnasialen Ausbildung hat er drei Semester theoretische Informatik studiert, dann aber den Weg in die Selbstständigkeit gewagt. Er schreibt Bücher, berät viele internationale Unternehmen und ist Mitglied der Swiss Design Association.
Income Statement Semantic Models
This comprehensive guide will teach you how to build an income statement semantic model, also known as the profit and loss (P&L) statement.Author Chris Barber— a business intelligence (BI) consultant, Microsoft MVP, and chartered accountant (ACMA, CGMA)—helps you master everything from designing conceptual models to building semantic models based on these designs. You will learn how to build a re-usable solution based on the trial balance and how to expand upon this to build enterprise-grade solutions. If you want to leverage the Microsoft BI platform to understand profit within your organization, this is the resource you need.WHAT YOU WILL LEARN* Modeling and the income statement: Learn what modelling the income statement entails, why it is important, and how income statements are constructed* Calculating account balances: Learn how to optimally calculate account balances using a Star Schema* Producing external income statement semantic models: Learn how to produce external income statement semantic models as they enable income statements to be analyzed from a range of perspectives and can be explored to reveal the underlying accounts and journal entries* Producing internal income statement semantic models: Learn how to create multiple income statement layouts and further contextualize financial information by including percentages and non-financial information, and learn about the various security and self-service considerationsWHO THIS BOOK IS FORTechnical users (solution architects, Microsoft Fabric developers, Power BI developers) who require a comprehensive methodology for income statement semantic models because of the modeling complexities and knowledge needed of the accounting process; and finance (management accountants) who have hit the limits of Excel and have started using Power BI, but are unsure how income statement semantic models are builtCHRIS BARBER is a chartered accountant (ACMA, CGMA) and Microsoft MVP. He has trained over 1,000 people on how to build income statements in Power BI, delivered multiple talks on using the Microsoft BI stack within finance at various in-person and online events, and runs StarSchema.co.uk.PART I: MODELLING AND THE INCOME STATEMENT.-_ _Chapter 1: What is an income statement semantic model?.-_ _Chapter 2: How to Construct an Income Statement.- Chapter 3: Building a Reusable Solution.- Chapter 4: Why model the income statement?.- PART II: CALCULATING ACCOUNT BALANCES _- _Chapter 5: Conceptual Account Balance Models.- Chapter 6: Logical Account Balance Models.- Chapter 7: The Trial Balance Semantic Model.- Chapter 8: A Journal Entry Semantic Model.- PART III: PRODUCING EXTERNAL INCOME STATEMENT SEMANTIC MODELS_.- _Chapter 9: The Four Subtotal and Subset Types.- Chapter 10: External Reporting Logical Models.- Chapter 11: External Reporting Semantic Models.- PART IV: PRODUCING INTERNAL INCOME STATEMENT SEMATIC MODELS_.- _Chapter 12: Internal Reporting Logical Models.- Chapter 13: Internal Reporting Semantic Models.- Chapter 14: Security and Self-service Considerations.- Chapter 15: Review of the Sixteen Challenges.
ISO 29119 (2. Auflage)
ISO 29119 – Die Softwaretest-Normen verstehen und anwenden. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage.Die Normenfamilie ISO 29119 beschreibt Best Practices für das Software und Systems Engineering – Software Testing. Dieses Buch gibt eine praxisorientierte Einführung und einen fundierten Überblick und zeigt insbesondere die Umsetzung der Anforderungen aus der ISO 29119 an die Testaktivitäten auf. Der Aufbau des Buches spiegelt die Struktur der Normenreihe wider:Historie der Testnormen und EinführungInhalte der Normenfamilie ISO 29119-2Konzepte und Definitionen (Teil I)Testprozesse (Teil 2)Testdokumentation (Teil 3)Testverfahren (Teil 4)Keyword-Driven Testing (Teil 5)AnwendungsbeispieleDie 2. Auflage greift die Änderungen der Normen in ihrer aktuellen Version auf und erläutert neu aufgenommene Konzepte, wie z.B. das Testmodell. Zusätzliche Anwendungsbeispiele unterstützen den Leser bei der Umsetzung.Über die Autoren:Matthias Daigl / Rolf GlunzMatthias Daigl ist Senior Consultant bei der imbus AG. Er ist als Sprecher auf internationalen Konferenzen unterwegs, arbeitete in Arbeitsgruppen des German Testing Board, des ISTQB® und im Normungsausschuss von DIN und ISO mit und verantwortet als Editor den Teil 5 der ISO 29119. Weiter ist er Autor des Buches „Keyword-Driven Testing“.Rolf Glunz ist Geschäftsstellenleiter und Vertriebschef bei der imbus AG. Nach 30 Jahren Tätigkeit als IT-Manager, u.a. als Geschäftsführer eines DIN-Tochterunternehmens, setzt er sich heute leidenschaftlich für erfolgreiches Qualitätsmanagement und zielgerichtetes Testen von Software ein. Er berät seine Kunden, wie sie durch die richtigen Methoden, Prozesse und Produkte Qualität steigern und Kosten senken können.
Linux - kurz & gut (4. Auflg.)
Linux kurz & gut. Die wichtigen Befehle. In 4. AuflageDas beliebte »kurz & gut« jetzt als erweiterte JubiläumsausgabeWenn Sie Linux – ob beruflich oder privat – sicher verwenden möchten, ist »Linux – kurz & gut« das perfekte Nachschlagewerk für Sie. Distributionsübergreifend werden mehr als 200 Linux-Befehle erklärt – mit Angaben zu ihrer Funktionalität, Syntax und den gebräuchlichsten Optionen. Die Jubiläumsausgabe zum 20. Geburtstag des beliebten kurz & gut wurde deutlich erweitert und nach Funktionen gruppiert, um den Zugriff zu erleichtern. Ob Sie Anfänger oder erfahrene Benutzerin sind: Dieses Taschenbuch ist die ideale Schnellreferenz für alle gängigen Linux-Befehle.Was Sie lernen:Grundlegende Konzepte – Befehle, Shells, Benutzer und das DateisystemBefehle rund um Dateien – zum Erstellen, Organisieren, Verändern und Verarbeiten von Dateien aller ArtSysadmin-Grundlagen – Superuser, Prozesse, Benutzerverwaltung und SoftwareinstallationWartung von Dateisystemen – Festplatten, RAID-Arrays, Logische Volumes, Backups und mehrNetzwerkbefehle –mit Hosts, Netzwerkverbindungen, E-Mail und Daten aus dem Internet arbeitenSachen erledigt bekommen – von Mathematikaufgaben über die Versionskontrolle bis hin zu Grafik und Audio Leseprobe (PDF-Link)Zielgruppe: Linux-User*innen mit Grundkenntnissen, AdminsÜber den Autor:Daniel J. Barrett unterrichtet seit mehr als 30 Jahren Linux und verwandte Technologien im geschäftlichen wie im akademischen Umfeld. Der Autor von O’Reillys Linux kurz & gut und Koautor von Linux Security Cookbook sowie SSH, The Secure Shell: The Definitive Guide ist darüber hinaus Softwareentwickler, Heavy-Metal-Sänger, Systemadministrator, Universitätsdozent, Webdesigner und Komiker. Er arbeitet bei Google.
ISO 29119 - Die Softwaretest-Normen verstehen und anwenden
Know-how zur ISO-Norm 29119 aus erster Hand - Matthias Daigl ist Mitautor der Normenreihe 29119 und Editor von Teil 5 - Leitfaden für alle, die ein modernes Software-Testkonzept erstellen wollen und dabei Wert auf Normen-Konformität legen - mit vielen Hintergrundinformationen sowie ausführlichen Fallstudien aus den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen Die ISO/IEC/IEEE ISO 29119 beschreibt bewährte Praktiken für das Software und Systems Engineering – Software Testing. Dieses Buch gibt eine praxisorientierte Einführung und einen fundierten Überblick und zeigt insbesondere die Umsetzung der Anforderungen aus der ISO 29119 an die Testaktivitäten auf. Der Aufbau des Buches spiegelt die Struktur der Normenreihe wider: - Entstehungsgeschichte und Kontext - Inhalte der Normenreihe ISO 29119 - Konzepte und Definitionen (Teil 1) - Testprozesse (Teil 2) - Testdokumentation (Teil 3) - Testverfahren (Teil 4) - Keyword-Driven Testing (Teil 5) - Anwendungsbeispiele Etwas kompakter werden auch die Technical Reports zur Anwendung der Normen im agilen Umfeld (ISO 29119 – Teil 6), beim Testen KI-basierter Systeme (ISO 29119 – Teil 11) und beim Testen biometrischer Systeme (ISO 20119 – Teil 13) behandelt. Das Buch richtet sich in erster Linie an Praktiker, die einen leichteren Einstieg in die Normenreihe und eine Hilfestellung bei der Umsetzung der ISO 29119 in der Praxis suchen. Die 2. Auflage wurde in vielen einzelnen Aspekten aktualisiert. Darüber hinaus wurde ein zusätzliches Projektbeispiel für den neu hinzugekommenen Teil 5 der Norm zu Keyword-Driven Testing aufgenommen.
