Computer und IT
Fighting Phishing
KEEP VALUABLE DATA SAFE FROM EVEN THE MOST SOPHISTICATED SOCIAL ENGINEERING AND PHISHING ATTACKSFighting Phishing: Everything You Can Do To Fight Social Engineering and Phishing serves as the ideal defense against phishing for any reader, from large organizations to individuals. Unlike most anti-phishing books, which focus only on one or two strategies, this book discusses all the policies, education, and technical strategies that are essential to a complete phishing defense. This book gives clear instructions for deploying a great defense-in-depth strategy to defeat hackers and malware. Written by the lead data-driven defense evangelist at the world's number one anti-phishing company, KnowBe4, Inc., this guide shows you how to create an enduring, integrated cybersecurity culture.* Learn what social engineering and phishing are, why they are so dangerous to your cybersecurity, and how to defend against them* Educate yourself and other users on how to identify and avoid phishing scams, to stop attacks before they begin* Discover the latest tools and strategies for locking down data when phishing has taken place, and stop breaches from spreading* Develop technology and security policies that protect your organization against the most common types of social engineering and phishingAnyone looking to defend themselves or their organization from phishing will appreciate the uncommonly comprehensive approach in Fighting Phishing.ROGER A. GRIMES has 35 years of experience in computer security and has authored 13 previous books on the topic. He is the Data-Driven Defense Evangelist at KnowBe4, a security awareness education company, and a senior computer security consultant and cybersecurity architect.
Technische Probleme lösen mit C/C++ (6. Auflg.)
Technische Probleme lösen mit C+/C++. Von der Analyse bis zur Dokumentation. In 6., aktualisierter und erweiterter Auflage. Januar 2024. Anhand von konkreten Beispielen aus dem technisch-wissenschaftlichen und mathematischen Bereich vermittelt dieses Lehrbuch Programmier- und Dokumentationstechniken mit C/C++. Aufbauend auf einer gut verständlichen und fundierten Einführung in die Arbeit mit C/C++ geht es Schritt für Schritt zur professionellen Softwareentwicklung.Die Probleme sind nach steigendem Schwierigkeitsgrad geordnet - von einfachen Anwendungen wie der Reihung von Widerständen bis hin zu komplexen Fragestellungen aus der Schaltalgebra. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Sie lösen unter anderem Probleme wie die Umrechnung von Temperatursystemen oder die Programmierung eines eigenen Funktionsplotters. Die Beispiele werden mit Microsoft Visual C++ umgesetzt, das kostenlos verfügbar ist. Auf plus.hanser-fachbuch.de finden Sie zu diesem Titel die im Buch dargestellten Codebeispiele zum Download.Für die Neuauflage wurde das gut eingeführte Lehrbuch aktualisiert und um weitere Beispiele ergänzt.Die gut verständliche Einführung und die vielen technischen Beispiele machen dieses Lehrbuch zum idealen Begleiter für Fachschüler:innen und Bachelor-Studierende. Dipl.-Math. Norbert Heiderich arbeitet als Lehrer u.a. für Programmierung am Berufskolleg des Kreises Kleve in Kleve.Dipl.-Ing. Wolfgang Meyer war Leiter des Heinz-Nixdorf-Berufskollegs. Er unterrichtete Datenverarbeitungstechnik und Programmieren. Er ist Beauftragter für Ingenieur-Studiengänge der FOM Hochschule.Leseprobe (PDF-Link)
Java Schritt für Schritt
Die Programmiersprache Java von Anfang bis Ende durchzuarbeiten und zu erlernen scheint für viele Studierende eine große Hürde zu sein. Nicht mit diesem Arbeitsbuch. Es führt Schritt für Schritt und leicht verständlich in die Programmiersprache ein. Das Buch umfasst 14 Kapitel: Einführung in Java; Variablen, Datentypen, Operatoren; Kontrollstrukturen; Felder / Arrays; Methoden; Sichtbarkeit / Gültigkeit; Objektorientierte Konzepte; Ausnahmen / Exceptions; Zeichenketten / Strings; Lineare Datenstrukturen; Datenströme / Streams; Datenbanken mit Java; Graphische Benutzeroberflächen mit Swing: Einführung; komplexere Oberflächen. Zahlreiche Übersichten und Zusammenfassungen erleichtern das Verständnis. utb+: Begleitend zum Buch steht den Leser:innen ein eLearning-Kurs für die Prüfungsvorbereitung zur Verfügung. Erhältlich über utb.de.Prof. Dr. Marcus Deininger lehrt Informatik an der Hochschule für Technik Stuttgart.Prof. Dr. Thomas Kessel lehrt Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart.VorwortInhaltsübersichtInhaltsverzeichnisSchritt 1: Einführung in JavaSchritt 2: Variablen, Datentypen, OperatorenSchritt 3: KontrollstrukturenSchritt 4: Felder / ArraysSchritt 5: MethodenSchritt 6: Sichtbarkeit / GültigkeitSchritt 7: Objektorientierte KonzepteSchritt 8: Ausnahmen / ExceptionsSchritt 9: Zeichenketten / StringsSchritt 10: Lineare DatenstrukturenSchritt 11: Datenströme / StreamsSchritt 12: Datenbanken mit JavaSchritt 13: Graphische Benutzeroberflächen mit Swing: EinführungSchritt 14: Graphische Benutzeroberflächen mit Swing: komplexere OberflächenStichwortverzeichnisSchritt 1: Einführung in Java1.1 Historie1.2 Begriffe1.3 Besonderheiten von Java1.4 Konventionen und Notationen1.5 Das erste Java-ProgrammSchritt 2: Variablen, Datentypen, Operatoren2.1 Datentypen2.2 OperatorenSchritt 3: Kontrollstrukturen3.1 Anweisungen3.2 Sequenz3.3 Auswahl3.4 Schleifen / WiederholungenSchritt 4: Felder / Arrays4.1 Werte in Arrays anordnenSchritt 5: Methoden5.1 Anweisungen in Methoden zusammenfassenSchritt 6: Sichtbarkeit / Gültigkeit6.1 Java-Komponenten6.2 Das Geheimnisprinzip und Zugriffsmodifier6.3 Qualifikation und Import6.4 Gültige und sichtbare Elemente6.5 Innere ElementeSchritt 7: Objektorientierte Konzepte7.1 Klassen und Objekte7.2 Erweiterung / Vererbung7.3 Abstrakte Klassen und Methoden7.4 Schnittstellen / Interfaces7.5 Aufzählungstypen / Enumerations7.6 Polymorphismus7.7 Best Practices der objektorientierten ProgrammierungSchritt 8: Ausnahmen / Exceptions8.1 Ausnahmen auslösen und behandelnSchritt 9: Zeichenketten / Strings9.1 Die Klassen String und StringBuilder9.2 Erzeugung von Strings9.3 Vergleich von Strings9.4 Extraktion von Zeichen oder Teilstrings9.5 Umwandeln von Strings9.6 Umwandlung von elementaren Datentypen in Strings9.7 Verarbeitung von Zeichenketten mit der Klasse StringBuilderSchritt 10: Lineare Datenstrukturen10.1 Überblick10.2 Typisierung von Collections10.3 Das Interface Collection10.4 Die Liste / List10.5 Die Menge / Set10.6 Die Schlange / Queue10.7Der Keller / Stapel / Stack10.8 Die Assoziationsliste / MapSchritt 11: Datenströme / Streams11.1 Datenquellen und -senken11.2 Daten- und Stream-Arten11.3 Lesen und Schreiben von Strömen in Java11.4 Lesen und Schreiben von Byte-Strömen11.5 Lesen und Schreiben von Textdateien11.6 Lesen und Schreiben von Java-Daten11.7 Objekte speichern und lesenSchritt 12: Datenbanken mit Java12.1 Java und Datenbanken12.2 Relationale Datenbanken und SQL12.3 Datenbankzugriff mit JDBCSchritt 13: Graphische Benutzeroberflächen mit Swing: Einführung13.1 Benutzeroberflächen13.2 Aufbau von Swing-Oberflächen13.3 Einfache Widgets13.4 Interaktion mit WidgetsSchritt 14: Graphische Benutzeroberflächen mit Swing: komplexere Oberflächen14.1 Komplexere Oberflächen14.2 Übersicht über das Anwendungsbeispiel14.3 MVC: Trennung von Oberfläche und Anwendung14.4 Weitere Widgets: Auswahllisten14.5 Layout-Manager14.6 Strukturierung der Oberfläche14.7 Weitere WidgetsStichwortverzeichnis
Software-Metriken (2. Auflg.)
GUT GEMESSEN, SCHON GEWONNEN- Erfahren Sie, wie Software in den drei Dimensionen Quantität, Komplexität und Qualität gemessen werden kann.- Lernen Sie Methoden zur besseren Planung, Schätzung und Steuerung von Softwareprojekten kennen.- Profitieren Sie von vielfach in der Praxis bewährten Software- und Projekt-Metriken.- Die zahlreichen Beispiele, Tipps und Best Practices aus der Erfahrung der Autoren helfen Ihnen, diese auf ihre Projekte anzuwenden.- Neu in der 2. Auflage: Berücksichtigung aktueller Entwicklungen im Bereich der Metriken und deren Bedeutung in DevOps und Agilität.Metriken und Messgrößen werden in der Regel verwendet, um einen Zustand, Mengen und Volumina, physikalische und zeitliche Größen, Relationen, Abweichungen und Veränderungen zu ermitteln. Aus den Ergebnissen kann man den Ist-Zustand und die Vergangenheit bewerten und Ableitungen für die Zukunft ziehen. Die Software- und Projekt-Metriken in diesem Buch helfen in vielen Situationen, ein tieferes Verständnis der Ausganglage und fundierte Informationen für die Planung und Steuerung von traditionellen und agilen Softwareprojekten zu gewinnen. Für die Wartung oder Weiterentwicklung eines Softwaresystems oder dessen Neuentwicklung ist eine gute Bestandsaufnahme und Bewertung der Software eine wichtige Entscheidungsgrundlage. Das Wissen um die eigene Produktivität und Effizienz auf der Basis verlässlicher Informationen ist essenziell für die Optimierung der gewählten Vorgehensweise.In diesem Praxisbuch finden Sie Methoden und Metriken, um Softwareartefakte von den Anforderungen über das Softwaredesign und den Code bis hin zu den Testmitteln in den drei Dimensionen Quantität, Komplexität und Qualität zu messen und zu bewerten. Sie helfen Ihnen, Projekte besser zu gestalten, einen Überblick über Produkte und Legacy-Systeme zu erhalten und den Projektfortschritt besser zu verwalten.AUS DEM INHALT //- Softwaremessung- Softwarequantität- Softwarekomplexität- Die Messung der Softwarequalität- Anforderungsmessung- Entwurfsmessung- Codemetrik- Testmetrik- Produktivitätsmessung in der Softwareentwicklung- Die Messung der Wartungsproduktivität- Softwaremessung in der Praxis Richard Seidl ist seit über 20 Jahren als Softwaretest-Experte und Agile Quality Coach in Deutschland und Österreich tätig.Manfred Baumgartner ist seit Beginn seiner beruflichen Laufbahn im Bereich der Software-Qualitätssicherung tätig und arbeitet als Berater bei der Nagarro GmbH in Wien.Harry M. Sneed ist ein Pionier des Softwaretestens im deutschsprachigen Raum, wofür er auch mit dem Deutschen Preis für Softwarequalität ausgezeichnet wurde.
Scrum Think big (2. Auflg.)
SCRUM THINK B!G //- Vor welchen Herausforderungen steht das Management großer Projekte?- Wie sinnvoll sind agile Skalierungsschablonen?- Welche Voraussetzungen sollten für eine erfolgreiche Skalierung erfüllt sein?- Welche Skills brauchen Mitarbeitende in agilen Projekten?- Wie wird aus einem Projekt eine fraktal skalierte Organisation?- Neu in der 2. Auflage: wie Sie den passenden Rahmen für die agile Skalierung in Ihrer Organisation abstecken, mögliche Entwicklungspfade sowie neue Beispiele und Aktualisierungen.In kleinen Teams hat sich Scrum als Weg für die erfolgreiche Produktentwicklung längst etabliert. Doch jetzt geht es um andere Dimensionen: Unter dem Druck der Digitalisierung wollen Unternehmen die Erfahrungen aus agilen Pilotprojekten auf immer größere Teile der Organisation übertragen. Agile Skalierungsframeworks versprechen schnelle und einfache Lösungen, doch diese vorgefertigten Strukturen führen nicht zum eigentlichen Ziel: dem agilen Unternehmen.Boris Gloger und Carsten Rasche beschreiben in diesem Buch einen anderen Weg, der auf Praxiserfahrungen basiert. Bei der Skalierung von Scrum geht es nicht um die Multiplikation einer Methode, sondern um einen neuen Blick auf das große Projekt als fraktal skalierte Organisation. Gefragt sind entkoppelte Produktarchitekturen, das konsequente Denken aus Sicht der Kunden, das Projektmanagement- Office als umsichtiger Scrum Master, die Lust auf frische Skills, gestützt durch moderne Infrastrukturen. Und schließlich braucht es eine Führung, die ihre wichtigste Aufgabe darin sieht, Zusammenarbeit über alle Ebenen hinweg zu ermöglichen.AUS DEM INHALT //- Die Umfeldbedingungen des Skalierens- Kommunikations- und Produktarchitektur- Die passende Infrastruktur- Skills und Professionalität- Produktentwicklung- myScaled Agile – Toolbox für die individuelle Skalierung- Führung und Werte als Grundlage der fraktal skalierten Organisation- Der Weg zur fraktal skalierten Organisation Boris Gloger ist in der DACH-Region der bekannteste Proponent von Agilität. Mit seinem Team der borisgloger consulting GmbH bringt er Agilität in namhafte nationale und internationale Unternehmen.Carsten Rasche ist Berater bei der borisgloger consulting GmbH und begleitet Business-Transformationen von der strategischen Planung bis zur praktischen Umsetzung.
Inkscape (2. Auflage)
Neu in der 2. Auflage: Ansicht und Anzeigemodi, Verlaufsgitter, Formerstellungswerkzeug, neue Pfadoperationen, ansprechende Dialogfenster, verbessertes Knotenwerkzeug, Schriftartensammlung etc.Sie wollen ansprechende Einladungskarten, Logos, Visitenkarten, Flyer, Plakate, Werbematerial (und vieles mehr) gestalten? Dann ist dieses Buch genau richtig für Sie! Es zeigt Ihnen, wie Sie Ihre grafischen Projekte erfolgreich und professionell umsetzen können. Dafür werden in jedem Kapitel schwerpunktmäßig die Inkscape-Funktionen vorgestellt. Die Themen des Buchs – Grundlagen, Zeichnen in Inkscape, die neuen Funktionen der aktuellen Version, die Filter und Erweiterungen sowie Pfaderstellung und -bearbeitung – sind praxisbezogen aufbereitet. Außerdem wird die in Inkscape integrierte XML-Komponente beschrieben. Tipps, Workshops und Beispiele runden das Buch ab. Es ist somit die ideale Lektüre für ambitionierte Inkscape-Einsteiger und ebenso für Fortgeschrittene.Aus dem Inhalt//Schnelleinstieg/Inkscape Basics/Farbmanagement/Pfade und Bearbeitungswerkzeuge/Textbearbeitung/Eigene Ideen umsetzen/Filter/Benutzerkonfiguration/Erweiterungen/Der Umgang mit Dateien Uwe Schöler ist begeisterter OpenSource-Anhänger, der sich seit 2006 mit verschiedenen OpenSource-Projekten beschäftigt. Einen großen Beitrag leistete er für das deutsche Projekt von OpenOffice.org, welches inzwischen unter Libreoffi ce.org geführt wird. Ebenfalls zu dieser Zeit kam er als Übersetzer zum Inkscape- Projekt und half beim Übersetzen der Programmoberfläche und von Beiträgen auf der Webseite. Zwischendurch war er fester Bestandteil des Übersetzerteams. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie und Freunden, im Verein oder in seinem Garten.
