Gaming
Digital Dictionary
"DIGITAL AGE", "DIGITAL SOCIETY", "DIGITAL CIVILIZATION": MANY EXPRESSIONS ARE USED TO DESCRIBE THE MAJOR CULTURAL TRANSFORMATION OF OUR CONTEMPORARY SOCIETIES.Digital Dictionary presents the multiple facets of this phenomenon, which was born of computers and continues to permeate all human activity as it progresses at a rapid pace. In this multidisciplinary work, experts, academics and practitioners invite us to discover the digital world from various technological and societal perspectives.In this book, citizens, trainers, political leaders or association members, students and users will find a base of knowledge that will allow them to update their understanding and become stakeholders in current societal changes.MARIE CAULI is an anthropologist and professor emeritus at the University of Artois in Arras, France. Her current work explores health, development, training and digital issues.LAURENCE FAVIER is a professor of information and communication sciences at the University of Lille, France. Her current work focuses on the organization of knowledge, archives in the digital age and the digital transformation of the state.JEAN-YVES JEANNAS works at the University of Lille, France. He is an expert in the European working group DigComp, vice-president of the AFUL and a member of the CNIL's national "Digital Education" group.Introduction xiMarie CAULI, Laurence FAVIER and Jean-Yves JEANNASA 1Accessibility 1Nathalie PinèdeAgricultural Robotics 4Philippe Le GuernAnthropology 10Marie CauliArt and Robotics 14Philippe Le GuernArtificial Intelligence 18Jean-Michel LoubesB 23Between Digital Transformation and Cultural Evolution 23Ilham Mekrami-GuggenheimBlockchain 25Jean-Paul DelahayeBrain-Computer Interfaces 28Frédéric Dehais and Fabien LotteC 33Coding 33Nicolas PettiauxCommunication 35Serge TisseronCommunity 37Edwige PierotComputer 40Laurent BlochComputer Science 42Jean-Pierre ArchambaultComputer Security 47Gérard BerryContributory Economy 50François ElieContributory Governance 55Michel BriandCourse Guidance 58Francis DanversCritical Thinking (Education for) 61Marie CauliCrowdsourcing 65Laurence FavierD 69Data Economy 69Bruno DeffainsData, Information, Knowledge 73Serge AbiteboulDigital Commons 76Sébastien ShulzDigital Humanities 79Joana CasenaveDigital Inclusion 83Vincent MeyerDigital Skills Repositories 87Jean-Yves JeannasDigital Sovereignty 90François PellegriniDigital Transition 94Vincent MeyerDisability 98Nathalie PinèdeDiversity 101Samia GhozlaneE 105Eco-digital Responsibility 105Jean-Yves Jeannas and Marie CauliEducational Digital Technology 109Valèse Mapto KengneElectronic Voting 113Chantal EnguehardEmpathy 118Serge TisseronEthics 121Gilles DowekF 125File Formats 125Jean-Yves JeannasFormal Language 128Gilles DowekFree and Open Source Software 132Jean-Yves JeannasFree Licenses 135Jean-Yves JeannasFree Software (in French National Education) 139Jean-Pierre ArchambaultH 145Habitele 145Dominique BoullierHacking 148Éric ZuffereyHealth Data 151Marie CauliHuman-system 155Julien Cegarra and Jordan NavarroI 161Indexing 161Ismaïl TimimiInformation Ethics 164Widad Mustafa El HadiInnovation 170Serge Miranda and Manel GuechtouliInteroperability 174Fabrice PapyIntimacy/extimacy 176Serge TisseronIT (in General Education) 179Jacques BaudéIT (Teaching of) 183Jean-Pierre ArchambaultJ 187Jim Gray's Paradigm 187Serge Miranda and Manel GuechtouliK 191Knowledge Organization 191Widad Mustafa El HadiL 197Law (Professions of -) 197Christophe MondouLethal Autonomous Weapon Systems 201Thierry Berthier and Gérard de BoisboisselLibrary 206Laure Delrue and Julien RocheM 211Medical Imaging 211Marie Cauli and Jean-Pierre PruvoMedicine, Health 216Marie Cauli and Jean-Pierre PruvomHealth 220Bruno BoidinMilitary Robotics 224Thierry Berthier and Gérard de BoisboisselMobiquity 229Serge Miranda and Manel GuechtouliMOOCs 231Serge Miranda and Manel GuechtouliMuseums 234Corinne BaujardO 239Open Science (Dissemination) 239Julien RocheOpen Science (Origins) 243Julien RocheP 247Predictive Justice 247Bruno DeffainsProcessors 251Laurent BlochProprietary Licenses 255Juliette SénéchalR 261Rob'Autisme 261Sophie SakkaRob'Éduc 264Sophie SakkaRobotics and Society 267Sophie SakkaRouting 269Laurent BlochS 275Science Fiction 275Guy ThuillierSeniors (the Internet) 279Aline Chevalier and Mylène SanchizSmart City 283Ornella ZazaSocial Contract 287Bruno DeffainsSocial Network 291Zhenfei FengSociotics 293Vincent MeyerSource Code 297Roberto Di CosmoSurveillance Capitalism 300Christophe MasuttiSurveillance Studies 303Christophe MasuttiT 309Training 309Samia GhozlaneW 313Web 2.0 313Zhenfei FengWork 316Sarah Abdelnour and Dominique MédaGlossary 321List of Authors 329Index 333
Bitcoin für Dummies
Bitcoin bieten Ihnen neue Möglichkeiten, wie Sie Ihr Geld anlegen und grundlegende Transaktionen im Zahlungsverkehr durchführen können. Der erste Schritt in die Welt der Kryptowährungen kann jedoch verwirrend und einschüchternd sein. Dieses Buch ist Ihre Orientierungshilfe: Peter Kent und Tyler Bain erklären Ihnen die technischen Hintergründe und zeigen Ihnen, wie Sie Bitcoin kaufen, eine Wallet erstellen und mit Bitcoin bezahlen. Außerdem erfahren Sie, was Sie bei der Investition in Bitcoin beachten müssen und wie Sie sich vor Betrügern schützen.Peter Kent ist langjähriger Tech-Autor, der hauptberuflich Online-Unternehmen aufbaut und entwickelt. Tyler Bain ist Elektroingenieur mit Schwerpunkt Stromnetze und außerdem zertifizierter Bitcoin Professional. Er vertraut der Widerstandsfähigkeit der Blockchain und weiß alles über Mining-Mechanik.
Podcasting
* Ganz einfach und ohne großes Budget zum eigenen Podcast * Von der Konzeption über die richtige Aufnahmetechnik bis hin zur Vermarktung * Best Practices für spannende Inhalte, freies Sprechen, effektives Zeitmanagement und mehr In diesem Buch lernen Sie Schritt für Schritt alles, was Sie brauchen, um Ihren eigenen Podcast zu produzieren und auf Plattformen wie Spotify, Google Podcasts und iTunes/Apple Podcasts zu veröffentlichen. Dazu benötigen Sie kein technisches Vorwissen oder teures Equipment. Von den Grundlagen des Podcastings über die Konzeption und die Auswahl des Equipments bis hin zur Aufnahme bekommen Sie leicht verständliche Anleitungen und praktische Tipps an die Hand. Eine Einführung in das kostenlose Audioschnittprogramm Audacity® hilft Ihnen bei der Bearbeitung Ihrer Aufnahmen. Sie erfahren ebenfalls, wie Sie Ihren Podcast perfekt auf Ihre Zielgruppe abstimmen und wie Sie Ihre Inhalte mit verschiedenen Beitragsformen wie Interviews noch abwechslungsreicher gestalten. Darüber hinaus zeigt Ihnen die Autorin ausführlich, wie Sie Ihren Podcast veröffentlichen, möglichst viele Hörerinnen und Hörer erreichen sowie rechtliche Stolpersteine umgehen. Am Ende jedes Kapitels geben Ihnen kurze Interviews mit insgesamt zehn Expertinnen und Experten wertvolle Einblicke in die Praxis. Damit ist dieses Buch der ideale Begleiter auf Ihrem Weg in die Welt des Podcastings. Aus dem Inhalt: * Grundlagen des Podcastings * Konzeption und Planung * Mikrofon und Aufnahmetechnik * Audioschnitt mit Audacity® * Beitragsformen und spannende Inhalte * Rechtliche Grundlagen * Hosting und Veröffentlichung * Vermarktung und Monetarisierung * Zeitmanagement und effizientes Podcasten * Zehn Interviews mit Tipps aus der Praxis Brigitte Hagedorn ist seit 2003 im Audio-Bereich tätig. Sie steht Organisationen und allen, die in den Bereichen Schulung, Beratung, Therapie und Coaching arbeiten, bei der Realisierung ihrer Podcast-Projekte mit Rat und Tat zur Seite. Neben zahlreichen Fachbeiträgen hat sie mehrere Bücher über Podcasting und Audiobearbeitung geschrieben.
