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Computer und IT

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Produktbild für Robotic Process Automation

Robotic Process Automation

Sie planen Robotic Process Automation (RPA) im Unternehmen einzuführen und ihre administrativen Prozesse ins digitale Zeitalter zu überführen? Dieser pragmatische Ratgeber, bietet Ihnen praxisgerecht, komprimiert und auf den Punkt zusammengefasst Erfahrungen aus deutschen Unternehmen. Neben der Erläuterung der Vorteile und notwendigen Schritte zur Einführung der innovativen RPA Technologie, werden mögliche Anwendungsfelder näher beleuchtet.Worauf muss man bei der Implementierung und dem Betrieb achten, welche Stolpersteine gilt es zu umgehen, wie setze ich den ersten Software-Robot um und was ist notwendig für einen flächendeckenden, störungsfreien Einsatz? Wie bringt man die eigene Mitarbeiterbelegschaft und die Gremien hinter sein Vorhaben? Welchen Compliance- und Sicherheitsanforderungen muss RPA genügen? All diese Fragestellung werden in diesem Buch mit Beispielen, Checklisten und Illustrationen praxisnah beantwortet.CHRISTINA KOCH hat in ihrer Rolle als Projektleiterin bei einem DAX-Konzern in über 10 Jahren vielzählige Großprojekte eigenverantwortlich geleitet und erfolgreich umgesetzt – zuletzt die konzernweite Einführung von RPA. Hierbei profitierte sievom Austausch mit RPA-Experten diverser deutschen Industriegrößen und greift somit auf einen breiten Erfahrungsschatz aus erster Hand zurück. Christina Koch als die Autorin dieses Buches hat, basierend auf ihrer mehrjährigen praktischen RPA-Erfahrung in der deutschen Industrie, den Text und die Grafiken erarbeitet.DR. STEPHEN FEDTKE ist CTO des auf IT-Sicherheit und -Compliance spezialisierten Lösungsanbieters Enterprise-IT-security.com. Er hat das Manuskript unter Einsatz seiner fundierten IT-Expertise qualitätsgesichert.Roboter gehören in die Fertigungshallen, nicht ins Büro! Oder doch nicht?.- Der Leuchtturm-Robot – welche Schritte sind notwendig zur Einführung des ersten Robots?.- Der Rollout – wie führe ich RPA flächendeckend im Unternehmen ein?.- Wo kann die Reise hingehen und wann werden die Zukunftsvisionen im Bereich Business Process Automation real?.

Regulärer Preis: 39,99 €
Produktbild für Slack For Dummies

Slack For Dummies

YOU GET SO MUCH MORE DONE WHEN YOU SLACK!Ever wondered what it would be like to be less overwhelmed, more efficient, and much more engaged at work? A way you can make all that happen is, of course, to Slack. Actually, it's to use Slack, the business communications platform that's revolutionized how groups work together. This comprehensive guide shows how--as well as why--there are now millions of users of this flexible, fun, and intuitive workspace tool.Presented in a clear, easy-to-follow style, Slack For Dummies takes you from the basics of getting started with the service all the way through how to get your teams Slacking together for all they're worth. You'll also find case studies showing how Slack increases productivity and how to replicate that in your organization, as well as tips on getting buy-in from the boss.* Introduce Slack to your workflo* wUnderstand roles and feature* sAnalyze user dat* aKeep your Slacking secureSo, take a peek inside and discover how you can cut the slack using Slack--and clue your teams in on how there is actually a way to Slack off for improved results!PHIL SIMON is the award-winning author of nine books, including Message Not Received: Why Business Communication is Broken and How to Fix It. He is a recognized technology authority, Slack trainer, dynamic public speaker, college professor, and longtime Slack power user.

Regulärer Preis: 17,99 €
Produktbild für Usability und UX für Dummies

Usability und UX für Dummies

Sie erstellen eine Website und wissen nicht, wie Sie sie sinnvoll aufbauen und designen? Sie möchten Ihre Kunden länger auf Ihrer Website halten? Sie träumen davon, dass mehr Kunden den Kaufen-Button klicken? Steigen Sie mit diesem Buch in das Thema "Benutzerfreundlichkeit" und "Positives Nutzererlebnis" ein. Führen Sie Ihre Kunden schnell und einfach zu ihrem Ziel, vermitteln Sie ihnen ein positives Gefühl und machen Sie ihnen die Kaufentscheidung leicht. Fangen Sie bei der Lesbarkeit der Texte an, achten Sie auf die Auffindbarkeit wichtiger Funktionen und lernen Sie, wie man benutzerfreundliche Formulare entwickelt. Was bei mobilen Websites und Apps anders ist, erfahren Sie natürlich auch. Elske Ludewig ist in Göttingen Managing Director bei eresult, einer bekannten Agentur für Usability und User Experience. Außerberuflich engagiert sie sich in der German UPA (Usability Professionals Association), hält Vorträge auf Konferenzen und gibt ihr Wissen in Blog- und Fachartikeln weiter.Über die Autorin 9EINLEITUNG19Über dieses Buch 20Was Sie nicht lesen müssen 20Törichte Annahmen über den Leser 20Wie dieses Buch aufgebaut ist 21Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 23Wie es weitergeht 23TEIL I: USABILITY UND USER EXPERIENCE IM ÜBERBLICK25KAPITEL 1 GRUNDBEGRIFFE UND KRITERIEN VERSTEHEN27Usability 27User Experience 29Customer Experience oder die Summe aller Berührungspunkte 31Wo anfangen? Eine Einstiegshilfe 32KAPITEL 2 WEBSITES UND APPS BEWERTEN LERNEN33Leitlinien zur Gestaltung von Benutzungsschnittstellen 33Aufgabenangemessenheit 34Selbstbeschreibungsfähigkeit 35Erwartungskonformität 37Lernförderlichkeit 39Steuerbarkeit 39Fehlertoleranz 41Benutzerbindung 42Heuristiken nach Nielson und Molich 44Sichtbarkeit des Systemstatus 45Übereinstimmung von System und realer Welt 46Benutzerkontrolle und -freiheit 47Konsistenz und Standards 47Fehler vermeiden 48Erkennen vor Erinnern 49Flexibilität und effiziente Nutzung 50Ästhetisches und minimalistisches Design 51Unterstützen beim Erkennen und Beheben von Fehlern 52Hilfe und Dokumentation 52Usability-Regeln anwenden – die heuristische Evaluation 54KAPITEL 3 DIE WICHTIGSTEN METHODEN ZUR OPTIMIERUNG VON WEBSITES UND APPS59So führen Sie Usability-Reviews durch 60Wann sollten Sie Usability-Reviews einsetzen? 62Was ist bei Usability-Reviews zu beachten? 62Wann ist ein Usability-Review nicht geeignet? 64Usability-Tests erfolgreich einsetzen 65Wann sollten Sie Usability-Tests einsetzen? 66Wie läuft ein Usability-Test ab? 67Wer kann Usability-Tests durchführen? 75Sind Usability-Tests teuer? 77Wann ist ein Usability-Test nicht sinnvoll? 78TEIL II: DEN NUTZER VERSTEHEN UND SEIN VERHALTEN BEEINFLUSSEN81KAPITEL 4 SO TICKT DER NUTZER – INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ENTSCHEIDUNGSPROZESSE83Der »Energiespar-Kopf« 83Was Nutzer wirklich sehen, wenn sie eine Website betrachten 84Wie sich das Gehirn einen Reim auf Strukturen macht 88Das Gesetz der Nähe 88Das Gesetz der Ähnlichkeit 89Das Gesetz der Geschlossenheit 90Das Gesetz der Einfachheit 91Das Gesetz der gemeinsamen Region 92Das Gesetz der Gleichzeitigkeit 93Wie Nutzer Informationen verarbeiten und bewerten 93Wie Nutzer einfacher und besser Entscheidungen treffen 95KAPITEL 5 WIE DER NUTZER TUT, WAS SIE GERN HÄTTEN99Das Problem mit dem Entscheiden 99Besitz schafft Wert 102Wenn nur das Ergebnis zählt 103Der Herdentrieb 104Künstliche Verknappung 104Wie du mir, so ich dir 105Warum Ausnahmen keine Regeln bestätigen 106Die Lotto-Falle 107Sympathie macht großzügig 108Der Ankereffekt 109Bloß nichts abgeben 110Mehr Schein als Sein? 111KAPITEL 6 SO MESSEN UND ERHEBEN SIE NUTZERVERHALTEN113Webtracking – der Klassiker unter den Messmethoden 114Kontinuierliche Messung und Beobachtung 117Gezielte Optimierung einer Website mit Web Analytics 119Dem Nutzer über die Schulter schauen: Teilnehmende Beobachtung 123Nutzerbeobachtungen vorbereiten 125So wird die Erhebung ein Erfolg 126Die Daten auswerten und interpretieren 128Standardisierte Online- oder Onsite-Befragungen 129Die Erkenntnisse richtig nutzen 133TEIL III: METHODEN ZUR BEWERTUNG UND OPTIMIERUNG VON USABILITY UND UX135KAPITEL 7 DER NUTZERZENTRIERTE GESTALTUNGSPROZESS (USER CENTERED DESIGN)137Bevor es losgeht: Den Prozess planen 139Ziele und Wettbewerbsumfeld definieren 140Den Ablauf festlegen 140Die Qual der Wahl: Welche Methoden brauche ich? 141Die Ressourcenplanung 145Analysephase 145Konzeptionsphase 147Evaluationsphase 148Zeitplanung 148Eine Checkliste zum Schluss 150KAPITEL 8 METHODEN ZUM KENNENLERNEN UND VERSTEHEN DES NUTZERS151Den Nutzungskontext verstehen und beschreiben (Phase 1) 152Kontextinterviews 153Fokusgruppen 158Personas 167Customer Journey Mapping 177Die fertige Nutzungskontextbeschreibung 181Die Nutzungsanforderungen spezifizieren (Phase 2) 182Anforderungsanalyse – was nun? 184KAPITEL 9 METHODEN ZUM ENTWICKELN VON BENUTZERFREUNDLICHEN LÖSUNGEN187Inhalte für die geplante Anwendung festlegen 188Inhalte strukturieren 189Skizzen anfertigen 192Skizzen verfeinern und zu konkreten Entwürfen weiterentwickeln 193Prototypen erstellen und testen 194Scribbles werden zu Wireframes 196Wireframes werden zu Mockups 198Entwürfe und Prototypen optimieren bis zur finalen Anwendung 200Remote-Usability-Tests 202Guerilla-Tests 204Design-Tests 206Tree-Tests 209Erfüllt die Anwendung die Nutzungsanforderungen? 212KAPITEL 10 METHODEN ZUR KONTINUIERLICHEN ERFOLGSKONTROLLE215Variantentests und multivariates Testing 216Thesen bilden 217Erfolg definieren 218Testdauer festlegen 218Toolauswahl 219Interpretation und Ableitungen 219Usability-Fragebögen 220User Experience Questionnaire (UEQ) 222System Usability Scale (SUS) 223Visual Aesthetics of Website Inventory (VisAWI) 224AttrakDiff 226Weitere Fragebögen 226Und noch mehr 227Regelmäßige Usability-Tests 227TEIL IV: DIY – USABILITY-OPTIMIERUNG FÜR DEN ALLTAG229KAPITEL 11 ALLES AN ORT UND STELLE: DER RICHTIGE WEBSITE-AUFBAU231Zentrale Elemente richtig platzieren 231Navigationselemente richtig positionieren 235Der Aufbau mobiler Websites 237KAPITEL 12 LESBARKEIT UND TEXTGESTALTUNG241Verständlich schreiben 242Schriftarten und Textstrukturierung 245Welche Schriftarten sind fürs Web geeignet? 245Wie groß ist groß genug? 245Form und Struktur 246KAPITEL 13 LINKS UND BUTTONS RICHTIG GESTALTEN255Gut verlinkt ist halb geblinkt 255Drück mich! Links mit Aufforderungscharakter 257Positionen und Hierarchien von Buttons 258Der richtige Text für Buttons 260Größe und Zustände von Buttons 261Checkboxen, Radiobuttons und Umschaltflächen 263KAPITEL 14 FORMULARE, DIE NICHT NERVEN, SONDERN ABGESCHICKT WERDEN265Struktur und Anordnung 265Achsen und Leerräume schaffen 266Davor, darüber, daneben: Wohin mit der Beschriftung? 268Arten von Eingabefeldern 270Kennzeichnung von Pflichtfeldern 272Hilfreiche Fehlermeldungen 273KAPITEL 15 SUCHEN UND FINDEN: SO UNTERSTÜTZEN SIE IHRE NUTZER ZIELGERICHTET275Das Eingabefeld 275Positionierung 276Gestaltung 277Proaktive Unterstützung: Die Vorschlagsfunktion 278Die Ergebnisseite: Aufbau und Interaktionsmöglichkeiten 278Gut gefiltert ist halb gefunden 279In Reih‘ und Glied 281Null-Treffer-Seiten 282TEIL V: SPEZIALWISSEN FÜR APPS UND MOBILE WEBSITES285KAPITEL 16 RESPONSIVES DESIGN: DIE UNENDLICHE VIELFALT VON BILDSCHIRMGRÖẞEN287Wie funktioniert responsives Design? 288Eine responsive Website konzipieren 289Der Mobile-First-Ansatz 289Flexible Raster und Bildgrößen 290Verschiedene Ansichten im Wireframe-Stadium erstellen 292Navigationsprinzipien für kleine Bildschirme 293Responsive Websites und Apps optimieren 295In der Anforderungsanalyse: Wer, wann und wofür? 295Expertenbewertungen 296Usability-Tests mit mobilen Anwendungen 296KAPITEL 17 NICHT KLICKEN, SONDERN TIPPEN: DIE SPEZIELLEN ANFORDERUNGEN VON TOUCH-DEVICES301Finger statt Maus: Das ist anders 301So werden Bedienelemente »Touch-freundlich« 303Die richtige Größe 303Die richtige Position 304Die erwartungskonforme Reaktion 307TEIL VI: DER TOP-TEN-TEIL309KAPITEL 18 DIE 10 BESTEN LINK-TIPPS RUND UM USABILITY UND USER EXPERIENCE311Usabilityblog 311Produktbezogen 311User Experience Blog 312German UPA 312Psyconversion 312YouTube-Kanal »Indra Burkart« 312Nielsen Norman Group 313UsabilityGeek 313UXmatters 313UX Booth 313Stichwortverzeichnis 315

Regulärer Preis: 19,99 €
Produktbild für Apple macOS and iOS System Administration