Grundlagen des E-Government in Deutschland
E-Government ist das aktuell meist diskutierte Thema im Bereich der Verwaltung. Die Digitalisierung wird maßgeblich gesehen, damit unser Staat weiter funktioniert und wir die aktuellen Probleme der Zeit bewältigen können. Das Buch liefert sowohl eine Einführung als auch umfassende Darstellung des Themas. Es werden hierbei Begriffe wie Smart Government, Open Government, E-Democracy, usw. erläutert und abgegrenzt und das Thema E-Government praxisorientiert dargestellt. In einem dritten Teil werden die Auswirkungen des E-Government auf verschiedene Bereiche erläutert.PROF.DR. GÖTZ FELLRATH hat langjährige Erfahrung in der Beratung der öffentlichen Verwaltung und lehrt an der Hochschule für Polizei und Verwaltung Nordrhein-Westfalen im Bereich Organisation und E-Government.PROF. DR. ANNA SCHULZE hat langjährige Praxiserfahrung in der öffentlichen Verwaltung und lehrt an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung im Bereich Informatik.1. Teil: Einführung : Einführende Begriffserklärungen.- Darstellung des rechtlichen Rahmens.2. Teil: E-Government in der Praxis : Erläuterung der Praxis.- Welche Infrastrukturen stehen zur Verfügung, beteiligte Institutionen, Basisdienste, Portale und Verbünde).- Welche Services können angeboten werden.- Bewertung der Services (Reifegrade).3. Teil: Auswirkungen des E-Government.- Auswirkungen auf die Verwaltung.- Änderungen auf Personal, Strukturen, Recht.- E-Government im internationalen Vergleich.
Building Information Modeling (BIM) bei kleineren Wohnungsbauprojekten
Die Notwendigkeit zur Applikation digitaler Methoden im Bauwesen wie Building Information Modeling (BIM) ist in den vergangenen Jahren erkannt worden. Baumaßnahmen sollen zukünftig erst virtuell und dann real gebaut werden. In diesem Kontext wurden in Deutschland bereits diverse BIM – Pilotprojekte durchgeführt. Im Fokus stehen dabei bislang primär Großprojekte. Für die angestrebte Digitalisierung der Baubranche sind jedoch auch die alltäglichen kleineren Projekte zu betrachten. Um eine Prüfung des potenziellen Nutzens von Building Information Modeling in dieser Sparte des Bauwesens zu ermöglichen, hat der Autor bereits 2019 ein entsprechendes Bewertungsmodell entwickelt. Dieses Fachbuch ist inhaltlich auf die Anwendbarkeit von BIM im Bereich ebensolcher Bauprojekte ausgerichtet. Es werden die wichtigsten Informationen zu BIM dargestellt. Anschließend werden anhand eines Praxisprojekts, welches parallel konventionell und BIM-basiert geplant wird, die Vorteile der BIM-Anwendung in kleineren Wohnungsbauvorhaben analysiert. Das Buch richtet sich an Ingenieure und Architekten in kleineren Planungsbüros und an alle BIM interessierten Akteure der Bauwirtschaft.
Datenmanagement und Datenanalyse
Derzeit wird kaum noch ernsthaft bestritten, dass die Daten eines Unternehmens ein wichtiges Wirtschaftsgut darstellen und in erheblicher Weise zum Erfolg beitragen können. Allerdings gilt es, nicht nur den Wert der Daten zu erkennen, sondern diese auch in den zugehörigen Geschäftsprozessen gewinnbringend einzusetzen. Als zwingende Voraussetzung erweist sich dabei, eine organisatorische und technische Basis zu etablieren, die nachhaltig darauf ausgerichtet ist, die fachlichen Ausgabenstellungen bestmöglich zu unterstützen. Unter dem Oberbegriff Datenmanagement werden dazu diejenigen Führungs- und Durchführungstätigkeiten diskutiert, die einen tragfähigen Rahmen für den Umgang mit Daten in der Organisation aufspannen. Daneben erweisen sich vor allem die Verfahren zur Auswertung und Analyse der verfügbaren Datenbestände als leistungsfähige Instrumente, um langfristige Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Vor diesem Hintergrund widmet sich das vorliegende Buch den stetig an Bedeutung gewinnenden Themenfeldern Datenmanagement und Datenanalyse, denen insbesondere im Rahmen der digitalen Transformation eine große Bedeutung zukommt.PROF. DR. PETER GLUCHOWSKI leitet den Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Systementwicklung und Anwendungssysteme, an der Technischen Universität in Chemnitz und konzentriert sich dort mit seinen Forschungsaktivitäten auf das Themengebiet Business Intelligence. Er beschäftigt sich seit rund 20 Jahren mit Fragestellungen, die den praktischen Aufbau dispositiver bzw. analytischer Systeme zur Entscheidungsunterstützung betreffen. Seine Erfahrungen aus unterschiedlichsten Praxisprojekten sind in zahlreichen Veröffentlichungen zu diesem Themenkreis dokumentiert.Einführung.- Abgrenzung und Definition: Daten, Information, Wissen.- Datenwert.- Datenarten.- Datenarchitekturen.- Big Data.- Verarbeitung der Daten (Data Processing).- Speicherung von Daten.-Datenübertragung.- Management von Daten in Unternehmen.- Datenstrategie.- Data Governance.- Datenmanagement.- Datenanalyse.- Begriffliche Einordnung.- Anwendungsdomänen von Analytics.- Methoden der Data Analytics.- Vorgehensmodelle für Data-Analytics-Projekte.
Der dynamikrobuste Strategieprozess
Strategiearbeit braucht ein Upgrade. Strategie muss omnipräsent werden. Kürzere Zyklen lassen die Strategie schneller an das reale Marktgeschehen anpassen. Zudem lässt sie sich im Tagesgeschäft deutlich besser verankern. Mit dem dynamikrobusten Strategieprozess liefert Roman P. Büchler einen zukunftsfähigen Ansatz für unsichere Zeiten.ROMAN P. BÜCHLER ist Gründer, Inhaber und Geschäftsführer der FORAN GmbH in St. Gallen in der Schweiz. Nach vielen Jahren erfolgreicher Tätigkeit als Verwaltungsrat, CEO und Unternehmensberater mit den Tätigkeits-Schwerpunkten Strategieentwicklung und Digitale Transformation entschloss er sich, seinen Überzeugungen zu folgen. Er gründete die FORAN, um Führungskräfte und Organisationen zu begleiten und sie auf einer höherenWirkungsebene zu unterstützen. Der Experte für Leadership, Digitale Transformation und Organisationsberatung hat als Autor bereits zahlreiche Fachartikel publiziert und zwei Bücher zu den Themen strategisches IT-Management und Leadership herausgegeben.Warum Strategiearbeit ein Upgrade braucht.- Dynamikrobust – Strategie für unsichere Zeiten.- Der moderne Strategieprozess -Das grosse Zielbild- Agile Ansätze in derStrategiearbeit-Die omnipräsente Strategie-Der Strategieprozess und seine Elemente (Backlog, Planung, Sprint, Review, Retrospektive, Strategieprozess-Owner und Strategie-Team).- Die Strategie der Zukunft.- Die Wirkung und was Sie gewinnen.
