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Retro Gamer 1/2014
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Retro Gamer 01/2014

Zeitschrift

Highlights dieser Ausgabe:

  • Space Invaders
  • Breakout
  • Lost Vikings
  • Spiele-Klassiker
  • Alte Spiele auf Neu
  • Made in Japan
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Zeitschriften Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837000724
Veröffentlicht: 05.12.2013

Retro Gamer 1/2014 bietet 196 Seiten, die garantiert alt sind. Retro-alt!


PlayStation 4 und Xbox One wurden soeben veröffentlicht, für stolze 399 respektive 499 Euro holt man sich die allerneueste Konsolengeneration ins Haus. Vergleicht man Xbox One mit dem Nintendo Entertainment System, kurz NES, so kommt man auf ziemlich genau die eintausendfache Geschwindigkeit der CPU. Die sich stark unterscheidenden Grafikfähigkeiten mal außen vor gelassen. Nur: Machen die neuen Spiele auch tausendmal so viel Spaß? Klar, wir von Retro Gamer finden: Ein perfektes Spielerlebnis benötigt keine 2,073 Millionen Pixel!

Alte Spiele auf neuen Konsolen: Für unsere Titelstory hat sich unser Autor zwei Wochen lang mit Xbox 360, Wii U, 3DS und PS3 eingeschlossen. Wir wollten nämlich herausfinden, welche der aktuellen Konsolen das beste Angebot für Retro-Freunde bereithält. Schließlich mag nicht jeder eine Uralt-Maschine aus dem Keller holen und umständlich an heutige Fernseher anschließen, nur um mal zwei Stunden mit einem Klassiker einzulegen. Die Erkenntnis: Es gibt starke Unterschiede und eine klare Empfehlung.

Weitere Top-Themen im aktuellen Retro Gamer:


Made in Japan:
Games-Veteran Winnie Forster zeichnet die Frühzeit der japanischen Videospiele-Industrie nach und erklärt, wieso sich andere Hersteller Nintendos Knebelverträge gefallen ließen.

Die Breakout-Historie:
Es war einer der ersten Automaten-Megahits und eigentlich nur ein um 90 Grad gedrehtes Pong, doch das Marketing erfand eine wilde Ausbrecher-Geschichte.

Space Invaders:
Farbig wurde dieses Spiel noch durch das Überkleben des Automaten mit entsprechenden Filterfolien – inhaltlich bereitete es den Weg für zahlreiche Nachahmer.

Defender of the Crown:
Mancher rechtfertigte die Anschaffung seines sündteuren Amiga-Homecomputers mit der Prachtgrafik dieses Cinemaware-Erstlings.
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  • Da gibt's nix zu meckern
    16.08.2014
    von: Joerg
    Ich beziehe mich eher auf die Rezension vom 06.12.2013: Es gibt rein gar nichts an der Retro Gamer zu meckern. Super interessante Artikel, vor allem die Firmenarchive finde ich regelmäßig sehr interessant. Qualität des Papiers ist doch nicht maßgebend, es kommt auf den Inhalt an.
    Wenn man das auf ein Buchformat eindampfen würde, müsste man schnell den doppelten Preis bezahlen. Ich finde das sehr gerechtfertigt. Zumal die Redaktion wirklich sehr ambitioniert ist und die Jungs alle sympathisch. Ich empfehle hier auch sehr den Spieleveteranen-Podcast.
  • Immer wieder klasse
    22.12.2013
    von: Stephan
    Für mich ist die Retrogamer jedesmal wieder ein Fest. Nach dem Ende der GEE gibts jetzt endlich wieder ein Heft in dem man drei Monate immer wieder schmökern kann und noch beim x-ten Durchblättern was Neues entdeckt. Diesen Monat habe ich mich bisher besonders gefreut über die zwei Doppelseiten über "Flight of the amazon queen", dem Thief-Bericht, das Naughty Dog Firmenportrait und das Interview mit dem ehemaligen SEGA-US-Chef Tom Kalinske. Überhaupt das jeder Bericht ein eigenes Layout/Design erhält, das übergroße A4 Format und das fast vollständige fehlen von Werbung gibt dem ganzen Heft eine total wertigen Eindruck.

    Was mich auch immer wieder begeistert ist das die Artikel nicht die Spiele, Firmen oder Arade-Automaten in den Mittelpunkt stellen, sondern die Menschen dahinter. Das ist ein super Konzept.

    Schlechte Druck- oder Papierqualität konnte ich bisher nicht feststellen, die Qualtiät entspricht den großen GEO-Sonderheften. Auch den Preis finde ich für das halbe Kilo Zeitschrift absolut angemessen.

    Ein paar Fakten: 192 Seite (ohne Umschlag, 7 Seiten Werbung), 560g Gesamtgewicht, Format 23x30cm, Kosten pro Seite (ohne Werbung) 7 Cent (Computer Bild 8,1 Cent)).
  • Schlechte Qualität zu hohem Preis :(
    06.12.2013
    von: Steffen
    Ich muss jetzt wirklich mal wegen des Preises downvoten:( 13€ ist einfach zu hoch!!

    Der Preis entspricht einer sammelwürdigen Hochglanzzeitschrift (was die Retro Gamer für mich gerne auch wäre), aber dafür ist die Qualität zu schlecht. Weniger wegen der Artikel (obwohl noch immer in einer UK-Blase) - vielmehr von der Aufmachung her:
    Das Papier ist dünner als meine kostenlose wöchentliche Fernsehzeitung und der Druck ist schlecht. Habe (wie schon in der Vorausgabe) Seiten mit auffallenden Flecken von Farbabweichungen, dazu wirken einige Seiten, als seien sie von Regentropfen getroffen worden (auch das hatte ich bereits in der vorherigen Ausgabe).

    Dazu wieder der gleiche Preis wie die Erstausgabe, ohne deren Umfang zu erreichen.

    Ich habe letztes Mal schon vor dem Kauf gezögert. Dieses mal wieder. Nächstes Mal werde ich die Zeitschrift zu diesem Preis nicht mehr kaufen!

    Schade um das Thema Retro-Gaming. Zum Glück gibt´s noch die "Return"...