Apple macOS and iOS System Administration

Effectively manage Apple devices anywhere from a handful of Macs at one location to thousands of iPhones across many locations. This book is a comprehensive guide for supporting Mac and iOS devices in organizations of all sizes.You'll learn how to control a fleet of macOS clients using tools like Profile Manager, Apple Device Enrollment Program (DEP), and Apple Remote Desktop. Then integrate your Mac clients into your existing Microsoft solutions for file sharing, print sharing, Exchange, and Active Directory authentication without having to deploy additional Mac-specific middle-ware or syncing between multiple directory services.Apple macOS and iOS System Administration shows how to automate the software installation and upgrade process using the open source Munki platform and provides a scripted out-of-the box experience for large scale deployments of macOS endpoints in any organization. Finally, you'll see how to provision and manage thousands of iOS devices in a standardized and secure fashion with device restrictions and over-the-air configuration.WHAT YOU'LL LEARN* Integrate macOS and iOS clients into enterprise Microsoft environments* Use Apple’s Volume Purchase Program to manage App installations and share pools of Apps across multiple users* Mass deploy iOS devices with standard configurations* Remotely manage a fleet of macOS devices using Apple's Remote DesktopWHO THIS BOOK IS FORSystem or desktop administrators in enterprise organizations who need to integrate macOS or iOS clients into their existing IT infrastructure or set-up a new infrastructure for an Apple environment from scratch.DREW SMITH has spent the last twenty years in system administration, providing technology support and designing solutions across the United States. He has been responsible for fleets as large as 6,000 macOS devices across 52 different locations. In 2012, he deployed over 30,000 iPads to higher-education students in 15 different states, at the time it was one of the largest iPad 1:1 deployments. Drew enjoys sharing best practices with others to help them simplify and streamline the management of Apple devices in multi-platform environments.Chapter 1, Introduction to Apple platformsChapter Goal: Provide readers with an overview of Apple platforms and the uniqueness of Macs vs PCs.· Introduction & Overview of this Book· History of Apple platforms· Introduction to macOS (10.15 Catalina)· Introduction to iOS, iPad OS, tvOS, and watchOS (13.1)· Apple Hardware & Software IntegrationChapter 2, macOS Client AdministrationChapter Goal: Provide readers with a basic understanding of the most common system utilities and tools built into macOS that all system administrators should be familiar with.· Apple Hardware Troubleshooting· Installing & Upgrading macOS· Disk Utility· Drive Partition & File Systems· Recovery Tools· System Preferences· Managing Local User Accounts· Parental Controls & ScreenTime· System Utilities for System Administration· Advanced Finder Techiques· Introduction to the TerminalChapter 3, macOS SecurityChapter Goal: Provide readers with an in-depth understanding regarding all of Apple’s hardware and operating system level security features.· File Permissions· GateKeeper· FileVault Encryption· T2 Chip & Activation Lock· Transparency, Concent, and Control (TCC)· Access Control· Privacy Preferences Policy Control (PPPC)Chapter 4, iOS Client AdministrationChapter Goal: Provide readers with a basic understanding of the most common settings, restrictions, and features for managing iOS devices.· iOS Hardware Troubleshooting· iOS Reset & Activation· iOS Backup & Restore· Managing Activation Lock· Configuring VPN· iOS Device Restrictions· Managing ScreenTime Features· Accessiblity & Guided Access FeaturesChapter 5, macOS Management using Apple Remote DesktopChapter Goal: Provide readers with the knowledge to needed to remotely manage a fleet of macOS devices using Apple’s Remote Desktop application.· Purchasing & Installing Apple Remote Desktop (ARD)· Configuring macOS Clients to use ARD· Adding Clients to the ARD Admin Console· Organizing and Interacting with macOS Clients via ARD· Installing Applications & Copying Files using ARD· IT Asset Managemement with ARD· Configuring a Remote Task Server for ARDChapter 6, Managing iOS Devices using Apple ConfiguratorChapter Goal: Provide readers with the knowledge needed to use a Mac running Apple Configurator to mass deploy iOS Devices with standard configurations.· Installing Apple Configurator (2)· Introduction to Apple Configurator· Enrolling Devices into Apple Configurator· Creating *.mobileconfig Profiles· Managing Devices Using Apple ConfiguratorChapter 7, Using macOS ServerChapter Goal: Provide readers with an in-depth look at macOS server and explain why they may or may not need a macOS server, how to set one up, and what services to run.· Do you need a macOS Server?· Introduction to macOS Server· Installing macOS Server· Managing a macOS Server· Directory Services· Profile Manager· File & Print SharingChapter 8, Mobile Device ManagementChapter Goal: Introduce readers to the concept of MDM, provide an in-depth look at Apple’s Profile Manager, discuss other 3rd party MDM solutions, and why you may need/want an MDM for your organization.· Introduction to Mobile Device Management· Apple Device Enrollment Program· Introduction to Apple School Manager / Apple Business Manager· Volume Purchase Program· Configuring Profile Manager in macOS Server· Managing iOS Devices in Apple Profile Manager· Managing macOS Devices in Apple Profile Manager· Privacy Preferences Policy Control for macOS· Apple Profile Manager vs 3rd Party MDM SolutionsChapter 9, Apple and Microsoft IntegrationChapter Goal: Provide readers with the knowledge to integrate macOS and iOS clients into an enterprise Microsoft environment.· Introduction to macOS Management in an Enterprise environment· Microsoft Active Directory Integration· Local, Mobile, and Network Accounts· Windows File Sharing and macOS Clients· Sharing Windows Printers with macOS Clients· Microsoft Office 365 Integration· Microsoft Exchange IntegrationChapter 10, macOS Application DeploymentChapter Goal: Provide users with strategies for installing and upgrading various kinds of applications from sources like Disk Images, PKG files, and the App Store on a mass scale.· Installing Applications from a Disk Image· Installing Applications from a Compressed File· Installing Applications using Package Files· Installing App Store Applications· Deploying Custom Application Preferences and End User ConfigurationsChapter 11, Mass macOS Application Deployment using MunkiChapter Goal: Introduce the Munki open source product to Mac administrators and provide the knowledge needed to configure and automate macOS client management.· Introduction to Munki· Munki Components· Configuring the Apache Web Server for Munki· Configuring a Machine to Manage Munki Clients· Installing Munkitools on macOS Clients· Packaging Software for Munki Deployment· Building Manifests· Upgrading Software with Munki· Upgrading Configuration Profiles with Munki· Removing Software with Munki· Munki Receipts & Bill of Materials· Controlling How Often Munki Runs on a macOS ClientChapter 12, Scripted Out-of-Box Experience with macOS ClientsChapter Goal: Tying together the concepts of Chapters 9 and 10 to create a customized, scripted out-of-box automation to get macOS clients configured for customer use with as few touches as possible.· Creating a Deployment Workflow using Munki· Creating a Deployment Workflow using Profile ManagerChapter 13, Mass Provisioning of iOS DevicesChapter Goal: Tying together the concepts of MDM, VPP, and DEP to create a customized, over-the-air automation to deploy iOS devices configured for customer use with as few touches as possible.· Creating a Provisioning Workflow with Profile Manager

Regulärer Preis: 62,99 €
Produktbild für Die besten Android Apps: Für dein Smartphone und Tablet - aktuell zu Android 7, 8, 9 und 10

Die besten Android Apps: Für dein Smartphone und Tablet - aktuell zu Android 7, 8, 9 und 10

Die besten Android AppsAuf mobilen Geräten ist Android mit großem Abstand das meistgenutzte Betriebssystem und entsprechend umfangreich ist das Angebot an Apps. In der Neuauflage dieses beliebten Titels führt Android-Experte Christian Immler Sie wieder kompetent durch den App-Dschungel: Ob Sie Ihr Android-Gerät als Navi nutzen, unterwegs im Zug Ihren Fahrplan checken möchten, ein Restaurant, eine Apotheke in Ihrer Nähe oder ein kurzweiliges Spiel für zwischendurch suchen, hier finden Sie die perfekte App für Ihren Zweck.Für die Android Versionen 7, 8, 9 und 10Aus dem Inhalt:• Apps finden und installieren• Surfen und mailen• Soziale Netzwerke und Chat• Notizen, Kalender, Wecker• Reisen, Nachrichten und Wetter• Wissen und Information• Fotos und Grafik• Medien, Musik und Video• Shopping und Schnäppchen• Ernährung, Gesundheit und Fitness• Büro und Finanzen• Systemtools und Tuning• Spiele• Apps, auf die die Welt gewartet hat

Regulärer Preis: 4,99 €
Produktbild für Clean Code für Dummies

Clean Code für Dummies

Clean Code ist eine wichtige Methode, um zu besserer Software zu kommen. Zu beachten sind Korrektheit, Verständlichkeit, Lesbarkeit und Ressourcenverbrauch. Programmieren ist aber mehr als ein Handwerk. Klarer Code ist auch Ausdruck klaren Denkens und beginnt damit schon vor der Niederschrift. Regeln sind wichtige Stützen, aber das eigenständige Denken, Entscheiden und Abwägen ersetzen sie nicht. Das Buch vermittelt handwerkliche Fertigkeiten und stellt das Programmieren in den Gesamtprozess der Softwareentwicklung. Jürgen Lampe ist IT-Berater in Eschborn in der Nähe von Frankfurt. Er hat Mathematik studiert, Prozessrechenanlagen programmiert und als Hochschullehrer an der TU Dresden gearbeitet. Über die Jahre hat er nie das Coden aufgegeben. Er kennt diverse Programmiersprachen - von Algol60 über PL/I und Pascal bis zu Java - und er kennt die Vor- und Nachteile verschiedener Programmierstile.Über den Autor 9EINLEITUNG 23Über dieses Buch 23Konventionen in diesem Buch 24Was Sie nicht lesen müssen 24Törichte Annahmen über die Leser 25Wie dieses Buch aufgebaut ist 26Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 27Wie es weitergeht 28TEIL I: DAS CLEAN-CODE-PRINZIP 29KAPITEL 1 SOFTWARE IST CODE31Erwartungen an Software 31Probleme haben Ursachen 32Allgemeine Ursachen 32Hardwareentwicklung 33Nichts ohne Code 34Das Wichtigste in Kürze 35KAPITEL 2 DIMENSIONEN VON CODEQUALITÄT37Was bedeutet Qualität? 37Eigenschaften des Qualitätsbegriffs 37Qualitätsindikatoren 38Die Dimensionen von Codequalität 39Korrektheit des Codes 39Lesbarkeit und Wartbarkeit 40Leistungseigenschaften 40Weitere Dimensionen 41Das Qualitätsziel festlegen 41Beispiel: Der euklidische Algorithmus 42Das Wichtigste in Kürze 43KAPITEL 3 ALLES UNTER EINEN HUT – GUTE KOMPROMISSE FINDEN 45Warum gute Entscheidungen wichtig sind 45Es kommt drauf an 45Widersprüche überall 46Konflikte akzeptieren 47Entscheidungen systematisch treffen 48Konflikte erkennen 48Alternativen sammeln 48Kriterien finden 49Wahlmöglichkeiten bewerten 50Entscheiden 51Mit Augenmaß 51Das Wichtigste in Kürze 52KAPITEL 4 DIE EIGENSCHAFTEN SAUBEREN CODES55Des Clean Codes Kern 55Code als Ziel 56Professionalität 57Es geht immer weiter 58Code als Kommunikationsmittel zwischen Menschen 58Lesbarkeit 59Verständlichkeit 59Eleganz 60Gute Wartbarkeit 61Leichter durch Verständlichkeit 61Nicht ohne Test 61Zu guter Letzt 62Das Wichtigste in Kürze 63KAPITEL 5 IN DER PRAXIS: STOLPERSTEINE 65Clean Code ist schwer 65Reden wir über die Kosten 65Kurz- und mittelfristige Vorteile 66Langfristige Vorteile 66Bewertung 68Ändern bleibt schwierig 68Manchmal passt es nicht 69Frameworks 70Projektvorgaben 70Starre Abläufe 71Falsche Autoritäten 71Es liegt an Ihnen 73Das Wichtigste in Kürze 73TEIL II: AN HERAUSFORDERUNGEN WACHSEN 75KAPITEL 6 MEHR ALS HANDWERKSKUNST77Programmieren ist schwer 77Software professionell entwickeln 79Softwareentwicklung braucht Handwerk 80Handwerk allein reicht nicht 82Das Wichtigste in Kürze 83KAPITEL 7 ENTWICKELN IST (KREATIVE) WISSENSCHAFT 85Formalisiertes Wissen 85Was sind formale Theorien? 86Wann braucht es eine (neue) Theorie? 87Wie Sie zu einer Theorie kommen? 88Mentales Modell als Theorie 88Wenn es so einfach wäre: Viele Hürden 89Und dann auch noch der kleine Rest 90Konsequenzen 91Die Bedeutung des Entwicklers darf nicht unterschätzt werden 91Es werden verschiedene Qualifikationen gebraucht 92Auch die Theorie muss weiterentwickelt werden 93Das Wichtigste in Kürze 94KAPITEL 8 MODELLIERUNGSDILEMMA UND ENTSCHEIDUNGSMÜDIGKEIT 95Das Modellierungsdilemma 95Was macht ein Modell aus? 95Ein Modell für alle Anforderungen gesucht 96Und wenn es kein umfassendes Modell gibt? 98Entscheiden ermüdet 100Entwickeln heißt entscheiden 100Entscheidungskraft optimal nutzen 101Das Wichtigste in Kürze 103KAPITEL 9 FALLEN VERMEIDEN 105Erst mal loslegen 105Agil heißt nicht »kein Konzept« 105Abgrenzung ist alles 106Wenn es nicht anders geht 107Schön flexibel bleiben 108Flexible Programme 109Flexibilität bläht auf 109Die Sinnfrage 110Modularisierung übertreiben 111Davon verschwindet die Komplexität nicht 111Zerlegung will geübt sein 112Schon wieder: Kosten 113Wachsen im Korsett 113Das Wichtigste in Kürze 114TEIL III: SAUBEREN CODE SCHREIBEN 115KAPITEL 10 NAMEN SIND NICHT SCHALL UND RAUCH 117Benennungen 117Namen versus Bezeichner 118Namen versus Begriffe 118Woher nehmen? 120Lösungsdomäne 120Anwendungsdomäne 120Eigenschaften guter Namen 121Den Sinn vermitteln 121Nicht in die Irre führen 121Sinnvolle Unterschiede 122Verschlüsselungen vermeiden 123Verwendbarkeit 124Klassen und Methoden 125Die Qual der Sprachwahl 125Englisch 126Deutsch 126Keine Empfehlung 126Was zu tun ist 127Das Wichtigste in Kürze 127KAPITEL 11 REINE FORMFRAGE – FORMATIERUNG129Das Auge liest mit 129Vertikales Formatieren 131Codelänge 131Vorbild Zeitung 131Vertikale Abstände 132Vertikale Ordnung 134Horizontales Formatieren 135Zeilenlänge 135Horizontale Abstände 136Einrückungen 138Automatische Formatierung 139Vorteile 139Nachteile 140Das Wichtigste in Kürze 140KAPITEL 12 CODE ZUERST – SIND KOMMENTARE NÖTIG? 141Code allein reicht nicht 141Erklärung gesucht 141Das große Missverständnis: Code spricht nur den Computer an 142Kommentare – hilfreich oder störend? 142Kommentare lügen – oft 143Sinnvolle Kommentare 143Rechtshinweise 143Unerledigtes 143Klarstellungen und Warnungen 144Algorithmen 144Spezifikationen 144Pragmatisches 146Schlechte Kommentare 147Nichtssagendes 147Auskommentierter Code 148Unterschiedliche Sprachen 148Fehlender Bezug 148JavaDoc 149Dokumentationen 150Schönheit 151Das Wichtigste in Kürze 152KAPITEL 13 KLEINE SCHRITTE – SAUBERE METHODEN153Methoden 153Begriffliche Klärung 154Eigenschaften 154Der Inhalt 155Abstraktion 155Trennung von Bearbeitung und Abfrage 155Testen 156Die Größe 156Eine Aufgabe 156Zeilenzahl 157Schachtelungsstruktur 158Parameter 159Anzahl 160Stellung 162Parameter vermeiden 162Testen 163Flag-Parameter 163Resultate 164Rückgabewerte 164Rückgabewert null 165Ergebnisparameter 166Rückkehrcodes 167Seiteneffekte 167Auswahlanweisungen 168Alles fließt 170Das Wichtigste in Kürze 170KAPITEL 14 PASSEND SCHNEIDEN – SCHNITTSTELLEN 171Die Rolle von Schnittstellen 171Mehr als ein Interface 171Isoliert betrachtet 172Im Verbund 172Komponenten 173Interface Segregation 174Schlanke Schnittstellen 174Kohäsion 175Kombination 179Keine Missverständnisse 180Exakte Beschreibung 180Voraussetzungen aufführen 181Vollständige Definition 182Tests und Mocks 182Kein Code ohne Fremdcode 183Eine unsichtbare Grenze 184Abhängigkeiten isolieren 184Wie es gehen könnte 185Das Wichtigste in Kürze 189KAPITEL 15 OBJEKTE UND DATENSÄTZE UNTERSCHEIDEN191Was ist ein Objekt? 191Und ein Datensatz? 192Die Praxis 193Die Objekt-Datensatz-Antisymmetrie 194Java und Objektorientierung 194Prozeduraler Code 195Objektorientierter Code 197Schlussfolgerungen 199Das Gesetz von Demeter 199Internes intern halten 200Trotzdem kommunikativ sein 200Das gilt auch umgekehrt 202Aufrufketten 203Fazit 205Das Wichtigste in Kürze 205KAPITEL 16 WEGE IM DSCHUNGEL – REGELN 207Wiederholungen vermeiden 207Die Regel 207Motivation 208Umsetzung 209Schwierigkeiten 210Liefern, was verlangt wird 211Die Regel 211Motivation 212Umsetzung 212Schwierigkeiten 213Jedes für sich 213Die Regel 213Motivation 214Umsetzung 214Schwierigkeiten 214Die SOLID-Regeln 215Single Responsibility Principle – SRP 215Open Closed Principle – OCP 216Liskov Substitution Principle – LSP 217Interface Segregation Principle – ISP 217Dependency Inversion Principle – DIP 217Einfach besser 218Halte es einfach 218Geringste Überraschung 219Fazit 219Das Wichtigste in Kürze 219KAPITEL 17 FEHLER PASSIEREN – FEHLERBEHANDLUNG221Ausgangslage 221Fehlerarten 222Datenfehler 222Seltene Datenfehler 223Häufige Datenfehler 223Funktionsfehler 225Hardwarefehler 226Semantische Fehler 227Plausibilitätsprüfung 227Wertebereichs-Überschreitungen 229Keine Panik 231Das Wichtigste in Kürze 231KAPITEL 18 AUSNAHMEN REGELN – EXCEPTIONS 233Sinn und Zweck 233Checked und Unchecked Exceptions 234Kosten 235Werfen von Exceptions 235Generische Exceptions verwenden 235Spezielle Exceptions definieren 236Fangen von Exceptions 238Funktionsblöcke bestimmen 238Fachliche und technische Exceptions 239Verpacken von Exceptions 240Loggen von Exceptions 240Angemessenheit 241Das Wichtigste in Kürze 242KAPITEL 19 IMMER WEITER – NEUE SPRACHMITTEL243Wie beurteilen? 243Annotationen 245Funktion 246Anwendungsarten 246Risiken minimieren 248Lambda-Ausdrücke 248Klippen 248So vielleicht 250Streams 251Die Idee 252Anwendung 252Aber Vorsicht 253Fazit 254Spezialisierung 254Beschränkung 255Das Wichtigste in Kürze 256TEIL IV: WEGE ZUM ZIEL 257KAPITEL 20 MITEINANDER LERNEN – CODE REVIEWS 259Zweck 260Was nicht geht 260Das Potenzial 261Durchführung 262Erfolgsvoraussetzungen 262Vorbereitung 263Review-Rollen 265Review-Werkzeuge und Metriken 266Review-Bewertung 267Codequalität 267Review-Qualität 267Das Wichtigste in Kürze 268KAPITEL 21 AUS FEHLERN LERNEN 269Fehler macht jeder 269Fehler analysieren 270Fehlerursachen ermitteln 271Fehlerarten 272Priorisierung 272Denken Sie an … 273Erkenntnisse nutzen 275Code Reviews nutzen 275Ergebnisse dokumentieren 275Wiederholen: Erkenntnisse erneut erörtern 275Das Wichtigste in Kürze 276KAPITEL 22 ES GIBT IMMER WAS ZU TUN – REFACTORING 277Die Idee 277Die Praxis 278Vorbereitung 278Schritt für Schritt 280Im Großen und im Kleinen 280Ein Beispiel 281Das Wichtigste in Kürze 282TEIL V: DER TOP-TEN-TEIL 283KAPITEL 23 10 FEHLER, DIE SIE VERMEIDEN SOLLTEN 285Buch in Schrank stellen 285Nicht sofort anfangen 285Aufgeben 286Nicht streiten 286Schematisch anwenden 286Kompromisse verweigern 286Unrealistische Terminzusagen 287Überheblichkeit 287Denken, fertig zu sein 287Alles tierisch ernst nehmen 287KAPITEL 24 (MEHR ALS) 10 NÜTZLICHE QUELLEN ZUM AUFFRISCHEN UND VERTIEFEN 289Clean Code – das Buch und der Blog 289Clean Code Developer 290Software Craftsmanship 290Java Code Conventions 29097 Dinge, die jeder Programmierer wissen sollte 290The Pragmatic Bookshelf 291Prinzipien der Softwaretechnik 291Refactoring 291Code Reviews 291Codeanalyse 292Verzögerungskosten 292Project Oberon 292Stichwortverzeichnis 295