Podcasting
* GANZ EINFACH UND OHNE GROẞES BUDGET ZUM EIGENEN PODCAST* VON DER KONZEPTION ÜBER DIE RICHTIGE AUFNAHMETECHNIK BIS HIN ZUR VERMARKTUNG* BEST PRACTICES FÜR SPANNENDE INHALTE, FREIES SPRECHEN, EFFEKTIVES ZEITMANAGEMENT UND MEHRIn diesem Buch lernen Sie Schritt für Schritt alles, was Sie brauchen, um Ihren eigenen Podcast zu produzieren und auf Plattformen wie Spotify, Google Podcasts und iTunes/Apple Podcasts zu veröffentlichen. Dazu benötigen Sie kein technisches Vorwissen oder teures Equipment.Von den Grundlagen des Podcastings über die Konzeption und die Auswahl des Equipments bis hin zur Aufnahme bekommen Sie leicht verständliche Anleitungen und praktische Tipps an die Hand. Eine Einführung in das kostenlose Audioschnittprogramm Audacity® hilft Ihnen bei der Bearbeitung Ihrer Aufnahmen. Sie erfahren ebenfalls, wie Sie Ihren Podcast perfekt auf Ihre Zielgruppe abstimmen und wie Sie Ihre Inhalte mit verschiedenen Beitragsformen wie Interviews noch abwechslungsreicher gestalten.Darüber hinaus zeigt Ihnen die Autorin ausführlich, wie Sie Ihren Podcast veröffentlichen, möglichst viele Hörerinnen und Hörer erreichen sowie rechtliche Stolpersteine umgehen. Am Ende jedes Kapitels geben Ihnen kurze Interviews mit insgesamt zehn Expertinnen und Experten wertvolle Einblicke in die Praxis.Damit ist dieses Buch der ideale Begleiter auf Ihrem Weg in die Welt des Podcastings.AUS DEM INHALT:* Grundlagen des Podcastings* Konzeption und Planung* Mikrofon und Aufnahmetechnik* Audioschnitt mit Audacity®* Beitragsformen und spannende Inhalte* Rechtliche Grundlagen* Hosting und Veröffentlichung* Vermarktung und Monetarisierung* Zeitmanagement und effizientes Podcasten* Zehn Interviews mit Tipps aus der PraxisBrigitte Hagedorn ist seit 2003 im Audio-Bereich tätig. Sie steht Organisationen und allen, die in den Bereichen Schulung, Beratung, Therapie und Coaching arbeiten, bei der Realisierung ihrer Podcast-Projekte mit Rat und Tat zur Seite. Neben zahlreichen Fachbeiträgen hat sie mehrere Bücher über Podcasting und Audiobearbeitung geschrieben.
Twitch For Dummies
FIND YOUR OWN STREAMING SUCCESS WITH DUMMIESTwitch For Dummies will get you up to date with Twitch, the breakthrough streaming platform where you can set up a channel, increase your viewership, and find your people. Step-by-step guides and helpful, real-life examples get you ready to go live and, who knows, maybe even earn a little money while having fun online. Check out this new edition for all the details on the new Creator Dashboard interface, streaming in the metaverse, and details you need to know to get the world watching. This handy reference even covers the latest Twitch integrations for streaming from your mobile devices. Community-based entertainment has never been hotter, and Dummies shows you how to get on board.* Discover why the streaming platform Twitch is taking the world by storm* Set up your first channel, stream gameplay, create highlight reels, and find viewers* Understand the ad revenue structure so you can earn cash from your stream* Get current on going live from the latest console models to Virtual RealityThis is the perfect Dummies guide for new and established Twitch streamers who want to improve their audience and skills.TEE MORRIS, an early adopter of podcasting, is no stranger to building audiences and releasing original content online. Now he adds Twitch to his online arsenal of creativity, managing his own streaming channel featuring a variety of gaming, cooking, and talk shows. Tee is co-author of Podcasting For Dummies, 4th Edition, a contributor to Making YouTube Videos, 2nd Edition (Dummies Junior), and a writer of science fiction and fantasy, including the award-winning steampunk series The Ministry of Peculiar Occurrences.Foreword xiINTRODUCTION 1About This Book 1How to Use This Book 2Icons Used in This Book 3Beyond the Book 4Where to Go from Here 4PART 1: GETTING YOUR GAME ON 5CHAPTER 1: WELCOME TO THE WORLD OF TWITCH 7Creating a Twitch Account 8Press X to begin: The basics 9“New Twitch, who dis?”: Completing the Profile 11All in the details: Channel and Videos settings 13Controlling the signal: From privacy to connected third parties 16Learning at the Feet of Masters: Following and Subscribing to Twitch Channels 17Following on Twitch 18Subscribing on Twitch 19Other Twitch Resources 22CHAPTER 2: TURNING A CONSOLE INTO A STREAMER’S STUDIO 25What’s Your Preferred Platform? 26PlayStation 27Xbox 30Nonessentials That Are Essential 33Video cameras 33Audio gear 34Laptop computer or mobile device (on a stand) 35Green screen 35Virtual assistants 35CHAPTER 3: MAKING FIRST IMPRESSIONS 39Creating a Complete Twitch Channel 40Creating an Info Panel 40Deciding which Info Panels to create 42Editing and deleting Info Panels 44Streaming Off Your Console 47Setting up your PlayStation for streaming 48Setting up your Xbox for streaming 50CHAPTER 4: AND WE’RE LIVE! (WAIT, WE’RE LIVE?!) 55Streaming Your First Gameplay 56OMG! I’m live! What do I do now?! 57Wrapping up your stream 59Post-Show Production: What to Do After a Stream 61Take a bow: Social media shout-outs 61YouTube: Your content, on demand 62Creating a highlight 65CHAPTER 5: SETTING SCHEDULES AND MANAGING SOCIAL MEDIA 69Same Bat-Time, Same Bat-Channel: Setting Your Schedule 70From start to finish: A basic schedule 71Your own pocket of time: The length of your stream 73Consistency and Communication 75Notifications on Twitch 76Notifications on Social Media 78Notifications on Discord 80When Life Happens: Changes in the Schedule 84CHAPTER 6: IMPROVING YOUR STREAM: BEING YOUR OWN HARSHEST CRITIC 87G, PG, PG-13, or R: What’s the Rating? 88Setting the Mature Content option 90The parameters of adult content 91Popularity Versus Pleasure: What Are You Streaming? 92Streaming popular games 93Streaming games you enjoy 94Streaming retro games 96Beyond Consoles: Streaming without Video Games 98PART 2: CREATING YOUR BROADCASTING STUDIO 105CHAPTER 7: STREAMING WITHOUT CONSTRAINTS: STREAMING FROM A PC 107Looking under the Hood: What a PC Needs 108The computer processor 108Cooling systems 109Random access memory 111Graphics card 111Capture card 111Power supply 112Setting Up Your Console 112Making Creativity and Interactivity Happen with StreamElements and OBS 114Downloading a template from Nerd or Die 115Setting up OBS with StreamElements 117Incorporating your template 118Customizing your template 120Adding a camera to your template 122Adding a console to your template 124Setting Up Audio: Easier Said than Done 125Setting up your audio in OBS 126Using Discord as your Party Chat solution 128CHAPTER 8: BELLS & WHISTLES: NIFTY ADD-ONS FOR YOUR TWITCH STREAM131Stand By for Stream: Introduction and Intermission B-roll 132Second-in-Command: Channel Moderators 135StreamElements: Your Friendly Neighborhood Virtual Assistant 137Say it again and again: Using custom commands 138Locking it down: Spam protection 139Complete Control: The Elgato Stream Deck 142CHAPTER 9: ALL THE WORLD’S YOUR STAGE 147Quiet on the Set: A Critical Look at Your Twitch Studio 148Couchcasting 148Streaming from the office studio 149Streaming from the set 150Twitch on the Go: Streaming from a Mobile Phone 152Setting up your mobile stream with Streamlabs 155Customizing your mobile stream on Streamlabs 157Live from the Metaverse: Streaming in Virtual Reality 160Setting up your PC for VR streaming 161Launching a VR stream 163PART 3: LEVELLING UP WITH TWITCH 169CHAPTER 10: LET’S GOOOOO, CHAT: WELCOME TO THE SHOW! 171Announcing Who, What, Where: Your Show Intro 172Gittin’ Gud at Multitasking: Responding to Chat 173Checking in with Chat in real time 174Checking in with Chat at specific points 175Creating Content for Two (or More): Hosting Interviews 176Extending interview requests 177Asking really great questions 178Avoiding really bad questions 180Taking a Bow: Ending Your Stream 182CHAPTER 11: IN BETWEEN THE STREAMS 185Meanwhile, at Penguin’s Secret Lair: Your Channel between Streams 186Why host other streamers? 187Selecting other streamers 189Twitch on Demand: Past Broadcasts 192Past broadcasts on Twitch 193Past broadcasts on YouTube 194Highlight Reels, Revisited 195Creating highlight reels with iMovie 196Leveling up: video editing with HitFilm Express 200CHAPTER 12: FROM HOBBY TO SIDE HUSTLE TO FULL-TIME JOB? 207Semi-Pro: The Affiliate Streamer 209Expressing yourself: Emotes 210Patrons of the Arts: Subscribers 215Expressing your loyalty: Subscriber badges 216A penny for your thoughts: Bits 217Skipping the intermediary: the Tip 218Achievement Unlocked: Partnership 219Why become a Twitch Partner? 