Mensch und Informationssicherheit
- Den Menschen als wichtigen Sicherheitsfaktor in Unternehmen und Organisationen verstehen - Verhalten nachvollziehen und durch psychologisches Verständnis beeinflussen - Security Awareness-Kampagnen gestalten und Mitarbeitende effektiv sensibilisieren - Gefahren von Human Hacking (er)kennen - Informationssicherheitsmaßnehmen für (und nicht gegen) Menschen entwickeln - Ihr exklusiver Vorteil: E-Book inside beim Kauf des gedruckten Buches Der Mensch ist das größte Risiko für die Informationssicherheit in Unternehmen!“ Diese Aussage ist schädlich, wenn Mitarbeitende für Informationssicherheit sensibilisiert werden sollen. Tatsächlich sind Menschen ein wichtiger Sicherheitsfaktor. Sie sind Teil der Lösung und kein Problem! Das Buch stellt den Menschen in den Mittelpunkt und hilft zu verstehen, warum diese sich nicht immer „richtig“ verhalten. Häufig liegt es an zu starren Regeln, die nicht zu ihrem Arbeitsalltag passen – oder an der geschickten Manipulation durch Social Engineers. Um Mitarbeitende effektiv für Informationssicherheit zu sensibilisieren, hilft ein Blick in die Verhaltenspsychologie. Ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren beeinflusst menschliches Handeln. Sind diese Faktoren bekannt, können sie zielgerichtet gefördert und beeinflusst werden: Mitarbeitende ändern ihre Einstellungen, sie erhöhen ihr Wissen, stärken ihr Selbstvertrauen, verbessern ihre Fähigkeiten, sie entwickeln sichere Gewohnheiten und sie erinnern sich im entscheidenden Moment an das „richtige“ Verhalten. Das Buch vermittelt Hintergrundwissen und zeigt anhand zahlreicher Beispiele, wie informationssichere Verhaltensweisen gefördert und gemessen werden können. AUS DEM INHALT // - Der Faktor Mensch in der Informationssicherheit: vom „Problem“ zur „Lösung“ - Der Mensch als Bedrohung: Insider Threats - Der Mensch als Opfer von Human Hacking - Verhaltensabsicht, Wissen, Gewohnheit und Salienz als Faktoren von Information Security Awareness - Information Security Awareness zielgerichtet fördern - Information Security Awareness bewerten und messen
WhatsApp - wirklich einfach erklärt
Die wirklich verständliche Anleitung für Android-Geräte:- WhatsApp auf dem Android-Smartphone richtig und sicher nutzen- Mit vielen Bildern, praktischen Tipps und großem Emoji-Lexikon- Für Android-Geräte, z. B. Samsung, Xiaomi, LG, Oppo, Huawei, Nokia, Pixel, OnePlus und WikoSo verwenden Sie WhatsApp auf Ihrem Android-Smartphone!Bleiben Sie über WhatsApp mit Familie und Freunden in Kontakt! Dieses Buch zeigt Ihnen gut nachvollziehbar, wie Sie alle Vorteile der App einfach nutzen und dabei stets auf Ihre Sicherheit achten. Lernen Sie Schritt für Schritt, wie Sie die App starten, Text- sowie Sprachnachrichten austauschen, Fotos senden bzw. empfangen, eine Gruppenkommunikation einrichten und vieles mehr. Erfahren Sie außerdem, wie Sie Ihre alten Konversationen löschen und unerwünschte Kontakte blockieren. Freuen Sie sich auf zahlreiche praktische Anwendertipps und chatten Sie am besten gleich los!Aus dem Inhalt:- WhatsApp installieren und ein Benutzerkonto erstellen- Nachrichten emotional gestalten und senden- Fotos und Videos empfangen, speichern und verschicken- Lesebestätigung und selbstlöschende Nachrichten- Das eigene Profil und persönliche Einstellungen verwalten- Alles rund um den Status und praktische Tipps zu den Kanälen- So funktionieren Gruppenchats, Umfragen und Communitys- Mit der App telefonieren und ein Livebild übertragen - WhatsApp am PC bedienen- Tipps für den Umzug auf Ihr neues Smartphone
Internet Kill Switch
The "Internet Kill Switch", as it is known worldwide, is a protective "countermeasure". It is the ability of governments to restrict or directly block access to the Internet: turn off all servers and connections. Considering all that the Internet entails in our daily lives, it is an extremely powerful weapon. Some consider it as a key tool for national security, allowing governments to respond immediately in times of crisis or cyber-attacks. Others fear a potential abuse of authority, claiming that it infringes on civil liberties and democratic values. Is it possible to implement this measure as a global reconfiguration, and why would it be done? Catherine Dumont is an author and historian. Named as Distinguished Professor of American Studies and History, her research interests include the construction of racial identity and class structures. 1.WWW Reloaded 2.The Button 3.Cloud Backup 4.Internet and Democratization 5.Kill Switch at the Service of Censorship 6.Kill Switch to Stop a Revolution 7.Internet Blackout within the Laws 8.From the Pandemic to the Cyberpandemic 9.Kill Switch for a Great Reset 10.The National Security Perspective
C Programmieren lernen für Einsteiger - In einfachen Schritten zum Programmier-Experten: Der leicht verständliche und praxisnahe Leitfaden zum professionellen Programmieren im Handumdrehen
C-Programmierung für Einsteiger: Wie Sie mit den richtigen Skills in kürzester Zeit zum absoluten Programmier-Profi werden – ganz ohne Vorkenntnisse! Möchten Sie sich für Ihren Job oder Ihr Studium einen Vorteil verschaffen und Programmieren mit der Programmiersprache C erlernen? Wollen Sie Ihre eigenen Codes schreiben, auch wenn Sie noch keine Ahnung von Programmiersprachen haben? Brauchen Sie eine Schritt-für Schritt Anleitung, mit der Sie mühelos Ihre ersten eigenen Befehle erstellen können? Dann haben Sie jetzt das perfekte Buch gefunden! Dieser umfassende praxisorientierte Ratgeber nimmt Sie an die Hand und bietet Ihnen das gesamte Wissen, das Sie als Anfänger benötigen, um sofort loszulegen und Ihre eigenen Anwendungen zu programmieren! •Objekte, Klassen, Attribute: Erfahren Sie alle notwendigen Begriffe, Grundlagen und Hintergrundinformationen für einen reibungslosen Einstieg in die Programmierwelt! •Lernen Sie komplett ohne Vorwissen die wesentlichen Merkmale der Programmiersprachen C und JavaScript, sowie der JavaScript Bibliothek jQuery und schreiben Sie im Handumdrehen Ihr erstes eigenes JavaScript! •Entdecken Sie smarte Methoden zur Fehlersuche in erstellten Codes – für ein frustfreies Programmieren! •Strukturieren Sie in kürzester Zeit mit HTML und CSS elektronische Dokumente übersichtlich und effizient! Mit den professionellen Tipps und Tricks von Informatik Experten und den anschaulichen Beispielen und Übungen werden Sie schon bald unfassbar gute Codes schreiben, komplexe Systeme effektiv strukturieren und solide Designs entwerfen! Außerdem wird es Ihnen in Zukunft deutlich einfacher fallen, weitere Programmiersprachen (wie Python oder Java) zu erlernen. Die Inhalte in diesem Ratgeber sind leicht verständlich aufbereitet und somit für wirklich jeden anwendbar! Sie können sich sicher sein: Um dieses Buch kommen Sie nicht herum, wenn Sie als Anfänger Programmieren lernen wollen! Sichern Sie sich gleich Ihr Exemplar und werden Sie ohne Vorerfahrung noch heute zum Experten der Softwareentwicklung!
HTML5 und CSS3 für Einsteiger - In einfachen Schritten zum Programmier-Experten: Der leicht verständliche und praxisnahe Leitfaden zum professionellen Programmieren im Handumdrehen
Mit HTML und CSS professionelle Webseiten erstellen! Sie möchten Ihre eigene Webseite erstellen? Sie wollen Ihre bestehende Webseite optimieren oder in einem neuen Design erstrahlen lassen? Dann ist dies der ideale Ratgeber für Sie! In Zeiten des Internets kommt keiner mehr an einer Webseite vorbei. Ganz gleich, ob Sie Produkte oder Dienstleistungen anbieten, Sie benötigen eine eigne Webseite für Ihren Erfolg. Das haben auch viele Webdesigner erkannt, welche sich auf den profitablen Bereich der Webseitenerstellung, beispielsweise mit Wordpress, spezialisiert haben. Aber immer mehr Menschen beschäftigen sich selbst mit HTML und CSS, um ihre Webseite zu programmieren. Mit dem richtigen Wissen und den passenden Anleitungen ist das auch gar kein Problem. Alle notwendigen Details für die Erstellung Ihrer Website, von Grundlagen bis zu fortgeschrittenen Techniken, wie die Einbindung von Formularen und Tabellen, finden Sie in diesem Buch. Schritt für Schritt erhalten Sie tiefgreifende Einblicke in HTML und CSS und werden im Handumdrehen in der Lage sein, Ihre eigene Webseite zum Leben zu erwecken! Dieses Buch sollten Sie auf jeden Fall lesen, wenn: •Sie eine eigene Webseite benötigen •Sie Ihre Webseite gerne selbst erstellen möchten •Sie mehr über die Grundlagen des Webdesigns erfahren wollen •Sie sich für HTML und CSS interessieren Dieser Ratgeber nimmt Sie mit hinter die Kulissen des Internets? Hier werden Fragen beantwortet, auf welche Sie bisher keine passende Antwort hatte, beispielsweise: •Wie funktioniert das World Wide Web? •Welche Struktur hat HTML? •Welche HTML-Elemente und HTML-Attribute gibt es? •Wie kann man ein HTML-Element erstellen und aufrufen? •Was ist ein semantisches Markup? •Wie programmiert man Listen und Aufzählungen mit HTML? •Wie ist die Anatomie von CSS? •Wie werden in CSS Farben und Schrift umgesetzt? •Was bedeutet Font-weight und Font-style im CSS? •Was sind Pseudo-Elemente und Psedo-Klassen? •Welche verschiedenen Symbole können für Listen verwendet werden? •Was ist ein Bootstrap? •Was sind die Vorteile und welches die Nachteile von Bootstrap? •Wie macht man Webdesign? •Und weit mehr... Dieser Ratgeber zum Webseitendesign mit HTML und CSS basiert auf dem notwendigen Fachwissen und hilfreichen Veranschaulichungen. Dank der Tipps und Tricks von Experten profitieren nicht nur Anfänger sondern auch Fortgeschrittene von diesem Webdesign-Handbuch. Diese können Sie sofort anwenden und für ein professionelles Webdesign Ihrer Homepage für Ihren Erfolg einsetzen. Nur noch einen Mausklick sind Sie von den detaillierten Einblicken in HTML und CSS entfernt. Mit einem Klick auf "JETZT KAUFEN" können Sie noch heute die ersten Schritte Ihres neuen Webdesigns für Ihre Webseite umsetzen. Warum teure Webdesigner beauftragen? Mit diesem Buch gestalten Sie Ihre Webseite nicht nur selbst, sondern ganz nach Ihrer persönlichen Vorstellung! Werden Sie erfolgreich mit Ihrer eigenen selbst erstellten Webseite!
JavaScript für Einsteiger - In einfachen Schritten zum Programmier-Experten: Der leicht verständliche und praxisnahe Leitfaden zum professionellen Programmieren im Handumdrehen
Wie Sie mit den richtigen Skills in kürzester Zeit zum absoluten Programmier-Profi werden – ganz ohne Vorkenntnisse! Möchten Sie sich für Ihren Job oder Ihr Studium einen Vorteil verschaffen und objektorientiertes Programmieren lernen? Wollen Sie Ihre eigenen Codes schreiben, auch wenn Sie noch keine Ahnung von Programmiersprachen haben? Brauchen Sie eine Schritt-für Schritt Anleitung, mit der Sie mühelos Ihre ersten eigenen Befehle in Java erstellen können? Dann haben Sie jetzt das perfekte Buch gefunden! Dieser praxisorientierte Ratgeber nimmt Sie an die Hand und bietet Ihnen das gesamte Wissen, das Sie als Anfänger benötigen, um sofort loszulegen und Ihre eigenen Anwendungen zu programmieren! •Erfahren Sie alle Grundlagen und Hintergrundinformationen zum objektorientierten Programmieren - für einen reibungslosen Einstieg! •Lernen Sie komplett ohne Vorwissen die wesentlichen Merkmale der Programmiersprache Java, sowie der JavaScript Bibliothek jQuery und schreiben Sie im Handumdrehen Ihr erstes JavaScript! •Entdecken Sie smarte Methoden zur Fehlersuche in erstellten Codes – für ein frustfreies Programmieren! •Strukturieren Sie in kürzester Zeit mit HTML und CSS elektronische Dokumente übersichtlich und effizient! Mit den professionellen Tipps und Tricks der Programmier-Experten werden Sie schon bald unfassbar gute Codes schreiben, komplexe Systeme effektiv strukturieren und solide Designs entwerfen! Außerdem wird es Ihnen in Zukunft deutlich einfacher fallen, weitere Programmiersprachen zu erlernen. Die Inhalte in diesem Ratgeber sind leicht und verständlich aufbereitet und somit für wirklich jeden anwendbar! Sie können sich sicher sein: Dieses Buch ist ein ultimatives Must-Have, wenn Sie als Anfänger in das objektorientierte Programmieren einsteigen wollen! Sichern Sie sich gleich Ihr Exemplar und werden Sie ohne Vorerfahrung noch heute zum Experten der Softwareentwicklung!
Praxisbuch Usability und UX (4. Auflg.)