Regulärer Preis: 19,99 €
Produktbild für C++ für Dummies (8. Auflg.)

C++ für Dummies (8. Auflg.)

Die Programmierung mit C++ muss nicht schwer sein. Mit diesem Buch werden Sie schon ab dem ersten Kapitel eigene Programme schreiben und die C++-Syntax von der Pike auf lernen, verstehen und anwenden. Arnold Willemer erklärt Ihnen, wie Sie Code zu Modulen zusammenfassen, die Sie immer wieder verwenden können, und schon bald werden Sie wissen, wie man Variablen deklariert und mathematische Operationen ausführt. So ist dies das richtige Buch für Ihren Einstieg in C++. Arnold Willemer ist Programmierer und Administrator mit mehr als zwanzig Jahren Berufserfahrung. Er hat mehrere erfolgreiche Computer-Bücher geschrieben, die sich durch ihre Verständlichkeit und ihren lockeren Stil auszeichnen.EINLEITUNG 21Über dieses Buch 21Konventionen in diesem Buch 21Törichte Annahmen über den Leser 21Wie dieses Buch aufgebaut ist 22Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 23Wie es weitergeht 24TEIL I: WIR PROGRAMMIEREN25KAPITEL 1 GRUNDGERÜST EINES PROGRAMMS27Die Funktion main() 27Kommentare 28Ausgabe für Anfänger 29Zahlenspielereien 30Übungen 31KAPITEL 2 VARIABLEN UND VERARBEITUNG33Variablendefinition 33Namensregeln 35Ganze Zahlen 36Wir rechnen 37Wertveränderungen 38Ganzzahlige Literale 41Zeichen 42Fließkommazahlen 45Symbolische Konstanten 46Aufzählungstyp enum 47Typen umtaufen 49Fallstricke beim Umgang mit Typen 49Überlauf 49Typkonvertierung und Casting 51Ganzzahlige Division 52Automatische Typbestimmung 53Zahlen ein- und ausgeben 53Ausgabestrom 53Formatierte Ausgabe 54Eingabestrom aus cin 54Übungen 55KAPITEL 3 ABFRAGE UND WIEDERHOLUNG57Verzweigungen 57Nur unter einer Bedingung: if 58Andernfalls: else 58Struktogramm 59Dangling else 61Fall für Fall: switch case 62Bedingter Ausdruck: Fragezeichen 64Boolesche Ausdrücke 65Variablen und Konstanten 65Operatoren 66Verknüpfung von booleschen Ausdrücken 67Immer diese Wiederholungen: Schleifen 71Kopfgesteuert: while 71Fußgesteuert: do… while 75Abgezählt: for 76Der Sprung als Feind der Struktur 79Der brutale Sprung: goto 80Schleifenausbruch: break 81Schleifenrücksprung: continue 82Beispiel: Größter gemeinsamer Teiler 83Mitmachbeispiel: Schleifende Hunde und Füchse 85Übungen 86TEIL II: DATENTYPEN UND -STRUKTUREN89KAPITEL 4 DAS ARRAY91Definition und Zugriff auf ein Array 91Grenzen und Größen 93Arrays lieben die for-Schleife 94Lottozahlen sollten zufällig sein 95Keine Doppelten beim Lotto 96Sortierte Lottozahlen 99Mehrere Dimensionen 102Beispiel: Bermuda 103Spielanleitung Bermuda 103Spielfeld anzeigen 103Die Schiffskoordinaten 105Übungen 106KAPITEL 5 ZEIGER UND DESSEN MÖGLICHKEITEN109Der Zeiger und die Adresse 109Arrays und Zeiger 112Zeigerarithmetik 113Wettrennen zwischen Index und Zeiger 114Klassische Zeichenketten 115Addition und Subtraktion 116Konstante Zeiger 116Der Zeiger auf gar nichts: void* 117Übungen 117KAPITEL 6 VARIABLENVERBUND STRUCT 119Ein Verbund mehrerer Variablen 119Arrays von Strukturen 121Zeiger auf Strukturen 121Beispiel: Bermuda 123Objekte dynamisch erzeugen und löschen: new und delete 124Der Befehl new 124Zur Laufzeit erzeugte Arrays 125Verkettete Listen 126TEIL III: FUNKTIONEN131KAPITEL 7 FUNKTIONEN IM EIGENBAU133Anweisungen zusammenfassen 133Funktionsparameter 135Ein Rückgabewert als Ergebnis 136Prototypen 137Noch ein paar Bemerkungen zu Parametern 138Zeiger als Parameter 138Arrays als Parameter 140Die Parameter der Funktion main 144Referenzparameter 145Parameter vorbelegen 146Variable Anzahl von Parametern 147Überladen von Funktionen 148Kurz und schnell: Inline-Funktionen 149KAPITEL 8 HILFREICHE BIBLIOTHEKSFUNKTIONEN151Zufall 151Mathematische Funktionen 153Zeitfunktionen 155KAPITEL 9 EINSATZ VON FUNKTIONEN 159Vermeidung doppelten Codes 159Top-down-Design am Beispiel Bermuda 159Vom Diagramm zum Listing 160Die Daten und die Parameter 160Initialisierung der Datenstrukturen 161Benutzereingabe 162Suche die Schiffe 162Eintrag im Spielfeld 165Ende des Spiels 165Globale, lokale und statische Variablen 166Globale Variablen 166Lokale Variablen 167Statische Variablen 167Rekursion: Selbstaufrufende Funktionen 168Fibonacci, die Kaninchen und der Goldene Schnitt 168Einbindungen 170Türme von Hanoi 171Rückruf erwünscht: Der Funktionszeiger als Parameter 173Anonym: Die Lambda-Funktion 175Übungen 176TEIL IV: ZEICHENKETTEN177KAPITEL 10 DIE STANDARDKLASSE STRING 179Zeichenkettenliterale 179Definieren und Zuweisen 180Zugriff auf einzelne Zeichen 181String-Funktionen 181Länge des Strings 181Verändern von String-Inhalten 181Suche und Informationen 182Umwandlung von Zahlen und Zeichenketten 183Vergleiche 185Ein- und Ausgabe von Strings 186Umwandlung von string in ein char-Array 187KAPITEL 11 DAS CHAR-ARRAY ALS ERBE VON C189Speichern im Array 189Der Zeiger auf char 191Die String-Bibliothek 192Strings in Zahlen konvertieren 193Zahlen in Strings konvertieren 194TEIL V: KLASSEN197KAPITEL 12 AM BEISPIEL ZU BRUCH GEHEN199Die Klasse Bruch 199Der Bruch hat eigene Funktionen 202Initialisierung durch Konstruktoren 205Konstruktor mit Parameter 207Destruktor 209Konstruktor und Destruktor bei Arrays 210Konvertierungskonstruktor 210Konvertierungsoperator 211Private Attribute 212Operatoren überladen 213Wir multiplizieren mit dem Stern 213Alle möglichen Operatoren 214Besonderheiten bei Inkrement und Dekrement 216Die Vergleichsoperatoren 217Ausgabeoperatoren und Freunde 218Der Indexoperator 220Der Aufrufoperator () 222Die Kopie von Zeigern in Klassen 222Der Zuweisungsoperator 223Kopierkonstruktor 224Statische Variablen und Funktionen in Klassen 226Statische Klassenattribute 226Statische Methoden 227Statische lokale Variable 228Konstante Parameter und Funktionen 229Übungen 230KAPITEL 13 VERERBUNG231Basisklasse 232Kompatibilität zur Basisklasse: »Ist ein« 234Zugriff nur für Erben: protected 234Zugriffsattribute der Vererbung 235Konstruktorenvererbung 237Kopierkonstruktor und Zuweisungsoperator 238Mehrfachvererbung 238Objektorientiertes Design für Bermuda 240Die Koordinate 240Das Schiff 241Die Flotte 242Das Spielfeld 245Die Spielklasse Bermuda mit Mehrfachvererbung 247Übungen 247KAPITEL 14 POLYMORPHIE UND VIRTUELLE FUNKTIONEN 249Die Mensa der Universität Norgaardholz 249Ein Objekt weiß, was es tut: Polymorphie 252Rückgriff auf die Basisklasse 253Eine abstrakte Suppe 254Die Mahlzeit als vollkommen abstrakte Klasse 255Virtueller Destruktor 256Polymorphie bei grafischen Oberflächen 257Übungen 258TEIL VI: FORTGESCHRITTENE PROGRAMMIERTECHNIKEN261KAPITEL 15 GROẞE PROGRAMMPROJEKTE263Aufteilung der Quelltexte 263Implementierung und Schnittstelle 263Doppelter Include 268Zusammenbinden der Objektdateien 269Projektsteuerung am Beispiel make 269Header-Dateien und Schnittstellen 271Deklaration und Definition 271Einbinden von Header-Dateien 273Bibliotheken 274Eigene Bibliotheken erzeugen 274Statische Bibliotheken einbinden 275Dynamische Bibliotheken 276Namensräume 278Definition eines Namensraums 278Zugriff 279Besondere Namensräume 280KAPITEL 16 KATASTROPHENSCHUTZ: FEHLER, AUSNAHMEN UND VORBEDINGUNGEN281Die klassische Fehlerbehandlung 281Ausnahmebehandlung 283try und catch 283Eigene Ausnahmen werfen 284Erstellen von Fehlerklassen 287Die Ausnahmen der Standardbibliotheken 288Vorbedingungen 290assert 290Der Compiler prüft 292KAPITEL 17 INTELLIGENTE SAMMELBEHÄLTER293Charakterlose Daten 293Generische Programmierung 295Template-Funktionen 296Template-Klassen 299Die Container-Klasse vector 302Dynamik 303Kapazität und Größe 305Grenzüberschreitung 306Iteratoren als Zeigerersatz 307Methoden des Vektors 309Die Container-Klasse deque 310Die Container-Klasse list 312Sortieren einer Liste: sort 313Eine Liste in eine andere einsortieren: merge 315Alles umdrehen: reverse 316Mengen-Container: set 317Löschen aus dem Set 317Suchen und Sortieren 318Sortierreihenfolge 318Der assoziative Container map 319Container-Adapter 321Der Container-Adapter stack 321Der Container-Adapter queue 322Iteratortypen 323Die Algorithmen der STL 324Suchen: find 325Sortieren 326Binäres Suchen 327Kopieren: copy 327Umdrehen: reverse 328Füllen: fill 329equal 329Funktionsobjekt als Parameter: find_if 329for_each 332Vereinigung und Durchschnitt 333Die Template-Klasse bitset 335TEIL VII: DAUERHAFTES ABLEGEN VON DATEN337KAPITEL 18 EIN- UND AUSGABE IN DATEIEN 339Formatierte Ausgabe im Datenstrom 339Ausgabestrom ausrichten 340Dateioperationen mit fstream 344Öffnen und Schließen 345Lesen und Schreiben sequenzieller Daten 346Binäre Daten blockweise verarbeiten 350Problembehandlung 353Exceptions 354Dateizugriffe nach ANSI-C 355KAPITEL 19 DATENBANKEN361Objektorientierter portabler Zugang: CppDB 363Installation 363Einbindung 363Verbindungsaufname zur Datenbank 364SQL-Befehle übergeben 365Auslesen mit SELECT 366Beispielhafte Person 366Datenbankbibliothek SQLite 369Einrichtung 369Programmieren mit SQLite 370Tabelle erzeugen und mit Daten füllen 371Auslesen der Daten 373TEIL VIII: GRAFISCHE FENSTERPROGRAMME GUI377KAPITEL 20 GRAFISCHE OBERFLÄCHEN379KAPITEL 21 C-API AM BEISPIEL WIN32381Hauptprogramm 382Die Fensterfunktion WndProc 382Mausverhalten 384Kontrollelemente 384Bermuda in Win32 385KAPITEL 22 OBJEKTORIENTIERT MIT WXWIDGETS391Installation von wxWidgets 391wxWidgets für Linux einrichten 392wxWidgets für Windows und Mac beschaffen 392Ein wxWidgets-Programm erstellen 393Code::Blocks unter Linux und Windows 394Ein minimales xwWidgets-Programm 395Grafik 396Grafische Kontroll- und Eingabeelemente 398Layout 400BoxSizer 400GridSizer 401FlexGridSizer 402Die Kombination mehrerer Layouts 402Bermuda in der wxWidgets-Version 403KAPITEL 23 QT409Geschichte eines portablen Frameworks 409Installation 410Linux 410Windows und Mac 410Ein Qt-Widgets-Projekt 410Der Qt-Designer 412TEIL IX: PROGRAMMIERUMGEBUNG415KAPITEL 24 COMPILER BESCHAFFEN UND EINRICHTEN417Der GNU-C++-Compiler 417Der GNU-C++-Compiler unter Linux 417Der GNU-C++-Compiler unter MS Windows 418Microsoft Visual Studio 418Projekt erstellen 419Windows Desktopassistent 421Code::Blocks 421Linux 422Windows 422Der Aufbau von Code::Blocks 422Ein Projekt anlegen 423Übersetzen und starten 424Eclipse als C++-Umgebung 424Anlegen eines Projekts 425Generieren und ausführen 425NetBeans 425Linux 426Windows 426Ein C++-Projekt erzeugen 427KAPITEL 25 PROGRAMMIERWERKZEUGE429Der Compiler und der Linker 429Compiler-Aufruf 429Compiler-Optionen 430Fehlermeldungen 431Der Präprozessor 432Einbinden von Dateien: #include 433Konstanten und Makros: #define 433Abfragen: #if 435Auf Fehlersuche mit dem Debugger 437Debuggen in der IDE 437Konsolen-Debug 438Versionsverwaltungen 439Arbeitsweise 439Subversion 441Git 443TEIL X: DER TOP-TEN-TEIL445KAPITEL 26 10 GRÜNDE, WARUM SIE C++ EINSETZEN WOLLEN 447Sie wollen native Programme schreiben 447Sie wollen sehr schlanke Programme schreiben 447Das Programm soll schnell starten 447Das Programm soll schnell laufen 447Das Programm soll direkt an eine API ankoppeln 448Sie wollen verhindern, dass jemand Ihren Source Codeaus der ausführbaren Datei rekonstruiert 448Sie müssen ganz dicht an die Maschine heran 448Sie mögen keine ideologischen Vorschriften 448Sie müssen sehr vertrackte Datenstrukturen auslesen 449Sie lieben das Hashtag-Zeichen 449KAPITEL 27 DIE 10 BELIEBTESTEN C++-FEHLER451Sie benutzen beim n-dimensionalen Array n als Index 451Ihre Schleife läuft ewig, weil Ihre Bedingung falsch formuliert ist 451Ihre Schleife läuft ewig, weil sich die Variable, die für die Bedingung geprüft wird, im Schleifenkorpus nie ändert 451Sie haben direkt hinter der Klammer von if/while/for ein Semikolon gesetzt 452Sie haben vergessen, den #include zu setzen, und wundern sich, warum die Bezeichner unbekannt sind 452Sie arbeiten mit deutschen Umlauten und verwenden kein unsigned char 452Sie haben delete aufgerufen, aber den Zeiger anschließend nicht auf nullptr gesetzt 452Sie verwenden häufiger new als delete 453Ihre Klasse enthält ein Zeigerattribut, aber es fehlt der Copy-Konstruktor und der Zuweisungsoperator 453Sie verwechseln es mit Java 453Stichwortverzeichnis 457