220The checklist for a Twitch Partner 221Show Me the Money: Revenue Opportunities 222This Twitch stream is sponsored by 222Affiliate programs: Working together 223So, Chat, let me tell you about this amazing product from 223Show me your swag! 224Don’t Quit Your Day Job Just Yet 224PART 4: BEYOND THE CONSOLE 227CHAPTER 13: BUILDING YOUR TWITCH COMMUNITY 229Check Me Out Now: Publicizing Your Stream 230Twitter 230TikTok 231Instagram 234Hover 236YouTube 239Creating a social media strategy 241Who Is “The Fam” and Why Do They Matter? 241Oh hai, Mark: Talking to Chat 242The Fam includes other streamers too 243The Community Board: Discord 244Setting up channels 244Share with the class: Talking to your Chat 246Family Matters: The Unseen Community Members 247The significant other 248When your kids want to stream 249CHAPTER 14: TWITCH ETIQUETTE 251Don’t Let the Door Hit You on the Way Out: Bad Behavior on Twitch 252Yo, check out my stream 252Hey, Streamer! Hey! Listen! Pay attention to ME! 253Well, I support this stream, so you owe me 254They See Me Trollin’ and Hatin’ 255You just earned a timeout, kiddo: Muting trolls in stream 256Hate raids 259Not-So-Merry Melodies: Twitch, the RIAA, and the DMCA 262What the DMCA is 263When the DMCA leveled up 264The simple (but complicated) relationship between the RIAA and Twitch 264Where to find stream-safe music 265Positive Impressions: Putting your best foot forward on Twitch 266CHAPTER 15: GAME OVER: TWITCH OUTSIDE OF GAMING 269Game On: The Rise of Esports 269NASA TV: Going Live in the Sky 272The Food of Love on Twitch: Music 273Harping on a passion: Meadow Fox 273Sing a song: Ashley Abbink and Camila Knight 274The Sounds of Serenity: ASMR 276Phasmo for Real: Old Spirits Investigations Live 277Gaming for Good: Charity Streaming 279Remembering rule 1: Charity streaming is not about you! 279Setting up a Tiltify profile 280Doing a little prep before you get started 284PART 5: THE PART OF TENS 287CHAPTER 16: TEN (OR MORE) LIFE LESSONS FROM TWITCH 289Twitch Enabled Me to Take Center Stage 290Twitch Opened the World to Me 290Twitch Helped Me Realize I Am Not Alone 290Success Is Waiting for You If You’re Willing to Work for It 291Twitch Encourages Me to Look for Improvement 291You Always Have Someone Watching Your Back 291Twitch Can Surprise You in the Best of Ways 292One Life Lesson from Twitch 292It’s a Glimpse of How Good We Can Be 293Twitch Took My Education and Leveled It Up 293Twitch Restored My Faith in People 293To Thine Own Self Be True 294Twitch Doesn’t Believe in a Comfort Zone, and That’s a Good Thing 294Twitch Opened Doors I Didn’t Know Existed 294There Are a Lot of Good People in the World — Connect with Them 295Twitch Taught Me the Power of Community 295If You Have Something to Share, You Have to Make It Happen 296Twitch Proves the Power of Paying It Forward 296CHAPTER 17: TEN FINAL THOUGHTS FROM A TEEMONSTER ON TWITCH 297Five Lessons from Five Years 297Grow at your own pace 298Don’t let life pass you by 298Stream fearlessly 299Make yourself your stream’s top priority 300Stream because you love it 300Five Goals for the Streams to Come 301Don’t define yourself by analytics 301A good mantra to focus on: My stream is a fun place to be 302Remember, there’s no silver bullet to success 303To thine own self be true 304Partnership is not the endgame 304Index 307
Lean UX
DAS STANDARDWERK FÜR AGILE UX-TEAMS * Die erfolgreichen Methoden von Lean Startup im UX-Design einsetzen * Von den Lean-UX-Prinzipien bis zur Integration der -Praktiken im Team und Unternehmen * Für UX-Designer*innen, Scrum Master und Manager*innen Lean UX ist ein Synonym für modernes Produktdesign und -entwicklung. Durch die Kombination von menschenzentriertem Design, agilen Arbeitsweisen und einem ausgeprägten Geschäftssinn machen Designer*innen, Produktmanager*innen, Entwickler*innen und Scrum Master auf der ganzen Welt Lean UX heute zum führenden Ansatz für digitale Produktteams. In der dritten Auflage dieses preisgekrönten Buches helfen Ihnen die Autoren Jeff Gothelf und Josh Seiden, sich auf das Produkterlebnis und nicht auf die Ergebnisse zu konzentrieren. Sie lernen Taktiken für die Integration von User Experience Design, Produktentdeckung, agilen Methoden und Produktmanagement kennen. Und Sie erfahren, wie Sie Ihr Design in kurzen, iterativen Zyklen vorantreiben können, um zu ermitteln, was für Unternehmen und Benutzer*innen am besten funktioniert. Lean UX führt Sie durch diesen Wandel – zum Besseren. - Erleichtern Sie Ihrem Team den Lean-UX-Prozess mit dem Lean-UX-Canvas. - Stellen Sie sicher, dass jedes Projekt mit klaren kundenzentrierten Erfolgskriterien beginnt. - Verstehen Sie die Rolle des Designers in einem agilen Team. - Stellen Sie sicher, dass die Designarbeit in jedem Sprint stattfindet. - Bauen Sie Produktentdeckung in die "Geschwindigkeit" Ihres Teams ein.
Digitalization and Control of Industrial Cyber-Physical Systems
Industrial cyber-physical systems operate simultaneously in the physical and digital worlds of business and are now a cornerstone of the fourth industrial revolution. Increasingly, these systems are becoming the way forward for academics and industrialists alike. The very essence of these systems, however, is often misunderstood or misinterpreted. This book thus sheds light on the problem areas surrounding cyber-physical systems and provides the reader with the key principles for understanding and illustrating them.Presented using a pedagogical approach, with numerous examples of applications, this book is the culmination of more than ten years of study by the Intelligent Manufacturing and Services Systems (IMS2) French research group, part of the MACS (Modeling, Analysis and Control of Dynamic Systems) research group at the CNRS. It is intended both for engineers who are interested in emerging industrial developments and for master’s level students wishing to learn about the industrial systems of the future. OLIVIER CARDIN is a lecturer in Industrial Engineering at the IUT de Nantes, Nantes University, France.WILLIAM DERIGENT is a Professor in Industrial Engineering at the University of Lorraine, France.DAMIEN TRENTESAUX is a Professor in Industrial Engineering at the Université Polytechnique Hauts-de-France, France.Foreword xiiiAndré THOMASIntroduction xviiOlivier CARDIN, William DERIGENT and Damien TRENTESAUXPART 1 CONCEPTUALIZING INDUSTRIAL CYBER-PHYSICAL SYSTEMS 1CHAPTER 1 GENERAL CONCEPTS 3Olivier CARDIN and Damien TRENTESAUX1.1 Industry at the heart of society 31.2 Industrial world in search of a new model 41.3 Cyber-physical systems 61.4 From cyber-physical systems to industrial cyber-physical systems 81.5 Perspectives on the study of industrial cyber-physical systems 111.6 References 15CHAPTER 2 MOVING TOWARDS A SUSTAINABLE MODEL: SOCIETAL, ECONOMIC AND ENVIRONMENTAL 17Patrick MARTIN, Maroua NOUIRI and Ali SIADAT2.1 Industry of the future and sustainable development 172.2 Contribution of ICPS to the social dimension 182.2.1 Background 182.2.2 Cognitive aspects 212.2.3 Health and safety aspects at work 222.3 Contribution of ICPS to the environmental dimension 282.3.1 Objectives and expectations 282.3.2 Example of application 292.4 Contribution of ICPS to the economic dimension 302.5 Conclusion 322.6 References 32PART 2 SENSING AND DISTRIBUTING INFORMATION WITHIN INDUSTRIAL CYBER-PHYSICAL SYSTEMS 37CHAPTER 3 INFORMATION FLOW IN INDUSTRIAL CYBER-PHYSICAL SYSTEMS 39Thierry BERGER and Yves SALLEZ3.1 Introduction 393.2 Information and decision loops when using an ICPS 393.3 Decision-making processes within the loops of an ICPS 413.3.1 Nature of decision-making processes 413.3.2 Nature of information 423.3.3 Approach to studying the informational loops of the cyber part of an ICPS 433.4 Elements for the implementation of loops 453.4.1 Generic architecture 453.4.2 Link to decision-making processes and the nature of the information 483.5 Illustrative examples 483.5.1 Example from rail transport 493.5.2 Example from the manufacturing sector 503.6 Conclusion 523.7 References 52CHAPTER 4 THE INTELLIGENT PRODUCT CONCEPT 55William DERIGENT4.1 The intelligent product, a leading-edge concept in industrial cyber-physical systems 554.2 Definitions of the intelligent product concept 564.3 Developments in the concept of intelligent products 594.3.1 Group 1: product-driven systems (PDS) 614.3.2 Group 2: product lifecycle information management (PLIM) 634.4 Conclusions and perspectives on the intelligent product 664.5 References 67PART 3 DIGITALIZING AT THE SERVICE OF INDUSTRIAL CYBER-PHYSICAL SYSTEMS 71CHAPTER 5 VIRTUALIZING RESOURCES, PRODUCTS AND THE INFORMATION SYSTEM 73Theodor BORANGIU, Silviu RĂILEANU and Octavian MORARIU5.1 Virtualization – the technology for industrial cyber-physical systems 735.2 Virtualization in the industrial environment 745.3 Shop floor virtualization of resource and product workloads 785.3.1 Resource and product virtualization through shop floor profiles 785.3.2 Virtualization of collaborative product and resource workloads 835.4 MES virtualization in the cloud (vMES) 895.5 Perspectives offered by virtualization to industry of the future 945.6 References 95CHAPTER 6 CYBERSECURITY OF INDUSTRIAL CYBER-PHYSICAL SYSTEMS 97Antoine GALLAIS and Youcef IMINE6.1 What are the risks involved? 