Die Anleitung für alle, die neue Websites und Apps erstellen oder verbessern möchten! In diesem Buch finden Sie alles, was Sie für die Planung und Umsetzung nutzungsfreundlicher Web-Anwendungen brauchen. Die Autoren stellen Ihnen mit vielen anschaulichen Praxisbeispielen Regeln und Methoden vor, die sich seit Jahrzehnten bewährt haben und garantiert funktionieren. So lernen Sie von Grund auf, was eine gute Gestaltung von Benutzeroberflächen auszeichnet, wie Sie Ihre Seiten navigierbar gestalten, Inhalte zugänglich präsentieren und User begeistern. Inkl. Barrierefreiheit und KI!Die KomplettlösungHilfreiche AnleitungenLesen Sie, wie Sie Ihre User zum Dreh- und Angelpunkt Ihres Projekts machen – von der Konzeption und User Research übers Prototyping und Testing bis hin zur Weiterentwicklung im laufenden Betrieb. Auch für Profis aufschlussreich!Bewährte MethodenErfahren Sie alles über Usability-Engineering in agilen Projekten, den Einsatz von Personas, Guerilla-Methoden und Mapping-Techniken. Alles praxiserprobt und untermauert durch Erkenntnisse aus Studien und Forschung.Umfassende GuidelinesGliederung, Menüführung, Formatierung, Dashboards, Audio & Video – in den thematisch geordneten Usability-Guidelines finden Sie konkrete Antworten auf alle Umsetzungsfragen. So ist dieses Buch auch als Nachschlagewerk sinnvoll.Aus dem InhaltUser Centered DesignUsability Engineering in agilen ProjektenDesign SprintsPersonas und Journey MapsAccessibility sicherstellenUsability-Tests und -ReviewsNutzerführung und SeitengestaltungUnterstützung durch KIA/B-Tests und AnalyseUsability-/UX-MetrikenGuidelines für Audio, Sprachausgabe, VideoDiagramme, Dashboads & Co.: komplexe Informationen darstellenLeseprobe (PDF-Link)
Funktionale Programmierung verstehen
Funktionale Programmierung verstehen. Konzepte und Entwurfsmuster für guten Code. Januar 2024.Möchten Sie sauberen, wartbaren und eleganten Code schreiben? Dann lernen Sie das Paradigma der funktionalen Programmierung kennen! Tauchen Sie in eine neue Denkweise ein und schreiben Sie eleganten Code auf die funktionale Art. Die meisten Codebeispiele in diesem Buch sind in leicht verständlichem Scala formuliert und außerdem in Python übersetzt. Mit Codebeispielen in Java, JavaScript und C# geht der Autor außerdem auf sprachabhängige Aspekte ein. So nutzen Sie funktionale Programmierung in Ihren Projekten – auch in einem objektorientierten Kontext.Grundlagen, Design Patterns und Lösungen für die PraxisElegante Wege zu robustem, leicht wartbarem CodeUnabhängig von der Programmiersprache nutzbar, mit Beispielen in Scala, Python und mehrMit Python-Special nur in der deutschen AusgabeFunktional Denken und Coden1. Grundlagen und ProblemlösungLernen Sie die Grundlagen kennen – und damit eine neue Denkweise, wenn es darum geht, Probleme zu lösen. Gehen Sie die Dinge auf die funktionale Art an!2. Funktionale Programmierung und ObjektorientierungFP und OOP – sie unterscheiden sich, und sie ergänzen sich wunderbar. Lassen Sie sich durch Konzepte, Entwurfsmuster und Lösungsansätze führen, um beides miteinander zu nutzen.3. Von der Denkweise zum CodeKonzepte sind wichtig, aber Ihren Code schreiben Sie in Python, Java oder einer anderen Sprache. Jack Widman nutzt Scala, aber nicht nur: Er zeigt, welche Besonderheiten in gängigen Sprachen zu beachten sind, und bringt Codebeispiele auch in Java, Python und C#.4. Inklusive Python-SpecialFür die Python-Community gehen wir noch weiter: In der deutschen Ausgabe hat Torsten Will alle wichtigen Codebeispiele übertragen und gibt zusätzliche Tipps für Python. Wer möchte, kann das Buch damit komplett im »Python-Modus« lesen.Aus dem Inhalt: Die Denkweise kennenlernenEin paar (einfache) mathematische GrundlagenEntwurfsmusterDatenstrukturenUnveränderlichkeitNebenläufigkeitKombination mit OOPBesonderheiten verschiedener ProgrammiersprachenLeseprobe (PDF-Link)
Node-RED - Das umfassende Handbuch (3. Auflage)
Node-Red. Das umfassende Handbuch. 3., aktualisierte Auflage. Januar 2024.Bauen Sie komplexe Schaltungen auf, ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben – Node-RED macht es möglich. Mit dem visuellen Programmierkonzept erstellen Sie Flows und Logiken, die Ihre Projekte steuern. Udo Brandes stellt Ihnen dazu in diesem Handbuch alle Nodes vor und zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Anforderungen übersichtlich modellieren und passende Dashboards erstellen. So lesen Sie im Handumdrehen automatisiert Sensoren aus, speichern Messwerte ab oder teilen Daten über das Netzwerk mit anderen Systemen.Von den Grundlagen zum fertigen DashboardSteuerungen und Logik visuell programmierenDaten in der Heimautomation, in Maker- und IoT-Projekten verarbeiten1. Ohne Vorkenntnisse einsteigenWer sich mit komplexen Systemen beschäftigt, weiß, dass nichts über KISS geht: Keep it Simple, Stupid. Und was könnte einfacher sein als Programmierlogik visuell direkt im Browser zu erstellen? Vermeiden Sie Code-Chaos und bauen Sie ohne viel Aufwand erste Tests und Prototypen.2. Für Maker, Bastler und ProgrammiereinsteigerSie finden für alle Aufgaben die passenden Werkzeuge, ob in der Heimautomation, dem IoT-Prototyping oder in Maker-Projekten. Speichern Sie beispielsweise Daten performant in InfluxDB ab, integrieren Sie Ihre FRITZ!Box ins Setup oder lesen Sie Sensoren über den Raspberry Pi aus: Ihrer Fantasie werden keine Grenzen gesetzt.3. Node-RED für Ihre ProjekteMit Node-RED setzen Sie auch anspruchsvolle Szenarien um: Programmieren Sie eigene Nodes, gestalten Sie professionelle Dashboards oder steuern Sie Ihr Setup mobil per App. Dieses Handbuch gibt Ihnen einen umfassenden Einstieg und begleitet Sie auf den ersten Schritten.Aus dem Inhalt:Installation und GrundlagenDas zentrale Tool: Der Node-RED-EditorDie Basics: Nodes und FlowDas Dashboard von Node-REDFunktionen programmierenGrundlagenwissen für JavaScript, Node.js und gutes ProgrammierenDaten abrufen und speichernDatenaustausch über MQTT und TCP/IPHacks: Fortgeschrittene Nodes nutzenAppsteuerung und externe AnbindungEigene Nodes entwickelnMikrocontroller-Steuerung mit Node-REDLeseprobe (PDF-Link)
Ausgebucht!
Du willst Dich erfolgreich selbstständig machen und weißt nicht so recht, wie Du mit Deinem Marketing starten sollst? Benötigst Du von Beginn an einen eigenen Webauftritt? Ab wann ist dieser sinnvoll? Und musst Du wirklich alle Social-Media-Kanäle bedienen? Wie baust Du Deine Personal Brand auf? Und wie bringst Du das alles unter einen Hut, ohne Dich zu verzetteln und dennoch Zeit für Deinen eigentlichen Job zu haben? Anna Turner ist mittlerweile seit vielen Jahren selbstständig und hat in dieser Zeit einiges ausprobiert: von Freelancer-Plattformen über Netzwerke und Verkaufen auf Instagram. Sie hat schon einige Erfolge erlebt und auch Fehler gemacht – und brennt darauf, ihre Erfahrungen mit anderen Menschen zu teilen. Damit Du nicht in dieselben Fallen tappst und von Anfang an Dein Marketing auf Erfolgsspur bringst. Inklusive Tipps zum Zeitmanagement. Aus dem Inhalt: Start in die SelbstständigkeitDie eigene Marketing-StrategieSocial Media für SelbstständigeVon Facebook über Instagram bis TikTok und Co.Personal Branding: Werde selbst zur MarkeDie eigene WebsiteLogos, Farbgestaltung, DesignGoogle und Meta AdsE-Mail-Marketing Vorwort ... 15 1. Start in die Selbstständigkeit ... 19 1.1 ... Ein smartes Geschäftskonzept entwickeln ... 20 1.2 ... Tools und Softwares für ein smartes Business ... 33 2. Erste Schritte zu deiner Marketing-Strategie ... 41 2.1 ... Was genau ist eigentlich Marketing? ... 42 2.2 ... Wen möchtest du erreichen? ... 46 2.3 ... Deine Wunschkundin verstehen lernen ... 52 2.4 ... Lerne deine Wunschkundin kennen ... 56 2.5 ... Wie Leute von dir kaufen -- die Customer Journey ... 69 2.6 ... Dich von deiner Konkurrenz abheben ... 74 2.7 ... Deine Marketing-Ziele definieren ... 79 2.8 ... Deine Marketing-Strategie in einem Satz ... 91 3. Selbst zur Marke werden ... 93 3.1 ... Ohne Marke kein Marketing -- von Katja Hatvan ... 94 3.2 ... Wirksamkeit von (Personal) Branding ... 96 3.3 ... Deine Markenpersönlichkeit ... 101 3.4 ... Vom Warum ins Wie ... 112 3.5 ... Leg deinen Perfektionismus ab ... 133 4. Deine erste Kundin gewinnen ... 135 4.1 ... Marketing muss kundenzentriert sein ... 135 4.2 ... Deinen wichtigsten Marketing-Kanal bestimmen ... 136 4.3 ... Marketing-Taktiken entlang der Customer Journey ... 156 4.4 ... Geld verdienen über digitale Jobportale ... 169 5. Dein digitales Schaufenster: deine Website ... 171 5.1 ... Das Technische zuerst ... 171 5.2 ... Alles mit Struktur -- auch deine Website ... 173 5.3 ... Diese Informationen gehören auf deine Website ... 180 5.4 ... Website-Design: Selber machen oder machen lassen? ... 214 5.5 ... Website-Baukastensysteme im Vergleich ... 215 5.6 ... Tipps zur Gestaltung deiner Website ... 220 5.7 ... Gefunden werden: Suchmaschinenoptimierung ... 227 5.8 ... Für immer ein »Work in Progress« ... 238 5.9 ... Website Analytics: die wichtigsten Kennzahlen ... 238 6. Social Media für Selbstständige ... 241 6.1 ... Die Bedürfnisse von Social-Media-Nutzern ... 242 6.2 ... Die wichtigsten Social-Media-Plattformen im Schnelldurchlauf ... 242 6.3 ... Wo soll ich aktiv werden? ... 261 6.4 ... Tipps zum Umgang mit Social Media ... 269 7. Veröffentliche deine ersten Inhalte ... 283 7.1 ... Content als Marketing-Wunderwaffe ... 283 7.2 ... So erschaffst du Content, der Menschen begeistert ... 297 7.3 ... Von der Idee zum Plan ... 307 7.4 ... Texten lernen ... 325 7.5 ... Werde zum Geschichtenerzähler ... 338 7.6 ... Visual Storytelling ... 345 7.7 ... Wissen vermitteln ... 355 7.8 ... Content darf auch Spaß machen ... 364 7.9 ... Finde deinen Content-Mix ... 365 8. Erfolgshebel E-Mail-Marketing ... 367 8.1 ... Der erste Schritt: das passende Tool wählen ... 367 8.2 ... Deine E-Mail-Liste aufbauen ... 368 8.3 ... Die wichtigsten E-Mail-Arten im Überblick ... 371 8.4 ... Tipps zur Segmentierung ... 380 8.5 ... So erstellst du E-Mails, die gelesen werden ... 382 8.6 ... 3 E-Mail-Kampagnen, die du kennen solltest ... 384 8.7 ... E-Mail-Erfolge auswerten ... 389 9. Selbstbewusst verkaufen ... 391 9.1 ... Dein Sales-Mindset ... 391 9.2 ... Verfasse deine Sales-Botschaft ... 392 9.3 ... Platziere deine Sales-Botschaft ... 395 9.4 ... Den Verkauf beschleunigen: 9 psychologische Trigger ... 401 10. Ads als Sales-Booster ... 407 10.1 ... Wann es Sinn macht, Ads zu schalten ... 407 10.2 ... Wo kannst du Ads schalten? ... 409 10.3 ... Kampagne, Budget, Zielgruppe -- was du beim Aufsetzen deiner Ads beachten musst ... 411 10.4 ... Funktioniert deine Werbeanzeige? ... 426 11. Zeitmanagement und Produktivitätstipps ... 427 11.1 ... Radikal digital ausmisten ... 427 11.2 ... Feste Systeme schaffen ... 428 11.3 ... Zeit sparen dank automatisierter Workflows ... 430 11.4 ... Weg mit der To-do-Liste: Tipps zur besseren Aufgabenplanung ... 432 11.5 ... Effektive Zeitmanagement-Methoden im Überblick ... 435 11.6 ... Erschaffe deine Life-Life-Balance ... 437 12. So skalierst du dein Solo-Business ... 441 12.1 ... Vom Service zum standardisierten Produkt -- von Lisa Koch ... 441 12.2 ... Digitale Produkte als Umsatzbooster ... 458 12.3 ... Warum du lernen musst, Dinge abzugeben ... 470 12.4 ... Erfolgreich selbstständig: Was bedeutet das für dich? ... 473 Biografie Katja Hatvan ... 475 Biografie Lisa Koch ... 476 Index ... 477
SAP Analysis for Microsoft Office
Dank aussagekräftiger Analysen leichter planen: Lernen Sie, wie Sie mit SAP Analysis for Microsoft Office (kurz auch SAP AO) professionelle Berichte für Ihr Unternehmen erstellen. Dieses Praxishandbuch erklärt Ihnen, wie Sie über die Anbindung an SAP Business Warehouse und SAP BW4/HANA aktuelle Daten nutzen und in Microsoft Excel auf vielfältige Weise auswerten und darstellen. Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit zahlreichen Screenshots unterstützen Sie – von der Implementierung bis zur Anwendung. Diese 2., aktualisierte und erweiterte Auflage behandelt u.a. die Anbindung an SAP Analytics Cloud und SAP Datasphere (SAP Data Warehouse Cloud). Aus dem Inhalt: Aussagekräftige Analysen erstellenDaten filtern und sortierenPlanungsfunktionen und -sequenzen einbindenMit Formeln arbeitenMakros verwendenDie Benutzeroberfläche personalisierenBEx-Analyzer-Arbeitsmappen konvertierenFehlerursachen findenAnalysis konfigurierenVersteckte Funktionen freischalten Einleitung ... 17 1. Ihre erste Arbeitsmappe in SAP Analysis for Microsoft Office anlegen ... 25 1.1 ... Datenquelle als Basis der Analyse ... 26 1.2 ... Datenquelle in eine Arbeitsmappe einfügen ... 28 1.3 ... Arbeitsmappe speichern ... 37 1.4 ... Standardarbeitsmappe definieren ... 41 1.5 ... Gespeicherte Arbeitsmappe öffnen ... 44 1.6 ... Namen einer Arbeitsmappe anpassen ... 47 1.7 ... Arbeitsmappe löschen ... 48 1.8 ... Zusammenfassung ... 48 2. In Berichten navigieren ... 51 2.1 ... Mit aktuellen Daten arbeiten ... 52 2.2 ... Daten analysieren ... 54 2.3 ... Zusammenfassung ... 93 3. Mit Eingabeaufforderungen arbeiten ... 95 3.1 ... Dialog »Eingabeaufforderungen« ... 98 3.2 ... Varianten für Eingabeaufforderungen verwenden ... 114 3.3 ... Ausgewählte Werte einsehen ... 123 3.4 ... Zusammenfassung ... 125 4. Daten aufbereiten ... 127 4.1 ... Daten filtern ... 128 4.2 ... Daten sortieren ... 156 4.3 ... Hierarchien handhaben ... 161 4.4 ... Darstellung von Elementen, Kennzahlen und Ergebnissen anpassen ... 177 4.5 ... Zusammenfassung ... 192 5. Daten organisieren ... 193 5.1 ... Neue Kennzahlen berechnen ... 193 5.2 ... Kommentare anlegen ... 210 5.3 ... Bericht-Bericht-Schnittstelle verwenden ... 217 5.4 ... Zusammenfassung ... 220 6. Mit Planungsapplikationen arbeiten ... 221 6.1 ... Menüband für die Planung einblenden ... 222 6.2 ... Daten manuell planen ... 224 6.3 ... Mit Planungsfunktionen und -sequenzen arbeiten ... 242 6.4 ... Änderungs- und Anzeigemodus verwenden ... 253 6.5 ... Planungsrelevante Einstellungen kennen ... 263 6.6 ... Zusammenfassung ... 276 7. Berichte gestalten ... 277 7.1 ... Berichte mit lokalen Daten erweitern ... 277 7.2 ... Dimensionen verschiedener Berichte verknüpfen ... 289 7.3 ... Berichte zusammenführen ... 294 7.4 ... Wichtige Einstellungen ... 303 7.5 ... Zusammenfassung ... 313 8. Berichte formatieren ... 315 8.1 ... Formatierung anpassen ... 315 8.2 ... Designregeln administrieren ... 346 8.3 ... Mit Formatvorlagen arbeiten ... 348 8.4 ... Arbeitsmappe um Diagramme, Info-Felder und Filter erweitern ... 356 8.5 ... Zusammenfassung ... 365 9. Mit Hilfsmitteln und Werkzeugen arbeiten ... 367 9.1 ... Werkzeuge einsetzen ... 367 9.2 ... Mit Views arbeiten ... 372 9.3 ... Mit BEx Analyzer erstellte Arbeitsmappe konvertieren ... 375 9.4 ... Arbeitsmappe schützen ... 381 9.5 ... Zusammenfassung ... 383 10. Mit Formeln arbeiten ... 385 10.1 ... Im formeloptimierten Modus arbeiten ... 385 10.2 ... Formeln anlegen ... 388 10.3 ... Zusammenfassung ... 439 11. Makros verwenden ... 441 11.1 ... Makros anlegen ... 442 11.2 ... Makros debuggen ... 445 11.3 ... Syntaxregeln zum Eingeben von Werten ... 450 11.4 ... Mit API-Methoden arbeiten ... 451 11.5 ... Mit Callbacks arbeiten ... 515 11.6 ... Formeln von SAP Analysis for Microsoft Office in Makros nutzen ... 524 11.7 ... Designregeln über Makro anpassen ... 524 11.8 ... Zusammenfassung ... 546 12. SAP Analysis for Microsoft Office konfigurieren ... 547 12.1 ... Benutzeroberfläche anpassen ... 548 12.2 ... Dialog »Optionen« ... 566 12.3 ... Technische Konfiguration ... 580 12.4 ... Zusammenfassung ... 586 13. Problemanalyse ... 587 13.1 ... Modi der Problemanalyse ... 587 13.2 ... Add-in SAP Analysis for Microsoft Office erneut aktivieren ... 598 13.3 ... Zusammenfassung ... 600 Anhang ... 601 A ... Einstellungen für das Add-in SAP Analysis for Microsoft Office ... 603 B ... Einstellungen für das Plug-in SAP Analysis for Microsoft Office ... 617 C ... Glossar ... 675 Der Autor ... 679 Index ... 681
Think Content!