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Microsoft Teams - Effizient im Team organisieren und arbeiten - komplett in Farbe

Microsoft Teams – Effizient im Team organisieren und arbeitenLängst sind die Mitglieder einer Firma oftmals über die ganze Welt verteilt. Mit Microsoft Teams ist es möglich, dass jede Person innerhalb einer Gruppe über die Cloud auf die gleichen Daten zugreifen und diese auch bearbeiten kann. So ist es innerhalb von Office 365 möglich, Projekte genau auf die individuellen Erfordernisse und mit den benötigten Office-Anwendungen abzustimmen. Der bekannte Autor Philip Kiefer zeigt auf, welche Möglichkeiten MS Teams anbietet und wie man diese am besten nutzen kann. Anhand vieler Praxisbeispiele gelingt die Gruppenarbeit in Ihrem Team schnell und einfach.Aus dem Inhalt:- Welche Daten werden von Microsoft erfasst?- Microsoft Teams im Office-365-Abo- Meetings, Chats und Notizen in der Cloud- Bearbeitung von Dateien – alle gleichzeitig- MS Teams als Gastbenutzer verwenden- Grundlagen und Anwendungsbeispiele- Infos eingeben, aufzeichnen, aus anderen Programmen übertragen- Suchen, finden und organisieren- Teilen und Teamwork per LAN oder Internet- Sicherheit und Privatsphäre- Microsoft Teams auf Tablet-PCs und Smartphones- und vieles mehr

Regulärer Preis: 14,99 €
Produktbild für Spring Boot Persistence Best Practices

Spring Boot Persistence Best Practices

This book is a collection of developer code recipes and best practices for persisting data using Spring, particularly Spring Boot. The book is structured around practical recipes, where each recipe discusses a performance case or performance-related case, and almost every recipe has one or more applications. Mainly, when we try to accomplish something (e.g., read some data from the database), there are several approaches to do it, and, in order to choose the best way, you have to know the implied trades-off from a performance perspective. You’ll see that in the end, all these penalties slow down the application. Besides presenting the arguments that favor a certain choice, the application is written in Spring Boot style which is quite different than plain Hibernate.Persistence is an important set of techniques and technologies for accessing and using data, and this book demonstrates that data is mobile regardless of specific applications and contexts. In Java development, persistence is a key factor in enterprise, ecommerce, cloud and other transaction-oriented applications.After reading and using this book, you'll have the fundamentals to apply these persistence solutions into your own mission-critical enterprise Java applications that you build using Spring.WHAT YOU WILL LEARN* Shape *-to-many associations for best performances* Effectively exploit Spring Projections (DTO) * Learn best practices for batching inserts, updates and deletes * Effectively fetch parent and association in a single SELECT* Learn how to inspect Persistent Context content* Dissect pagination techniques (offset and keyset)* Handle queries, locking, schemas, Hibernate types, and moreWHO THIS BOOK IS FORAny Spring and Spring Boot developer that wants to squeeze the persistence layer performances.ANGHEL LEONARD is a Chief Technology Strategist with 20+ years of experience in the Java ecosystem. In daily work, he is focused on architecting and developing Java distributed applications that empower robust architectures, clean code, and high-performance. Also passionate about coaching, mentoring and technical leadership. He is the author of several books, videos and dozens of articles related to Java technologies.Chapter 1: AssociationsChapter 2: EntititesChapter 3: FetchingChapter 4: BatchingChapter 5: CollectionsChapter 6: Connections and TransactionsChapter 7: IdentifiersChapter 8: Calculating PropertiesChapter 9: MonitoringChapter 10: Configuring DataSource and Connection PoolChapter 11: AuditChapter 12: SchemasChapter 13: PaginationChapter 14: QueriesChapter 15: Locking16: Types and Hibernate TypesAppendix A: JPA FundamentalsAppendix B: Associations EfficiencyAppendix C: 5 SQL Performance Tips That Will Save Your DayAppendix D: How to Create Useful Database IndexesAppendix E: SQL PhenomenaAppendix F: Spring Transaction Isolation LevelAppendix G: Spring Transaction PropagationAppendix H: Understanding Flushing MechanismAppendix I: Second Level CacheAppendix J: ToolsAppendix K: Hibernate 6

Regulärer Preis: 79,99 €
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Subjektive Wahrnehmung und Bewertung fahrbahninduzierter Gier- und Wankbewegungen im virtuellen Fahrversuch

Der Fahrsimulator stellt ein entscheidendes Entwicklungswerkzeug dar, um in frühen Phasen des Entwicklungsprozesses Kenntnisse über das System- und das Fahrzeugverhalten zu gewinnen. Mithilfe der Subjektivbewertung im virtuellen Fahrversuch testet Minh-Tri Nguyen einzelne Systeme und bewertet sie auf Gesamtfahrzeugebene. Der Autor realisiert Versuche der menschlichen Wahrnehmung im Fahrsimulator. Darauf aufbauend erarbeitet er eine Herangehensweise zur Verbesserung des Fahrkomforts. Konkret handelt es sich hierbei um die gekoppelte Gier- und Wankbewegung des Fahrzeugs, die bei höheren Geschwindigkeiten durch Straßenunebenheiten hervorgerufen wird. Der Autor: Minh-Tri Nguyen arbeitet derzeit als Systemingenieur im Bereich des autonomen Fahrens bei einem deutschen Automobilzulieferer. Er hat am Institut für Verbrennungsmotoren und Kraftfahrwesen (IVK) der Universität Stuttgart promoviert. Stand der Technik.- Modellierung und Implementierung des virtuellen Fahrversuchs.- Untersuchung der gekoppelten Gier- und Wankbewegung.

Regulärer Preis: 49,99 €
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SAP Integrated Business Planning

Mit diesem Buch steuern Sie Ihre Supply Chain schnell und lückenlos. Zunächst lernen Sie die verschiedenen Prozesse, Bestandteile sowie die Konfiguration von SAP Integrated Business Planning for Supply Chain im Detail kennen. Anschließend zeigen Ihnen die Autoren, wie Sie das Tool für die bereichsübergreifende Echtzeitplanung und -analyse Ihrer gesamten Lieferkette einsetzen. Best Practices unterstützen Sie bei Ihrem Implementierungsprojekt. Aus dem Inhalt: User Interfaces von SAP IBPVerwendung von Stamm- und BewegungsdatenExcel-Konfiguration Sales and Operations PlanningDemand PlanningInventory PlanningSupply and Response PlanningSupply Chain Control Tower AnalyticsSAP JamZeit- und auftragsbasierte SchnittstellenBest Practices: Rapid Deployment Solutions   Einleitung ... 15   1.  Betriebswirtschaftliche Einordnung ... 19        1.1 ... Prozesse der Supply-Chain-Planung ... 19        1.2 ... Überblick über SAP IBP ... 27        1.3 ... Integrierte Beispiele (Best Practice) ... 38   2.  Benutzeroberflächen ... 45        2.1 ... Browserbasierte Benutzeroberflächen (Web UIs) ... 45        2.2 ... Microsoft Excel ... 61   3.  Grundlagen der übergreifenden Konfiguration ... 101        3.1 ... Attribute ... 101        3.2 ... Stammdatentypen ... 106        3.3 ... Zeitprofile ... 116        3.4 ... Planungsbereiche ... 131        3.5 ... Planungsebenen ... 156        3.6 ... Kennzahlen ... 161        3.7 ... Versionen ... 168        3.8 ... Planungsoperatoren ... 170        3.9 ... Globale Konfiguration ... 176        3.10 ... Aktivierung von Planungsmodellen ... 178   4.  Sales and Operations Planning mit SAP IBP ... 185        4.1 ... Überblick und Ziele ... 185        4.2 ... Funktionen von SAP IBP für Sales and Operations ... 189        4.3 ... Der S&OP-Prozess mit SAP IBP ... 205        4.4 ... Konfiguration und Einstellungen in SAP IBP für Sales and Operations ... 224   5.  Absatzplanung mit SAP IBP für Demand ... 251        5.1 ... Überblick und Ziele ... 251        5.2 ... Klassische Absatzplanung mit SAP IBP für Demand ... 254        5.3 ... Demand Sensing mit SAP IBP für Demand ... 271        5.4 ... Konfiguration von SAP IBP für Demand ... 277   6.  Bestandsplanung mit SAP IBP für Inventory ... 313        6.1 ... Einführung in die Bestandsplanung ... 313        6.2 ... Konfiguration von SAP IBP für Inventory ... 317   7.  Demand-Driven Materials Requirement Planning ... 379        7.1 ... Überblick und Ziele ... 379        7.2 ... Der DDMRP-Prozess mit SAP IBP ... 381        7.3 ... SAP IBP für Demand-Driven Replenishment konfigurieren ... 384   8.  Bestätigungs- und Beschaffungsplanung mit SAP IBP für Response and Supply ... 405        8.1 ... Basiseinstellungen ... 407        8.2 ... Priorisierung der Bedarfe ... 424        8.3 ... Beschaffungs- und Kontingentierungsplanung ... 427        8.4 ... Bestätigungsplanung ... 439        8.5 ... Deployment ... 443        8.6 ... Simulations- und Szenarioplanung ... 444        8.7 ... Konfiguration der Response-and-Supply-Planung ... 446   9.  SAP Supply Chain Control Tower ... 511        9.1 ... SAP Supply Chain Control Tower -- Ziele und Funktionen ... 511        9.2 ... Konfiguration des SAP Supply Chain Control Towers ... 521 10.  SAP Jam ... 539        10.1 ... Integration von SAP Jam in SAP IBP ... 540        10.2 ... Funktionen von SAP Jam ... 549 11.  Datenintegration in SAP IBP ... 561        11.1 ... Zeitreihenbasierte Integration ... 562        11.2 ... Auftragsbasierte Integration ... 590        11.3 ... Integration mit SAP Ariba ... 615   Das Autorenteam ... 619   Index ... 621