986.1.1 Unavailability of systems 986.1.2 Loss of confidentiality or integrity 1016.1.3 Bypassing access and authentication controls 1046.2 What means of protection? 1056.2.1 Ensuring availability 1056.2.2 Ensuring confidentiality 1076.2.3 Implementing authentication mechanisms 1086.2.4 Controlling access, permissions and logging 1096.3 Conclusion 1126.4 References 114PART 4 CONTROLLING INDUSTRIAL CYBER-PHYSICAL SYSTEMS117CHAPTER 7 INDUSTRIAL AGENTS: FROM THE HOLONIC PARADIGM TO INDUSTRIAL CYBER-PHYSICAL SYSTEMS 119Paulo LEITÃO, Stamatis KARNOUSKOS and Armando Walter COLOMBO7.1 Overview of multi-agent systems and holonics 1207.1.1 Multi-agent systems 1207.1.2 Holonic paradigm 1227.2 Industrial agents 1247.2.1 Definition and characteristics 1247.2.2 Interfacing with physical assets 1267.3 Industrial agents for realizing industrial cyber-physical systems 1277.3.1 Supporting the development of intelligent products, machines and systems within cyber-physical systems 1277.3.2 Implementing an industrial multi-agent system as ICPS 1297.4 Discussion and future directions 1307.5 References 131CHAPTER 8 HOLONIC CONTROL ARCHITECTURES 135Olivier CARDIN, William DERIGENT and Damien TRENTESAUX8.1 Introduction 1358.2 HCA fundamentals 1368.3 HCAs in the physical part of ICPS 1378.4 Dynamic architectures, towards a reconfiguration of the physical part from the cyber part of ICPS 1408.5 HCAs and Big Data 1438.6 HCAs and digital twin: towards the digitization of architectures 1448.7 References 145PART 5 LEARNING AND INTERACTING WITH INDUSTRIAL CYBER-PHYSICAL SYSTEMS 149CHAPTER 9 BIG DATA ANALYTICS AND MACHINE LEARNING FOR INDUSTRIAL CYBER-PHYSICAL SYSTEMS 151Yasamin ESLAMI, Mario LEZOCHE and Philippe THOMAS9.1 Introduction 1519.2 Data massification in industrial cyber-physical systems 1539.3 Big Data and multi-relational data mining (MRDM) 1549.3.1 Formal concept analysis (FCA) 1549.3.2 Relational concept analysis (RCA) 1579.4 Machine learning 1609.4.1 Basics of machine learning 1609.4.2 Multilayer perceptron (MLP) 1609.5 Illustrative example 1659.6 Conclusion 1679.7 References 167CHAPTER 10 HUMAN–INDUSTRIAL CYBER-PHYSICAL SYSTEM INTEGRATION: DESIGN AND EVALUATION METHODS 171Marie-Pierre PACAUX-LEMOINE and Frank FLEMISCH10.1 Introduction 17110.2 Design methods 17510.3 Method of integrating HICPS 17610.3.1 Descending phase 17710.3.2 Ascending phase 18010.4 Summary and conclusion 18510.5 References 186PART 6 TRANSFORMING INDUSTRIES WITH INDUSTRIAL CYBER-PHYSICAL SYSTEMS 189CHAPTER 11 IMPACT OF INDUSTRIAL CYBER-PHYSICAL SYSTEMS ON RECONFIGURABLE MANUFACTURING SYSTEMS 191Catherine DA CUNHA and Nathalie KLEMENT11.1 Context 19111.1.1 Developments 19211.1.2 Issues 19311.1.3 Resources 19311.2 Reconfiguration 19411.2.1 Implementation and decision levels 19411.2.2 Information systems 19511.2.3 Adaptation in the context of CPPS/RMS 19611.2.4 Where and when to reconfigure? 19711.3 Modeling 19711.3.1 Data collection 19811.3.2 Simulation platforms 19911.4 Ergonomics/cognitive aspects 20011.5 Operation of the information system 20111.5.1 Operational level: procurement 20111.5.2 Responding to disruptions 20211.5.3 Decision support 20311.6 Illustrative example 20311.7 References 205CHAPTER 12 IMPACT OF INDUSTRIAL CYBER-PHYSICAL SYSTEMS ON GLOBAL AND INTERCONNECTED LOGISTICS 207Shenle PAN, Mariam LAFKIHI and Eric BALLOT12.1 Logistics and its challenges 20712.2 Contemporary logistics systems and organizations 20812.2.1 Intra-site logistics 20912.2.2 Intra-urban logistics 21012.2.3 Inter-site inter-city logistics 21112.3 The Physical Internet as a modern and promising logistics organization 21212.3.1 Concept and definition 21212.3.2 Topologies of networks of networks 21312.4 Perspectives of ICPS applications in interconnected logistics: the example of the Physical Internet 21512.4.1 Modeling the Physical Internet by ICPS: the example of routing 21612.4.2 Exploiting ICPS: the data-driven approach and the digital twin-driven approach 21912.5 Conclusion 22112.6 References 222CHAPTER 13 IMPACT OF INDUSTRIAL CYBER-PHYSICAL SYSTEMS ON TRANSPORTATION 225John MBULI and Damien TRENTESAUX13.1 Introduction 22513.1.1 Pull forces 22613.1.2 Complexity factors of the transportation sector 22713.1.3 Push forces 22813.2 The impact of ICPS on transportation 22913.3 Rail transportation service: an illustrative example 23113.3.1 The physical space of SUPERFLO 23313.3.2 The human fleet supervisor 23513.3.3 The cyber space of SUPERFLO 23613.3.4 Evaluation of the proposed model and industrial expectations 23613.4 Concluding remarks 23813.5 Acknowledgments 23913.6 References 239CHAPTER 14 IMPACTS OF INDUSTRIAL CYBER-PHYSICAL SYSTEMS ON THE BUILDING TRADES 243William DERIGENT and Laurent JOBLOT14.1 General introduction 24314.2 The place of BIM in Construction 4.0 24514.3 Examples of transformations in the construction sector 24714.3.1 Control: real-time site management 24814.3.2 Learning and interacting: virtual reality and machine learning 24914.3.3 Capturing and distributing: use of wireless technologies (RFID and WSN) 25114.3.4 Digitalizing: digitalizing technologies for BIM 25214.4 Example of ICPS in construction 25414.5 Achieving the digital transformation of businesses 25514.6 References 257CHAPTER 15 IMPACT OF INDUSTRIAL CYBER-PHYSICAL SYSTEMS ON THE HEALTH SYSTEM 261Franck FONTANILI and Maria DI MASCOLO15.1 Introduction 26115.1.1 The health system and its specificities 26115.1.2 The digital evolution of healthcare production and health 26315.2 HCPS in the literature 26315.2.1 HCPS for medical monitoring 26615.2.2 HCPS for well-being and prevention 26615.2.3 HCPS for organizational monitoring of patient pathways 26715.2.4 Sensors for monitoring patients and resources 26815.3 The contribution of a digital twin in an HCPS 27015.3.1 General principle of digital twins in health 27015.3.2 A proposal for an HCPS based on a digital twin of patient pathways in the hospital 27115.4 Conclusion 27415.5 References 275PART 7 ENVISIONING THE INDUSTRIAL CYBER-PHYSICAL SYSTEMS OF THE FUTURE 279CHAPTER 16 ETHICS AND RESPONSIBILITY OF INDUSTRIAL CYBER-PHYSICAL SYSTEMS 281Sylvie JONAS and Françoise LAMNABHI-LAGARRIGUE16.1 Introduction 28116.2 Ethics and ICPS 28316.2.1 Data management and protection 28416.2.2 Control in the design of algorithms 28516.3 Liability and ICPS 28816.3.1 Existing liability regimes applied to ICPS 28916.3.2 Proposals for changes in liability regimes 29116.4 References 294CHAPTER 17 TEACHING AND LEARNING ICPS: LESSONS LEARNED AND BEST PRACTICES 297Bilal AHMAD, Freeha AZMAT, Armando Walter COLOMBO and Gerrit JAN VELTINK17.1 Introduction 29717.2 University of Warwick – Bachelor-level curriculum 29917.2.1 ICPS education: Fusion of computer science and engineering 30017.2.2 Key enabling technologies in the ICPS curriculum 30117.2.3 Pedagogical principles: teaching ICPS modules 30117.3 University of Applied Sciences Emden/Leer – master’s-level curriculum 30217.3.1 ICPS education: fusion of computer science, electrical and mechatronics engineering 30317.3.2 Key enabling technologies in the ICPS curriculum 30517.3.3 Pedagogical principles: teaching ICPS modules 30717.4 Conclusion 30817.5 References 309Conclusion 313William DERIGENT, Olivier CARDIN and Damien TRENTESAUXList of Authors 317Index 321
Autodesk Fusion 360 (4. Auflg.)