A Beginner's Guide to Digital Image Repair in Photoshop: Volume 1
Digitally restore your old photos in Photoshop for print out or to use online as still photos. This first of two volumes will show you some of the basic techniques you can use in Photoshop to preserve or repair damaged family and historical photos.In today’s digital world of smart phones and cameras, you can easily transfer your photos from phone to computer. However, occasionally you’re left with an old or damaged version of the image and the uncertainty of how to fix them. Aided by the sound advice and tips from author Jennifer Harder, this book will show you how to do so with just a few basic corrections in Photoshop. Using healing tools, basic color correction tools, layer masks, and workspace commands to fill in missing gaps, you’ll be able to print out an unblemished picture or post it on your social media page._A Beginner’s Guide to Digital Image Repair in Photoshop: Volume 1_ provides the know-how to help preserve your family treasures.WHAT YOU WILL LEARN* Review scanner basics for digitizing your photos* Use various “healing” and color adjustment tools in Photoshop for restoring photos* See how custom selections and layer masks can be used in the photo restoration process* Apply various workspaces to fill in missing details in an image or merge photosWHO IS THIS BOOK FORUsers who want to learn how to repair old historical photos and slides for digital presentation or for print as well as those who are interested in basic animation.Jennifer Harder has worked in the graphic design industry for over 15 years. She has a degree in graphic communications and is currently teaching Acrobat, and Adobe Creative Cloud courses at Langara College in Vancouver, British Columbia. She is also the author of several Apress books and related videos.Chapter 1: Preparation for Working with Old Historical Photos.- Chapter 2: Setting Up Your Photoshop Workspace.- Chapter 3: Tools for Photo Restoration.- Chapter 4: Masks, Selections, Filling in the Gaps.- Chapter 5: Adjustment Layers, Blending Modes with Masks for Photo Restoration.- Chapter 6: Basic Filters for Photo Restoration.- Chapter 7: Advanced and Neural Filters for Photo Restoration.- Chapter 8: Creating a Parallax; Bring Your Vintage or Historical Photos to Life.- Chapter 9: What is the Next Step in Your Photo Restoration Project?.
Effektive Softwarearchitekturen
Effektive Softwarearchitekturen. Ein praktischer Leitfaden. 10. AuflageEffektive SoftwarearchitekturenSoftwarearchitekt*innen müssen komplexe fachliche und technische Anforderungen an IT-Systeme umsetzen und sie müssen diese Systeme durch nachvollziehbare Strukturen flexibel und erweiterbar gestalten.Dieser Praxisleitfaden zeigt Ihnen, wie Sie Softwarearchitekturen effektiv und systematisch entwickeln können. Gernot Starke unterstützt Sie mit konkreten praktischen Tipps aus seiner Erfahrung.Sie finden Antworten auf zentrale Fragen:Welche Aufgaben gehören zur Softwarearchitektur?Wie kann ich beim Entwurf vorgehen?Wie kommuniziere und dokumentiere ich Softwarearchitekturen?Wie helfen Architekturmuster?Wie analysiere und bewerte ich Softwarearchitekturen?Wie setze ich Persistenz, grafische Benutzeroberflächen, Geschäftsregeln, Integration, Verteilung, Fehlerbehandlung und andere Konzepte ein?Was muss ich über Domain-Driven Design, arc42, Microservices, C4 und die Cloud wissen?Wie verbessere ich bestehende Systeme?Leseprobe (PDF-Link)Über den Autor:Dr. Gernot Starke stellt sich seit vielen Jahren der Herausforderung, die Architektur großer Systeme effektiv zu gestalten. Zu seinen Kunden zählen mittlere und große Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistung, Logistik, Handel, Telekommunikation und dem öffentlichen Bereich. Er ist Mitgründer von arc42 und iSAQB sowie Fellow der innoQ. Gernot lebt in Köln.
Effektive Softwarearchitekturen
- Aktueller Überblick und methodische Einführung - Direkt umsetzbare Tipps für praktizierende Softwarearchitekten - Ideal zur Vorbereitung auf die Zertifizierung zum «Certified Professional for Software Architecture™» (Foundation Level) des iSAQB - Praxisnahe Darstellung von Architekturstilen und -mustern, ausführliche technische Konzepte, NoSQL-Datenbanken sowie aktualisierte und erweiterte Beispielarchitekturen - Neu in der 7. Auflage: Evolution und Verbesserung bestehender Systeme - Detaillierte Beispiele zum Einsatz von arc42 - Extra: E-Book inside Softwarearchitekten müssen komplexe fachliche und technische Anforderungen an IT-Systeme umsetzen, und sie müssen diese Systeme durch nachvollziehbare Strukturen flexibel und erweiterbar gestalten. Dieser Praxisleitfaden zeigt Ihnen, wie Sie Softwarearchitekturen effektiv und systematisch entwickeln können. Gernot Starke unterstützt Sie mit praktischen Tipps, Architekturmustern und seinen Erfahrungen. Sie finden Antworten auf zentrale Fragen: - Welche Aufgaben haben Softwarearchitekten? - Wie gehe ich beim Entwurf vor? - Wie kommuniziere und dokumentiere ich Softwarearchitekturen? - Wie helfen Architekturstile und -muster? - Wie bewerte ich Softwarearchitekturen? - Wie behandle ich Persistenz, grafische Benutzeroberflächen, Geschäftsregeln, Integration, Verteilung, Sicherheit, Fehlerbehandlung, Business-Process-Management, Microservices und sonstige technische Konzepte? - Was müssen Softwarearchitekten über NoSQL, Domain-Driven-Design und arc42 wissen? - Wie verbessere ich bestehende Systeme? AUS DEM INHALT // Vorgehen bei der Architekturentwicklung // Architekturmuster und -stile // Technische Konzepte // SOA und Enterprise-IT-Architektur // Architekturbewertung // Dokumentation von Architekturen // Modellierung für Softwarearchitekten // Werkzeuge für Softwarearchitekten // Beispiele realer Softwarearchitekturen // iSAQB Curriculum
Prozessautomatisierung mit BPMN
Systeme zur Orchestrierung von Ende-zu-Ende-Geschäftsprozessen, auch bekannt als Workflow- oder Business-Process-Management-Systeme (BPMS), bilden das Herzstück der Prozessautomatisierung.Anhand zahlreicher Beispielprozesse lernen Sie, wie ein solches System funktioniert und wie man ausführbare Prozesse entwickelt. Dazu werden die folgenden Aspekte ausführlich dargestellt:- Modellierung des Ablaufs mit dem Modellierungsstandard BPMN- Verarbeitung und Speicherung von Daten in Prozessen- Festlegung und Zuordnung der Bearbeiterinnen und Bearbeiter- Gestaltung und Einbindung von Benutzungsdialogen- Zusammenspiel mehrerer Prozesse und Systeme- Einbindung von Entscheidungsregeln nach dem Standard DMN- Verknüpfung mit Robotic-Process-Automation (RPA)Die vorgestellten Beispiele können von der Webseite zum Buch heruntergeladen und mit der kostenlosen Open-Source-Version des Systems "Bonita" ausgeführt werden.Die im Buch vermittelten Grundlagen sind allgemeingültig und unabhängig von einem bestimmten Softwareprodukt anwendbar.Thomas Allweyer:Thomas Allweyer ist Professor für Unternehmensmodellierung an der Hochschule Kaiserslautern, Standort Zweibrücken. Zu seinen thematischen Schwerpunkten gehören Geschäftsprozessmanagement, IT-Management und Software-Engineering.
Arduino (3. Auflg.)