Regulärer Preis: 63,92 €
Produktbild für Controlling in SAP S/4HANA

Controlling in SAP S/4HANA

Mit diesem Buch meistern Sie die tägliche Arbeit im Controlling mit SAP S/4HANA! Anhand anschaulicher Beispiele leitet es Sie durch den Wertefluss im SAP-System: Sie lernen, wie Sie eine aussagekräftige Kostenstellenrechnung aufbauen sowie Ihre Produkte und Dienstleistungen kalkulieren. Außerdem erfahren Sie, was das Zusammenwachsen von FI und CO für Sie bedeutet und welche neuen Planungs-, Analyse- und Reportingmöglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen. Viele praktische Beispiele und Tipps unterstützen Sie dabei, die Möglichkeiten des Systems voll auszuschöpfen. Aus dem Inhalt: Stammdaten und OrganisationsstrukturenUniversal JournalGemeinkostencontrollingKostenstellenrechnungInnenauftragsrechnungProduktkostenplanungKostenträgerrechnungErgebniscontrollingDeckungsbeitragsrechnung   Vorwort ... 13   Einleitung ... 15   1.  Integration von Controlling und Finanzbuchhaltung ... 21        1.1 ... Verschmelzung des Controllings mit der Finanzbuchhaltung im Universal Journal ... 22        1.2 ... Verknüpfung von Stammdaten der Finanzbuchhaltung und des Controllings ... 24        1.3 ... Zusammenfassung ... 27   2.  Organisationsstruktur in Controlling und Finanzbuchhaltung ... 29        2.1 ... Organisationsstrukturen in der Finanzbuchhaltung ... 30        2.2 ... Organisationsstrukturen im Controlling ... 38        2.3 ... Zusammenfassung ... 47   3.  Werteflüsse in das Controlling ... 49        3.1 ... Schnittstellen zur Finanzbuchhaltung ... 49        3.2 ... Schnittstellen zur Materialwirtschaft ... 60        3.3 ... Schnittstellen zur Produktion ... 75        3.4 ... Schnittstellen zum Vertrieb ... 82        3.5 ... Zusammenfassung ... 91   4.  Stammdaten anlegen und pflegen ... 93        4.1 ... Kostenarten ... 94        4.2 ... Bilanz-/GuV-Strukturen, Gruppen und Hierarchien für Kostenarten anlegen und pflegen ... 109        4.3 ... Kostenstellen gruppieren ... 113        4.4 ... Kostenstellen anlegen und pflegen ... 117        4.5 ... Leistungsarten anlegen und pflegen ... 129        4.6 ... Statistische Kennzahlen anlegen und pflegen ... 134        4.7 ... Innenaufträge anlegen und pflegen ... 137        4.8 ... Projekte anlegen und pflegen ... 150        4.9 ... Zusammenfassung ... 161   5.  Gemeinkosten-Controlling ... 163        5.1 ... Kostenstellenrechnung ... 163        5.2 ... Innenaufträge ... 203        5.3 ... Zusammenfassung ... 270   6.  Produktkosten-Controlling ... 271        6.1 ... Produktkostenkalkulation ... 272        6.2 ... Kostenträgerrechnung ... 349        6.3 ... Reporting im Produktkosten-Controlling ... 382        6.4 ... Zusammenfassung ... 404   7.  Ergebnisrechnung ... 405        7.1 ... Einführung in die Ergebnisrechnung ... 406        7.2 ... Grundeinstellungen ... 413        7.3 ... Istwertefluss ... 450        7.4 ... Reporting ... 516        7.5 ... Predictive Accounting in SAP S/4HANA ... 524        7.6 ... Zusammenfassung ... 533   Anhang ... 535        A ... Glossar ... 537        B ... Transaktionen und SAP-Fiori-Apps ... 547        C ... Weiterführende Informationsquellen ... 553        D ... Die Autorinnen ... 559   Index ... 561

Regulärer Preis: 63,92 €
Produktbild für Deep Learning mit TensorFlow, Keras und TensorFlow.js

Deep Learning mit TensorFlow, Keras und TensorFlow.js

Deep Learning - eine Schlüsseltechnologie der Künstlichen Intelligenz. Neuronale Netze bringen Höchstleistung, wenn sie zu Deep-Learning-Modellen verknüpft werden - vorausgesetzt, Sie machen es richtig. Große und gute Trainingsdaten beschaffen, geschickt implementieren ... lernen Sie hier, wie Sie die mächtige Technologie wirklich in Ihren Dienst nehmen. Unsere Autoren zeigen Ihnen sowohl die Arbeit mit Python und Keras als auch für den Browser mit JavaScript, HTML5 und TensorFlow.js. Aus dem Inhalt: Deep-Learning-GrundkonzepteInstallation der FrameworksVorgefertigte Modelle verwendenDatenanalyse und -vorbereitungConvolutional Networks, LSTM, RNN, Pooling ...Aufgaben eines Modells richtig festlegenEigene Modelle trainierenOverfitting und Underfitting vermeidenErgebnisse visualisieren   1.  Einführung ... 15        1.1 ... Über dieses Buch ... 15        1.2 ... Ein Einblick in Deep Learning ... 17        1.3 ... Deep Learning im Alltag und in der Zukunft ... 19   2.  Machine Learning und Deep Learning ... 33        2.1 ... Einführung ... 33        2.2 ... Lernansätze beim Machine Learning ... 38        2.3 ... Deep-Learning-Frameworks ... 44        2.4 ... Datenbeschaffung ... 46        2.5 ... Datasets ... 48        2.6 ... Zusammenfassung ... 65   3.  Neuronale Netze ... 67        3.1 ... Aufbau und Prinzip ... 67        3.2 ... Lernprozess neuronaler Netze ... 73        3.3 ... Datenaufbereitung ... 81        3.4 ... Ein einfaches neuronales Netz ... 82        3.5 ... Netzarchitekturen ... 91        3.6 ... Bekannte Netze ... 98        3.7 ... Fallstricke beim Deep Learning ... 101        3.8 ... Zusammenfassung ... 106   4.  Python und Machine-Learning-Bibliotheken ... 107        4.1 ... Installation von Python 3.7 mit Anaconda ... 108        4.2 ... Alternative Installationen von Python 3.7 ... 113        4.3 ... Programmierumgebungen ... 116        4.4 ... Jupyter Notebook ... 121        4.5 ... Python-Bibliotheken für das Machine Learning ... 126        4.6 ... Nützliche Routinen mit NumPy und Scikit-learn für ML ... 129        4.7 ... Ein zweites Machine-Learning-Beispiel ... 133        4.8 ... Zusammenfassung ... 137   5.  TensorFlow: Installation und Grundlagen ... 139        5.1 ... Einführung ... 139        5.2 ... Installation ... 143        5.3 ... Google Colab: TensorFlow ohne Installation benutzen ... 153        5.4 ... Tensoren ... 154        5.5 ... Graphen ... 160        5.6 ... Benutzung der CPU und GPU ... 171        5.7 ... Erstes Beispiel: Eine lineare Regression ... 174        5.8 ... Von TensorFlow 1.x zu TensorFlow 2 ... 180        5.9 ... Zusammenfassung ... 183   6.  Keras ... 185        6.1 ... Von Keras zu tf.keras ... 185        6.2 ... Erster Kontakt ... 189        6.3 ... Modelle trainieren ... 191        6.4 ... Modelle evaluieren ... 193        6.5 ... Modelle laden und exportieren ... 194        6.6 ... Keras Applications ... 197        6.7 ... Keras Callbacks ... 198        6.8 ... Projekt 1: Iris-Klassifikation mit Keras ... 200        6.9 ... Projekt 2: CNNs mit Fashion-MNIST ... 204        6.10 ... Projekt 3: Ein einfaches CNN mit dem CIFAR-10-Dataset ... 213        6.11 ... Projekt 4: Aktienkursvorhersage mit RNNs und LSTMs ... 220        6.12 ... Zusammenfassung ... 226   7.  Netze und Metriken visualisieren ... 227        7.1 ... TensorBoard ... 228        7.2 ... TensorBoard.dev ... 246        7.3 ... Debugging mit TensorBoard (nur TF 1.x) ... 248        7.4 ... Der TensorBoard-Debugger mit Keras (nur TF 1.x) ... 257        7.5 ... Visualisierung mit Keras ... 259        7.6 ... Visualisierung von CNNs mit Quiver (nur mit Keras.io) ... 267        7.7 ... Interaktive Visualisierung mit Keras-Callbacks, Node.js und HTML5 selbst implementieren ... 271        7.8 ... Weitere Visualisierungsmöglichkeiten ... 281   8.  TensorFlow.js ... 285        8.1 ... Anwendungsfälle ... 285        8.2 ... Installation von BrowserSync ... 288        8.3 ... Installation von TensorFlow.js ... 290        8.4 ... Konzepte ... 293        8.5 ... Ihr erstes Modell mit TensorFlow.js: Eine quadratische Regression ... 304        8.6 ... Laden und Speichern von Modellen ... 318        8.7 ... PoseNet-Modell mit TensorFlow.js ... 327        8.8 ... Eine intelligente Smart-Home-Komponente mit TensorFlow.js und Node.js ... 343        8.9 ... TensorFlow.js noch einfacher: ml5.js ... 356   9.  Praxisbeispiele ... 361        9.1 ... Projekt 1: Verkehrszeichenerkennung mit Keras ... 363        9.2 ... Projekt 2: Intelligente Spurerkennung mit Keras und OpenCV ... 379        9.3 ... Projekt 3: Erkennung der Umgebung mit YOLO und TensorFlow.js bzw. ml5.js ... 392        9.4 ... Projekt 4: Haus oder Katze? Vorgefertigte Modelle mit Keras benutzen -- VGG-19 ... 403        9.5 ... Projekt 5: Buchstaben- und Ziffernerkennung mit dem Chars74K-Dataset und Datenaugmentierung ... 410        9.6 ... Projekt 6: Stimmungsanalyse mit Keras ... 418        9.7 ... Projekt 7: Sentiment-Analyse mit TensorFlow.js ... 425        9.8 ... Projekt 8: Benutzung von TensorFlow Hub ... 429        9.9 ... Projekt 9: Hyperparameter-Tuning mit TensorBoard ... 437        9.10 ... Projekt 10: CNN mit Fashion-MNIST und TensorFlow-Estimators (nur TF 1.x) ... 442        9.11 ... Allgemeine Tipps und Tricks ... 455 10.  Ausblick ... 463        10.1 ... Deep Learning in der Cloud ... 463        10.2 ... Bildgenerierung mit Deep Learning ... 471        10.3 ... Musik mit Deep Learning ... 476        10.4 ... Videogenerierung mit Deep Learning ... 478        10.5 ... Deep Learning einfacher gemacht ... 480 11.  Fazit ... 489   Index ... 492

Regulärer Preis: 31,92 €
Produktbild für User Experience mit SAP

User Experience mit SAP

Benutzerfreundliche, anforderungsorientierte SAP-Oberflächen? Nichts leichter als das! In diesem Buch lernen Sie Methoden und Best Practices kennen, mit denen der Fokus der Entwicklung von Anfang an auf den Erwartungen der Anwender liegt. Die Autoren zeigen Ihnen, wie Sie mit SAP-Fiori-Design und modernen SAP-Technologien Anwendungen erstellen, die der digitalen Transformation in Ihrem Unternehmen den Weg bereiten. Aus dem Inhalt: User Experience, Usability und DesignUX-Fehlgriffe und was man daraus lernen kannKonzepte von SAP Fiori 3.0Methoden und TechnikenDesigngetriebene EntwicklungPrototyping, Umsetzung und EvaluationSAP Screen PersonasSAP Fiori ElementsSAP Mobile Cards und Mobile Development Kit (MDK)SAP Cloud Platform SDK for iOSSAP CoPilot und SAP Conversational AIAugmented Reality und weitere UI-Trends   Vorwort ... 15   Einleitung ... 17 TEIL I  Einführung ... 23   1.  Was ist eigentlich User Experience? ... 25        1.1 ... User Experience, Usability und UI-Design ... 26        1.2 ... User Experience in Zeiten von Marken, Innovationen und Social Media ... 34        1.3 ... Zusammenfassung ... 36   2.  Dos and Don'ts: Faktoren für gute User Experience ... 37        2.1 ... Drei Beispiele für User Experience und was man daraus lernen kann ... 38        2.2 ... Einflussfaktoren für User Experience ... 50        2.3 ... Gute User Experience ist kein Zufall ... 53        2.4 ... Zusammenfassung ... 58   3.  SAPs Weg zur neuen User Experience ... 61        3.1 ... Rückblick: die Zeit vor SAP Fiori ... 61        3.2 ... SAP Fiori - SAP entdeckt User Experience ... 69        3.3 ... SAP Fiori 2.0 - die SAP S/4HANA User Experience ... 81        3.4 ... SAP Fiori 3 - konsistent, intelligent und integriert ... 88        3.5 ... Zusammenfassung ... 95 TEIL II  UX-Strategie, -Methoden und -Techniken ... 97   4.  Mit Experience Management zum intelligenten Unternehmen ... 99        4.1 ... SAP S/4HANA als Mittelpunkt der Intelligent Suite ... 100        4.2 ... Neuer Kurs für Ihre UX-Strategie ... 111        4.3 ... Zusammenfassung ... 119   5.  Die passende UX-Strategie ... 121        5.1 ... Blaupause für den UX-Designprozess ... 122        5.2 ... Die Rolle des UX-Designers ... 131        5.3 ... Design Thinking und ein nutzerorientierter Designprozess ... 135        5.4 ... UX-Methoden ... 137        5.5 ... Stolpersteine umgehen ... 156        5.6 ... Zusammenfassung ... 159   6.  Ein Blick in den SAP-Baukasten ... 161        6.1 ... SAP-UI-Technologien und UX-Werkzeuge im Überblick ... 162        6.2 ... SAP Cloud Platform ... 168        6.3 ... Wichtige UI-Technologien ... 172        6.4 ... Werkzeuge ... 180        6.5 ... Einstiegspunkte und Clients ... 184        6.6 ... Auswahl der richtigen UX-Technologie ... 188        6.7 ... Zusammenfassung ... 189 TEIL III  User Experience gestalten ... 191   7.  Klassische Transaktionen mit SAP Screen Personas transformieren ... 193        7.1 ... Einsatzszenarien und Zielgruppe von SAP Screen Personas ... 194        7.2 ... Mit SAP Screen Personas arbeiten ... 208        7.3 ... Praxisbeispiel: Redesign einer SAP-Transaktion für Instandhaltungsprozesse ... 222        7.4 ... Zusammenfassung ... 235   8.  Vorgefertigte User Experience: SAP Fiori Elements und SAP Build ... 237        8.1 ... Einführung in SAP Fiori Elements ... 238        8.2 ... Entwicklung von Apps mit SAP Fiori Elements ... 255        8.3 ... Praxisbeispiel: Entwicklung einer Raumplanungs-App ... 271        8.4 ... Zusammenfassung ... 291   9.  Eigene SAP-Fiori-Apps entwickeln ... 293        9.1 ... Standard oder Eigenentwicklung? Einsatzmöglichkeiten für SAP-Fiori-Design und SAPUI5 ... 294        9.2 ... Praxisbeispiel 1: High-Fidelity-Prototyping mit Axure RP und SAP Fiori Design Stencils ... 308        9.3 ... Praxisbeispiel 2: Design von SAP-Fiori-Apps für das Smart-Carrier-Projekt ... 316        9.4 ... Zusammenfassung ... 329 10.  SAP aus der Brieftasche: SAP Mobile Cards und Mobile Development Kit ... 331        10.1 ... Einführung in die SAP Cloud Platform Mobile Services ... 332        10.2 ... Eine OData-Service-Applikation zur Datenanbindung anlegen ... 335        10.3 ... Mobile Cards entwickeln ... 340        10.4 ... Cross-Plattform-Apps mit dem Mobile Development Kit entwickeln ... 352        10.5 ... Praxisbeispiel: Gestaltung eines innovativen Prozesses zur effizienten Raumnutzung ... 362        10.6 ... Zusammenfassung ... 370 11.  Eine mobile iOS-App: SAP Cloud Platform SDK for iOS ... 373        11.1 ... Besonderheiten der mobilen Entwicklung ... 374        11.2 ... Einführung in das SAP Cloud Platform SDK for iOS ... 384        11.3 ... Praxisbeispiel: Design einer Produktkatalog-App für iOS ... 409        11.4 ... Zusammenfassung ... 431 TEIL IV  Design- und Technologietrends für die User Experience der Zukunft ... 433 12.  Smarte Assistenten im Geschäftsumfeld: SAP Conversational AI ... 435        12.1 ... Conversational User Experience ... 436        12.2 ... SAP Conversational AI ... 439        12.3 ... Praxisbeispiel: Entwicklung eines Chatbots mit SAP Conversational AI ... 443        12.4 ... Von SAP CoPilot zu SAP Conversational AI ... 450        12.5 ... Best Practices für die Designphase von Conversational-UX-Anwendungen ... 452        12.6 ... Zusammenfassung ... 456 13.  User Experience für Geschäftsanwendungen der Zukunft ... 459        13.1 ... Interaktion per Stift ... 460        13.2 ... Interaktion mit virtuellen Objekten ... 465        13.3 ... Zusammenfassung ... 486   A.  Weiterführende Literatur und Quellen ... 489   B.  Die Autoren ... 497   Index ... 499