Praxiswissen für Konstruktion, 3D-Druck und CNC. 4. Auflage 2022.Mit dem cloudbasierten CAD/CAM-Programmsystem Fusion 360 lassen sich schnell und einfach professionelle 3D-Modelle und 2D-Fertigungszeichnungen erstellen und für CNC-Bearbeitungen und 3D-Druck vorbereiten.Dieses Buch bietet eine praktische Einführung in die wichtigsten Funktionen der umfangreichen Software. Dabei setzt der Autor folgende Themenschwerpunkte:3D-Modelle zweidimensional skizzieren und aus der Skizze heraus erzeugenVolumenkörper-, Flächen-, Freiform- und Netzmodellierung2D-Fertigungszeichnungen mit Beschriftung und Stücklisten ableitenBauteile und Baugruppen rendern, animieren und Mechanismen simulierenErstellen von Fertigungsdaten für 3D-Drucker und CNC-Bearbeitungsmaschinen3D-Druck und CNC-Bearbeitungen (wie CNC-Fräsen, CNC-Drehen und Laserschneiden)Elektronik-Schaltpläne entwerfen und Leiterplatten-Layouts in 2D und 3D ableitenAlle Funktionen und Arbeitsweisen werden Schritt für Schritt demonstriert und eingeübt. Zahlreiche praktische Beispiele helfen, die verschiedenen Techniken nachzuvollziehen und zu verinnerlichen. Nach der Lektüre dieses Buches sind Sie bestens gerüstet, individuelle 3D-Modelle sowie die entsprechenden Fertigungsdaten zu erstellen und eigene Projekte umzusetzen.Aus dem Inhalt: Installation und BenutzeroberflächeSkizzenerstellung3D-Modellierung mit Volumen, Flächen, Freiform-Elementen und NetzenAbleiten von ZeichnungenSimulationBaugruppen mit GelenkenAnimieren und RendernBlechkonstruktionen3D-Druck und CNC-Bearbeitungen (Fräsen, Drehen, Bohren und Schneiden)Schaltplan-Entwurf und Leiterplatten-Layout (2D/3D)Zahlreiche praktische BeispieleÜber den Autor:Detlef Ridder hat langjährige Erfahrung im Bereich CAD und bereits zahlreiche Bücher zu AutoCAD, Inventor, Revit und ArchiCAD veröffentlicht. Er gibt Schulungen zu diesen Programmen und zu CNC und weiß daher, welche Themen für Einsteiger besonders wichtig sind.Leseprobe (PDF-Link)
Ada und Zangemann
Ein Märchen über Software, Skateboards und Himbeereis. Ein Buch über den selbstbestimmten Umgang mit Technik.In einer riesigen Villa hoch oben über der Stadt lebt der berühmte Erfinder Zangemann. Erwachsene wie Kinder lieben seine Erfindungen und wollen sie unbedingt haben. Doch dann geschieht etwas: Zangemann kommt in die Stadt, um seine Erfindungen wieder einmal aus der Nähe zu betrachten und – RUMMS! – ein Kind fährt ihm mit seinem Skateboard gegen das Schienbein. Wutentbrannt trifft der Erfinder eine Entscheidung und dann passieren merkwürdige Dinge ... Aber das kluge Mädchen Ada durchschaut, was vor sich geht. Gemeinsam mit ihren Freund:innen schmiedet sie einen Plan.Das illustrierte Kinderbuch erzählt die Geschichte vom berühmten Erfinder Zangemann und dem Mädchen Ada, einer neugierigen Tüftlerin. Ada beginnt mit Hard- und Software zu experimentieren und erkennt dabei, wie wichtig der eigenständige, freie Umgang mit Software für sie und andere ist.Ein Buch für Kinder ab 6 Jahren, das Freude am Tüfteln vermittelt und zum selbstbestimmten Umgang mit Technik aufruft. Leseprobe 1 (PDF-Link)Leseprobe 2 (PDF-Link)Über die Autoren:Matthias Kirschner ist Präsident der FSFE. 1999 begann er, GNU/Linux zu nutzen und realisierte, dass Software tief in allen Bereichen unseres Lebens verwurzelt ist. Er ist davon überzeugt, dass diese Technik unsere Gesellschaft nicht einschränken, sondern sie befähigen muss. Seit 2004, während seines Studiums der Politik- und Verwaltungswissenschaft, engagiert er sich bei der FSFE und arbeitet dort seit 2009 Vollzeit.Er unterstützt unterschiedliche Organisationen, Unternehmen und die Öffentliche Verwaltung dabei, von Freier Software zu profitieren und er erklärt, wie die grundlegenden Rechte von Freier Software – das Recht sie zu verwenden, zu verstehen, zu verbreiten und zu verbessern – die Meinungsfreiheit, Pressefreiheit oder Privatsphäre fördern.Matthias ist im Advisory Board von unterschiedlichen Freien-Software-Organisationen, war Sachverständiger im Bundestag und anderen Gremien, gibt regelmäßig Interviews und hält Vorträge zum Thema Freie Software.Sandra Brandstätter ist österreichische Wahlberlinerin und arbeitet als Illustratorin, Comicautorin und Character Designerin für Trickfilme und -serien, zum Beispiel für die Serie „Trudes Tier“ (Sendung mit der Maus).Folgende ihrer Kinderbücher und -comics sind auch im Handel erhältlich: „Paula: Liebesbrief des Schreckens“ (Reprodukt Verlag/2016), „Ben & Teo: Zwei sind einer zuviel“ (Beltz & Gelberg/ Autor: Martin Baltscheit/2020).