Die Arduino-Community stellt Makern eine ausgezeichnete Grundlage für eigene Projekte zur Verfügung. Die offene Mikrocontroller-Architektur und eine komfortable Entwicklungsumgebung machen den Arduino zum idealen Ausgangspunkt für eigene Bastelprojekte. Dass Sie mit dem Arduino aber noch viel mehr machen können als nur LEDs leuchten zu lassen, beweist dieses umfassende Handbuch: Von der Temperaturmessung bis zum maschinellen Lernen und der anspruchsvollen Auswertung von Daten finden Sie hier Beispiele und Erklärungen zu allen Fragen, die Elektronikbegeisterte interessieren.Alles Wichtige für Maker1. Programmier- und SchaltungsgrundlagenSie lernen die Arduino-Architektur bis ins Detail kennen und erfahren, wie sie programmiert und geschaltet wird. Crashkurs in C++ sowie in die Grundlagen der E-Technik inklusive.2. Die Arduino-FamilieDer Arduino Uno ist der verbreitetste Mikrocontroller der Arduino-Familie, die meisten Beispiele im Buch orientieren sich an ihm. Sie lernen aber auch leistungsfähigere Varianten und deren Einsatzmöglichkeiten kennen.3. Der Werkzeugkasten für Elektronik-MakerZahlreiche Schaltungsskizzen, kommentierte Codebeispiele und Datenblattauszüge zu den Boards und dem Zubehör helfen Ihnen genauso bei der Umsetzung eigener Projekte wie ein Überblick über die Werkstatt: Breadboards, Löten, Fritzing und mehr.Aus dem Inhalt:Modellübersicht: Mikrocontroller für MakerBreadboards, Löten, StromversorgungEntwicklungsumgebung und ProgrammierungSchaltungsdesign mit Fritzing und EagleSensoren: Temperatur, Feuchtigkeit, Bewegung, Ultraschall, Luftqualität u. v. m.Displays: LED, LCD, OLED, TouchscreensRelais, Motoren, SchaltaktorenSpeicher: EEPROM, FRAMWLAN, Bluetooth, BLE, GSM, LoRa, LoRaWAN, LTE-M, NB-IoTUART, SPI, I²C, 1-WireIoT-Anwendungen in der Cloud: WQTT, Thingspeak, Pushover, Dweet.ioProjektideen für Maker: von der Messung des Raumklimas und Radioaktivität bis zum Einsatz von KamerasÜber den Autor:Dr. Claus Kühnel studierte Informationstechnik an der Technischen Universität Dresden und hat über viele Jahre unter anderem Embedded Systems für die Labordiagnostik entwickelt. Seit langem ist er von der Maker-Bewegung fasziniert. Er hat zahlreiche Artikel und Bücher zu Hard- und Software von Mikrocontrollern im In- und Ausland veröffentlicht. Von der Zeitschrift Elektronik erhielt sein Beitrag „Arduino & Co“ die Auszeichnung „Artikel des Jahres 2011“. Mit Leidenschaft gibt er sein umfangreiches und fundiertes Wissen an interessierte Leserinnen und Leser weiter.
Grundkurs Compilerbau
Compiler anschaulich und gründlich erklärt.Wer programmiert, nutzt Compiler! Der Compilerbau ist eine der ältesten Disziplinen der Informatik, und ohne Compiler gäbe es gar keine Programmiersprachen, Frameworks oder Anwendungen. In diesem Grundkurs aus der Reihe »Informatik verstehen« lernen Sie, wie Compiler funktionieren, und machen sich Schritt für Schritt mit dem Fundament der Programmiersprachen vertraut.Prof. Uwe Meyer bereitet Ihnen die Grundlagen und die Funktionsweise des Compilerbaus modern und zeitgemäß auf. Er führt Sie von den Begriffsdefinitionen, Paradigmen und Konzepten der Programmiersprachen bis hin zur Generierung von Assemblercode und seiner Optimierung. Übungen und Codebeispiele helfen Ihnen dabei, das Gelernte schnell in die Praxis umzusetzen und Ihr Wissen zu vertiefen.Aus dem Inhalt:Sprache und CompilerKonzepte und Paradigmen von ProgrammiersprachenLexikalische AnalyseSyntaxanalyseSemantische Analyse VariablenallokationCode generierenCode optimierenAusblick und ForschungsfragenLeseprobe (PDF-Link)
Google Ads
Gut gewählte Keywords garantieren dabei eine hohe Qualität der Werbeanzeigen. Unser Autor zeigt Ihnen alles, was Sie für die Planung einer effektiven Ads-Kampagne wissen müssen. Dabei werden Ihnen wichtige Prinzipien bereits zu Beginn vermittelt: Richtige Kontostruktur, optimale Gebotsstrategie oder die richtige Netzwerkwahl. Grafiken und Screenshots helfen Ihnen, sich auch im Live-AdWords-Konto zurechtzufinden. Da Google Ads mittlerweile im komplexen Zusammenspiel mit vielen weiteren Google-Produkten verwendet wird, berücksichtigt das Buch auch Performance Measure Tools (Analytics und Website Optimizer) und Google AdWords Express für den regionalen Markt. Zwei Schwerpunkte stellen Display-Marketing (Bannerwerbung) und Mobile-Marketing dar. Die aktuelle Auflage beinhaltet alle wichtigen Neuerungen vom Design bis hin zu Performance Max-Kampagnen und zeigt Ihnen die neuen Möglichkeiten durch den Einsatz von KI. Aus dem Inhalt: Suchmaschinen-Marketing (SEM)KeywordsNavigation im Ads-KontoDisplay-KampagnenGoogle Ads goes mobileGoogle-Ads-WerbestrategienGoogle-Ads-ToolsConversion-TrackingGoogle AnalyticsGoogle Ads optimierenDas Kundencenter – MCCPerformance Max-KampagnenEinsatz von KI Vorwort ... 23 1. Suchmaschinenmarketing (SEM) und Google ... 29 1.1 ... Warum benötigen wir Suchmaschinen? ... 30 1.2 ... Die Grundidee des Suchmaschinenmarketings ... 52 1.3 ... Die Google-Revolution ... 64 1.4 ... Die Grenzen des Suchmaschinenmarketings ... 78 1.5 ... Fazit ... 78 1.6 ... Checkliste ... 78 2. Google Ads -- die Vorbereitung ... 81 2.1 ... Vor dem Start -- die Vorbereitung ist wichtig ... 81 2.2 ... Der Google-Login als Basis für das Google-Ads-Konto ... 82 2.3 ... Der schnelle Einstieg in Google Ads ... 86 2.4 ... Hinweise zum Google-Ads-Login ... 93 2.5 ... Google Smart Campaign ist Teil von Google Ads ... 94 2.6 ... Was möchten Sie mit Google Ads erreichen? ... 114 2.7 ... So nutzen Sie Google Ads richtig ... 145 2.8 ... Checkliste zur Vorbereitung einer Google-Ads-Kampagne ... 164 2.9 ... Fazit ... 165 3. Keywords ... 167 3.1 ... Das optimale Keyword-Set ... 169 3.2 ... Die Keyword-Recherche ... 177 3.3 ... Die Keyword-Gruppierung ... 219 3.4 ... Fazit ... 227 3.5 ... Checkliste ... 228 4. Ihre erste Google-Ads-Kampagne ... 229 4.1 ... Bevor Sie beginnen ... 231 4.2 ... Grundlegende Einstellungen ... 235 4.3 ... Anzeigengruppen und Anzeigen ... 262 4.4 ... Budget ... 280 4.5 ... Überprüfung ... 282 4.6 ... Keywords ... 284 4.7 ... Fazit ... 303 4.8 ... Checkliste ... 305 5. Displaynetzwerk-Kampagnen ... 307 5.1 ... Das Google Displaynetzwerk (GDN) ... 307 5.2 ... Sollte man die Suchnetzwerk- und die Displaynetzwerk-Kampagne verbinden? ... 314 5.3 ... So legen Sie eine eigene Displaynetzwerk-Kampagne an ... 315 5.4 ... Spezielle Grundeinstellungen für Displaynetzwerk-Kampagnen festlegen ... 316 5.5 ... Targeting im Google Displaynetzwerk ... 321 5.6 ... Anzeigengruppen auf Zielsegmente ausrichten ... 324 5.7 ... Anzeigengruppen im GDN auf demografische Merkmale ausrichten ... 333 5.8 ... Anzeigengruppen im GDN auf Keywords ausrichten ... 334 5.9 ... Anzeigengruppen im GDN auf Themen ausrichten ... 