Regulärer Preis: 63,92 €
Produktbild für Nutzerverhalten verstehen - Softwarenutzen optimieren

Nutzerverhalten verstehen - Softwarenutzen optimieren

Software muss nicht nur technische Definitionen, Standards und Normen erfüllen, sondern von ihren Benutzern auch entsprechend wahrgenommen werden. Nutzer und Käufer erwarten eine bestimmte Leistung, die zu den eigenen Zielen passen muss und es ist Aufgabe der Softwareentwickler, diese Leistung zu liefern.Da es hierbei nie eine vollständige Passung geben kann, entsteht ein Kommunikationsproblem – ein Kommunikationsproblem zwischen Menschen, das noch zu selten ernstgenommen wird.Über bekannte Ansätze hinausgehend zeigt das Buch anhand vieler praxisnaher Beispiele ein Verfahren, mit dem Sie Kommunikationsprobleme während der Entwicklung von Software aufdecken und bearbeiten und mit dem Sie auch nach der Veröffentlichung Ihrer Software Möglichkeiten der Optimierung identifizieren können.Zusätzliche Fragen per App: Laden Sie die Springer Nature Flashcards-App kostenlos herunter und nutzen Sie exklusives Zusatzmaterial, um an weiteren Beispielen zu üben und Ihr Wissen zu prüfen.DR. MARIO DONICK ist Kommunikationswissenschaftler. Er studierte Germanistik und Geschichte an der Universität Rostock und war dort bis 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Informatik. 2016 erschien seine Dissertation zu Unsicherheit und Ordnung der Computernutzung. Seitdem arbeitet er im und zum technischen Kundenservice und ist Autor und Entwickler. Zuletzt erschien sein Sachbuch „Die Unschuld der Maschinen“.Einleitung: Was Software-Qualität mit menschlicher Kommunikation zu tun hat - Kommunikation bei der Software-Entwicklung - Über die Beziehung von Nutzer*in, Software und Nutzungssituation - Softwarenutzung strukturiert beobachten - Strukturelle Analyse der Beobachtungsdaten - Analyseergebnisse interpretieren: Software als Medium und Schnittstelle, Quality of Interaction und Gestaltungsnormen

Regulärer Preis: 29,99 €
Produktbild für Arduino Software Internals

Arduino Software Internals

It’s not enough to just build your Arduino projects; it’s time to actually learn how things work! This book will take you through not only how to use the Arduino software and hardware, but more importantly show you how it all works and how the software relates to the hardware.Arduino Software Internals takes a detailed dive into the Arduino environment. We’ll cover the Arduino language, hardware features, and how makers can finally ease themselves away from the hand holding of the Arduino environment and move towards coding in plain AVR C++ and talk to the microcontroller in its native language.What You’ll Learn:* How the Arduino Language interfaces with the hardware, as well as how it actually works in C++;* How the compilation system works, and how kit can be altered to suit personal requirements;* A small amount of AVR Assembly Language;* Exactly how to set up and use the various hardware features of the AVR without needing to try and decode the data sheets – which are often bug ridden and unclear;* Alternatives to the Arduino IDE which might give them a better workflow;* How to build their own Arduino clone from scratch.Who This Book Is For:No expertise is required for this book! All you need is an interest in learning about what you’re making with Arduinos and how they work. This book is also useful for those looking to understand the AVR microcontroller used in the Arduino boards. In other words, all Makers are welcome! Norman Dunbar is an Oracle Database Administrator. Norman has had a long running relationship with Electronics since childhood and computers since the late 1970s, and the Arduino was a perfect marriage of the two interests. With a love of learning new things, examining and explaining the Arduino Language and the hardware became a bit of a hobby, and as piles of notes expanded, Norman has now decided to publish his work.1. Introduction1.1. Arduino Installation Paths1.2. Coding Style1.3. The Arduino Language1.4. Coming UpPart 1 - Arduino Compilation2. Preferences.txt2.1. Using an ICSP For All Uploads2.2. Change the Action of Home and End Keys2.3. Setting Tab Stops3. Globally Defined Paths4. Boards.Txt4.1. Arduino Uno Example5. Platform.txt5.1. Build Recipes5.2. Pre and Post Build Hooks6. Programmers.txt7. Compiling a Sketch7.1. Arduino Sketch (*.ino) Preprocessing7.2. Arduino Sketch (*.ino) Build8. The Arduino main() Function9. Header File Arduino.h9.1. Header File avr\pgmspace.h9.2. Header File avr\io.h9.3. Header File avr\interrupt.h9.4. Header File binary.h9.5. Header File WCharacter.h9.6. Header File WString.h9.7. Header File HardwareSerial.h9.8. Header File USBAPI.h9.9. Header File pins_arduino.h10. The init() Function10.1. Enabling the Global Interrupt Flag10.2. Enabling Timer 010.3. Timer 0 Overflow Interrupt10.4. Enabling Timer 1 and Timer 210.5. Initialising the Analogue to Digital Converter10.6. Disabling the USARTPart 2 - Arduino Language Reference11. Digital Input/Output11.1. Function pinMode()11.2. Function digitalRead()11.3. Function digitalWrite()12. Analogue Input/Output12.1. Function analogReference()12.2. Function analogRead()12.3. Function analogWrite()13. Advanced Input/Output13.1. Function tone()13.2. Function noTone()13.3. Function pulseIn()13.4. Function pulseInLong()13.5. Function shiftIn()13.6. Function shiftOut()14. Time14.1. Function delay()14.2. Function delayMicroseconds()14.3. Function micros()14.4. Function millis()15. Interrupts15.1. Function interrupts()15.2. Function noInterrupts()15.3. Function attachInterrupt()15.4. Function detachInterrupt()16. Bits and Bobs16.1. Function bit()16.2. Function bitClear()16.3. Function bitRead()16.4. Function bitSet()16.5. Function bitWrite()16.6. Function highByte()16.7. Function lowByte()16.8. Function sbi()16.9. Function cbi()17. Arduino Classes17.1. The Print Class17.2. The Printable Class17.3. The Stream Class17.4. The HardwareSerial Class17.5. The String ClassPart 3 - Converting to the AVR Language18. Introduction19. Numbering Systems.19.1. Decimal Numbering19.2. Binary Numbering19.3. Hexadecimal Numbering20. Binary Logical Operations20.1. NOT20.2. AND20.3. OR20.4. XOR21. Using the Arduino IDE21.1. Replacing pinMode()21.2. Replacing digitalWrite()21.3. Replacing digitalRead()Part 4 - Alternatives to the Arduino IDE22. PlatformIO22.1. Installing PlatformIO Core22.2. Testing PlatformIO Core22.3. PlatformIO in an IDE22.4. PlatformIO Home23. Arduino Command Line23.1. Obtaining the Arduino-CLI23.2. Installing23.3. Installing Platforms23.4. Configuring the CLI23.5. Creating Sketches23.6. Selecting a Board23.7. Compiling Sketches23.8. Uploading Sketches23.9. Getting Help23.10. Serial Usage23.11. FinallyPart 5 - About the ATMega328P24. ATmega328P Fuses24.1. Low Fuse Bits24.2. Low Fuse Factory Default24.3. Arduino Low Fuse Settings24.4. High Fuse Bits24.5. High Fuse Factory Default24.6. Arduino High Fuse Settings24.7. Extended Fuse Bits24.8. Extended Fuse Factory Default24.9. Arduino Extended Fuse Settings25. Brown Out Detection26. The Watchdog Timer26.1. WDT Modes of Operation26.2. Amended Sketch setup() function26.3. WDT Reset26.4. The WDT Control Register26.5. Enabling the WDT26.6. Setting the WDT Timeout Period26.7. Disabling the WDT27. The Analogue Comparator27.1. Reference Voltage27.2. Sampled Voltage27.3. Digital Input27.4. Enable the Analogue Comparator27.5. Select Reference Voltage Source27.6. Select Sampled Voltage Source Pin27.7. Sampled Voltage Summary27.8. Comparator Outputs27.9. Comparator Example28. Timer/Counters28.1. Timer/Counter 0 (8 bits)28.2. Timer/Counter 1 (8, 9, 10 and/or 16 bits)28.3. Timer/Counter 2 (8 bits)28.4. Timer/Counter Clock Sources28.5. Timer/Counter Operating Modes28.6. PWM Modes - Duty Cycle28.7. Too Much to Remember? Try AVRAssist29. Counting29.1. Setting External Counting29.2. Example Sketch30. Timer 1 Input Capture Unit31. Putting the AVR to Sleep31.1. Sleep Modes 23931.2. Analogue Comparator 24632. Power Reduction32.1. Power Consumption32.2. Power Reduction Register32.3. Saving Arduino Power32.4. The Power Functions33. Analogue to Digital Converter (ADC)33.1. ADC Setup and Initiation33.2. Noise Reduction33.3. Temperature Measurement33.4. ADC Example34. USART34.1. Baud Rates34.2. What is a Frame?34.3. Parity34.4. Interrupts34.5. Initialising the USART34.6. USART Checks34.7. USART ExampleAppendices

Regulärer Preis: 56,99 €
Produktbild für Developing Inclusive Mobile Apps

Developing Inclusive Mobile Apps

By failing to consider those with needs different to ourselves, we are telling these people they are not welcome in our app, and therefore that technology as a whole, is not for them. This is not hyperbole—23% of people in the US with a registered disability aren't online at all, that's three times more likely than the general population. When asked why they're not online, disabled respondents say their disability prevents them or that using the internet is too hard.To help your apps combat the issue of digital exclusion, this book covers considerations and tools mobile developers, or anyone creating mobile experiences, can use to make mobile work better for those with disabilities—mental or physical—and how to create a better experience for everyone.Software is not made up of cold, unthinking algorithms. Software is a craft in the truest sense of the word, and one of the greatest tools you can have as a craftsperson is empathy for the people who will be using your app. Each one of whom is an individual with different abilities, experiences, knowledge, and circumstances.WHAT YOU'LL LEARN* Create mobile experiences that work for as many people as possible* Incorporate a worldview of accessibility and customer service into your design* Work with accessibility tools and techniques commonly available for developersWHO THIS BOOK IS FORMobile developers working solo or as part of a team. UX designers, quality engineers, product owners, and anybody working in mobile.ROB WHITAKER is an iOS software development engineer at Capital One UK with a passion for improving digital experiences for everyone. He actively observes how people use technology, and considers how we can all make those interactions better. Currently he’s working on a project to make the Capital One UK app the first mobile app certified by the RNIB (Royal National Institute for Blind People).Chapter 1: What is Accessibility?• Intro to accessibility - great accessibility is a great experience for everyone• Intro to disability - ie, its not all visual• Why mobile is the best for accessible innovationChapter 2: What is Digital Inclusion?• Brief history of accessible thinking• Inclusive design & the persona spectrum• EmpathyChapter 3: Accessibility Tools on Android• Brief overview of the accessibility features & tools built into Android. What these mean for users, and how to leverage them as developers• Including code snippetsChapter 4: Accessibility Tools for iOS• Brief overview of the accessibility features & tools built into iOS. What these mean for users, and how to leverage them as developers• Including code snippetsChapter 5: Ensuring good accessibility• User research• Testing with accessibility toolsChapter 6: Visual Impairments• Practical tips for improving the experience for people with visual impairments• Including code snippetsChapter 7: Motor issues• Practical tips for improving the experience for people with motor issues• Including code snippetsChapter 8: Deaf & Hard of Hearing• Practical tips for improving the experience for people with auditory impairments• Including code snippetsChapter 9: Anxiety & Mental Health• Practical tips for improving the experience for people with visual mental health issues• Including code snippetsChapter 10: Dyslexia, Autism and Learning Difficulties• Practical tips for improving the experience for people with learning difficulties• Including code snippetsChapter 11: Poor Digital Skills• Good accessibility is not just about disability, but ability too• What skills are essential for digital life, and how do we measure up• Practical tips for improving the experience for people with poor digital skillsChapter 12: Life Circumstances• Good accessibility is not just about disability, but people's circumstances too• How circumstances such as low income, poor education etc can affect your digital interactions• Practical tips for improving the experience for people with with difficult life circumstancesChapter 13: Age, Gender & Sexuality• Theres a huge gap in digital use between 18 year olds, and those aged 60+.• How do we make sure we're not prejudicing based on age or experience, gender or sexuality when creating softwareChapter 14: Internationalization

Regulärer Preis: 56,99 €
Produktbild für C++20 Recipes

C++20 Recipes

Discover the newest major features of C++20, including modules, concepts, spaceship operators, and smart pointers. This book is a handy code cookbook reference guide that covers the C++ core language standard as well as some of the code templates available in standard template library (STL).In C++20 Recipes: A Problem-Solution Approach, you'll find numbers, strings, dates, times, classes, exceptions, streams, flows, pointers, and more. Also, you'll see various code samples, templates for C++ algorithms, parallel processing, multithreading, and numerical processes. It also includes 3D graphics programming code. A wealth of STL templates on function objects, adapters, allocators, and extensions are also available.This is a must-have, contemporary reference for your technical library to help with just about any project that involves the C++ programming language.WHAT YOU WILL LEARN* See what's new in C++20Write modules * Work with text, numbers, and classes* Use the containers and algorithms available in the standard library* Work with templates, memory, concurrency, networking, scripting, and more* Code for 3D graphicsWHO THIS BOOK IS FORProgrammers with at least some prior experience with C++.DR. J. BURTON BROWNING earned his doctorate from North Carolina State University. He has conducted research in areas including: distance learning, programming, and instructional technology. As a life-long learner and someone who has interests in topics such as: programming, photography, robotics, car restoration, wood working, hunting, reading, fishing, and archery, he is never at a loss for something to do. The art and joy of serving as a professor suits his inquisitive nature. Dr. Browning’s previous publications include works on cross-functional learning teams (CFLT), The Utopian School (teacher-led school model), computer programming (several languages), open-source software, healthcare statistics and data mining, CNC plasma cutter operation, educational technology, biography, mobile learning, online teaching, and more.BRUCE SUTHERLAND is a video game programmer hailing from Dundee, Scotland. He graduated with a Bsc (Hons) Computer Games Technology from the University of Abertay, Dundee in Scotland, graduating in 2005. After graduating he began his first job in the games industry at 4J Studios where he worked on Star Trek: Encounters (PS2), The Elder Scrolls IV: Oblivion (PS3), Star Trek: Conquest (PS2, Wii), Ducati Moto (NDS) and AMF Pinbusters! (NDS). In July 2008 he moved from Dundee to Melbourne Australia where he joined Visceral Studios and was a software engineer on Dead Space (Xbox 360, PS3, PC), The Godfather II (Xbox 360, PS3, PC) and Dead Space 3 (Xbox 360, PS3, PC). He developed an interest in developing for Android in his spare time and writes tutorials on his blog.1. Beginning C++2. Modern C++3. Working with Text4. Working with Numbers5. Classes6. Inheritance7. The STL Containers8. The STL Algorithms9. Templates10. Memory11. Concurrency12. Networking13. Scripting14. 3D Graphics Programming