Communicating in Risk, Crisis, and High Stress Situations: Evidence-Based Strategies and Practice
COMMUNICATING IN R!SK, CRISIS, AND HIGH STRESS SITUATIONSLEARN THE UNIFYING PRINCIPLES BEHIND RISK, CRISIS, AND HIGH STRESS COMMUNICATION WITH THIS STATE-OF-THE-ART REFERENCE WRITTEN BY A MAJOR LEADER IN THE FIELDCommunicating in Risk, Crisis, and High Stress Situations: Evidence-Based Strategies and Practice is about communicating with people in the most challenging circumstances: high stress situations characterized by high risks and high stakes. The ability to communicate effectively in a high stress situation is an essential communication competency for managers, engineers, scientists, and professionals in every field who can be thrust into demanding situations complicated by stress. Whether you are confronting an external crisis, an internal emergency, or leading organizational change, this book was written for you. Communicating in Risk, Crisis, and High Stress Situations brings together in one resource proven scientific research with practical, hands-on guidance from a world leader in the field. The book covers such critical topics as trust, stakeholder engagement, misinformation, messaging, and audience perceptions in the context of stress. This book is uniquely readable, thorough, and useful, thanks to features that include:* Evidence-based theories and concepts that underlie and guide practice* Tools and guidelines for practical and effective planning and application* Experience-based advice for facing challenges posed by mainstream and social media * Provocative case studies that bring home the key principles and strategies* Illuminating case diaries that use the author’s breadth and depth of experience to create extraordinary learning opportunitiesThe book is a necessity for managers, engineers, scientists, and others who must communicate difficult technical concepts to a concerned public. It also belongs on the bookshelves of leaders and communicators in public and private sector organizations looking for a one-stop reference and evidence-based practical guide for communicating effectively in emotionally charged situations. Written by a highly successful academic, consultant, and trainer, the book is also designed as a resource for training and education. VINCENT T. COVELLO, PHD, is a leading expert in risk, crisis, and high stress communications. He is currently Director of the Center for Risk Communication in New York City, an organization that applies evidence-based knowledge to a wide range of high concern, high stakes situations. He has served as a senior adviser to the World Health Organization, the US Department of Health and Human Services, the US Environmental Protection Agency, the US Department of Agriculture, the US Centers for Disease Control and Prevention, and other national and international organizations. Over the past 40 years, Dr. Covello has published more than 150 scientific articles on risk, crisis, and high stress communications.A Note from the Series Editor xiiiAcknowledgments xvAuthor Biography xvii1 THE CRITICAL ROLE OF RISK, HIGH CONCERN, AND CRISIS COMMUNICATION 11.1 Case Diary: A Collision of Facts and Perceptions 21.2 What Will Readers Find in This Book? 31.3 Why You Will Use This Book 41.4 The Need for This Book – Now 51.4.1 New Literature, New Research 51.4.2 Changes in the Communications Landscape 61.4.3 Changes in Journalism and the Perception of Facts 71.4.4 Changes in Laws, Regulations, and Societal Expectations 71.4.5 Changes in Concerns about Health, Safety, and the Environment 71.4.6 Changes in Levels of Trust 71.4.7 Changes in the Global Political Environment 81.4.8 The COVID- 19 Pandemic and the Changed Communication Landscape 82 CORE CONCEPTS 112.1 Case Diary: Recognizing Change as a High Concern Issue 112.2 Defining the Concept and Term Risk 132.3 Defining the Concept and Term Risk Communication 142.4 Risk Communication and Its Relationship to Risk Analysis 172.5 Defining the Concepts and Terms High Concern and High Concern Communication 192.6 Defining the Concept and Term Crisis 222.7 Defining the Concept and Term Crisis Communication 242.8 Chapter Resources 25Endnotes 313 AN OVERVIEW OF RISK COMMUNICATION 333.1 Case Diary: Complex Issues Destroy Homes 333.2 Challenges and Difficulties Faced in Communicating Risk Information 353.2.1 Characteristics and Limitations of Scientific and Technical Data about Risks 353.2.2 Characteristics and Limitations of Spokespersons in Communicating Information about Risks 353.2.2.1 Case Study: “Go Hard, Go Early”: Risk Communication Lessons from New Zealand’s Response to COVID-19 373.2.3 Characteristics and Limitations of Risk Management Regulations and Standards 413.2.3.1 Debates and Disagreements 413.2.3.2 Limited Resources for Risk Assessment and Management 413.2.3.3 Underestimating the Difficulty of and Need for Risk Communication 423.2.3.4 Lack of Coordination and Collaboration 423.2.4 Characteristics and Limitations of Traditional Media Channels in Communicating Information about Risks 423.2.5 Characteristics and Limitations of Social Media Channels in Communicating Information about Risks 433.2.6 Characteristics and Limitations of People in their Ability to Evaluate and Interpret Risk Information 443.3 Changes in How the Brain Processes Information Under Conditions of High Stress 483.4 Risk Communication Theory 493.4.1 Trust Determination Theory 493.4.2 Negative Dominance Theory 503.4.3 Mental Noise Theory 503.4.4 Risk Perception Theory 503.5 Risk Communication Principles and Guidelines 553.5.1 Principle 1. Accept and Involve All Interested and Affected Persons as Legitimate Partners 553.5.2 Principle 2. Plan Carefully and Evaluate Performance 553.5.3 Principle 3. Listen to Your Audience 573.5.4 Principle 4. Be Honest, Frank, and Open 573.5.5 Principle 5. Coordinate and Collaborate with Other Credible Sources 583.5.6 Principle 6. Meet the Needs of Traditional and Social Media 583.5.7 Principle 7. Speak Clearly and with Compassion 583.6 Key Takeaway Concepts and Conclusions from this Overview Chapter 593.7 Chapter Resources 59Endnotes 664 DEVELOPMENT OF RISK COMMUNICATION THEORY AND PRACTICE 694.1 Case Diary: Origin Story 694.2 Introduction 704.2.1 Historical Phase 1: Presenting Risk Numbers 714.2.2 Historical Phase 2: Listening and Planning 714.2.3 Historical Phase 3: Stakeholder Engagement 724.2.4 Covello and Sandman’s Four Stages of Risk Communication 724.2.4.1 Stage 1: Ignore the Public 734.2.4.2 Stage 2: Explaining Risk Data Better 734.2.4.3 Stage 3: Stakeholder Engagement 774.2.4.4 Stage 4: Empowerment 784.3 Summary 794.4 Chapter Resources 79Endnotes 835 STAKEHOLDER ENGAGEMENT AND EMPOWERMENT 875.1 Case Diary: A Town Hall Public Meeting Goes Very Wrong 875.2 Introduction 895.3 Levels of Stakeholder Engagement 915.3.1 Types of Stakeholder Engagement 935.4 Benefits of Stakeholder Engagement 955.5 Limitations and Challenges of Stakeholder Engagement 965.6 Techniques and Approaches for Effective Stakeholder Engagement 975.7 Meetings with Stakeholders 1005.7.1 Town Hall Meetings 1015.7.2 Open House Meetings/Information Workshops 1025.7.3 Tips for Meetings with Stakeholders 1025.8 Chapter Resources 104Endnotes 1076 COMMUNICATING IN A CRISIS 1116.1 Case Diary: The Challenge of Partnership in a Crisis 1126.2 The Three Phases of a Crisis 1136.3 Communication in the Precrisis Preparedness Phase 1156.3.1 Precrisis Communication Activity: Identifying Potential Crises 1176.3.2 Case Study: The 2010 BP Deepwater Horizon Oil Spill 1186.3.3 Precrisis Communication Activity: Identify Goals and Objectives 1206.3.4 Precrisis Communication Activity: Develop a Crisis Communication Plan 1216.3.5 Precrisis Communication Activity: Identify, Train, and Test Crisis Communication Spokespersons 1246.3.6 Precrisis Communication Activity: Engaging Stakeholders 1246.3.7 Precrisis Communication Activity: Identifying Stakeholders’ Questions and Concerns 1266.3.8 Drafting Messages for Anticipated Stakeholder Questions and Concerns 1266.3.9 Precrisis Communication Activity: Conducting Exercises to Test the Crisis Communication Plan 1286.3.10 Precrisis Communication Activity: Incident Command System (ICS) and the Joint Information Center (JIC) 1296.4 Communications in the Crisis Response Phase 1306.4.1 Case Study: Lac-Mégantic Rail Tragedy 1346.4.2 Disaster and Emergency Warnings 1366.4.2.1 Designing Effective Warnings 1376.4.2.2 Steps in the Disaster and Emergency Warning Process 1376.5 Communicating Effectively about Blame, Accountability, and Responsibility 1396.6 Communicating an Apology 1406.6.1 Case Study: Maple Leaf Foods and the Listeria Food Contamination Crisis 1416.6.2 Case Study: Southwest Airlines Apology 1446.7 Communications in the Postcrisis Recovery Phase 1456.7.1 Case Study and Case Diary: New York City’s Communication Trials by Fire, from West Nile to 9/11 1466.7.2 Case Study: Johnson & Johnson and the Tylenol Tampering Case 1476.7.3 Case Study: Flint, Michigan and Contaminated Drinking Water 1496.8 