336 5.10 ... Placements im GDN auswählen ... 337 5.11 ... Die optimierte Ausrichtung durch Google ... 338 5.12 ... Die Targeting-Möglichkeiten in der Kombination ... 339 5.13 ... Anzeigen für das Displaynetzwerk ... 340 5.14 ... Überprüfung der Einstellungen für Ihre Displaynetzwerk-Kampagne an ... 348 5.15 ... Anlage weiterer Anzeigengruppe für die Displaynetzwerk-Kampagne ... 351 5.16 ... Ausschlüsse für Kampagnen und Anzeigengruppen ... 353 5.17 ... Auswertungen zum Displaynetzwerk ... 354 5.18 ... Fazit ... 356 5.19 ... Checkliste ... 356 6. Google-Ads-Shopping-Kampagnen ... 359 6.1 ... Shopping-Anzeigen ... 359 6.2 ... Remarketing -- zeigen Sie Ihrer Zielgruppe die passenden Produkte ... 392 6.3 ... Checkliste ... 396 7. Google-Videokampagnen ... 397 7.1 ... Videos in der Ads-Asset-Bibliothek erstellen ... 398 7.2 ... YouTube-Kanal mit Google Ads verknüpfen ... 400 7.3 ... Videokampagne erstellen ... 402 7.4 ... Checkliste ... 417 8. Retargeting und Remarketing ... 419 8.1 ... Retargeting -- holen Sie sich Ihre Besucher zurück ... 419 8.2 ... Checkliste ... 441 9. Performance Max-Kampagnen ... 443 9.1 ... Besonderheiten der Performance Max-Kampagnen ... 443 9.2 ... Asset-Gruppe -- die Anzeigen der PMax-Kampagne ... 451 9.3 ... Signale für die Asset-Gruppe ... 453 9.4 ... Kampagne veröffentlichen ... 456 9.5 ... Optimierungsmöglichkeiten für PMax-Kampagnen ... 457 9.6 ... Analyse Ihrer PMax-Kampagne ... 460 9.7 ... Checkliste ... 462 10. Spezielle Google-Ads-Werbestrategien ... 465 10.1 ... Lokale Anzeigen bei Google Maps ... 465 10.2 ... Dynamische Suchnetzwerk-Anzeigen -- Google Ads ohne Keywords ... 471 10.3 ... Demand Gen-Kampagnen ... 479 10.4 ... Checkliste ... 494 11. Google Ads in der mobilen Welt ... 495 11.1 ... Mobiles Marketing wird immer wichtiger ... 497 11.2 ... Prozentuale Gebotsanpassungen -- Einführung ... 497 11.3 ... Ausrichtungsmöglichkeiten mit prozentualer Anpassung ... 499 11.4 ... Verschiedene Taktiken ... 507 11.5 ... Statistiken zur mobilen Nutzung ... 531 11.6 ... Checkliste ... 534 12. Navigation im Google-Ads-Konto ... 535 12.1 ... Die Google-Ads-Struktur ... 536 12.2 ... Empfehlungen: Google macht Vorschläge ... 543 12.3 ... Tools und die Verwaltung des Google-Ads-Kontos ... 547 12.4 ... Fazit ... 560 13. Google-Ads-Tools ... 561 13.1 ... Zusätzliche Google-Ads-Tools ... 561 13.2 ... Conversions und Attribution ... 567 13.3 ... Der Google Ads Editor -- ein Offline-Tool ... 573 13.4 ... Leistungsplaner ... 588 13.5 ... Reichweitenplaner ... 593 13.6 ... Google-Ads-Kampagnentests ... 593 13.7 ... Google-Ads-Shortcuts ... 593 13.8 ... Fazit ... 594 13.9 ... Checkliste ... 595 14. Reporting und Conversion-Tracking ... 597 14.1 ... Messen Sie Ihren Erfolg mit Conversion-Tracking ... 598 14.2 ... Conversion-Tracking in Google Ads einrichten ... 598 14.3 ... Weitere wichtige Kennzahlen ... 604 14.4 ... Gruppieren Sie Ihre Berichtsdaten mit Segmenten ... 616 14.5 ... Berichte erstellen ... 619 14.6 ... Keyword-Bericht: der wichtigste Bericht im Google-Ads-Konto ... 630 14.7 ... Fazit ... 636 14.8 ... Checkliste ... 637 15. Google Ads und Analytics (GA 4) ... 639 15.1 ... Webanalyse mit Google Analytics ... 641 15.2 ... Schlüsselereignisse (Conversions) ... 650 15.3 ... Google Ads und Google Analytics verknüpfen ... 654 15.4 ... Wichtige Analytics-Berichte ... 659 15.5 ... Zielgruppen erstellen ... 665 15.6 ... Alternativen zu Google Analytics ... 667 15.7 ... Fazit ... 668 16. Google Ads optimieren ... 669 16.1 ... Erste Schritte nach dem Kampagnenstart ... 670 16.2 ... Gebotsstrategien und Gebote anpassen ... 671 16.3 ... Manuelle Gebotsstrategie für Suchkampagnen ... 672 16.4 ... Gebotsstrategien optimieren ... 676 16.5 ... Der Qualitätsfaktor spart bares Geld ... 677 16.6 ... Optimierung Ihrer Keywords ... 682 16.7 ... Optimierung Ihrer Kampagnenstruktur ... 693 16.8 ... Optimierung Ihrer Kampagneneinstellungen ... 695 16.9 ... Optimierung Ihrer Anzeigen ... 703 16.10 ... Optimierung der Anzeigen mit Platzhaltern ... 708 16.11 ... Titel oder Beschreibungen anpinnen ... 717 16.12 ... Optimierung durch kreative Textanzeigen ... 720 16.13 ... Optimierung Ihrer Ziel-URLs ... 723 16.14 ... Assets -- Anzeigenerweiterungen als Qualitätsmerkmal ... 726 16.15 ... Optimierungen im Google Displaynetzwerk ... 758 16.16 ... Optimierungen für Videokampagnen ... 769 16.17 ... Optimierungen für PMax-Kampagnen ... 771 16.18 ... Testen im Ads-Konto ... 773 16.19 ... Fazit ... 779 16.20 ... Checkliste ... 779 17. Bearbeiten und Analysieren ... 781 17.1 ... Tricks, um Zeit zu sparen ... 781 17.2 ... Nutzen Sie Labels ... 794 17.3 ... Google Ads arbeiten lassen -- automatisierte Regeln ... 797 17.4 ... Kontoanalyse mit Auktionsdaten: Wo steht die Konkurrenz? ... 818 17.5 ... Fazit ... 826 18. Das Google-Ads-Verwaltungskonto ... 827 18.1 ... Aufbau eines Google-Ads-Verwaltungskontos ... 830 18.2 ... Ein neues Kundenkonto im Verwaltungskonto erstellen ... 834 18.3 ... Bestehende Konten oder Verwaltungskonten verknüpfen ... 837 18.4 ... Budgets im Verwaltungskonto ... 840 18.5 ... Benachrichtigungen im Verwaltungskonto ... 842 18.6 ... Automatisieren -- Zeit bei der Kundenverwaltung sparen ... 844 18.7 ... Conversions ... 850 18.8 ... Mit Labels arbeiten ... 852 18.9 ... Berichte im Verwaltungskonto ... 855 18.10 ... Fazit ... 859 19. Die größten Google-Ads-Fehler ... 861 19.1 ... Falsche Keyword-Vorgaben -- Ego-Keywords ... 861 19.2 ... Die Werbeausrichtung ist zu allgemein ... 863 19.3 ... Messen vergessen -- Google Ads im Blindflug ... 866 19.4 ... Das Ziel aus den Augen verloren? ... 868 19.5 ... Falsche Zielvorgaben: Besucher statt Kunden ... 869 19.6 ... Thema verfehlt -- die Wahl der richtigen Landingpage ... 869 19.7 ... Ist Design wichtiger als Usability? ... 870 19.8 ... Fazit ... 871 19.9 ... Checkliste zur Fehlervermeidung in Google Ads ... 872 20. Wichtige Fragen und Antworten rund um Google Ads ... 873 20.1 ... Warum sehe ich meine Anzeigen nicht? ... 873 20.2 ... Warum werden meine Anzeigen nicht angezeigt, obwohl ich genug Budget habe und meine Keywords relevant sind? ... 875 20.3 ... Wieso finde ich Anzeigentexte, die ich nicht erstellt habe? ... 875 20.4 ... Wieso sehe ich Anzeigen mit unbekannten Assets (früher Erweiterungen)? ... 876 20.5 ... Wie lande ich auf den oberen Positionen? ... 878 20.6 ... Soll ich mehrere Keyword-Optionen zum gleichen Keyword einstellen? ... 878 20.7 ... Wieso ist mein Tagesbudget höher als das von mir eingestellte Tagesbudget? ... 879 20.8 ... Wieso kann ich bestimmte Einstellungen, z. B. den Werbezeitplaner oder das CPC-Gebot, nicht mehr ändern? ... 880 20.9 ... Warum verändert sich mein »max. CPC« plötzlich automatisch? ... 