Regulärer Preis: 66,99 €
Produktbild für Effektiv Python programmieren

Effektiv Python programmieren

90 Wege für bessere Python-Programme Bewährte Verfahren, Tipps und Tricks für robusten, leistungsfähigen und wartungsfreundlichen Code Grundlegende Aufgaben besser und effektiver erledigen Lösungen für das Debuggen, Testen und Optimieren zur Verbesserung von Qualität und Performance Der Einstieg in die Python-Programmierung ist einfach, daher ist die Sprache auch so beliebt. Pythons einzigartige Stärken und Ausdrucksmöglichkeiten sind allerdings nicht immer offensichtlich. Zudem gibt es diverse verborgene Fallstricke, über die man leicht stolpern kann. Dieses Buch vermittelt insbesondere eine Python-typische Herangehensweise an die Programmierung. Brett Slatkin nutzt dabei die Vorzüge von Python zum Schreiben von außerordentlich stabilem und schnellem Code. Er stellt 90 bewährte Verfahren, Tipps und Tricks vor, die er anhand praxisnaher Codebeispiele erläutert. Er setzt dabei den kompakten, an Fallbeispielen orientierten Stil von Scott Meyers populärem Buch »Effektiv C++ programmieren« ein. Auf Basis seiner jahrelangen Erfahrung mit der Python-Infrastruktur bei Google demonstriert Slatkin weniger bekannte Eigenarten und Sprachelemente, die großen Einfluss auf das Verhalten des Codes und die Performance haben. Sie erfahren, wie sich grundlegende Aufgaben am besten erledigen lassen, damit Sie leichter verständlichen, wartungsfreundlicheren und einfach zu verbessernden Code schreiben können. Aus dem Inhalt: Umsetzbare Richtlinien für alle wichtigen Bereiche der Entwicklung in Python 3 mit detaillierten Erklärungen und Beispielen Funktionen so definieren, dass Code leicht wiederverwendet und Fehler vermieden werden können Bessere Verfahren und Idiome für die Verwendung von Abstraktionen und Generatorfunktionen Systemverhalten mithilfe von Klassen und Interfaces präzise definieren Stolpersteine beim Programmieren mit Metaklassen und dynamischen Attributen umgehen Effizientere und klare Ansätze für Nebenläufigkeit und parallele Ausführung Tipps und Tricks zur Nutzung von Pythons Standardmodulen Tools und Best Practices für die Zusammenarbeit mit anderen Entwicklern Lösungen für das Debuggen, Testen und Optimieren zur Verbesserung von Qualität und Performance

Regulärer Preis: 9,99 €
Produktbild für Mailchimp

Mailchimp

Vom Setup des Accounts über das Anlegen von Adresslisten, Gruppen, Segmenten und Tags sowie das Aufsetzen von Kampagnen bis zu Newsletter-Gestaltung, -Versand und ErfolgskontrolleAlle neuen Funktionen für Facebook-, Google- und Instagram-Werbung, Landingpages und Postkartenversand sowie ausführliche Erklärung des neuen Mailchimp-PreismodellsZahlreiche Schritt-für-Schritt-Anleitungen und wertvolle Praxistipps für erfolgreiches E-Mail-MarketingMailchimp ist mit 60% Marktanteil weltweit führend im Bereich der E-Mail-Marketing- und Newsletter-Software und ist für jeden geeignet - ganz unabhängig vom Einsatzgebiet: Unternehmen, Organisationen, Blogger und private Anwender können Mailchimp kostenlos zum Versand von Newslettern und Transaktionsmails und für die Marketing-Automation nutzen.Mit diesem Praxis-Handbuch erhalten Sie eine leicht verständliche Einführung in Mailchimp. Alle Themen werden Schritt für Schritt und praxisnah erläutert. Fortgeschrittenen Nutzern dient das Buch als praktisches Nachschlagewerk mit umfangreichem Stichwortverzeichnis.Neben einer grundlegenden Einführung in das Thema E-Mail-Marketing und Newsletter-Versand behandelt der Autor detailliert alle Themen, die für die Arbeit mit Mailchimp eine Rolle spielen:Nach dem Setup des Accounts erfahren Sie, wie Sie Listen für Ihre E-Mail-Adressen erstellen und diese effizient verwalten. Ausführlich und Schritt für Schritt wird beschrieben, wie Sie die Anmeldeformulare und die Benutzeroberfläche so überarbeiten, dass sie den Anforderungen an modernes E-Mail-Marketing optimal gerecht werden.Nachdem die Grundsteine gelegt sind, geht es um das Design und den Versand Ihrer Newsletter: Der Autor zeigt, welche Templates zur Verfügung stehen, und Sie lernen alle verfügbaren Inhaltselemente kennen. Sie erfahren, wie Sie einzelne Kampagnen aufsetzen, versenden und mittels Statistiken und A/B-Tests den Erfolg Ihrer Newsletter kontrollieren.Für den fortgeschrittenen Einsatz geht der Autor am Ende des Buches noch auf Facebook- und Instagram-Kampagnen, Webhooks, die API-Programmierung und Mailchimp-Apps ein.Aus dem Inhalt:Preismodell und ComplianceAccount-SetupAdresslisten aufsetzenNewsletter-AnmeldungenMailchimp-Formulare übersetzenImport und Export von ListenGruppen und Segmente anlegenNewsletter-Design und TemplatesE-Commerce-IntegrationNewsletter-Versand: Kampagnen aufsetzen, Inhalte verfassen, A/B-TestsAutomationsFacebook-, Google- und Instagram-KampagnenPostkartenversandAnalyse und AuswertungWebhooksAPI-ProgrammierungMailchimp-AppsAuf der Webseite zum Buch finden Sie hilfreiche Praxistipps und Informationen über neue Funktionen und Erweiterungen zu Mailchimp:www.mailchimp-buch.deMichael Keukert berät beim E-Commerce-Dienstleister AIXhibit AG seit mehreren Jahren Kunden im E-Mail-Marketing mit MailChimp. Auf der Webseite zum Buch unter www.mailchimp-buch.de finden Sie hilfreiche Praxistipps und Informationen über neue Funktionen und Erweiterungen zu MailChimp.

Regulärer Preis: 39,99 €
Produktbild für Affinity Publisher 1.8 (2. Auflg.)

Affinity Publisher 1.8 (2. Auflg.)

Praxiswissen für Einsteiger in 2.  AuflageDie Layout- und Desktop-Publishing-Software Affinity Publisher besticht durch einen professionellen Funktionsumfang - und dies ohne Abo- und Cloud-Zwang zu einem günstigen Preis. Trotzdem erhalten Sie ein sehr leistungsfähiges Werkzeug, mit dem Sie hochwertige Publikationen für Druck, Web und andere Medien erstellen können. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf der Gestaltung von Druckpublikationen, wie sie bei vielen kleinen und mittleren Unternehmen, Vereinen, Behörden oder auch Privatleuten, die ihre Werke professionell gestalten möchten, anfallen.Winfried Seimert gibt Ihnen zunächst eine Übersicht über das Programm und seine Arbeitsweise, so dass Sie sich schnell zurechtfinden. Neben dem Erstellen von und dem Umgang mit Satzdateien erfahren Sie, was es mit den Master-Seiten auf sich hat. Der Autor zeigt Ihnen außerdem, wie genial StudioLink die beiden Schwesterprogramme Affinity Photo und Affinity Designer in den Workflow einbindet. Schritt für Schritt lernen Sie, mit Typografie und Grundlinienrastern umzugehen, komplexe Layouts für Flyer oder Zeitschriften anzulegen, Grafikelemente einzusetzen und die Farben gezielt zu steuern. Schließlich können Sie Ihre Layout-Entwürfe als PDF ausgeben, diese optimal für den Druck vorbereiten und dabei die notwendigen Einstellungen beachten.Abgerundet wird das Buch durch einen Praxisteil, in dem Sie das Erlernte gleich umsetzen und so Layouts für Visitenkarten, eindrucksvolle Fotobücher, Flyer und Broschüren erhalten.Aus dem Inhalt:Erste Schritte mit dem PublisherArbeit mit SatzdateienTexterfassung: Rahmentext, Grafiktext, Pfadtext und TabellenTexte mit Publisher gestalten und Objekte selbst erstellen und arrangierenBilder und Grafiken platzierenHilfreiche Techniken und Einstellungen z. B. zu Farbprofilen, Werkzeugen und AssetsAnsprechende Gestaltung von Visitenkarten, Fotobüchern, Flyern und BroschürenÜber den Autor:Winfried Seimert ist IT-Dozent, Consultant und Autor zahlreicher Fachbücher insbesondere zu den Themen Software und Betriebssysteme. Dabei hat er immer den Komfort des Anwenders im Blick und erklärt entsprechend praxisnah. So erfreuen sich seine Bücher aufgrund ihrer durchdachten Strukturierung bereits seit Mitte der neunziger Jahre großer Beliebtheit.