Für erfolgreiches Marketing benötigen Sie Content und das Wissen darüber, wie Sie Content-Strategien für Ihr Unternehmen entwickeln, planen und umsetzen. In der lang erwarteten Neuauflage finden Sie praxisnahe Ideen und neue Anregungen für effizientes Marketing mit Content und erfolgreiche Umsetzungen – mit Lösungen für B2B und B2C. Randvoll mit Wissen für Content-Produzenten: Storytelling, SEO, Texte, Grafiken, Video, Audio, Sprachassistenten, Virtual und Augmented Reality, User Generated Content sowie Live-Content. Aus dem Inhalt: Website-Content aus allen BlickwinkelnUnterschiedliche Content-ArtenZielgruppen relevante Content-IdeenContent-Marketing-Aktionen aus der PraxisDie richtige Content-StrategieZielgerichteter Auf- und Ausbau von Web-InhaltenInfluencer und Markenbotschafter erreichenContent im Tagesgeschäft organisierenGute Texte erstellen – Usability und DesignContent-Erstellung mit KIEssenzielles Content-WissenTools und Tipps für TexterStrategische Bedeutung der Zielgruppe, der Unternehmensziele und der MarkeCustomer Experience, Voice Search und Content-ModelleContent-Produktion für verschiedene Content-FormateAgiles ArbeitenÖkologische Nachhaltigkeit im Content-MarketingJede Menge neue, aktuelle Praxisbeispiele Geleitwort des Fachgutachters ... 21 Geleitwort von Severin Lucks ... 23 Vorwort ... 25 TEIL I. Content-Strategie ... 29 1. Einführung in »Think Content!« ... 31 1.1 ... Content richtet sich nicht nur an Menschen ... 31 1.2 ... Content ist ein wertvolles Gut ... 32 1.3 ... Content ist die Basis für Ihren Erfolg ... 33 1.4 ... Drei wichtige Bereiche vereint zwischen zwei Buchdeckeln ... 34 1.5 ... An wen richtet sich »Think Content!«? ... 39 1.6 ... Ziele dieses Buches ... 40 1.7 ... Was bietet dieses Buch nicht? ... 41 1.8 ... Guter Content ist (k)ein Glücksfall! ... 41 2. Einführung in die Content-Strategie ... 43 2.1 ... Content-Strategie -- was ist das eigentlich? ... 44 2.2 ... Aufbau einer Content-Strategie -- das Content-Strategie-Haus ... 45 2.3 ... Was ist überhaupt alles Content? ... 50 2.4 ... Argumente für eine Content-Strategie ... 53 2.5 ... Stolpersteine aus dem Weg räumen ... 54 2.6 ... Fazit ... 60 3. Recherche und Analyse -- Ihre stetigen Begleiter ... 61 3.1 ... Ist-Analyse -- Ihr Ausgangspunkt ... 63 3.2 ... Recherchequellen ... 65 3.3 ... Workshops und User Research ... 70 3.4 ... So verkaufen Sie die Analyseergebnisse ... 78 3.5 ... Fazit ... 81 4. Unternehmensziele ... 83 4.1 ... Unternehmensziele richtig formulieren ... 83 4.2 ... Maßnahmen dürfen auch ein Ziel haben ... 85 4.3 ... Fazit ... 85 5. Die zentrale Rolle der Zielgruppe ... 87 5.1 ... Alter und Einkommen reichen nicht mehr aus ... 89 5.2 ... Empathie für die Zielgruppe ... 90 5.3 ... So erstellen Sie Ihre Persona ... 95 5.4 ... Touchpoints -- Zielgruppe trifft Unternehmen ... 105 5.5 ... Fazit ... 107 6. Marke und Botschaften ... 109 6.1 ... Die Marke schafft Vertrauen ... 109 6.2 ... Mit Botschaftsarchitektur Prioritäten setzen ... 110 6.3 ... Unterstützt der Content das Image? ... 114 6.4 ... Fazit ... 115 7. Content-Strategie-Statement ... 117 8. Content-Audit ... 121 8.1 ... Wozu ein Audit? ... 122 8.2 ... Wann brauchen Sie ein Audit? ... 123 8.3 ... Wie umfangreich ist ein Audit? ... 127 8.4 ... So bereiten Sie sich auf das Audit vor ... 128 8.5 ... Wer macht das Audit? ... 132 8.6 ... Quantitatives Content-Audit -- Ihre Inventur ... 133 8.7 ... Qualitatives Content-Audit ... 138 8.8 ... Template für Ihr Audit ... 142 8.9 ... Ergebnisse, Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen ableiten ... 144 8.10 ... Audit-Beispiele ... 147 8.11 ... Hilfreiche Audit-Tools ... 151 8.12 ... Fazit ... 153 9. Content-Planung ... 155 9.1 ... Fehler in der Planung kosten Geld ... 156 9.2 ... Planung nach Content-Funktion ... 157 9.3 ... Strategische Content-Planung à la Coca-Cola ... 164 9.4 ... Content-Ideen finden ... 165 9.5 ... Es muss nicht alles original und neu sein ... 172 9.6 ... Drei Schritte der Content-Planung ... 178 9.7 ... Der Redaktionsplan ist Ihr langfristiger Begleiter ... 183 9.8 ... Planung gleich »Content-Beamtentum«? ... 188 9.9 ... Fazit ... 189 10. Content-Produktion ... 191 10.1 ... Briefing -- sagen, worum es geht ... 192 10.2 ... Mit Guidelines zu besserer Qualität ... 195 10.3 ... Produktionsmodelle ... 197 10.4 ... Zeit- und Kostenkalkulation ... 208 10.5 ... Der Produktionsplan ... 211 10.6 ... Fazit ... 212 11. Content Management ... 213 11.1 ... Content-Prozesse ... 214 11.2 ... Checkliste operatives Content Management ... 222 11.3 ... Content Management mit System ... 225 11.4 ... Content strukturieren ... 231 11.5 ... Fazit ... 237 12. Tools mit und ohne KI für Planung und Management ... 239 12.1 ... Alleskönner -- Content-Plattformen ... 240 12.2 ... Nützliche Tools zur Themenfindung ... 241 12.3 ... Tools für Content Management und Planung ... 244 12.4 ... Website-CMS ... 249 12.5 ... Tools für Digital Asset Management ... 250 12.6 ... Social Media Management ... 252 12.7 ... Fazit ... 253 13. Content-Strategie-Controlling ... 255 13.1 ... So messen Sie Ihren Erfolg ... 255 13.2 ... Herausforderungen im Controlling ... 257 13.3 ... Controlling -- wo anfangen? ... 258 13.4 ... Unternehmensziele und Ihre Kennzahlen ... 260 13.5 ... Controlling in Online- und Content Marketing ... 263 13.6 ... Webtracking ... 268 13.7 ... SEO-Kennzahlen ... 269 13.8 ... Social-Media-Analytics ... 271 13.9 ... Monitoring ... 272 13.10 ... ROI -- Return on Investment ... 272 13.11 ... Fazit ... 273 14. Content ist Teamsport ... 275 14.1 ... Warum Sie qualifizierte Content-Kräfte brauchen ... 275 14.2 ... Die Schlüsselfigur -- Content-Strateg*in ... 277 14.3 ... Hat das Tagesgeschäft im Griff -- Content Manager*in ... 280 14.4 ... Essenziell -- gut ausgebildete Webtexter*innen ... 281 14.5 ... Mit ihnen halten Sie Kurs -- Content-Controller*innen ... 281 14.6 ... Schnittstellen -- das erweiterte Team zum Erfolg ... 282 14.7 ... Fazit ... 285 15. Customer Experience ... 287 15.1 ... Touchpoint Management ... 287 15.2 ... Personalisierung -- werden Sie persönlich ... 292 15.3 ... Usability und Barrierefreiheit ... 294 15.4 ... Fazit ... 297 16. Agiles Arbeiten in der Content-Strategie ... 299 16.1 ... Agil heißt flexibel, aber nicht planlos ... 300 16.2 ... Vorteile agilen Arbeitens ... 303 16.3 ... Agile Methoden in der Content-Strategie ... 304 16.4 ... Scrum, Kanban und Scrumban -- ein kurzer Überblick ... 308 16.5 ... Tools ... 310 16.6 ... Fazit ... 311 17. KI in der Content-Strategie ... 313 17.1 ... Vorteile und Chancen ... 314 17.2 ... Grenzen und Gefahren ... 315 17.3 ... Ethischer Umgang mit KI ... 317 17.4 ... Werden die Menschen durch KI ersetzt? ... 318 17.5 ... KI-gestützte Workflows ... 320 17.6 ... Fazit ... 322 18. Content und ökologische Nachhaltigkeit ... 323 18.1 ... Content hat einen CO2-Fußabdruck ... 323 18.2 ... Wie hoch ist der CO2-Fußabdruck von Content? ... 325 18.3 ... Ökologische Nachhaltigkeit in Ihrer Content-Strategie ... 332 18.4 ... So verringern Sie den CO2-Fußabdruck Ihres Contents ... 333 18.5 ... Fazit ... 338 TEIL II. Content und Marketing ... 339 19. Content im Marketing ... 341 19.1 ... Content Marketing? ... 342 19.2 ... Aufmerksamkeit durch Relevanz ... 344 19.3 ... Markeninszenierung über Content ... 345 19.4 ... Investieren Sie mehr Sorgfalt und Budget! ... 346 19.5 ... Wichtige Fragen zu Beginn ... 348 19.6 ... Von Interessierten zu Kund*innen ... 350 19.7 ... Marketingautomatisierung ... 352 19.8 ... Lernen Sie, Ihr Wissen mit anderen zu teilen ... 353 19.9 ... Vermeiden Sie typische Marketingfehler! ... 354 19.10 ... Fazit ... 355 20. Content-Distribution -- relevante Kommunikationskanäle ... 357 20.1 ... Unternehmenseigene Kanäle ... 358 20.2 ... Fremde Plattformen mit eigenem Account ... 360 20.3 ... Bezahlte Distribution ... 362 20.4 ... Partnerschaften und Earned Media ... 364 20.5 ... Content Seeding ... 365 20.6 ... Themenplanung verhindert Kontaktbrüche ... 366 20.7 ... Fazit ... 367 21. Unternehmens-Website ... 369 21.1 ... Design first oder Content first? ... 370 21.2 ... Der Content-Workshop ... 373 21.3 ... Das Website-Konzept ... 377 21.4 ... Die Basis für Ihr Website-Konzept -- die Sitemap ... 378 21.5 ... Die Umsetzung des Konzepts ... 379 21.6 ... Fazit ... 383 22. Unternehmensblogs ... 385 22.1 ... Unternehmensziele mit einem Blog unterstützen ... 386 22.2 ... Blogs und SEO ... 388 22.3 ... Fazit ... 389 23. Content goes Social Media ... 391 23.1 ... Nutzungsmöglichkeiten von Social Media ... 393 23.2 ... Fragen für eine Social-Media-Content-Strategie ... 394 23.3 ... Welche Social-Media-Plattformen gibt es? ... 395 23.4 ... Leitsätze der Content-Produktion fürs Social Web ... 402 23.5 ... Snack-Content ... 404 23.6 ... Fazit ... 406 24. Content für Google? ... 407 24.1 ... Nutzer*innen stehen im Mittelpunkt ... 407 24.2 ... Der Job der Suchmaschinen -- crawlen, indexieren, ranken ... 412 24.3 ... Die SEO-Hauptziele ... 415 24.4 ... Suchmaschinen-Ranking-Faktoren im Zusammenspiel mit Website-Content ... 416 24.5 ... Die mächtigen Themencluster ... 419 24.6 ... Plaudern statt suchen -- KI in den Suchmaschinen ... 422 24.7 ... Fazit ... 426 25. Influencerinnen und Markenbotschafter ... 427 25.1 ... Wie funktioniert die Zusammenarbeit? ... 427 25.2 ... Fazit ... 430 26. Storytelling -- Erzählkunst im Marketing ... 431 26.1 ... Mehr Inhalte -- weniger Werbung ... 431 26.2 ... Ein Heldenbeispiel ... 433 26.3 ... Wer ist Held*in in Ihrer Geschichte? ... 434 26.4 ... Präsentieren Sie den Mehrwert Ihres Angebots ... 436 26.5 ... Ihr Alltag ist voller Geschichten ... 437 26.6 ... Storytypen ... 438 26.7 ... Fazit ... 442 27. Content-Lookbook ... 445 27.1 ... Marke und Loyalität -- Weinhandel Jordan ... 446 27.2 ... Der Riss -- Penny ... 448 27.3 ... Stabilo Boss »Highlight the remarkable« -- Bewusstsein schaffen ... 450 27.4 ... Bewirb dich nicht! -- SAP Recuiting ... 452 27.5 ... Interaktiver Jahresbericht von Schweiz Tourismus ... 453 27.6 ... Kellogg's Coco-Pops-Abenteuer -- Web-AR ... 455 27.7 ... KLM Lost & Found -- Dog-Content ... 456 27.8 ... Ninette -- ein interaktiver Comic zum Thema Magersucht ... 458 27.9 ... Freerice -- spielerisch Geld spenden ... 459 27.10 ... Apollo 11 und Heraeus -- Storytelling rund um die Mondlandung ... 460 27.11 ... We all speak DIY -- Obi ... 462 27.12 ... Weinmarke 19 Crimes -- Storytelling mit AR ... 463 27.13 ... Das Krümelmonster und der Keksklau-Krimi -- eine verpasste Chance ... 464 TEIL III. Content-Formate und Content-Produktion ... 469 28. Einführung zu Content-Formate und Content-Produktion ... 471 29. Text ... 475 29.1 ... Textformate ... 477 29.2 ... Texten fürs Web ... 487 29.3 ... Texte, die überzeugen ... 510 29.4 ... Texte schreiben mit KI ... 529 29.5 ... Fazit ... 531 30. Grafiken, Fotos & Co. ... 533 30.1 ... Allgemeines ... 533 30.2 ... GIFs ... 536 30.3 ... Infografiken ... 537 30.4 ... Bilddatenbanken ... 539 30.5 ... Checkliste Fotoshooting ... 540 30.6 ... Bilder mit KI erstellen ... 541 30.7 ... Fazit ... 543 31. Video-Content ... 545 31.1 ... Videos extern produzieren ... 552 31.2 ... Checkliste zur Videoproduktion ... 553 31.3 ... Videos mit KI erstellen und aufbessern ... 558 31.4 ... Weitere hilfreiche Tools für die Videoproduktion ... 560 31.5 ... Fazit ... 562 32. Audio-Content ... 565 32.1 ... Podcasts ... 565 32.2 ... Text zu Audio ... 572 32.3 ... Lernhinhalte per Audio bereitstellen ... 573 32.4 ... Radio à la KI ... 573 32.5 ... Musik ... 574 32.6 ... Fazit ... 574 33. Live-Content ... 577 33.1 ... Livevideo ... 578 33.2 ... Liveaudio ... 581 33.3 ... Webinare ... 582 33.4 ... Stories ... 585 33.5 ... Fazit ... 589 34. Virtual Reality, Augmented Reality und 360° ... 591 34.1 ... Videos und Fotos in 360° und 3D ... 591 34.2 ... Augmented Reality ... 593 34.3 ... Virtual Reality ... 596 34.4 ... Metaverse ... 597 34.5 ... Fazit ... 598 35. User-generated Content ... 599 36. Engaging Content ... 605 37. SEO für Content-Produzent*innen ... 611 37.1 ... Essenzielles Keyword-Know-how ... 613 37.2 ... Autorität durch aktuellen und einzigartigen Content ... 616 37.3 ... SEO-relevante Content-Elemente ... 618 37.4 ... Müssen alle Webseiten optimiert sein? ... 628 37.5 ... Textoptimierung mit WDF*IDF-Analyse ... 632 37.6 ... SEO für Grafiken und Bilder ... 634 37.7 ... SEO für Videos ... 636 37.8 ... SEO für Audio ... 638 37.9 ... SEO-Tools ... 638 37.10 ... SEO-Checkliste für Content-Produzent*innen ... 639 37.11 ... Fazit ... 643 Die Autorinnen ... 645 Der Experte ... 647 Index ... 649