880 20.10 ... Impressionen sind geringer bei gleichen bzw. besseren Klicks/Conversions -- warum? ... 881 20.11 ... Was ist der Unterschied zwischen Anzeigenrang und Anzeigenposition? ... 881 20.12 ... Warum sehe ich keine Google-Ads-Daten in Google Analytics? ... 882 20.13 ... Warum sehe ich meine Analytics-Daten nicht in den Google-Ads-Berichten? ... 883 20.14 ... Warum sehe ich unterschiedliche Daten in Google Ads und Analytics? ... 884 20.15 ... Warum sind manchmal die Daten aus den Berichten verschwunden? ... 885 20.16 ... Wie kann ich verhindern, dass meine Anzeigen auf Websites mit fragwürdigem Inhalt angezeigt werden? ... 885 20.17 ... Gibt es bewährte Methoden, um meine Unternehmen in den Google-Maps-Ergebnissen besser sichtbar zu machen? ... 886 20.18 ... Gibt es eine Möglichkeit, die Leistung meiner Google-Shopping-Anzeigen zu verbessern und mehr Käufe zu generieren? ... 886 20.19 ... Wie kann man bestehende Google-Ads-Kampagnen in ein neues Konto übernehmen? ... 887 20.20 ... Wie kann ich mehrere Google-Ads-Konten mit einem Login verwalten? ... 888 20.21 ... Warum werden meine Anzeigen von Google abgelehnt? ... 888 20.22 ... Wo finde ich meine Rechnung? ... 889 20.23 ... Kann ich das Abbuchungsintervall von 500 Euro ändern? ... 890 20.24 ... Wie erhalte ich eine Google-Ads-Zertifizierung? ... 890 20.25 ... Wie werde ich Google-Partner? ... 891 21. Was ist was? -- Buttons, Symbole und mehr im Google-Ads-Konto ... 893 21.1 ... Benachrichtigungen zu Google Ads ... 893 21.2 ... Auf den aktuellen Zeitraum achten ... 894 21.3 ... Filter: Alle -- Aktiviert -- Aktiviert, Pausiert ... 896 21.4 ... Die Suchfunktion im Google-Ads-Konto ... 899 21.5 ... Suche und Tastenkombinationen ... 901 21.6 ... Spalten aktivieren und sortieren ... 903 21.7 ... Wichtige Funktionen und Tools ... 904 21.8 ... Was bewirken Segmente? ... 915 21.9 ... Grafiken -- der schnelle Google-Ads-Überblick ... 917 21.10 ... Zeiträume vergleichen ... 919 21.11 ... Fazit ... 921 22. Optimierungstipps für Google-Ads-Kampagnen ... 923 22.1 ... Buchen Sie doch alle drei Keyword-Optionen ... 923 22.2 ... Spiegeln Sie Ihre Kampagnen ... 925 22.3 ... Eine eigene Suchkampagne -- nur für Smartphones ... 925 22.4 ... Trennen Sie die Kampagnen nach Geschlecht ... 926 22.5 ... Optimieren Sie auf Regionen und Uhrzeiten ... 927 22.6 ... Setzen Sie auf Smart-Bidding-Strategien ... 928 22.7 ... Schließen Sie konsequent aus ... 929 22.8 ... Kombinieren Sie Ausrichtungen im GDN ... 930 22.9 ... Schalten Sie nur für spezielle Placements im GDN ... 932 22.10 ... Schalten Sie Videoanzeigen auf speziellen YouTube-Kanälen ... 932 22.11 ... Nutzen Sie eigene Brand-Awareness-Kampagnen ... 933 22.12 ... Budgetmanagement ... 933 22.13 ... Wettbewerbsanalyse ... 933 22.14 ... Saisonale Kampagnen aufsetzen ... 934 22.15 ... Erstellen und testen Sie verschiedene Zielgruppen ... 934 22.16 ... Kombination von PMax- und Suchkampagnen ... 936 22.17 ... Lokale Werbekampagnen für lokale Unternehmen ... 936 22.18 ... App-Kampagnen nicht vergessen ... 937 22.19 ... Fazit ... 937 23. Die Zukunft von Google Ads -- wie geht es weiter? ... 939 23.1 ... Die mobile (standortungebundene) Nutzung wird weiter zunehmen ... 940 23.2 ... Videos in den Textanzeigen ... 941 23.3 ... Lokale Ergebnisse ... 943 23.4 ... Zusätzliche Assets in Textanzeigen ... 943 23.5 ... Vertrauen in die Werbung -- Bewertungen ... 944 23.6 ... Vergleichsportale in Google Ads ... 945 23.7 ... Dynamische und personalisierte Anzeigen ... 946 23.8 ... Automatisierte Anzeigenerstellung ... 948 23.9 ... Optimierung des Einkaufserlebnisses ... 948 23.10 ... Integration von Augmented Reality (AR) ... 949 23.11 ... Verschmelzung oder Kooperation von Suchmaschinenmarketing mit anderen Werbeformen im Online-Marketing ... 949 23.12 ... Video-Ads ... 950 23.13 ... Sprachsuche ... 951 23.14 ... Smart Bidding und KI ... 951 23.15 ... Fazit ... 951 Index ... 953
Mediengestaltung
Du bist Mediengestalter bzw. Mediengestalterin in der Ausbildung und suchst Hilfe bei der Vorbereitung auf die Zwischen- oder Abschlussprüfung? Dieses Handbuch ist übersichtlich gestaltet, gut zu lesen, auf dem aktuellen Stand und bringt die Themen auf den Punkt, die du beherrschen musst: Angefangen bei Kommunikationstechnologien über Typografie, Layout und Reinzeichnung bis hin zu Druckvorstufe und Druck und Webdesign, EDV-Wissen und Informationstechnik. Das geballte Mediengestalterwissen – so gehst du top vorbereitet in die Prüfung. Aus dem Inhalt: Das Berufsbild Mediengestalter*inEDV-GrundlagenGestaltungsgrundlagen, Layout, Typografie, Farbe, BilderGestaltungsprojekte (Plakat, Flyer, Broschüre, Buchgestaltung), Corporate Design, Logodesign, InfografikDigitale Druckvorstufe, Bildbearbeitung, Druck, Papier, WeiterverarbeitungApp-Design, E-Books, Video, Digitale FotografieSocial Media, Marketing für die MediengestaltungGrundlagen der Programmierung, Objektorientierte ProgrammierungInternet, Webprogrammierung, Programmiersprachen, Server-Technologien, DatenbankenResponsive Webdesign, User Experience, WebgestaltungInformationstechnik, Netzwerke, SicherheitMedienrecht TEIL I Grundwissen Printprodukte ... 29 1. Gestaltungsgrundlagen ... 31 1.1 ... Gestaltgesetze der Wahrnehmung ... 32 1.2 ... Grundelemente der Gestaltung ... 35 1.3 ... Gestaltungsparameter ... 37 2. Typografie ... 43 2.1 ... Grundbegriffe der Typografie ... 43 2.2 ... Wort und Zeile ... 52 2.3 ... Satzarten ... 58 2.4 ... Ziffern und Zahlen ... 60 2.5 ... Geschichte der Schrift ... 62 2.6 ... Schriftklassifikation ... 66 2.7 ... Schriftwahl und Schriftwirkung ... 71 2.8 ... Orthotypografie ... 78 2.9 ... Fonts -- OpenType, TrueType, PostScript, Web ... 80 3. Das Layout ... 83 3.1 ... Seitenformate und Seitenverhältnis ... 83 3.2 ... Satzspiegel ... 87 3.3 ... Gestaltungsraster ... 91 3.4 ... Hilfsmittel für ein gutes Layout ... 94 4. Farbgestaltung ... 99 4.1 ... Grundlagen ... 99 4.2 ... Farbgestaltung ... 105 5. Bildgestaltung ... 113 5.1 ... Die Bildauswahl ... 113 5.2 ... Bildmotive ... 114 5.3 ... Aspekte der Gestaltung von Bildern ... 117 5.4 ... Bilderstellung mit künstlicher Intelligenz ... 125 TEIL II Printprodukte konzipieren und gestalten ... 129 6. Technische Grundlagen für Printprodukte ... 131 6.1 ... Daten für den crossmedialen Einsatz vorbereiten ... 131 6.2 ... Eigenschaften von digitalen Bildern ... 132 6.3 ... Farbmodi ... 139 6.4 ... Farbtiefe bzw. Datentiefe ... 145 6.5 ... Dateiformate -- Ein Überblick ... 146 6.6 ... Welche Dateiformate und Farbräume wo einsetzen? ... 151 6.7 ... Bildgröße, Seitenverhältnis und Auflösung korrekt einstellen ... 157 6.8 ... Metadaten von Bildern ... 160 7. Bearbeiten von Bildern und Grafiken ... 165 7.1 ... Analoge Bilder scannen ... 165 7.2 ... Pixeldaten vektorisieren ... 