Chapter Resources 151Endnotes 1597 FOUNDATIONAL PRINCIPLES: PERCEPTIONS, BIASES, AND INFORMATION FILTERS 1657.1 Case Diary: “A” Is for “Apples” 1657.2 Message Perception and Reception in High Concern Situations 1687.3 Message Filter Theory: A Set of Principles Drawn from the Behavioral and Neuroscience Literature 1697.4 Case Study: COVID- 19 and Risk Perception Factors 1717.4.1 Social Amplification Filters 1737.4.2 Mental Shortcut Filters 1747.4.3 Knowledge and Belief Filters 1767.4.4 Personality Filters 1777.4.5 Negative Dominance/Loss Aversion Filters 1777.5 Message Filters and the Brain 1797.6 Message Filters, Perceptions, and Models of Human Behavior 1797.7 Message Filters, Perceptions, and Persuasion 1807.8 Message Filters, Perceptions, and Ethics 1817.9 Message Filters and the Issue of Acceptable Risk 1827.9.1 Factors in Determining Acceptable Risk 1837.9.2 Strategies for Addressing Acceptable Risk 1847.10 The Message is in the Mind of the Receiver 1867.11 Chapter Resources 186Endnotes 1928 FOUNDATIONAL PRINCIPLES: TRUST, CULTURE, AND WORLDVIEWS 1978.1 Case Diary: A Disease Outbreak in Africa 1988.2 Trust Determination 2008.3 Characteristics and Attributes of Trust 2018.3.1 Trust and First Impressions 2038.3.2 Loss of Trust 2048.3.3 Gaining Trust 2068.3.3.1 Gaining Trust through Stakeholder Engagement 2068.3.3.2 Gaining Trust through Trust Transference 2068.3.3.3 Gaining Trust through Actions and Behavior 2078.4 Case Study: Trust and the Chernobyl Nuclear Power Plant Accident 2078.5 Case Diary: The Fukushima Japan Nuclear Power Plant Accident 2088.6 Gaining Trust in High- Stakes Negotiations 2108.7 Case Diary: Gaining Trust and the SARS Outbreak in Hong Kong 2118.8 Trust and Culture 2128.9 Cultural Competency 2128.9.1 Different Communication Styles 2138.9.2 Different Attitudes and Approaches toward Conflict 2148.9.3 Different Nonverbal Communication 2148.9.4 Different Attitudes and Approaches to Decision Making 2148.9.5 Different Attitudes and Approaches toward Information Disclosure 2158.9.6 Different Attitudes and Approaches to Knowing 2158.9.7 Different Attitudes and Approaches toward Conversation and Discourse 2158.9.8 Different Attitudes and Approaches toward the Use of Humor 2158.10 Risk Perceptions, Trust, and Cultural Theory 2158.11 Risk Perceptions, Trust, and Worldviews 2178.12 Case Diary: Fame, Family, and Fear in Public Health Communications 2188.13 Chapter Resources 221Endnotes 2279 BEST PRACTICES FOR MESSAGE DEVELOPMENT IN HIGH CONCERN SITUATIONS 2319.1 Case Diary: Mapping Through a Maze of COVID Confusion 2319.2 Introduction 2329.3 Crafting Messages in the Context of Stress and High Concern Decision- Making 2339.3.1 Trust Determination and Messaging in High-Stress Situations 2339.3.1.1 The CCO Best Practice 2339.3.2 Impaired Comprehension and Messaging in High-Stress Situations 2349.3.3 Negative Dominance and Messaging in High-Stress Situations 2349.3.4 Emotional Impact and Messaging in High-Stress Situations 2359.3.4.1 Case Study: Hoarding Toilet Paper at the Outset of the 2020 COVID-19 Pandemic 2369.4 Message Mapping 2389.4.1 Benefits of Message Maps 2389.4.2 Message Maps and the Brain 2419.4.3 The Development of Message Mapping 2439.4.4 Case Study: Message Maps and Asbestos 2449.4.5 Steps in Developing a Message Map 2459.4.5.1 Step 1: Identify, Profile, and Prioritize Key Stakeholders 2459.4.5.2 Step 2: Develop Lists of Stakeholder Questions and Concerns 2489.4.5.3 Case Study: Stakeholder Questions, Terrorism, and Disasters 2499.4.5.4 Step 3: Develop Key Messages 2499.4.5.5 Step 4: Develop Supporting Information 2529.4.5.6 Step 5: Testing the Message Map 2539.4.5.7 Step 6: Repurpose Maps through Appropriate Information Channels 2549.5 Summary 2549.6 Chapter Resources 255Endnotes 263Appendices 265Appendix 9.1 265Appendix 9.2 267Appendix 9.3 277Appendix 9.4 28010 Communicating Numbers, Statistics, and Technical Information about a Risk or Threat 28510.1 Case Diary: A Civil Action 28510.2 Introduction 28810.3 Case Study: Numbers, Statistics, and COVID-19 28910.4 Brain Processes That Filter How Technical Information about Risk or Threat Is Received and Understood 29210.4.1 Risk and Threat Perception Filters 29310.4.2 Thought Processing Filters 29410.4.3 Mental Model Filters 29410.4.4 Emotional Filters 29510.4.5 Motivational Filters 29510.5 Challenges in Explaining Technical Information About a Risk or Threat 29610.6 Framing 29710.7 Technical Jargon 29810.8 Information Clarity 29910.9 Units of Measurement 30010.10 Case Study: Risk Numbers, Risk Statistics, and the Challenger Accident 30310.11 Comparisons 30410.12 Lessons Learned 30810.13 Chapter Resources 308Endnotes 31511 EVALUATING RISK, HIGH CONCERN, AND CRISIS COMMUNICATIONS 32111.1 Case Diary: Finding the Road to Rio 32111.1.1 The Mosquito Front 32211.1.2 The Citizen Front 32211.1.3 The Olympic Athlete and Visitor Front 32311.1.4 Communication Strategy: The Citizen Front 32311.1.5 Communication Strategy: Olympic Athlete and Visitor Front 32311.2 Introduction 32411.3 Benefits of Evaluation 32611.4 Evaluation Practices for Risk, High Concern, and Crisis Communication 32711.5 Case Studies of Evaluation Comparison to Best Practice: Hurricane Katrina, COVID-19and Vaccination Hesitancy, and Outbreak of COVID-19 in Wuhan, China 32911.5.1 Hurricane Katrina 32911.5.2 COVID-19 and Vaccination Hesitancy 33011.5.3 Outbreak of COVID-19 in Wuhan, China 33011.6 Barriers and Challenges to Evaluation 33211.6.1 Differences in Values 33211.6.2 Differences in Goals 33211.6.3 Competition for Resources 33211.6.4 Ability to Learn from Results 33311.7 Evaluation Measures 33811.7.1 Process/Implementation Evaluation Measures 33811.7.2 Outcome/Impact Evaluation Measures 33911.7.3 Formative Evaluation Measures 34011.8 An Integrated Approach to Evaluation 34111.9 Resource: Case Study of Focus Group Testing of Mosquito-Control Messages, Florida, 2018–2019 34211.10 Evaluation Tools 34711.11 Chapter Resources 348Endnotes 35312 COMMUNICATING WITH MAINSTREAM NEWS MEDIA 35712.1 Case Diary: A High Stakes Chess Game with a News Media Outlet 35712.2 Introduction 35912.3 Characteristics of the Mainstream News Media 36112.3.1 Content 36112.3.2 Clarity 36212.3.3 Avoiding Prejudice 36212.3.4 Topicality 36212.3.5 Diversity 36312.3.6 Subject Matter Expertise 36312.3.7 Resources 36312.3.8 Career Advancement 36412.3.9 Watchdogs 36412.3.10 Amplifiers 36412.3.11 Skepticism 36412.3.12 Source Dependency 36512.3.13 Professionalism and Independence 36512.3.14 Covering Uncertainty 36612.3.15 Legal Constraints 36612.3.16 Special Populations 36612.3.17 Competition 36612.3.18 Confidentiality and Protection of Sources 36712.3.19 Deadlines 36712.3.20 Trust 36712.3.21 Storytelling 36812.3.22 Balance and Controversy 36812.4 Guidelines and Best Practices for Interacting with Mainstream News Media 36812.5 The Media Interview 37012.6 Lessons and Trends 37512.7 Case Diary: A Ten-Round Exercise 37712.8 Chapter Resources 378Endnotes 38113 Social Media and the Changing Landscape for Risk, High Concern, and Crisis Communication 38513.1 Case Diary: Myth-Busting: Mission Impossible? 38513.2 Introduction 38713.3 Benefits of Social Media Outlets for Risk, High Concern, and Crisis Communication 38913.3.1 Speed 38913.3.2 Access 39013.3.3 Reach 39013.3.4 Amplification 39013.3.5 Transparency 39013.3.6 Understanding 39013.3.7 Changes in Behaviors 39113.3.8 Relationship Building 39113.3.9 Timeliness 39113.3.10 Hyperlocal Specificity 39113.3.11 Listening and Feedback 39213.3.12 Taking Advantage of the Benefits of Social Media 39213.4 Challenges of Social Media for Risk, High Concern, and Crisis Communication 39313.4.1 Rising Expectations 39313.4.2 Repostings/Redistribution 39313.4.3 Permanent Storage 39413.4.4 Hacking/Security 39413.4.5 Rise and Fall of Social Media Platforms 39413.4.6 Resources 39413.4.7 Privacy and Confidentiality 39413.4.8 Cognitive Overload 39513.4.9 Players on the Field 39513.4.10 Misinformation, Disinformation, and Rumors 39513.5 Case Study: Social Media and the 2007 and 2011 Shooter Incidents at Virginia Polytechnic Institute and State University (Virginia Tech) 39713.6 Case Study: Social Media and the 2013 Southern Alberta/Calgary Flood 39813.7 Best Practices for Using Social Media in Risk, High Concern, and Crisis Situations 40013.7.1 Create a Social Media Plan 40013.7.2 Staff Appropriately for Social Media Communication 40013.7.3 Ensure Continuous Updating 40113.7.4 Identify Your Partners 40113.7.5 Assess and Reassess Your Selection of Platforms 40113.7.6 Create and Maintain as Many Social Media Accounts as You and Your Stakeholders Need 40113.7.7 Be Prepared for the Special Social Media Requirements and Pressures in a Crisis 40113.7.8 Provide Guidance for Employees and Engage Them in the Process 40213.7.9 Don’t Skip Evaluation 40313.8 Case Diary: Social Media and the Negative Power of“Junk”Information about Risks and Threats 40313.9 Lessons Learned and Trends 40413.10 Chapter Resources 404Endnotes 408Index 411
Coole Spiele mit Scratch 3 (2. Auflg.)