Microsoft Teams
Planung, Change Management, Deployment - mit Teams zum Modern Workplace.Ohne Teamwork läuft nichts mehr in modernen Unternehmen. Schnelle und unkomplizierte Kommunikationskanäle sind dabei genauso wichtig wie die Möglichkeit, Ideen und Dokumente einfach im Unternehmen zu teilen und zuverlässig Besprechungen in virtuellen Teams zu organisieren. Wie Sie dazu Microsoft Teams in Ihre IT-Infrastruktur integrieren und umfassend von den Features profitieren, zeigt Ihnen Markus Widl.Leseprobe (PDF-Link)
Praxisbuch Usability und UX
Von Praktikern für Praktiker: Dieses Buch enthält alles, was Sie für die Planung und Umsetzung nutzungsfreundlicher Webseiten wissen sollten. Mit modernen Tools, neuen Mapping-Methoden und aktualisierten Guidelines zu Audio, Video und Dashboards ist es auf der Höhe der Zeit. Profitieren Sie von jahrzehntelanger Erfahrung und lernen Sie, wie Sie Seiten navigierbar gestalten, Inhalte zugänglich präsentieren und User begeistern. Die Anleitung für alle, die neue Websites erstellen oder bestehende verbessern möchten. Inkl. Barrierefreiheit und Tipps zum KI-Einsatz! Aus dem Inhalt: User Centered DesignUsability-Engineering in agilen ProjektenPersonas und Journey MapsNutzerführung und SeitengestaltungMockups und WireframesUsability-/UX-MetrikenGestaltung für unterschiedliche NutzungskontexteNutzerfreundlich schreibenA/B-Tests und Analysen Usability und UX -- Ihr Weg zum Erfolg ... 21 TEIL I. Was brauche ich, wenn ich anfange zu konzipieren, zu gestalten oder zu programmieren? ... 29 1. Von der Usability zur User Experience ... 31 1.1 ... Usability als Erfolgsfaktor für gute digitale Produkte ... 32 1.2 ... User Experience als umfassendes Nutzungserlebnis ... 32 1.3 ... Abgrenzung zwischen Usability und User Experience ... 33 2. Erkenntnisse aus Studien, Forschung und Projekten liefern Fakten ... 35 2.1 ... Können wir nicht einfach die Nutzenden fragen? ... 36 2.2 ... Wer schnell zum Ziel will, hält sich an den Weg ... 37 2.3 ... Wer setzt die Standards? ... 40 3. Menschliche Wahrnehmung -- Gestaltgesetze & Co. ... 43 3.1 ... Kurzzeitgedächtnis nicht überfordern ... 43 3.2 ... Auswahl ist gut, aber zu viel ist schlecht ... 44 3.3 ... Menschliche Wahrnehmung -- Gestaltgesetze ... 44 3.4 ... Menschliche Wahrnehmung -- weitere Erkenntnisse aus der Forschung ... 48 3.5 ... Sozialpsychologie ... 53 4. ISO 9241 & Co. -- Normen und Gesetze rund um Usability ... 57 4.1 ... ISO 9241 -- Ergonomie der Mensch-System-Interaktion ... 58 4.2 ... ISO 9241-210 -- Prozess zur Gestaltung gebrauchstauglicher interaktiver Systeme ... 60 4.3 ... ISO 14915 -- Software-Ergonomie für MultimediaBenutzungsschnittstellen ... 61 4.4 ... ISO 25000 -- Software-Engineering -- Qualitätskriterien und Bewertung von Softwareprodukten ... 62 4.5 ... ISO 9000 und 9001 ... 62 4.6 ... Praxisrelevanz der Normen ... 63 4.7 ... Gibt es ein Usability-Gesetz? ... 63 4.8 ... DSGVO -- Datenschutz und UX ... 63 5. Accessibility -- Umsetzung der Barrierefreiheit und gesetzliche Vorgaben ... 67 5.1 ... Was genau ist barrierefrei? ... 68 5.2 ... Warum wir uns mit Barrierefreiheit befassen sollten ... 69 5.3 ... Warum wir uns mit Barrierefreiheit befassen müssen ... 69 5.4 ... Pflichten aus dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz/Barrierefreiheitsgesetz ... 70 5.5 ... Inklusives Design und Universelles Design ... 74 5.6 ... Tipps zur Umsetzung ... 74 5.7 ... Grundregeln für barrierefreie Anwendungen ... 76 5.8 ... Werkzeuge zum Prüfen der Barrierefreiheit ... 79 5.9 ... Was muss ich testen? ... 82 5.10 ... Leichte Sprache und Einfache Sprache ... 83 5.11 ... Weitere gesetzliche Regelungen ... 85 6. Das digitale Zeitalter und die Auswirkung auf interaktive Konzepte ... 89 6.1 ... Künstliche Intelligenz und ihr Einfluss auf UX ... 91 6.2 ... Context First -- den Nutzungskontext berücksichtigen ... 93 6.3 ... Die Welten verschmelzen -- von PWA, WebXR und anderen Neuerungen ... 94 6.4 ... Touch, Gesten und Sprache -- zeitgemäße Interaktionsmechanismen ... 96 6.5 ... Alles ist testbar -- von Smartwear bis zum Internet of Things ... 98 6.6 ... Herausforderungen bei der Konzeption für neue Geräte ... 99 6.7 ... Remote-Arbeiten -- nicht nur die Anwendungen selbst, sondern auch die Art der Arbeit ändern sich ... 100 7. Nutzende in die Produktentwicklung einbinden -- der optimale Projektablauf ... 101 7.1 ... Menschzentrierte Entwicklung ... 101 7.2 ... Ein optimaler Projektablauf ... 102 7.3 ... Aller Anfang ist schwer -- UX-Reifegrad im Unternehmen steigern ... 104 8. Agil ans Ziel -- Usability-Engineering in agilen Prozessen ... 109 8.1 ... Warum agile Entwicklung? ... 109 8.2 ... Wie geht agile Entwicklung? ... 110 8.3 ... Agil oder Lean? ... 111 8.4 ... Agiles Arbeiten in der Praxis ... 112 8.5 ... Was ist Usability-Engineering? ... 114 8.6 ... DevOps -- DesignOps -- ResearchOps ... 114 TEIL II. Nutzende kennenlernen und für sie konzipieren ... 119 9. Fokusgruppen und Befragungen -- Erkenntnisse über das derzeitige Nutzungsverhalten ... 121 9.1 ... Was sind Fokusgruppen? Was sind Befragungen? ... 121 9.2 ... Wie führt man Fokusgruppen durch? ... 123 9.3 ... Wie setzt man Befragungen auf? ... 128 10. Vor-Ort-Beobachtungen und Tagebuchstudien -- Nutzende im Alltag beobachten ... 135 10.1 ... Nutzungskontextanalyse -- wozu? ... 135 10.2 ... Was sind Vor-Ort-Beobachtungen und Tagebuchstudien? ... 136 11. Personas -- aus Erkenntnissen prototypische Nutzende entwickeln ... 139 11.1 ... Was sind Personas? ... 139 11.2 ... Wie sehen Personas aus? ... 141 11.3 ... Wie erstellt man Personas? ... 142 11.4 ... Wann setze ich Personas ein? ... 148 12. Customer Journey Maps und andere Mapping-Methoden -- Interaktionen der Nutzenden strukturiert erfassen ... 151 12.1 ... Welche Mapping-Methoden gibt es? ... 151 12.2 ... Wann setze ich welche Map ein? ... 157 12.3 ... Wie sieht eine Customer Journey Map genau aus? ... 158 12.4 ... Wie erstellt man eine Customer Journey Map? ... 160 12.5 ... Wie arbeite ich mit einer Customer Journey Map? ... 162 13. Card Sorting -- Entwicklung der Informationsarchitektur ... 165 13.1 ... Wie sieht eine Informationsarchitektur aus? Wie komme ich zu einer Informationsarchitektur? ... 165 13.2 ... Was ist Card Sorting? ... 167 13.3 ... Wie läuft ein Card Sorting ab? ... 171 13.4 ... Was erhalten Sie als Ergebnis aus einem Card-Sorting-Workshop? ... 175 13.5 ... Wer sollte ein Card Sorting durchführen? ... 176 13.6 ... Wann setze ich Card Sorting ein? ... 177 14. Scribbles -- erste Ideen auf dem Weg zum Design ... 179 14.1 ... Was sind Scribbles? ... 179 14.2 ... Wie sehen Scribbles aus? ... 180 14.3 ... Wie macht man Scribbles? ... 182 14.4 ... Tipps zum Zeichnen ... 183 14.5 ... Scribbeln mit dem Tablet ... 185 14.6 ... Kommentare, Dokumentation und Überarbeitung ... 185 14.7 ... Scribbeln im Team ... 187 14.8 ... Wer sollte scribbeln? ... 187 14.9 ... Wann setze ich Scribbles ein? ... 188 15. Wireframes -- sich an das optimale Produkt annähern ... 189 15.1 ... Was heißt Wireframe? ... 189 15.2 ... Wozu Wireframes? ... 190 15.3 ... Programme für Wireframes ... 191 15.4 ... Für welche Seiten brauche ich Wireframes? ... 195 15.5 ... Was in einen Wireframe gehört ... 196 15.6 ... Was nicht in einen Wireframe gehört ... 197 15.7 ... Was manchmal in einen Wireframe gehört ... 198 15.8 ... Responsives Design und Wireframes ... 200 15.9 ... Arbeitserleichterung für die Entwicklung ... 201 15.10 ... Bibliotheken zur eigenen Arbeitserleichterung ... 202 15.11 ... Wie geht es weiter mit den Wireframes? ... 202 16. Mockups und Prototypen -- konkretisieren, visualisieren, designen ... 205 16.1 ... Was sind Mockups, was Prototypen? ... 205 16.2 ... Wie sehen Prototypen aus? ... 206 16.3 ... Wie erstelle ich einen Prototyp? ... 208 16.4 ... Wann setze ich Prototypen ein? ... 215 17. Design Sprints, Design Thinking und ausgewählte Ideation-Methoden -- Projektideen entwickeln und validieren ... 219 17.1 ... Was ist ein Design Sprint? ... 219 17.2 ... Was ist Design Thinking? ... 224 17.3 ... Ausgewählte Kreativitäts- und Ideation-Techniken ... 226 18. Usability-Tests -- die Klassiker unter den Nutzertests ... 231 18.1 ... Was sind Usability-Tests? Welche Formen gibt es? ... 232 18.2 ... Wie läuft ein Usability-Test ab? ... 238 18.3 ... Besonderheiten bei Usability-Tests ... 247 18.4 ... Wer sollte Usability-Tests durchführen? ... 251 18.5 ... Wann setze ich Usability-Tests ein? ... 254 19. Unmoderierte Online-Usability-Tests -- von zuhause aus testen lassen ... 255 19.1 ... Was sind unmoderierte Online-Usability-Tests? ... 255 19.2 ... Herausforderungen bei unmoderierten Online-Usability-Tests ... 256 19.3 ... Wie läuft ein unmoderierter Online-Usability-Test ab? ... 256 20. Guerilla-Usability-Tests -- informell und schnell Erkenntnisse sammeln ... 259 20.1 ... Warum Guerilla? ... 259 20.2 ... Wie finde ich Testpersonen? ... 261 20.3 ... Was kann ich testen? ... 262 20.4 ... Tipps für die Durchführung ... 263 20.5 ... Auswerten und präsentieren ... 264 21. Usability-Reviews -- Expertenmeinung einholen, bevor Sie Nutzende rekrutieren ... 265 21.1 ... Was sind Usability-Reviews? ... 265 21.2 ... Wie läuft ein Usability-Review ab? ... 266 21.3 ... Wer sollte einen Usability-Review durchführen? ... 268 21.4 ... Wann setze ich Usability-Reviews ein? ... 268 22. A/B-Tests -- Varianten gegeneinander antreten lassen ... 269 22.1 ... Was bringen A/B-Tests? ... 270 22.2 ... Was kann man alles testen? ... 270 22.3 ... Was kann man nicht testen? ... 271 22.4 ... Wie sieht eine gute Fragestellung aus? ... 272 22.5 ... Wie definiere ich Erfolg? ... 274 22.6 ... Bitte nicht stören -- Fehlerquellen ausschließen ... 274 22.7 ... Wie viele Testpersonen/Aufrufe brauche ich? ... 275 22.8 ... Multivariate Tests ... 278 22.9 ... Ergebnisse mit Hirn interpretieren ... 278 22.10 ... Womit testen? -- Tools ... 279 22.11 ... Erkenntnisse in Verbesserungen umsetzen ... 280 23. Analytics -- aus dem aktuellen Nutzungsverhalten lernen ... 283 23.1 ... Was kann man alles messen und dadurch lernen? ... 283 23.2 ... Wann setze ich Analytics ein? ... 292 23.3 ... Womit analysieren? -- Tools ... 292 24. Metriken ... 295 24.1 ... Warum Metriken für UX? ... 295 24.2 ... Statistik auch für kleine Stichproben ... 296 24.3 ... Die richtigen Metriken auswählen ... 297 24.4 ... Signifikanz -- was messen wir da überhaupt? ... 300 24.5 ... Performance -- Core Web Vitals und PageSpeed Insights ... 301 TEIL III. Usability-Guidelines -- Anleitung für die Umsetzung ... 305 25. Struktur der Anwendung -- Informations- und Navigationsarchitektur ... 307 25.1 ... Grobsortierung der Inhalte ... 308 25.2 ... Feingliederung der Inhalte ... 308 25.3 ... Site-Struktur festlegen und darstellen ... 311 25.4 ... Zeichnen der Sitemap ... 311 25.5 ... Zeige ich die Sitemap auf der Site? ... 312 25.6 ... Navigation für Nutzende planen ... 313 26. Ordnung auf den Seiten -- Gestaltungsraster und responsives Design ... 317 26.1 ... Gestaltungsraster helfen beim Anordnen von Inhalten und Elementen auf den Seiten ... 317 26.2 ... Wie ein Rastersystem aufgebaut ist ... 319 26.3 ... Was bedeutet responsives Webdesign? ... 322 26.4 ... Das sollten Sie bei der Konzeption responsiver Websites bedenken ... 324 26.5 ... Zukünftig noch mehr Flexibilität ... 329 27. Navigationskonzepte -- Mega-Dropdowns, Flyouts, Hamburger-Menü, Off-Canvas ... 331 27.1 ... Gängige Gestaltungsmuster für Navigation ... 331 27.2 ... Burger/Hamburger als Icon für das Menü ... 