168 7.3 ... Grundlegende Vorgehensweisen bei der Bildbearbeitung ... 169 7.4 ... Werkzeuge für Bildkorrekturen und Optimierungen ... 171 7.5 ... Künstliche Intelligenz bei der Bildverarbeitung ... 185 7.6 ... Bilderverwaltung und Stapelverarbeitung ... 185 8. Der Ablauf eines Designprojekts ... 187 8.1 ... Der Aufbau eines Designprojekts ... 187 8.2 ... Die Phasen eines Designprojekts ... 188 9. Corporate Identity und Corporate Design ... 201 9.1 ... Grundbegriffe ... 201 9.2 ... Corporate Design ... 203 9.3 ... Das Logo ... 205 9.4 ... Corporate Fonts ... 214 9.5 ... Corporate Colors ... 216 9.6 ... Bildsprache ... 218 9.7 ... Gestaltungsraster im Corporate Design ... 221 9.8 ... Corporate-Design-Manual ... 222 10. Gestaltungsprojekte ... 225 10.1 ... Geschäftsdrucksachen ... 225 10.2 ... Plakate ... 231 10.3 ... Flyer ... 235 10.4 ... Broschüren ... 237 10.5 ... Buchgestaltung ... 244 10.6 ... Infografik ... 249 TEIL III Printprodukte realisieren: Druckvorstufe und Druck ... 257 11. Digitale Druckvorstufe ... 259 11.1 ... Das Colormanagement ... 260 11.2 ... Farbräume für Fortgeschrittene ... 264 11.3 ... Sonderfarben ... 271 11.4 ... Separation: bunt oder unbunt? ... 274 11.5 ... Reinzeichnung ... 277 11.6 ... Der Preflight ... 284 11.7 ... PDF ... 288 12. In der Druckerei ... 295 12.1 ... Druckdaten proofen ... 295 12.2 ... Druckraster ... 298 12.3 ... Ausschießen ... 304 12.4 ... Druckformerstellung ... 308 12.5 ... Prüfen der Drucke in der Druckerei ... 310 13. Der Druck ... 315 13.1 ... Entstehung und Entwicklung des Drucks ... 315 13.2 ... Die verschiedenen Druckverfahren ... 317 14. Papier ... 333 14.1 ... Geschichte des Papiers ... 333 14.2 ... Papierherstellung ... 334 14.3 ... Papiereigenschaften ... 337 14.4 ... Papierberechnung ... 343 14.5 ... Papierveredelungen ... 347 14.6 ... Papierwahl ... 350 14.7 ... Andere Bedruckstoffe ... 351 15. Druckweiterverarbeitung ... 353 15.1 ... Arten der Weiterverarbeitung ... 353 15.2 ... Schneiden ... 354 15.3 ... Falzen ... 356 15.4 ... Nuten und Rillen ... 359 15.5 ... Einstecken und Zusammentragen ... 360 15.6 ... Binden und Heften ... 362 15.7 ... Produktionsprozess eines Buches im Überblick ... 365 15.8 ... Druckveredelung ... 367 16. Nachhaltigkeit im Druck ... 369 16.1 ... Eine nachhaltige Druckerei finden ... 369 16.2 ... Druckfarben und Umweltfreundlichkeit ... 371 16.3 ... Papier und Nachhaltigkeit ... 372 16.4 ... Nachhaltigkeit bei Veredelungen ... 376 TEIL IV Grundwissen Digitale Medienprodukte ... 377 17. EDV-Grundlagen ... 379 17.1 ... Daten ... 379 17.2 ... Datenbanken ... 385 17.3 ... Datenkompression ... 390 17.4 ... Verschlüsselung ... 393 18. Informationstechnik ... 401 18.1 ... Computerhardware ... 401 18.2 ... Betriebssysteme ... 407 18.3 ... Schnittstellen ... 409 18.4 ... Ausgabeeinheiten ... 415 18.5 ... Speichermedien ... 421 19. Netzwerke ... 431 19.1 ... Aufgaben von Netzen: ISO/OSI-Referenzmodell ... 431 19.2 ... Grundlegende Eigenschaften von Netzwerken ... 433 19.3 ... Netzwerkkomponenten ... 436 19.4 ... Netzwerktechnologien ... 437 19.5 ... Mobilfunknetze ... 448 20. Internet ... 451 20.1 ... TCP/IP ... 451 20.2 ... IP-Routing ... 454 20.3 ... URLs ... 460 20.4 ... DNS ... 461 20.5 ... World Wide Web ... 464 20.6 ... E-Mail ... 466 20.7 ... File Transfer Protocol ... 470 20.8 ... Suchhilfen im Internet ... 471 21. Sicherheit von Computern, Daten und Netzwerken ... 475 21.1 ... Malware ... 475 21.2 ... Passwörter ... 479 21.3 ... Spam ... 482 21.4 ... Entwenden von Datensätzen ... 483 22. Grundlagen der Programmierung ... 485 22.1 ... Konzepte der Programmierung ... 485 22.2 ... Objektorientierte Programmierung ... 490 22.3 ... Reguläre Ausdrücke ... 494 23. Webstandards ... 501 23.1 ... Kerntechnologien ... 501 23.2 ... HTML ... 503 23.3 ... CSS ... 512 23.4 ... JavaScript ... 524 23.5 ... Ajax ... 555 23.6 ... Die Fetch-API ... 557 24. Servertechnologien ... 563 24.1 ... XAMPP oder MAMP installieren ... 563 24.2 ... PHP ... 565 24.3 ... Cookies ... 582 24.4 ... Sessions ... 586 24.5 ... Apache-Server-Konfiguration mit .htaccess ... 593 25. Datenbanken und Datenpräsentationen ... 597 25.1 ... MySQL und MariaDB ... 597 25.2 ... Datenbank mit phpMyAdmin verwalten ... 599 25.3 ... Syntax von SQL ... 606 25.4 ... Mit PHP auf eine Datenbank zugreifen ... 613 25.5 ... Datenaustauschformate JSON und XML ... 616 TEIL V Digitale Medienprodukte konzipieren, gestalten und realisieren ... 627 26. Digitale Medienprodukte konzipieren ... 629 26.1 ... Konzeption und Ideengenerierung ... 629 26.2 ... Projektplanung ... 633 26.3 ... Der Designprozess ... 634 26.4 ... Modular gestalten: Designsysteme, Pattern Libraries und Styleguides ... 637 27. User Experience von Websites ... 639 27.1 ... Usability und User Experience ... 639 27.2 ... Accessibility ... 645 27.3 ... Nachhaltigkeit ... 648 27.4 ... Informationsarchitektur ... 649 27.5 ... Navigations- und Interaktionsdesign ... 651 28. Responsive Webdesign ... 663 28.1 ... Grundlagen ... 664 28.2 ... Meta-Viewport-Element ... 665 28.3 ... Media Queries und Breakpoints ... 665 28.4 ... Mobile First und Desktop First ... 667 29. Web-Layout ... 669 29.1 ... CSS Box Model ... 669 29.2 ... Layouttechnologien auf Basis von CSS ... 674 29.3 ... Layout im responsiven Web ... 688 29.4 ... Raster ... 689 30. Gestaltung im Web ... 693 30.1 ... Web-Typografie ... 693 30.2 ... Farben im Web ... 700 30.3 ... Bilder ... 705 30.4 ... Tabellen ... 723 30.5 ... Formulare ... 726 30.6 ... Video und Audio ... 732 30.7 ... Animationen ... 734 31. Die Bereitstellung von Websites ... 739 31.1 ... Webhosting ... 739 31.2 ... Domain-Registrierung ... 743 31.3 ... Content-Management-Systeme ... 744 31.4 ... Security ... 751 32. Entwicklung von Apps ... 755 32.1 ... Einführung in die smarte Welt ... 755 32.2 ... App-Nutzung und -Vermarktung ... 760 32.3 ... Entwicklung von Apps ... 766 32.4 ... User-Interface- und Interaktionsdesign für Apps ... 771 32.5 ... Informationsarchitektur, Navigation und Layout ... 778 32.6 ... User Interfaces auf iOS ... 784 32.7 ... User Interfaces auf Android ... 789 32.8 ... Touch-Bedienung ... 794 32.9 ... Icons für Apps ... 796 32.10 ... Gestaltung von Apps ... 799 32.11 ... Conversational User Interfaces ... 802 32.12 ... Virtual Reality und Augmented Reality ... 804 33. E-Books ... 807 33.1 ... Grundlagen und Nutzungsrecht ... 807 33.2 ... E-Book-Formate ... 809 33.3 ... Erstellen von E-Books im ePUB-Format ... 811 33.4 ... Technologie ... 816 33.5 ... Distribution von E-Books ... 818 34. Grundlagen der Foto- und Videotechnik ... 823 34.1 ... Fernsehtechnik ... 823 34.2 ... Hintergrundwissen: Videosignale ... 826 34.3 ... Video-Codecs und Videoformate ... 829 34.4 ... Streaming Media ... 