Mac & i 3/2015

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Highlights:
  • Apple Watch
  • Apple Health
  • Fotos.App
  • Test: MacBook 12“, 15“, 5K-iMac
  • Ältere Macs auffrischen
Format
Inhaltsverzeichnis

Apple Watch

Ausführlicher Praxistest
Tipps und Tricks
Die interessantesten Apps
Apple Health
Die Selbstvermessungswelle
Apple Health: Gesundheitsdaten sammeln
Trainieren mit Apple Watch & Co.
Ernährung optimieren und abnehmen Besser schlafen
Unterm Strich: Was nehmen?

Hardware-Tests

MacBook 12": Das erste einer neuen Kategorie
Günstiger 5K-iMac und neues 15"-MacBook Pro
Rugged RAID: Stoßgeschützte Doppelplatte mit Thunderbolt
Zagg Slim Book: Wandelbare iPad-Tastaturhülle
Zagg Pocket: iOS-Bluetooth-Tastatur zum Ausfalten
iOS-Speicher-Stick iXpand Flash Drive
DVB-T-Tuner für den Lightning-Port von AVer Media
Große SSDs und Hybrid-Platten als Mac-Beschleuniger
MacBook-Ersatzakkus: günstiger als bei Apple
Powerline: LAN übers Stromnetz, jetzt mit Gigabit

Software-Tests

QuarkXPress 2015 mit 64 Bit, PDF/X4 und Excel-Import
Datenbank: Besser entwickeln in Filemaker 14
CleanMyMac 3 säubert und wartet den Mac
Fantastical 2 sortiert Kalender, TripMode regelt Netzzugang
Pushbullet: Datentausch, Departure 2: Abfahrtszeiten
Schnipsel- und Quellcode-Verwalter Quiver
OpenPGP-Client, iCloud-Verschlüsselung
Lightroom CC 2015 bringt Gesichtserkennung
Erweiterungen für Apple Mail
Storytelling-Apps machen mehr aus Fotos und Videos
3D-Text in Final Cut Pro X und Motion
Spiele: Pillars of Eternity, Rollenspiel mit Tiefe
Galaxien bevölkern im 4X-Strategiespiel StarDive 2
Action-Rollenspiel Implosion, Interaktiver Film Fahrenheit
Rollenspiel Sorcery 3, Knobelspiel Tetrobot

Fotos statt iPhoto und Aperture

Funktionen im Überblick, Umstiegstipps
iCloud-Fotomediathek: Das sollten Sie wissen

Praxis

Apple Mail beherrschen und ausreizen
Ältere Macs auffrischen
OS X 10.6.8 absichern
Alternative Ubuntu für mehr Sicherheit
Windows 7 und 8.1 für neue Programme
Continuity auf nicht unterstützten Geräten
Strukturiert schreiben mit Editorial für iOS
Besser suchen mit Spotlight
Hintergrund: So funktioniert Spotlight
Was USB 3.1 und Typ C bringen
Profigrafik: Was bedeutet das 10-Bit-Dilemma?
Robuster als HFS+: Das Dateisystem ZFS am Mac
Developer’s Corner: iOS-Bedienoberfläche automatisiert testen
Fragen und Antworten zu Mac, iPhone, iPad & Co.

Magazin

Editorial
Leserbriefe
Pro & Contra: Ist Apples soziales Engagement ehrlich?
Apple Car: Projekt „Titan“ entwickelt sich
Impressum
In eigener Sache: Umfrage, Lieblings-Apps, Preiserhöhung
Kolumne: Der Berg, die Zeit und das Geld. Von Peter Glaser

Still ruht der See


Vor zwei Jahren, auf der WWDC 2013, stellte Apple den zylindrischen Mac Pro vor und demonstrierte seine Version von Fortschritt: einen sehr kompakten, schnellen und schicken Workstation-Mac. Profi-Anwender waren begeistert und beruhigt, Apple hat sie also doch noch lieb. Doch seitdem ist es schon wieder ruhig geworden um den Mac Pro. Cupertino ließ sich zu keinen Hardware-Upgrades herab, zuletzt gab es nur eine Preiserhöhung. Die Windows-Fraktion erfreut sich dagegen an neuen Prozessoren und stark verbesserten Grafikkarten.


Viele Profis und Entwickler kritisieren OS X Yosemite als halbgar und wenig geeignet für den Business-Einsatz. Systemhäuser klagen über Probleme mit SMB und ständige Aussetzer im Netzwerk. Der für OS X zuständige Entwickler der 3D-Animationssoftware Blender schmeißt hin, weil die OpenCL-Unterstützung auf dem Mac in wichtigen Teilen nicht funktioniert, unter Windows dagegen schon. Dabei ist dieses GPU-Computing-Framework unter der Federführung von Apple entstanden. PCs können moderne 10-Bit-Monitore ansteuern – wichtig etwa für stufenfreie Verläufe –, der Mac aber nicht (siehe Seite 140). Die Probleme sind Apple lange bekannt, nur: es passiert nichts.


Manche Kritik erscheint auch mir übertrieben. Offenbar ist es zu einem Sport geworden, der aktuell erfolgreichsten Firma der Welt auf die Finger zu klopfen, wann immer sich eine Gelegenheit bietet. Aber die Sorge der Profis ist berechtigt: Apple bevorzugt die Produkte und Märkte, wo das meiste Geld zu holen ist.


Ein superdünnes MacBook mit haptischem Feedback ist halt erfolgversprechender als ein aktualisierter Mac Pro. Dabei sollte Apple den Einfluss der Profis nicht unterschätzen. Oft handelt es sich um Meinungsführer und Multiplikatoren, an denen sich investitionsfreudige Anwender orientieren. Es wäre dumm, diese Klientel zu ignorieren.


Thomas Kaltschmidt
Artikel-Details
Anbieter:
Heise Medien GmbH & Co. KG
EAN:
4018837006801
Veröffentlicht:
02.06.2015