339 28. Designsysteme, Styleguides, Component Libraries und Pattern Libraries ... 343 28.1 ... Standards berücksichtigen ... 343 28.2 ... Was ist ein Designsystem und wie setzt es sich zusammen? ... 348 28.3 ... Designsysteme nachhaltig etablieren ... 355 29. Kopfzeilen -- Header nutzenstiftend umsetzen ... 357 29.1 ... Zentrale Elemente eines Headers auswählen und erwartungskonform platzieren ... 357 29.2 ... Headerverhalten im Navigationsfluss ... 362 30. Fußzeilen -- Footer sinnvoll gestalten ... 365 30.1 ... Metanavigation ... 365 30.2 ... Kontaktdaten ... 367 30.3 ... Sitemap ... 368 30.4 ... Newsletter-Anmeldung ... 368 30.5 ... Social Media ... 369 30.6 ... Sprungmarken nach oben ... 370 31. Farbe, Ästhetik und Usability ... 371 31.1 ... Was ist Farbe überhaupt? ... 372 31.2 ... Welche Wirkung hat Farbe? ... 375 31.3 ... Die richtigen Farben für meine Nutzenden finden ... 376 31.4 ... Fehler bei der Farbwahl vermeiden ... 378 31.5 ... Brauche ich einen Nachtmodus? ... 381 32. Schriftarten und Textformatierung ... 385 32.1 ... Von Punkten und Pixeln -- Grundlagen der Darstellung ... 386 32.2 ... Das Bildschirm-Grundstück -- Screen Real Estate ... 389 32.3 ... Die richtige Schriftart aussuchen ... 390 32.4 ... Schriftarten gut kombinieren ... 392 32.5 ... Wie groß sollte Fließtext sein? ... 393 32.6 ... Großbuchstaben und andere Hervorhebungen ... 395 32.7 ... Blocksatz niemals, zentriert selten ... 395 32.8 ... Die richtige Zeilenbreite ... 396 32.9 ... Der richtige Zeilenabstand ... 396 32.10 ... Typografie für Menschen mit Legasthenie ... 397 33. Sprachwahl und mehrsprachige Sites ... 399 33.1 ... Sprachumschaltung bei Apps ... 399 33.2 ... Sprachumschaltung bei Websites ... 400 34. Nutzerfreundlich schreiben ... 409 34.1 ... Vorgehen beim Schreiben ... 411 34.2 ... Wie schreibe ich lesbaren und verständlichen Text? ... 415 34.3 ... Überschriften ... 418 34.4 ... Listen und Kästen ... 420 34.5 ... Tabellen, Diagramme, Bilder und Videos ... 420 34.6 ... Hervorhebungen ... 421 34.7 ... Text und SEO ... 421 35. Bilder für Nutzende auswählen ... 425 35.1 ... Was ist eigentlich ein Bild? ... 425 35.2 ... Wofür brauchen wir Bilder? ... 425 35.3 ... Vorteile von Bildern ... 429 35.4 ... Nachteile von Bildern ... 429 35.5 ... Tipps für richtigen Einsatz und Auswahl von Bildern ... 430 35.6 ... Tipps für die nutzerfreundliche Darstellung von Bildern ... 438 36. Bildbühne, Slider, Karussell -- mehrere Bilder an einer Stelle ... 449 36.1 ... Was ist eine Bildbühne? ... 449 36.2 ... Wann nutzt man Bildbühnen? ... 449 36.3 ... Vorteile von Bildbühnen ... 453 36.4 ... Nachteile von Bildbühnen ... 453 36.5 ... Tipps für die Gestaltung von Bildbühnen ... 454 36.6 ... Alternativen ... 460 37. Audio und Video einbinden und steuern ... 465 37.1 ... Wann sind Audio und Video überhaupt sinnvoll? ... 465 37.2 ... Audio und Video zugänglich machen ... 466 37.3 ... Audio und Video steuern ... 467 37.4 ... Normen zur Steuerung von Audio und Video ... 467 38. Icons aussagekräftig auswählen ... 469 38.1 ... Icons nutzenstiftend einsetzen ... 469 38.2 ... Icon mit oder ohne Label -- das ist die Frage ... 470 38.3 ... Labels bei Icons bewusst positionieren ... 471 38.4 ... Icons eindeutig gestalten ... 472 39. Links und Buttons formatieren und formulieren ... 475 39.1 ... Welche Links biete ich an? ... 476 39.2 ... Wo kommen Links hin? ... 476 39.3 ... Wie sehen Links aus? ... 477 39.4 ... Links formulieren ... 478 39.5 ... Seitennamen ... 479 39.6 ... Dateinamen, URLs und Pfade ... 480 39.7 ... Buttons -- Schaltflächen, Tasten oder Knöpfe? ... 480 39.8 ... Nicht jeder Button ist gleich wichtig -- Hierarchie ... 482 39.9 ... Man sieht nicht immer gleich aus -- Button-Zustände ... 487 39.10 ... Klick -- Buttons und Sound ... 490 39.11 ... Wie groß darf's denn sein? ... 490 39.12 ... Spezielle Buttons -- Checkboxen, Radiobuttons, Selektoren ... 492 40. Formulare zielführend realisieren ... 495 40.1 ... Formulare -- vielfach angewandt und bekannt ... 495 40.2 ... Wofür werden Formulare eingesetzt? ... 496 40.3 ... Tipps für die Gestaltung von Formularen ... 497 40.4 ... Tipps zur Unterstützung von Nutzenden bei der Eingabe ... 505 40.5 ... Tipps zur Unterstützung von Nutzenden beim Abschicken des Formulars (Aktionen) ... 512 41. Labels und Auszeichnungen formulieren und positionieren ... 517 41.1 ... Labels zielführend positionieren ... 517 41.2 ... Labels verständlich formulieren ... 520 42. Fehlermeldungen hilfreich umsetzen ... 523 42.1 ... Fehlern vorbeugen (Inline-Validierung) ... 523 42.2 ... Fehlermeldungen optimal positionieren ... 525 42.3 ... Fehlermeldungen aufmerksamkeitsstark gestalten ... 527 42.4 ... Fehlermeldungen verständlich formulieren ... 527 43. Listen und Tabellen formatieren ... 529 43.1 ... Listen lockern Texte auf ... 529 43.2 ... Von eindimensionalen zu mehrdimensionalen Listen ... 529 43.3 ... Von Listen zu Tabellen ... 530 43.4 ... Listen fürs Lesen formatieren ... 531 43.5 ... Was kommt nach der Liste? ... 533 43.6 ... Keine Liste ohne Sortierung ... 535 43.7 ... Lange Listen bändigen ... 536 43.8 ... Listen filtern und Spalten ein-/ausblenden ... 536 43.9 ... Vergleichstabellen, die zum Kauf motivieren ... 538 44. Aufklappelemente/Akkordeons richtig umsetzen ... 541 44.1 ... Akkordeons zeigen und verstecken Inhalte nach Interaktion von Nutzenden ... 541 44.2 ... Akkordeons für Menüs, FAQ-Listen und komplexe Formulare -- vor allem mobil im Einsatz ... 542 44.3 ... Vorteile von Akkordeons ... 544 44.4 ... Nachteile von Akkordeons ... 545 44.5 ... Tipps für die Gestaltung von Akkordeons ... 546 44.6 ... Barrierefreiheit von Akkordeons ... 550 45. Diagramme auswählen und gestalten ... 551 45.1 ... Wann Diagramm, wann Tabelle? ... 552 45.2 ... Das richtige Diagramm für meine Daten ... 552 45.3 ... Werte unterschiedlicher Skalen vergleichen ... 558 45.4 ... Formatierung nach Usability, nicht nach Ästhetik ... 558 46. (Mikro-)Animation sinnvoll einsetzen ... 561 46.1 ... Animation belebt ... 561 46.2 ... Was ist eigentlich Animation? ... 561 46.3 ... Anwendung von Animationen ... 563 46.4 ... Wie sieht eine gute Animation aus? ... 565 47. Suchfunktionen zielführend gestalten ... 571 47.1 ... Wofür werden Suchfunktionen eingesetzt? ... 573 47.2 ... Tipps für die Gestaltung von Suchfunktionen ... 574 47.3 ... Tipps zur Unterstützung der Nutzenden bei der Sucheingabe ... 577 47.4 ... Tipps für eine eindeutige, gut strukturierte Trefferdarstellung ... 580 47.5 ... Alternativen ... 586 48. Filter und Facetten integrieren und positionieren ... 587 48.1 ... Filter grenzen schnell ein, Facetten unterstützen bei der Suche ... 587 48.2 ... Tipps für die Auswahl und Benennung von Filtern/Facetten ... 591 48.3 ... Tipps für die Gestaltung von Filtern/Facetten ... 593 49. Modals, Pop-ups und Overlays -- Dialoge nutzenstiftend einsetzen ... 601 49.1 ... Overlays wollen auffallen und Modals erzwingen eine Nutzerinteraktion ... 601 49.2 ... Tipps für die Gestaltung ... 605 49.3 ... Cookie Consent Banner oder Pop-up -- wie Sie sie optimieren ... 608 Index ... 611
Node-RED
Bauen Sie komplexe Schaltungen auf, ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben – Node-RED macht es möglich. Mit dem visuellen Programmierkonzept erstellen Sie Flows und Logiken, die Ihre Projekte steuern. Udo Brandes stellt Ihnen dazu in diesem Handbuch alle Nodes vor und zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Anforderungen übersichtlich modellieren und passende Dashboards erstellen. So lesen Sie im Handumdrehen automatisiert Sensoren aus, speichern Messwerte ab oder teilen Daten über das Netzwerk mit anderen Systemen. Aus dem Inhalt: Installation und GrundlagenDas zentrale Tool: Der Node-RED-EditorDie Basics: Nodes und FlowsDas Dashboard von Node-REDFunktionen programmierenGrundlagenwissen für JavaScript, Node.js und gutes ProgrammierenDaten abrufen und speichernDatenaustausch über MQTT und TCP/IPHacks: Fortgeschrittene Nodes nutzenAppsteuerung und externe AnbindungEigene Nodes entwickelnMikrocontroller ansteuern Materialien zum Buch ... 15 Einleitung ... 17 1. Node-RED -- das Setup: So starten Sie ... 25 1.1 ... Node-RED -- das zentrale Element ... 25 1.2 ... Node-RED aufsetzen ... 27 1.3 ... Node-RED überall: Docker-Container starten ... 35 1.4 ... Die Ausgaben von Node-RED beim Start ... 39 1.5 ... Node-RED administrieren ... 41 1.6 ... Node-RED absichern ... 45 1.7 ... Node-RED Projekte ... 52 1.8 ... Fazit ... 63 2. Das zentrale Tool: der Node-RED-Editor ... 65 2.1 ... Den Node-RED-Editor in einem Browser öffnen ... 65 2.2 ... Die Kopfleiste ... 67 2.3 ... Die Node-Palette ... 79 2.4 ... Der Arbeitsbereich ... 87 2.5 ... Die rechte Seitenleiste ... 96 2.6 ... Der erste Flow ... 100 2.7 ... Gute Programmierung ... 102 2.8 ... Flows mit dem Flow-Debugger debuggen ... 111 2.9 ... Probleme mit nrlinter aufspüren ... 115 2.10 ... Fazit ... 117 3. Das Fundament: die Basics von Node-RED ... 119 3.1 ... Das Message-Konzept von Node-RED ... 119 3.2 ... Die Geschwister inject-Node und debug-Node ... 127 3.3 ... Messages manipulieren: Der change-Node und seine Begleiter ... 131 3.4 ... Der delay-Node ... 135 3.5 ... Dateiformate konvertieren ... 136 3.6 ... Auf Prozessereignisse reagieren ... 138 3.7 ... Sequenzen (Folgen) ... 141 3.8 ... Fazit ... 147 4. Das Node-RED-Dashboard ... 149 4.1 ... Installation ... 149 4.2 ... Browseraufruf und Einstellungen ... 151 4.3 ... Der Schnelleinstieg: So erstellen Sie Ihre erste Dashboard-Ausgabe ... 151 4.4 ... Das Dashboard-Design bestimmen ... 154 4.5 ... Die Dashboard-Widgets in Aktion ... 162 4.6 ... Charts und Messanzeigen mit dem Raspberry Pi ... 172 4.7 ... Das Diagramm-Kaleidoskop ... 181 4.8 ... Fazit ... 183 5. Funktionen programmieren ... 185 5.1 ... Einsatz und Funktionsweise des function-Nodes ... 186 5.2 ... Programmierung mit JavaScript ... 194 5.3 ... Programmbeispiele für den function-Node ... 229 5.4 ... Externe Module laden ... 235 5.5 ... Der Monaco-Codeeditor ... 238 5.6 ... Fazit ... 238 6. Daten über Netzwerkprotokolle abrufen ... 239 6.1 ... Daten von einem Server im Netz abrufen ... 239 6.2 ... MQTT: das IoT-Protokoll ... 267 6.3 ... Arduino & Co. über USB anbinden ... 282 6.4 ... Fazit ... 289 7. Daten mit Node-RED teilen ... 291 7.1 ... E-Mails versenden ... 291 7.2 ... Instant-Messaging und Bots mit Telegram ... 302 7.3 ... Geräte mit Pushbullet vernetzen ... 320 7.4 ... Sprachsteuerung mit Alexa ... 331 7.5 ... Google-Dienste integrieren ... 337 7.6 ... Mit künstlicher Intelligenz experimentieren ... 345 7.7 ... Fazit ... 349 8. Daten speichern und archivieren ... 351 8.1 ... Kontextvariablen ... 351 8.2 ... Daten in Dateien speichern ... 357 8.3 ... Node-RED und InfluxDB ... 368 8.4 ... Node-RED und SQLite ... 389 8.5 ... Fazit ... 399 9. Node-RED-Hacks ... 401 9.1 ... Python-Skripte einbinden ... 401 9.2 ... Timer ... 403 9.3 ... »Himmelserscheinungen« auswerten ... 407 9.4 ... Wetterdaten mit OpenWeatherMap ... 410 9.5 ... Zeitangaben formatieren ... 414 9.6 ... Mit Bilddateien arbeiten ... 417 9.7 ... Einen QR-Code generieren ... 419 9.8 ... Geräte mit Ping orten ... 421 9.9 ... Auf eine FRITZ!Box zugreifen ... 425 9.10 ... FTP -- Daten zwischen Rechnern übertragen ... 432 9.11 ... Fazit ... 439 10. Apps und externe Anbindung ... 441 10.1 ... Apps aus den App-Stores ... 441 10.2 ... Blynk 2.0 ... 442 10.3 ... Die Termux-App ... 459 10.4 ... Der »Überall-Zugriff« mit ngrok ... 467 10.5 ... Fazit ... 471 11. Dashboards für Fortgeschrittene ... 473 11.1 ... Dynamische Dashboard-Steuerung ... 473 11.2 ... Der template-Node (Widget) ... 475 11.3 ... Ein aufwendigeres Beispiel ... 494 11.4 ... Ein alternatives Dashboard mit uibuilder ... 497 11.5 ... Fazit ... 508 12. Node-RED in andere Dienste integrieren ... 509 12.1 ... ioBroker ... 509 12.2 ... Node-RED versus externe Dienste ... 521 12.3 ... Fazit ... 523 13. Eigene Nodes erstellen ... 525 13.1 ... Anforderungen definieren ... 525 13.2 ... Arbeitsverzeichnis erstellen und ausgestalten ... 526 13.3 ... Die Datei package.json generieren ... 527 13.4 ... Die Datei .js programmieren ... 528 13.5 ... Ein Icon erstellen ... 533 13.6 ... Die Datei basic-math.html generieren ... 533 13.7 ... Den Node basic-math in Node-RED testen ... 536 13.8 ... Ausblick ... 540 13.9 ... Fazit ... 541 14. Mit Node-RED Mikrocontroller programmieren ... 543 14.1 ... Der Soft- und Hardwarerahmen ... 544 14.2 ... Installation von Moddable ... 544 14.3 ... Den Mikrocontroller an Moddable anbinden ... 547 14.4 ... Einrichtung in Node-RED und Test ... 549 Index ... 553