833 34.5 ... Tonsysteme und Tonformate ... 835 34.6 ... Kameratechnik für Foto und Video ... 836 34.7 ... Grundlegende Einstellungen ... 844 34.8 ... Erstellen von Videos und Fotos ... 850 34.9 ... Videoschnitt ... 860 TEIL VI Marketing, Social Media und Medienrecht ... 863 35. Marketing ... 865 35.1 ... Marketing und Mediengestaltung als Dreamteam ... 865 35.2 ... Die vier Entwicklungsstufen des Marketings ... 866 35.3 ... Der Marketingprozess ... 867 35.4 ... Situationsanalyse ... 869 35.5 ... Marketingziele formulieren ... 871 35.6 ... Zielgruppenforschung ... 874 35.7 ... Marketingmaßnahmen ... 877 35.8 ... Marketinginstrumente -- der Marketingmix ... 881 35.9 ... Überwachung und Bewertung mit den Werbewirksamkeitsmodellen ... 883 36. Einführung in Social Media ... 887 36.1 ... Bedeutung von Social Media ... 888 36.2 ... Hauptplattformen und ihre Zielgruppen ... 890 36.3 ... Die Content-Erstellung ... 892 36.4 ... Storytelling für Social Media ... 897 36.5 ... Monitoring und Analytics ... 900 37. Medienrecht ... 905 37.1 ... Das Urheberrecht als Dreh- und Angelpunkt ... 906 37.2 ... Das Recht am eigenen Bild ... 916 37.3 ... Die zentralen Informationspflichten im World Wide Web ... 919 A Anhang ... 927 A.1 ... DIN-Formate (DIN Norm 476) ... 929 A.2 ... Korrekturzeichen nach DIN 16511 ... 930 A.3 ... Tastaturkürzel ... 930 A.4 ... Papierformate und Papierbezeichnung ... 933 A.5 ... Orthotypografie ... 936 A.6 ... Umrechnungstabellen ... 938 A.7 ... Glossar ... 939 Index ... 949 Die Autoren ... 978
Blockchain, IoT, and AI Technologies for Supply Chain Management
Examine the synergistic possibilities of combining blockchain, IoT, and AI technologies in supply chain management. This book will address the difficulties and possibilities of integrating these technologies and offer helpful implementation advice.The current state of supply chain management involves several challenges, including lack of transparency, limited visibility into product movements, inefficient inventory management, and difficulty in tracking and tracing products. Blockchain, IoT, and AI can potentially address some of these challenges and improve supply chain management.To help illustrate this, case studies and actual instances of businesses implementing or experimenting with blockchain, IoT, and AI technology in their supply chains are included in the book. You’ll review helpful advice on implementation and highlight successful deployments, lessons learned, and the impact of these technologies on supply chain visibility, agility, sustainability, and customer experience. This book further elaborates the fundamental concepts of AI and ML algorithms and demonstrates how AI can process enormous volumes of supply chain data to produce actionable insights, improve inventory control, forecast demand, and increase forecasting precision.This collective work will serve as a comprehensive guide for supply chain professionals, researchers, and technology enthusiasts interested in understanding the potential of blockchain, IoT, and AI technologies in revolutionizing supply chain management practices.WHAT YOU WILL LEARN* Discuss the evolving landscape of technology, potential advancements, and how Blockchain, IoT, and AI can shape the future of supply chains* Gain Insight into upcoming developments and prepare for changing dynamics of the industry* Understand intricate details of blockchain, IoT, and AI Technologies in real-life scenariosWHO IS THIS BOOK FORIndustry Professionals working in the domain of supply chain management who would be interested in understanding how these technologies can enhance efficiency, transparency, and optimization in their supply chains.DR. VEENA GROVER is a Professor in Department of Management at Noida Institute of Engineering & Technology, India. Her interests include Micro Finance, Sustainability, Macro Economic Variables, and Innovation Strategy. She has published multiple articles in various journals and presented papers in various conferences. At present, she is guiding four research scholars and serves as an Editor of International Journal of Advanced Trends in Technology, Management & Applied Science.DR. BALAMURUGAN BALUSAMY is currently working as Associate Dean–Student Engagement in Shiv Nadar University, India. He has 15 years of experience in the field of computer science. His areas of interest are Internet of Things, Big data, Networking. He has published more than 100 papers and contributed multiple book chapters.PROF. SEIFEDINE KADRY focuses on Data Science, education using technology, system prognostics, stochastic systems, and applied mathematics. He is an ABET program evaluator for computing and ABET program evaluator for Engineering Tech. He is a Fellow of IET, Fellow of IETE, and Fellow of IACSIT. He is a distinguish speaker of IEEE Computer Society.DR. A. YOVAN FELIX has mentored students in the project areas of Big Data, Deep Learning, and Data Mining. He has published technical papers in national and international journals. He has over 17 years of experience and expertise in data analytics, smart prediction systems, and deep learning algorithms. He also coordinated in organizing several events at both national and international levels.Chapter 1: Supply Chain Management Strategy and Practices: Traditional Vs Advanced.- Chapter 2: Convergence of IoT, Artificial Intelligence and Blockchain Approaches for Applications in Supply Chain Management.- Chapter 3: Value Creation in Blockchain-Driven Supply Chain Financing Opportunities.- Chapter 4: Artificial Intelligence Applications for Demand Forecasting & Optimization.- Chapter 5: AI-Enabled Supply Chain Planning and Execution: A Pathway to Sustainability.- Chapter 6: Leveraging IOT In Supply Chain Sustainability: A Provenance Perspective.- Chapter 7: AI And Machine Learning in Supply Chain Optimization: Mapping the Territory.- Chapter 8: Blockchain and IoT Integration Based Transparency of Supply Chain Social Sustainability.- Chapter 9: Integration of Blockchain, IoT, And AI In Supply Chain Management: A New Paradigm for Supply Chain Integration and Collaboration.- Chapter 10: Challenges of Supply Chain Management Post COVID-19: Mitigation Strategies and Practical Lessons Learned.- Chapter 11: Supply Chain 4.0: Autonomous Vehicles and Delivery Robots in Supply Chain Management.- Chapter 12: Blockchain for the Future of Sustainable Supply Chain Management in Industry 4.0.- Chapter 13: Managing the Dynamics of New Technologies in The Global Supply Chain.- Chapter 14: Future Trends and Challenges in Supply Chain Technology.- Chapter 15: Real-World Applications of Generative AI for Data Augmentation.- Chapter 16: Case Studies and Best Practices in Supply Chain Management.