Regulärer Preis: 9,99 €
Produktbild für C# für Dummies

C# für Dummies

C# ist eine der am meisten genutzten Programmiersprachen, doch wie den Ein- oder Umstieg schaffen? Genau dabei hilft Ihnen dieses Buch. Nachdem Sie sich zunächst die notwendigen Grundlagen erarbeitet haben, lernen Sie auch alles Notwendige über LINQ, XML und ADO.NET. Anschließend werden Sie sicher durch das Schreiben Ihrer ersten eigenen .NET-Anwendung geleitet. Noch nicht genug? Kapitel zu fortgeschrittenen .NET-Techniken wie die dynamische Programmierung oder die Task Parallel Library runden das Buch ab. Steffen Steinbrecher programmiert schon seit über 15 Jahren. Nach dem Studium sammelte er mehrjährige Erfahrung in der professionellen Softwareentwicklung im .NET-Umfeld. Er lebt in der Nähe von Kaiserslautern. In seiner Freizeit betreibt er einen Blog, auf dem er hauptsächlich über verschiedene .NET-Themen schreibt.Über den Autor 11EINLEITUNG 23Über dieses Buch 23Wie dieses Buch aufgebaut ist 24Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 26Wie es weiter geht 27TEIL I: LOS GEHT’S 29KAPITEL 1 GRUNDLAGEN UND EINFÜHRUNG31Grundlagen der Programmierung 31Warum programmieren wir eigentlich? 32Programmiersprachen 33.NET-Plattformarchitektur 37Wie funktioniert eine .NET-Sprache? 39Das .NET-Framework 42Die Programmiersprache C# 44Das Prinzip der objektorientierten Programmierung 44Objekte und ihre Klassen 44Abstraktion 47Kapselung 48Vererbung 48Polymorphie 49KAPITEL 2 ENTWICKLUNGSWERKZEUGE UND TOOLS53Ein Programm erstellen 53Microsoft Visual Studio 2019 Community Edition 59Ihr erstes eigenes Projekt 60Der Marktplatz für fertige Lösungen: NuGet 71KAPITEL 3 DAS ABC DER SPRACHE C#75Bezeichner 75Namenskonventionen 76Schlüsselwörter 78Anweisungen 79Kommentare 79Datentypen, Variablen und Konstanten 82Deklaration von Variablen 84Das Schlüsselwort var oder Typinferenz 86Konstanten deklarieren 88Zugriff und Verwendung von Variablen 89Wert- und Referenztypen 90Weitere Datentypen 97Gültigkeitsbereiche von Variablen 100Konvertieren von Datentypen 101Was ist eine Methode? 110Übergeben von Parametern 112Methoden mit Rückgabewert 115Methoden ohne Rückgabewert 117Namensräume 119Wo finde ich was? 121Verwendung von Namensräumen 122Alias für einen Namensraum 124KAPITEL 4 OPERATOREN UND PROGRAMMSTEUERUNG127Operatoren 127Rechenoperatoren 128Zuweisungsoperatoren 132Logische Operatoren 133Den Programmablauf steuern: Verzweigungen und Kontrollstrukturen 136if-Anweisung 137switch-Anweisung und -Ausdruck 144Vorgänge wiederholen: Schleifen 148for-Schleife 149while-Schleife 151do-while-Schleife 155foreach-Schleife 157Sie haben es sich anders überlegt? 158KAPITEL 5 ZEICHENFOLGEN, ARRAYS UND DATUMSWERTE161Zeichen und Zeichenfolgen 161String-Variablen deklarieren 162String-Interpolation und kombinierte Formatierung 164Zeichenfolgen analysieren 166Zeichenfolgen manipulieren 168Sonderzeichen in Zeichenfolgen 170StringBuilder: Wenn Geschwindigkeit eine Rolle spielt 172Formatierung von Zeichenfolgen 173Arrays 178Arrays deklarieren 179Arrays erzeugen 179Arrays initialisieren 180Zugriff auf Array-Elemente 182Eigenschaften und Methoden von Arrays 185Datums- und Zeitberechnungen 188Die DateTime-Struktur 188Die TimeSpan-Struktur 192Praxisbeispiele 193KAPITEL 6 OBJEKTORIENTIERTE PROGRAMMIERUNG MIT C#197Klassen, Eigenschaften und Methoden 197Klassen 198Eigenschaften 198Objekte 204Methoden und Konstruktoren 205Statische Klassen 207Vererbung 210Ober- und Unterklassen 210Methoden überschreiben 212Der Zugriff auf die Member der Basisklasse mit base 213Abstrakte Klassen 214Interfaces 216KAPITEL 7 FEHLER PASSIEREN, MACHT ABER NICHTS: AUSNAHMEBEHANDLUNG221Mit Ausnahmen umgehen 222Wie man einen Fehler »fängt«! 225Der Parameter einer catch-Klausel 226Ausnahmetypen 228Fehler auslösen 231Eigene Fehlerklassen erstellen 232KAPITEL 8 WEITERE SPRACHFEATURES 235Delegates 235Anonyme Methoden 239Lambda-Ausdrücke 240Ereignisse – was geht ab? 242Ereignisse registrieren und behandeln 243Ereignisse veröffentlichen 244Generics – generische Datentypen 247Generische Klassen, Methoden und Eigenschaften 248Generische Auflistungen 251Nette Helfer: Attribute 259Sie wollen mehr? Erweiterungsmethoden 261TEIL II: WEITERE SPRACHFEATURES VON C# 265KAPITEL 9 ZUGRIFFE AUF DAS DATEISYSTEM267Klassen für den Zugriff auf das Dateisystem 267Arbeiten mit Verzeichnissen 269Arbeiten mit Dateien 276Nicht bei der Ausnahmebehandlung sparen! 280Praxisbeispiele 282Verzeichnisgröße ermitteln 282Kopieren von Verzeichnissen 284KAPITEL 10 DATEIZUGRIFF UND STREAMS287Arbeiten mit Dateien 287Text-Dateien erstellen, lesen und ändern 288Arbeiten mit Streams 291Lesen und Schreiben 293Datei mit einem Stream schreiben 296Komprimieren von Dateien mit .NET-Klassen 297Neues ZIP-Archiv erzeugen 298Alle Dateien eines ZIP-Archivs extrahieren 300Objekte serialisieren 301Im Binärformat serialisieren 302XML 306JSON-Dateien 308KAPITEL 11 ASYNCHRONE UND PARALLELE PROGRAMMIERUNG313Grundlagen und Begrifflichkeiten 314Asynchrone Programmiermuster 318Programmieren mit Threads 318Die TPL – Task Parallel Library 331Ein gutes Team: async und await 342KAPITEL 12 DATEN ABFRAGENMIT LINQ349LINQ-Grundlagen 349Die Basis für LINQ-Abfragen 351Abfragen mit LINQ 353Die alternativen Schreibweisen von LINQ-Abfragen 358Die wichtigsten Abfrageoperatoren 359Ergebnis filtern (where-Operator) 359Ergebnis sortieren (orderby-Operator) 362Ergebnis partitionieren (skip- und take-Operator) 363Doppelte Einträge löschen (distinct-Operator) 365Aggregat-Operatoren 366Praxisbeispiele 367CSV-Datei mit LINQ einlesen 367KAPITEL 13 GRUNDLAGEN VON ADO.NET371Vorbereitungen 372Installation der Datenbank 372Beispieldaten importieren 374Datenbankzugriffe mit ADO.NET 377Verbindung zur Datenbank herstellen 378Datensätze abfragen 381Datensätze einfügen 386Datensätze aktualisieren 388Datensätze löschen 390Das DataSet und der DataAdapter 392Der DataAdapter –die Brücke zu den Daten 393Asynchrone Datenbankzugriffe 404TEIL III: EINE EIGENE C#-ANWENDUNG SCHREIBEN 411KAPITEL 14 FEHLERSUCHE UND SOFTWAREQUALITÄT413Welche Fehlerarten gibt es überhaupt? 414Fehler zur Compiletime (Übersetzungszeit) 414Fehler zur Runtime (Laufzeit) – Bugs 414Der Debugger 415Ein paar Grundlagen 415Überprüfen von Code und Variablen zur Laufzeit 416Überprüfen von Zeichenfolgen in der Schnellansicht 421Anzeigen von Rückgabewerten einer Funktion 422Attributed Debugging 423Dem Fehler auf die Schliche kommen – der Stacktrace 425Codequalität verbessern 427Suchen Sie nach roten und grünen Schlangenlinien 428Achten Sie auf die Glühbirne 430KAPITEL 15 BENUTZEROBERFLÄCHE MIT WINDOWS FORMS433Grundgerüst einer Windows-Forms-Anwendung 434Die Datei Program.cs 435Die Dateien Form1.cs und Form1.Designer.cs 436Benutzeroberfläche erstellen 439Steuerelemente verwenden 440Ereignisse von Steuerelementen 443Windows-Forms-Anwendung: Ja oder Nein? 449KAPITEL 16 MODERNE OBERFLÄCHEN MIT WPF UND XAML451Meine erste WPF-Anwendung 452XAML –Extended Application Markup Language 454Logischer und visueller Elementbaum in WPF 457Layout in WPF 458Ereignisse in WPF 470Commands 473Ressourcen in WPF 476Ressourcen in separate Datei auslagern 479Das gewisse Etwas: Styles 481Was ist ein Style? 482Templates 487Databinding –die Benutzeroberfläche mit Daten versorgen 491Die Richtung des Bindings: Wie Daten aktualisiert werden 493Der UpdateSourceTrigger: Wann Daten aktualisiert werden 494TEIL IV: FORTGESCHRITTENE TECHNIKEN IN C# UND WPF 497KAPITEL 17 FORTGESCHRITTENE TECHNIKEN RUND UM DIE WPF499Das Beispielprogramm 499Das MVVM-Entwurfsmuster 501Das Model 503Das ViewModel 503Datenbeschaffung 510Eigene Commands implementieren 511KAPITEL 18 MODULARE ANWENDUNG AUF BASIS VON C# UND WPF – EIN BEISPIEL517Die Beispielanwendung 518Vorbereitungen und Erstellung der Solution 520Styling der Anwendung 524Das Dependency-Injection-Entwurfsmuster 527Dynamische Oberflächen mit Prism-Regionen 529Erstellung eines UserControls 533Registrierung von Views 535Erstellung eines Prism-Moduls 536Anlegen des Projekts für das Modul 537Erstellen der Benutzeroberfläche 538Registrierung des Moduls 544Austausch- und wiederverwendbare Komponenten 545Registrierung und Verwendung der Klasse 547Fazit –Was haben Sie jetzt gewonnen? 549TEIL V: DER TOP-TEN-TEIL 551KAPITEL 19 ZEHN DINGE IN C#, DIE SIE WIRKLICH LERNEN UND VERWENDEN SOLLTEN!553Initialisierer für Objekte und Collections 553Automatisch implementierte Eigenschaften initialisieren 554null-coalescing Operator ?? 555String-Interpolation für dynamische Zeichenfolgen 555Null-conditional Operator 556nameof()-Ausdruck 557is- und as-Operatoren 558Zeichenfolgen mit String.IsNullOrEmpty() überprüfen 559break- und continue-Anweisung 560TryParse für die Umwandlung von Zeichenketten 561KAPITEL 20 ZEHN NÜTZLICHE OPEN-SOURCE-PROJEKTE563MahApps.Metro: Verpassen Sie Ihrer Anwendung den Metro-Style 563Modern UI for WPF (MUI) 563MaterialDesignInXamlToolkit 564Extended WPF Toolkit™ 564WPFLocalizationExtension 564ResXManager 565Prism 565Sammlung von Erweiterungsmethoden 565Modern UI Icons 566Material Design Icons 566Stichwortverzeichnis 567

Regulärer Preis: 25,99 €
Produktbild für Praxisbuch Unsupervised Learning

Praxisbuch Unsupervised Learning

Entdecken Sie Muster in Daten, die für den Menschen nicht erkennbar sindUnsupervised Learning könnte der Schlüssel zu einer umfassenderen künstlichen Intelligenz seinVoller praktischer Techniken für die Arbeit mit ungelabelten Daten, verständlich geschrieben und mit unkomplizierten Python-BeispielenVerwendet Scikit-learn, TensorFlow und KerasEin Großteil der weltweit verfügbaren Daten ist ungelabelt. Auf diese nicht klassifizierten Daten lassen sich die Techniken des Supervised Learning, die im Machine Learning viel genutzt werden, nicht anwenden. Dagegen kann das Unsupervised Learning - auch unüberwachtes Lernen genannt - für ungelabelte Datensätze eingesetzt werden, um aussagekräftige Muster zu entdecken, die tief in den Daten verborgen sind – Muster, die für den Menschen fast unmöglich zu entdecken sind.Wie Data Scientists Unsupervised Learning für ihre Daten nutzen können, zeigt Ankur Patel in diesem Buch anhand konkreter Beispiele, die sich schnell und effektiv umsetzen lassen. Sie erfahren, wie Sie schwer zu findende Muster in Daten herausarbeiten und dadurch z.B. tiefere Einblicke in Geschäftsprozesse gewinnen. Sie lernen auch, wie Sie Anomalien erkennen, automatisches Feature Engineering durchführen oder synthetische Datensätze generieren.Ankur A. Patel ist Vice President Data Science bei 7Park Data, einem Portfolio-Unternehmen von Vista Equity Partners. Bei 7Park Data verwenden Ankur und sein Data-Science-Team alternative Daten, um Datenprodukte für Hedge-Fonds und Unternehmen sowie Machine Learning als Service (MLaaS) für Geschäftskunden zu entwickeln.

Regulärer Preis: 31,90 €
Produktbild für Cloud Debugging and Profiling in Microsoft Azure

Cloud Debugging and Profiling in Microsoft Azure

Use this collection of best practices and tips for assessing the health of a solution. This book provides detailed techniques and instructions to quickly diagnose aspects of your Azure cloud solutions.The initial chapters of this book introduce you to the many facets of Microsoft Azure, explain why and how building for the cloud differs from on-premise development, and outline the need for a comprehensive strategy to debugging and profiling in Azure. You learn the major types of blades (FaaS, SaaS, PaaS, IaaS), how different views can be created for different scenarios, and you will become familiar with the Favorites section, Cost Management & Billing blade, support, and Cloud Shell. You also will know how to leverage Application Insights for application performance management, in order to achieve a seamless cloud development experience. Application Insights, Log Analytics, and database storage topics are covered. The authors further guide you on identity security with Azure AD and continuous delivery with CI and CD covered in detail along with the capabilities of Azure DevOps. And you are exposed to external tooling and trouble shooting in a production environment.After reading this book, you will be able to apply methods to key Azure services, including App Service (Web Apps, Function Apps,and Logic Apps), Cloud Services, Azure Container Service, Azure Active Directory, Azure Storage, Azure SQL Database, Cosmos DB, Log Analytics, and many more.WHAT YOU WILL LEARN* Debug and manage the performance of your applications* Leverage Application Insights for application performance management* Extend and automate CI/CD with the help of various build tools, including Azure DevOps, TeamCity, and Cake bootstrapperWHO THIS BOOK IS FORApplication developers, designers, and DevOps personnel who want to find a one-stop shop in best practices for managing their application’s performance in the cloud and for debugging the issues accordinglyJEFFREY CHILBERTO is a software consultant specializing in the Microsoft technical stack, including Azure, BizTalk, MVC, WCF, and SQL Server. He has enterprise development experience in a wide range of industries, including banking, telecommunications, and healthcare in the USA, Europe, Australia, and New Zealand.SJOUKJE ZAAL is a managing consultant, Microsoft Cloud architect, and Microsoft Azure MVP with over 15 years of experience providing architecture, development, consultancy, and design expertise. She works at Capgemini, a global leader in consulting, technology services, and digital transformation.GAURAV ARORAA is a serial entrepreneur and startup mentor. He has a MPhil in computer science, and is a Microsoft MVP award recipient. He is a lifetime member of the Computer Society of India (CSI), an advisory member and senior mentor of IndiaMentor, certified as a Scrum trainer/coach, ITIL-F certified, and PRINCE-F and PRINCE-P certified. He is an open source developer, and a contributor to the Microsoft TechNet community. Recently, he was awarded the Icon of the Year for Excellence in Mentoring Technology Startups for the 2018-19 by Radio City, which is a Jagran Initiative, for his extraordinary work during his career of 22 years in the industry and the field of technology mentoring.ED PRICE is Senior Program Manager in Engineering at Microsoft, with an MBA in technology management. He ran Microsoft customer feedback programs for Azure Development and Visual Studio. He also was a technical writer at Microsoft for six years, helped lead TechNet Wiki, and now leads efforts to publish key guidance from AzureCAT (Customer Advisory Team).CHAPTER 1: Building Solutions in the Azure CloudCHAPTER GOAL: The first chapter will introduce the reader to the many facets of Microsoft Azure, why and how building for the cloud differs from on-prem development, and the need for a comprehensive strategy to debugging and profiling in Azure.We will cover the major types of blades (FaaS, SaaS, PaaS, IaaS).NO OF PAGES: 20SUB -TOPICS1. Microsoft Azure overview2. FaaS (Functions as a Service/Code as a Service) – a tour of Azure Functions and Logic Apps3. SaaS (Software as a Service) – Web Apps, Office3654. PaaS (Platform as a Service) – Cloud Services5. IaaS (Infrastructure as a Service) – Virtual Machines, SQL ServerChapter 2: The Azure PortalCHAPTER GOAL: The different Azure blades have many common features. This chapter will explore the Azure portal and some of the common features. The dashboard will be explained and how different views can be created for different scenarios. The Favorites section, the Cost Management & Billing blade, support, and Cloud Shell will all be introduced. The goal of the chapter is to get the reader comfortable with navigating the portal and feeling less overwhelmed, especially if this is the first time they’ve used the portal.NO OF PAGES: 35SUB - TOPICS1. Azure portal – what is a blade?2. Dashboard3. Navigation – favorites, subscription filtering, and searching4. You’re not alone – help and support5. Cost management6. Cloud shellChapter 3: Services in the CloudCHAPTER GOAL: Using examples in Azure Functions and Logic Apps, this chapter will provide an example of building an Azure Function and calling it from a Logic App. The logging and debugging capabilities will be explored in the appropriate blades.NO OF PAGES: 25SUB - TOPICS1. What is serverless?2. Azure Functions* Logic Apps* Using tags for billing Chapter 4: Application Insights and Log AnalyticsCHAPTER GOAL: Using the example built in Chapter 2, we will apply Application Insights and use it to monitor the solution.NO OF PAGES: 20SUB - TOPICS:1. Application Insights overview2. Adding to Azure Functions3. Adding Log Analytics to a Logic AppChapter 5: Databases and StorageCHAPTER GOAL: Building upon chapters 1 and 2, persistent storage will be incorporated into the example. Different implementations will be explored, including Azure SQL Database, Azure Cosmos DB, and Azure Storage Tables.NO OF PAGES: 25SUB - TOPICS:1. Azure SQL Database2. Azure Cosmos DB3. Azure Storage TablesCHAPTER 6: Azure Web AppCHAPTER GOAL: An Azure Web App will now be added to the example, and we’ll expand on the Application Insights capabilities, including custom events.NO OF PAGES: 20SUB – TOPICS:1. Overview of the Web App (functional)2. App Service blade overview – default and adding new graphs3. Diagnose and solve problemsChapter 7: Identity Security with Azure ADCHAPTER GOAL: Azure AD security will be added to the solution. OpenID will be used to secure the Azure Web App. The Logic App and Azure Function will be secured to only be accessible from the Web App (not directly to the user).NO OF PAGES: 20SUB – TOPICS:1. Overview of Azure AD2. Tracking user activity3. AD Connect Health4. AD reportingChapter 8: Continuous DeliveryCHAPTER GOAL: CI, CD will be covered. Capabilities of VSTS (covering Git, TFVC) will be shown, with the help of Build and Deployment. The chapter will focus on getting a better understanding of the state of a solution under change. What is currently deployed and where is it? How does VSTS and the Azure portal relate, and how can you get a complete view of the solution?NO OF PAGES: 25SUB – TOPICS:1. Introduction to VSTS2. Projects and dashboards3. Code – TFVC4. Code – Git5. Work, Wiki, Test – How these can be used to better understand the development process6. Build7. ReleaseChapter 9: External ToolingCHAPTER GOAL: Extend and automate CI, CD with the help of various build tools, viz. VSTS, TeamCity, and Cake bootstrapper.NO OF PAGES: 15SUB – TOPICS:1. Azure portal dashboard – widgets2. VSTS – pluginsChapter 10: Visualizing the Health of a SolutionCHAPTER GOAL: We cover troubleshooting in a production environment.NO OF PAGES: 18SUB – TOPICS:1. Remote combining reports for a complete picture2. Combining reports for a complete picture3. Disaster recovery and versioning of applications in a solution4. Enterprise reporting

Regulärer Preis: 66,99 €