SharePoint für Anwender
Wenn Sie als Anwender im Unternehmen mit SharePoint schnell zu professionellen Lösungen gelangen möchten, dann liegen Sie mit diesem Buch goldrichtig! Es vermittelt Ihnen anschaulich alle nötigen Grundlagen und führt Sie Schritt für Schritt zu einer Collaboration-Plattform on-Premises, die zu Ihrem Unternehmen passt. So erstellen Sie ganz einfach z. B. ein Ticketsystem oder eine Wissensdatenbank oder unterstützen Ihre Genehmigungsprozesse. Mit vielen erprobten Praxistipps und konkreten Beispiellösungen. Aus dem Inhalt: SharePoint einführen: Was ist zu beachten?Überblick über Dienste und FeaturesBusiness Intelligence ToolsEin Portal aufbauen und nutzenWebsites administrierenUnternehmensweites VorlagenmanagementEinen Redaktionsprozess unterstützenArbeitsräume für den Informationsaustausch mit KundenProjektmanagement mir SharePointSharePoint on-Premises einsetzen Geleitwort ... 15 Vorwort ... 17 TEIL I. Grundlagen verstehen und anwenden ... 25 1. Einleitung ... 27 1.1 ... Ziel dieses Buches ... 27 1.2 ... Was ist SharePoint überhaupt? ... 29 1.3 ... Erfahrungen von Anwendern: Wofür setze ich SharePoint ein? ... 39 1.4 ... Typische Herausforderungen bei der Einführung ... 46 1.5 ... Microsoft 365 vs. On-Premises-Installation ... 52 1.6 ... Versionen, Editionen und Updates ... 57 1.7 ... Alte und neue Tools für die Erstellung von SharePoint-Lösungen ... 78 2. Mit diesen SharePoint-Funktionen legen Sie einfach los ... 101 2.1 ... Meine erste SharePoint-Website erstellen ... 102 2.2 ... Informationen zentral verwalten ... 117 2.3 ... Gemeinsames Arbeiten an Dokumenten ... 185 2.4 ... Inhalte für andere Benutzer freigeben ... 214 2.5 ... Benutzerinformationen und mein persönlicher Arbeitsbereich ... 229 2.6 ... Administration von Websites und Websitesammlungen ... 247 2.7 ... Erstellen von Seiten und Hinzufügen von Webparts ... 283 2.8 ... Apps aus dem SharePoint Store ... 306 2.9 ... Die nächsten Schritte ... 316 TEIL II. Die Lösung wichtiger Aufgaben mit einem Mitarbeiterportal unterstützen (klassisch) ... 319 3. Aufbau eines mitarbeiterzentrierten Intranets ... 321 3.1 ... Wie fange ich damit an und erstelle die Informationsarchitektur? ... 323 3.2 ... Bereitstellung von Abteilungs- und Unternehmensinformationen ... 329 3.3 ... Unterstützung des Redaktionsprozesses ... 354 3.4 ... Möglichkeiten zur Einbindung der Mitarbeiter ... 366 3.5 ... Onboarding von neuen Mitarbeitern ... 383 3.6 ... Weiterbildungsmaßnahmen planen, durchführen und Feedback einholen ... 407 3.7 ... Zentrales Adressbuch ... 439 4. Aufgaben, Termine und Dokumente besser verwalten ... 447 4.1 ... Teamräume zur Unterstützung des Wissensmanagements und des täglichen Informationsaustauschs ... 448 4.2 ... Prozessunterstützung im Rahmen des Projektmanagements ... 460 4.3 ... Unternehmensweites Vorlagenmanagement am Beispiel des Angebotserstellungsprozesses ... 479 4.4 ... Planung von Mitarbeitern und Nachverfolgung von Aufgaben ... 507 5. Integration von weiteren Unternehmensprozessen in Ihr Mitarbeiterportal ... 529 5.1 ... Rekrutierung neuer Mitarbeiter ... 531 5.2 ... Verwaltung von Mitarbeiterdaten ... 550 5.3 ... Verwaltung von Arbeitszeiten ... 571 5.4 ... Unterstützung der internen IT mit einem Ticketsystem ... 601 5.5 ... Besucher ankündigen und begrüßen ... 620 5.6 ... Zentrale Erfassung von Telefonnotizen ... 649 5.7 ... Prozesse überwachen ... 656 6. Wichtige Aufgaben in Ihrem Portal, die Sie nicht vergessen sollten ... 683 6.1 ... Informationen suchen und finden ... 684 6.2 ... Design- und Layoutanpassungen ... 709 6.3 ... Ein Datenarchiv erstellen und nutzen ... 745 6.4 ... Aufbau eines Compliance Centers ... 754 6.5 ... Berichte ... 771 6.6 ... Möglichkeiten für Mehrsprachigkeit ... 776 6.7 ... Ist SharePoint mobil? ... 789 TEIL III. Moderne Möglichkeiten mit SharePoint SE oder 2019 ... 815 7. Teamarbeit in modernem Design unterstützen ... 817 7.1 ... SharePoint-Startseite als Ausgangspunkt der Teamarbeit ... 817 7.2 ... Meine erste moderne SharePoint-Website erstellen ... 820 7.3 ... Gemeinsames Arbeiten an Dokumenten ... 825 7.4 ... Neuigkeiten veröffentlichen ... 845 7.5 ... Administration von Websites und Websitesammlungen ... 848 8. Kommunikationswebsites in einem Social Intranet ... 853 8.1 ... SharePoint-Startseite als zentrale Informationsstelle ... 853 8.2 ... Kommunikationswebsite als Eingangsbereich Ihres Social Intranets ... 855 8.3 ... Administration von Websites ... 862 8.4 ... Entscheidungshilfe: Einsatz von SharePoint SE oder 2019 ... 866 TEIL IV. Weiterführende Informationen ... 869 9. Migration von älteren Versionen nach SharePoint Server Subscription Edition (SE) ... 871 9.1 ... Warum sollen wir auf SharePoint SE migrieren? ... 872 9.2 ... Welche Herausforderungen sind bei einer Migration zu berücksichtigen? ... 874 9.3 ... Empfohlene Vorgehensweise für ein Upgrade ... 877 9.4 ... Möglichkeiten für eine Migration ... 881 10. Hybride Einsatzszenarien von Microsoft 365 und SharePoint On-Premises ... 885 10.1 ... Eine hybride Umgebung einrichten ... 887 10.2 ... Inhalte in einer hybriden Umgebung suchen ... 889 10.3 ... Kurzüberblick über Microsoft-365-Dienste ... 890 10.4 ... Konzept der Microsoft-365-Gruppen ... 892 10.5 ... Businessanwendungen in einer hybriden Umgebung ... 895 10.6 ... Entscheidungshilfe: Welche Inhalte kommen auf welche Plattform? ... 897 11. Hilfestellungen zur Umsetzung eigener Ideen ... 899 11.1 ... Unterschiede zwischen SharePoint 2013, 2016, 2019 und SE ... 899 11.2 ... Eigene Ideen planen und umsetzen ... 908 12. Schnellzugriff auf die für Sie relevanten Inhalte ... 917 12.1 ... Schnellzugriff für Anwender und Poweruser ... 918 12.2 ... Schnellzugriff für angehende Administratoren ... 926 12.3 ... Schnellzugriff für angehende Entwickler ... 929 13. Wohin geht unsere Reise? ... 931 Index ... 933
Adobe Photoshop
Das Standardwerk zu Adobe Photoshop! Sibylle Mühlke und Jürgen Wolf vermitteln geballtes Photoshop-Wissen und erklären alle Werkzeuge und Funktionen der Software – vom Öffnen einer Datei bis hin zur Arbeit mit 3D und Video. Sie erhalten zahlreiche Tipps und Hintergrundinfos, verstehen, welche Regler und Buttons Sie klicken müssen und haben Ihre Software von A bis Z im Griff! Alle wichtigen Themen werden anhand von Praxisbeispielen erklärt, die Sie Schritt für Schritt nachvollziehen können. Das benötigte Beispielmaterial steht Ihnen natürlich als Download zur Verfügung. So steht perfekten Retuschen, professionellen Montagen und selbst digitalen Gemälden nichts mehr im Wege. Komplett in Farbe, mit Tastenkürzel-Übersichten und Zusatzinfos zum Download – hier finden Sie als Einsteiger oder Fortgeschrittener immer genau das, was Sie brauchen! Aus dem Inhalt: Starthilfe für Neueinsteiger*innenBilder korrigieren und optimieren: Kontraste, Helligkeit und Schärfe, Farbkorrektur und Schwarzweiß, TonwertkorrekturRaw-Entwicklung mit Camera RawWeichzeichnung und SchärfentiefeHDR und PanoramenInhaltsbasierte Retusche, Bild- und Objektivfehler beheben, Perspektivkorrektur, FluchtpunktMalen mit Misch-Pinsel und Co.Texte und TextformatePhotoshop-Techniken: Masken, Auswahlen, Kanäle, Mischmodi, Ebenenstile, Filter, Smartobjekte, Pfade, FormwerkzeugeVideo- und 3D-BearbeitungAutomatisieren, FarbmanagementAusgabe für Druck und Web Vorwort ... 33 TEIL I Das Handwerkszeug ... 37 1. Der Arbeitsbereich ... 39 1.1 ... Die Oberfläche kurz vorgestellt ... 39 1.2 ... Die Menüleiste: Die solide Arbeitsbasis ... 43 1.3 ... Die Werkzeugleiste: Alles griffbereit ... 45 1.4 ... Die Optionsleiste: Das Werkzeug einstellen ... 55 1.5 ... Bedienfelder: Wichtiges handlich ... 56 1.6 ... Werte eingeben ... 61 1.7 ... Tastaturbefehle: Hilfreiche Abkürzung per Tastatur ... 63 1.8 ... Dokumente: Registerkarten oder Fenster ... 64 1.9 ... Kontextbezogene Taskleiste ... 68 1.10 ... Photoshop-Hilfe ... 70 1.11 ... Die Unterschiede zwischen Windows und Mac ... 71 2. Der Umgang mit Dateien ... 73 2.1 ... Befehle zum Öffnen von Dateien ... 73 2.2 ... Eine neue Datei erzeugen ... 76 2.3 ... Dateien sichern ... 79 2.4 ... Cloud-Dokumente verwalten und bearbeiten ... 82 2.5 ... Optionen für spezielle Dateiformate ... 85 2.6 ... Adobe Bridge: Die Ordnungsmacht ... 92 2.7 ... Dateien automatisiert bearbeiten lassen ... 107 2.8 ... Aktionen: Befehlsfolgen auf Knopfdruck ... 110 2.9 ... Feintuning für Aktionen ... 115 2.10 ... Stapelverarbeitung: Aktionen auf viele Bilder anwenden ... 120 2.11 ... Aktionen per Droplet anwenden ... 124 3. Nützliche Helfer ... 127 3.1 ... Dokumente, Fenster und Registerkarten ... 127 3.2 ... Bildanzeige: Gezoomt, gedreht und in Position gerückt ... 133 3.3 ... Unterstützung für Touchgeräte -- vorerst nur unter Windows ... 146 3.4 ... Verschiedene Ansichtsmodi des Arbeitsbereichs ... 147 3.5 ... Das Info-Bedienfeld: Farben und Maße unter Kontrolle ... 149 3.6 ... Lineal, Hilfslinien, Raster und Spalten: Ausrichten und Messen ... 153 3.7 ... Soforthilfe: Arbeitsschritte zurückgehen ... 163 3.8 ... Filter, Bedienfelder und andere Dialogfelder: Alle Einstellungen zurücknehmen ... 164 3.9 ... Das Protokoll-Bedienfeld ... 165 3.10 ... Automatische Absturzsicherung: Hilfe im Worst Case ... 170 4. Den Arbeitsbereich anpassen ... 173 4.1 ... Bedienfelder organisieren ... 173 4.2 ... Die Werkzeugleiste anpassen ... 176 4.3 ... Werkzeuge anpassen ... 178 4.4 ... Eigene Tastaturbefehle definieren ... 180 4.5 ... Passende Arbeitsbereiche für jede Aufgabe ... 185 4.6 ... Farbfelder, Muster, Stile und Co.: Kreativressourcen organisieren ... 187 4.7 ... Vorgaben migrieren, importieren, exportieren ... 191 4.8 ... Kollaborativ und überall zur Hand: Creative Cloud Libraries ... 193 TEIL II Ebenen ... 197 5. Ebenen-Basics: Konzept und Grundfunktionen ... 199 5.1 ... Schicht für Schicht ... 199 5.2 ... Ebenentransparenz und Ebenendeckkraft ... 200 5.3 ... Ebenenarten ... 202 5.4 ... Das Ebenen-Bedienfeld: Ihre Steuerzentrale ... 211 5.5 ... Ebenenmanagement: Miniaturdarstellung, Namen und Kennzeichnung ... 236 5.6 ... Ebenengruppen: Praktische Ordner ... 238 5.7 ... Ebenenkompositionen ... 241 6. Kreativ auf allen Ebenen ... 245 6.1 ... Ebenenkanten ausrichten und verteilen ... 245 6.2 ... Ebenen transformieren ... 249 6.3 ... Schnittmasken und Aussparung ... 260 6.4 ... Vielseitige Datencontainer: Smartobjekte ... 265 7. Mischmodus: Pixel-Interaktion zwischen Ebenen ... 277 7.1 ... Was ist der Mischmodus? ... 277 7.2 ... Mischmodi im Überblick ... 280 7.3 ... Erweiterter Mischmodus: Noch mehr Steuerungsmöglichkeiten ... 294 TEIL III Auswählen, freistellen und maskieren ... 297 8. Auswahlen ... 299 8.1 ... Grundlegendes über Auswahlen ... 299 8.2 ... Allgemeine Auswahlbefehle und -optionen ... 302 8.3 ... Das Objektauswahlwerkzeug ... 310 8.4 ... Der Zauberstab ... 312 8.5 ... Das Schnellauswahlwerkzeug ... 313 8.6 ... Die Lasso-Werkzeuge -- Auswahlkanten selbst zeichnen ... 316 8.7 ... Rechteck und Ellipse: geometrische Auswahlen ... 324 8.8 ... Farbbereiche auswählen ... 327 8.9 ... Auswahltuning mit Live-Vorschau: Auswählen und maskieren ... 334 8.10 ... Auswahlen mit Menübefehlen modifizieren ... 340 8.11 ... Auswahlen speichern und laden ... 341 8.12 ... Typische Arbeitstechniken und Befehle für Auswahlen ... 343 8.13 ... Bildelemente vom Hintergrund lösen: Freistellen ... 348 TEIL IV Korrigieren und optimieren ... 363 9. Maskieren und Montieren ... 365 9.1 ... Konzept und typische Anwendungszwecke von Masken ... 365 9.2 ... Masken: Grundfunktionen und Befehle ... 370 9.3 ... Ebenenmasken, Auswahlen und Kanäle ... 377 9.4 ... Masken zerstörungsfrei nachbearbeiten ... 379 9.5 ... Präzisionsarbeit mit Masken ... 388 10. Regeln und Werkzeuge für die Bildkorrektur ... 395 10.1 ... Regeln für eine gute Korrektur ... 395 10.2 ... Das Handwerkszeug für Bildkorrekturen ... 398 10.3 ... Die Alternative zu Einstellungsebenen: Korrekturen als Smartfilter ... 412 10.4 ... Ein unentbehrliches Analyse- und Kontrollwerkzeug: Das Histogramm ... 413 11. Kontraste und Belichtung korrigieren: Schnelle Problemlöser ... 419 11.1 ... Das Werkzeug »Helligkeit/Kontrast« ... 419 11.2 ... Pfusch oder schnelle Hilfe? Die Auto-Korrekturen ... 421 11.3 ... Spezialist für harte Schatten und Gegenlichtaufnahmen: »Tiefen/Lichter« ... 425 12. Farben flott geraderücken ... 429 12.1 ... Grundlage jeder Farbkorrektur: Der Farbkreis ... 429 12.2 ... Farbbalance: Globale Farbmischung ändern ... 431 12.3 ... Dynamik: Pep für Porträts ohne Übersättigung ... 433 12.4 ... Selektive Farbkorrektur: Einzelne Farben gezielt verändern ... 434 13. Präzisionsarbeit am Histogramm: Die Tonwertkorrektur ... 437 13.1 ... Funktionsweise der Tonwertkorrektur ... 437 13.2 ... Kanal für Kanal manuell korrigieren ... 441 13.3 ... Bilder ohne Schwarz oder Weiß -- keine Regel ohne Ausnahme ... 444 13.4 ... Halbautomatische Tonwertkorrektur mit Pipetten ... 445 13.5 ... Tonwertumfang begrenzen -- vor dem Druck ... 449 14. Universalhelfer für professionelle Ansprüche: Gradationskurven ... 451 14.1 ... Funktionsweise der Gradationskurven ... 451 14.2 ... Arbeiten mit den Gradationskurven ... 456 14.3 ... Gradationskurven -- typische Fehler und wie Sie sie vermeiden ... 460 14.4 ... Helligkeit und Kontrast mit Gradationskurven einstellen ... 462 14.5 ... Farbkorrekturen für höchste Ansprüche ... 465 15. Das Spiel mit Farbe und Schwarzweiß ... 473 15.1 ... Farbstimmung ändern: »Color Lookup« ... 473 15.2 ... Bildfarben synchronisieren: »Gleiche Farbe« ... 475 15.3 ... 256 Tonwerte statt Millionen Farben: Schwarzweißbilder erstellen ... 477 15.4 ... Color Key: Bildelemente durch (Ent-)Färben akzentuieren ... 483 15.5 ... Farben verfremden ... 486 TEIL V Tools für Digitalfotografen ... 493 16. Das Camera-Raw-Modul ... 495 16.1 ... Was ist Camera Raw? ... 495 16.2 ... Auf Raw-Daten zugreifen ... 498 16.3 ... Weitere Camera-Raw-Voreinstellungen ... 500 16.4 ... Effektiv arbeiten mit Camera Raw: Basisfunktionen ... 503 16.5 ... Die wichtigsten Korrekturen: Die Bedienfelder unter »Bearbeiten« ... 513 16.6 ... Reparieren und retuschieren mit Camera Raw ... 533 16.7 ... Einzelne Bereiche mit Masken bearbeiten ... 536 17. Kamerafehler korrigieren, Digitalfotos optimieren ... 557 17.1 ... Inhaltsbasiert: Ebenen automatisch ausrichten ... 557 17.2 ... Unbegrenzte Schärfentiefe: Bilder überblenden ... 558 17.3 ... Bildpanoramen mit Photomerge ... 560 17.4 ... HDR -- Bilder mit realitätsgetreuem Luminanzumfang ... 564 17.5 ... Objektivunschärfe: Gefälschte fotografische Unschärfe ... 570 17.6 ... Fotografische Weichzeichnung ... 573 17.7 ... Objektivkorrektur ... 579 17.8 ... Eigene Korrekturlinien: Adaptive Weitwinkelkorrektur ... 583 17.9 ... Der Filter »Fluchtpunkt« ... 586 TEIL VI Reparieren und retuschieren ... 591 18. Bildformat und Bildgröße verändern ... 593 18.1 ... Bildkanten kappen, Motive ins Lot bringen ... 593 18.2 ... Perspektive und Ausrichtung: Bilder begradigen ... 599 18.3 ... Perspektivkorrektur und Beschnitt: Perspektivisches Freistellungswerkzeug ... 601 18.4 ... Bildgröße und Auflösung ändern ... 603 18.5 ... Arbeitsfläche erweitern ... 608 18.6 ... Inhaltsbasiert skalieren: Bildformat ändern, ohne Inhalte zu opfern ... 609 19. Mehr Schärfe, weniger Rauschen ... 613 19.1 ... Vor dem Scharfzeichnen ... 613 19.2 ... Scharfzeichnungsfilter ohne Steuerung: besser nicht ... 616 19.3 ... Unscharf maskieren ... 618 19.4 ... Der selektive Scharfzeichner ... 620 19.5 ... Nur Luminanz schärfen: Scharfzeichnen ohne Farbverfälschung ... 623 19.6 ... Schnell und sanft: Hochpass ... 626 19.7 ... Ausschließlich Bilddetails schärfen: Arbeiten mit einer Konturenmaske ... 627 19.8 ... Das Scharfzeichner-Werkzeug:Lokal scharfzeichnen ... 633 19.9 ... Bildrauschen, Filmkorn und Artefakte entfernen ... 634 20. Bildretusche ... 639 20.1 ... Tipps für gute Retuschen ... 639 20.2 ... Stempel: Bildpartien ergänzen, abdecken oder vervielfachen ... 642 20.3 ... Helligkeit und Sättigung lokal korrigieren ... 648 20.4 ... Bereichsreparatur-Pinsel: Inhaltsbasiert retuschieren ... 649 20.5 ... Das Entfernen-Werkzeug ... 654 20.6 ... Reparatur-Pinsel: Hilfe für Details ... 656 20.7 ... Das Ausbessern-Werkzeug: Flächen reparieren ... 657 20.8 ... Das Inhaltsbasiert verschieben-Werkzeug: Verschieben statt entfernen ... 660 20.9 ... Rote-Augen-Retusche ... 662 20.10 ... Das Werkzeug »Farbe ersetzen« ... 662 20.11 ... Porträtretuschen mit dem Protokoll-Pinsel ... 663 20.12 ... Der Verflüssigen-Filter: Vielseitiges Tool für (fast) jeden Zweck ... 666 20.13 ... Das Formgitter-Werkzeug: Naturalistisch verformen ... 671 20.14 ... Himmel austauschen leicht gemacht ... 677 20.15 ... Generativ Füllen und Erweitern ... 679 TEIL VII Mit Pinseln und Farbe ... 691 21. Farben einstellen ... 693 21.1 ... Vorder- und Hintergrundfarbe im Farbwahlbereich ... 693 21.2 ... Der Farbwähler: Alle Farbmodelle im Blick ... 694 21.3 ... Klein und handlich: Das Farbe-Bedienfeld ... 698 21.4 ... Schnell zur Wunschfarbe: Der HUD-Farbwähler ... 699 21.5 ... Farbinspiration aus Bildern ... 700 21.6 ... Schnellzugriff auf Lieblingsfarben: Das Farbfelder-Bedienfeld ... 702 21.7 ... Farbharmonien finden mit Adobe Color ... 704 22. Malen, Zeichnen, Scribbeln: Die Werkzeuge ... 705 22.1 ... Pinsel, Buntstift & Co. ... 705 22.2 ... Zugang zur Fülle der Werkzeugspitzen ... 709 22.3 ... Nass-in-Nass-Maltechnik: Der Misch-Pinsel ... 715 22.4 ... Das Radiergummi-Werkzeug: Pixel wegradieren ... 719 22.5 ... Magischer Radiergummi: Großflächig Pixel entfernen ... 720 22.6 ... Feintuning für Pinsel- und Werkzeugspitzen ... 722 22.7 ... Individuelle Pinselspitzen aus Bildbereichen erstellen ... 734 23. Einfarbig, mit Verlauf oder Muster: Flächen füllen ... 737 23.1 ... Das Füllwerkzeug ... 737 23.2 ... Das Verlaufswerkzeug: Farbverläufe erstellen ... 738 23.3 ... Muster: Vielseitige Kreativressource ... 745 TEIL VIII Filter -- kreativ & effektiv ... 751 24. Besser filtern ... 753 24.1 ... Filterwirkung im Griff ... 753 24.2 ... Smartobjekte und Smartfilter: zerstörungsfrei filtern ... 756 24.3 ... Filtergalerie: Kreative Filterkombinationen ... 760 24.4 ... Filterwirkung zügeln ... 764 24.5 ... Die »Neural Filters« ... 769 24.6 ... Das »Filter«-Menü ... 771 24.7 ... Das »Plug-ins«-Menü ... 772 25. Komplexe Könner: Filter für Spezialaufgaben ... 775 25.1 ... Weichzeichner für jeden Zweck ... 775 25.2 ... Bildpartien herausarbeiten: Beleuchtungseffekte ... 780 25.3 ... Blendenflecke ... 787 25.4 ... Flache Motive in Form bringen: Der Versetzen-Filter ... 787 25.5 ... Fotos ansatzlos gekachelt: Verschiebungseffekt ... 791 TEIL IX Texte und Effekte ... 797 26. Text erstellen und gestalten ... 799 26.1 ... Texterstellung mit Photoshop ... 799 26.2 ... Text gestalten: Schriftschnitt, Satz und Co. ... 808 26.3 ... Tools und Funktionen fürs Textlayout ... 820 26.4 ... Texttools für Spezialfälle ... 825 27. Effektreiche Ebenenstile ... 827 27.1 ... Ebenenstile: Arbeiten mit Photoshops »Effektbox« ... 827 27.2 ... Die Ebenenstile im Überblick ... 832 27.3 ... Effekte modifizieren ... 842 27.4 ... Effekte zeitsparend anwenden ... 844 TEIL X Pfade und Formen ... 845 28. Photoshop kann auch Vektoren: Formwerkzeuge ... 847 28.1 ... Pfade und Formen in der Pixelwelt ... 847 28.2 ... Formwerkzeug-Basics ... 848 28.3 ... Die wichtigsten Optionen ... 850 28.4 ... Farbige Füllung für die Form ... 854 28.5 ... Kontur -- Anpassung bis ins Detail ... 855 28.6 ... Welche Form entsteht? Verhalten von Pfaden zueinander ... 859 28.7 ... Form beim Erstellen am Pixelraster ausrichten ... 861 28.8 ... Optionen für Pfade und Pixelformen ... 861 28.9 ... Das Formwerkzeug in der Praxis ... 862 28.10 ... Formen nachträglich verändern ... 864 28.11 ... Einen Platzhalterrahmen erstellen ... 868 29. Pfade erstellen und anpassen ... 871 29.1 ... Werkzeuge und Optionen ... 871 29.2 ... Pfad-Terminologie und wichtige Pfadfunktionen ... 874 29.3 ... Pfade zeichnen ... 877 29.4 ... Pfade verändern ... 882 29.5 ... Funktionsweise des Pfade-Bedienfelds ... 886 29.6 ... Mit Pfaden arbeiten ... 887 TEIL XI Video und 3D ... 901 30. Videobearbeitung mit Photoshop ... 903 30.1 ... Warum kann man in Photoshop Videos bearbeiten? ... 903 30.2 ... Die Zeitleiste ... 904 30.3 ... Der typische Video-Workflow ... 908 30.4 ... Ein neues Videodokument anlegen ... 909 30.5 ... Clips importieren ... 911 30.6 ... Videoschnitt ... 914 30.7 ... Geschwindigkeit beeinflussen ... 915 30.8 ... Text, Grafik, Masken, Filter und Audio hinzufügen ... 916 30.9 ... Animieren mit Keyframes ... 921 30.10 ... Animieren mit Zwiebelschichten ... 923 30.11 ... Export ... 924 31. 3D mit Photoshop ... 927 31.1 ... Navigation im 3D-Raum ... 927 31.2 ... Material und Eigenschaften ... 934 31.3 ... Objekte extrudieren ... 938 31.4 ... Kamera und Licht ... 941 31.5 ... 3D-Animation ... 946 31.6 ... Rendering ... 948 31.7 ... Kugelpanoramen bearbeiten ... 949 TEIL XII Bilder ausgeben ... 953 32. Bilder für den Screen erzeugen und optimieren ... 955 32.1 ... Welches Bild ist gut für das Web? ... 955 32.2 ... Speichern für das Web: Tools und Funktionen ... 958 32.3 ... GIF-Speicheroptionen ... 964 32.4 ... JPEG-Speicheroptionen ... 971 32.5 ... PNG-Speicheroptionen ... 972 32.6 ... Animierte Bilder ... 973 32.7 ... Flexibles Screendesign für verschiedene Formate: Zeichenfläche ... 983 32.8 ... Exportieren von Ebenen, Zeichenflächen oder Dokumenten ... 995 33. Dateien richtig drucken ... 1001 33.1 ... Photoshops Druckbefehle: Drucken auf dem Desktopdrucker ... 1001 33.2 ... Der Befehl »Drucken« -- üppige Einstellungen für den Desktopdrucker ... 1002 33.3 ... Dateien für den professionellen Druck ... 1007 Anhang ... 1019 A. Bildbearbeitung: Fachwissen ... 1021 B. Farbmanagement: Mehr Farbtreue auf allen Geräten ... 1061 C. Photoshop auf dem iPad ... 1089 D. Praxishilfen: Werkzeuge und Tastenkürzel ... 1107 Index ... 1137
Professional C++
EXPAND YOUR C++ TOOLKIT QUICKLY AND EFFICIENTLY WITH THIS ADVANCED RESOURCEIn the newly revised sixth edition of Professional C++, veteran software engineer and developer Marc Gregoire delivers yet another volume that raises the bar for advanced programming manuals. Covering the major new revisions contained in the new C++ standard codenamed C++23, the book offers case studies with working code that’s been tested in Windows and Linux. The leading resource for dedicated and knowledgeable professionals seeking to advance their C++ skills, this book provides resources that help readers:* Maximize C++ capabilities with effective design solutions* Master little-known elements and learn what practices to avoid* Adopt new workarounds and testing/debugging best practices* Use real-world program segments in your own applicationsC++ is a complex and unforgiving language. Professional C++, 6th Edition, allows dedicated practitioners to remain current and abreast of the latest developments and advances. MARC GREGOIRE is a software engineer and developer of C/C++ applications for both Windows and Linux. He is a Microsoft MVP, the founder of the Belgian C++ users group, and is currently working on X-ray, CT, and 3-D geometric inspection software for Nikon Metrology. He previously worked on critical 2G and 3G telecom software for Siemens and Nokia Siemens Networks. Marc is the author of Professional C++ 2nd, 3rd, 4th, and 5th editions, co-author of C++ Standard Library Quick Reference, technical editor on numerous books and articles, and maintains a blog at NUONSOFT.COM/BLOG.