Mit Videospielen programmieren lernen – ohne Code zu schreiben! 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage.Scratch, die farbenfrohe Drag-and-drop-Programmiersprache, wird auf der ganzen Welt von Millionen von Anfängern verwendet, und die zweite Ausgabe von »Coole Spiele mit Scratch« wurde jetzt vollständig aktualisiert. Die Verwendung mit Scratch 3 macht es einfacher denn je, deine Programmierfähigkeiten Block für Block aufzubauen. Du lernst spielerisch zu programmieren, indem du Videospiele erschaffst, in denen beim Katzenwerfen ins Schwarze getroffen, Asteroiden zerstört und ein KI-Feind überlistet werden können. Mit Scratch 3 geht das jetzt auch auf Mobilgeräten und dem Raspberry Pi – und immer ganz ohne Installation.»Coole Spiele mit Scratch 3« leitet Kinder und Programmierneulinge zum Programmieren an. Beispiele und Sprache des Buches sind leichtverständlich gehalten; für Kinder in den ersten Grundschulklassen wird empfohlen, die Kapitel gemeinsam mit Älteren durchzugehen.In jeden Kapitel wirst du ein Spiel erstellen und dabei die wichtigsten Programmierkonzepte kennenlernen und direkt anwenden. Von einer Skizze, die festlegt, wie das Spiel aussehen soll, führt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum funktionierenden Videospiel. Diese Spiele kannst du nach eigenen Vorstellungen gestalten, indem du spezielle Funktionen, zusätzliche Level und sogar Cheat-Modi hinzufügst.Zu den Programmierbeispielen gehören Spiele wie z.B.:Maze Runner, mit acht verschiedenen Levels, durch die man entkommen mussKörbewerfen unter Schwerkraftbedingungen (und mit Katzen!), inklusive realistischer FlugbahnEin Brick-Breaker-Spiel mit Animationen und Soundeffekten von simpel bis edelAsteroidenknacker, ein Klon des klassischen Asteroids-Spiels mit einem tastaturgesteuertem RaumschiffEin Mario-Bros.-ähnliches Jump-&-Run-Spiel mit viel Action und KI-gesteuerten FeindenEs ist nie zu früh (oder zu spät), mit dem Programmieren anzufangen, und »Coole Spiele mit Scratch 3« macht den Lernprozess nicht nur lustig – es lässt die Programmiererinnen und Coder in spe auch ein Spiel daraus machen!Über den Autor:Al Sweigart ist Softwareentwickler und vermittelt Coding-Kenntnisse an Erwachsene und Kinder. Er hat mehrere Programmierlehrbücher für Einsteiger (und auch solche für Fortgeschrittene) geschrieben, unter anderem Routineaufgaben mit Python automatisieren, das ebenfalls bei dpunkt erschienen ist.
Customer Experience visualisieren und verstehen
Mit Mapping-Techniken zu einer erfolgreichen Kundenausrichtung* Für alle, die an Planung, Design und Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen beteiligt sind wie Designer, Produktmanager, Markenmanager, Marketing-Manager, Unternehmer und Geschäftsinhaber* US-Bestseller und Grundlagenwerk zu Mapping-Techniken* Starker Praxisbezug durch kommentierte Beispiele, Case Studies und PraxistippsMapping-Techniken unterstützen Unternehmen dabei, den Status quo, wichtige Zusammenhänge, aber vor allem Sicht und Bedürfnisse ihrer Kund:innen zu verstehen und zu dokumentieren. So entsteht ein teamübergreifendes Verständnis - beispielsweise auch von Multi-Channel-Plattformen oder Produkt-Ökosystemen.James Kalbach vermittelt in diesem Standardwerk die Grundlagen dieser Mapping-Techniken – z.B. welche Aspekte und Dimensionen visualisiert werden können – und beschreibt den Praxiseinsatz von Service Blueprints, Customer Journey Maps, Experience Maps, Mentalen Modellen oder Ökosystem-Modellen.Jim Kalbach ist Head of Customer Experience bei MURAL, einem führenden visuellen Online-Workspace für Remote-Zusammenarbeit. Er ist ein bekannter Autor, Redner und Dozent für User Experience Design, Informationsarchitektur und Strategie und hat mit Unternehmen wie eBay, Audi, Sony, Elsevier Science, LexisNexis und Citrix zusammengearbeitet. Jim ist der Autor von "Designing Web Navigation" (O'Reilly) und "The Jobs to Be Done Playbook" (Rosenfeld).
Local Marketing
Führen Sie neue Kundschaft aus der »digitalen Welt« in Ihr lokales Geschäft. Kim Weinand zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Produkte und Dienstleitungen im Netz so präsentieren, dass Sie bei lokalen Online-Recherchen gefunden werden. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Zielgruppe verstehen und die richtigen Online-Maßnahmen finden. So stärken Sie mithilfe von Google My Business, Facebook Ads, Social Media Marketing und Suchmaschinen-Optimierung Ihre Marke. Mit klaren und praktischen Anleitungen finden Sie einen sicheren Weg in die Welt des lokalen Marketings. Der richtige Mix beschert Ihnen spürbar mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und am Ende mehr Umsatz. Aus dem Inhalt: Wie Sie lokal sichtbar werdenDie Customer Journey meiner Kundschaft verstehenDie eigene WebsiteDie erste Anlaufstelle: Google My BusinessGoogle Ads richtig nutzenWeitere Möglichkeiten: Facebook und YouTubeWebanalyse und ErfolgsmessungSoll ich Social Media nutzen?Mit den Kunden auch digital richtig sprechenBeispielszenarien aus der Praxis Vorwort ... 11 1. Was Sie mit lokalem Marketing erreichen können ... 13 1.1 ... Digitale Werbekanäle und Online-Marketing ... 14 1.2 ... Klassische und digitale Werbung -- Unterschiede und Stärken ... 15 1.3 ... Location-based Advertising und Targeting ... 17 1.4 ... Klasse statt Masse -- Mediakosten nur, wenn Werbung wirkt ... 19 1.5 ... Welches Werbemedium zu welchem Zweck? ... 20 2. Wie Sie lokal sichtbar werden ... 23 2.1 ... Es kommen schwere Zeiten? Nehmen Sie es locker! ... 26 2.2 ... Warum Ihre Kundschaft die Spielregeln bestimmt ... 27 2.3 ... Nachhaltiges Marketing im lokalen Wirkungsgebiet ... 29 3. Die Customer Journey meiner Kundschaft verstehen ... 35 3.1 ... Was ist eine Customer Journey? ... 36 3.2 ... Wie sieht eine lokale Customer Journey aus? ... 40 3.3 ... Gestalten Sie die Reise Ihrer Kunden ... 50 4. Es geht nicht ohne eigene Website ... 63 4.1 ... Nicht immer notwendig, aber eine gute Basis ... 65 4.2 ... Wo stehen Sie -- neue Website oder Relaunch? ... 68 4.3 ... Website und Unternehmensstrategie ... 69 4.4 ... Eine Website mit WordPress einrichten ... 72 4.5 ... Website-Design anpassen -- WordPress-Themes ... 78 4.6 ... Kundenansprache und messbare Erfolgskriterien ... 83 5. So werden Sie bei Google von Ihren Kunden gefunden ... 89 5.1 ... Wie suchen Kunden nach Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung? ... 90 5.2 ... Was ist Suchmaschinenoptimierung? ... 91 5.3 ... Websitebesuche messen -- Google Analytics ... 108 5.4 ... Website-Ziele einrichten -- Google Analytics Conversion ... 111 5.5 ... Die eigene Sichtbarkeit in Suchergebnissen prüfen -- Google Search Console ... 113 5.6 ... Es geht nicht ohne -- Datenschutz-Hinweise ... 114 5.7 ... Wo finde ich professionelle Unterstützung? ... 116 6. Sichtbar sein mit Google Ads ... 119 6.1 ... Was sind Google Ads? ... 120 6.2 ... So gewinnen Sie mit Google Ads potenzielle Kunden ... 128 6.3 ... Google Ads mit anderen Google-Diensten verknüpfen ... 142 7. Die erste Anlaufstelle -- Google My Business ... 145 7.1 ... Voraussetzung: Ihr Google-Konto anlegen ... 147 7.2 ... So pflegen Sie Ihr Google-My-Business-Profil ... 149 7.3 ... Wichtige Faktoren für das lokale Google-Ranking ... 149 7.4 ... Alle Features optimal nutzen ... 151 7.5 ... Es geht noch besser -- analysieren, monitoren, optimieren ... 160 8. Noch mehr Werbung -- weitere Möglichkeiten ... 167 8.1 ... Was sind Ads, und warum sind sie sinnvoll? ... 167 8.2 ... Wie kommt meine Werbung auf andere Webseiten? ... 168 8.3 ... Wo kann ich Ads schalten? ... 170 8.4 ... Wie kontrolliere und steuere ich die Ausspielung? ... 171 8.5 ... Wie gestalte ich ein ansprechendes Werbemittel? ... 174 8.6 ... Verschiedene Werbeformen kombinieren -- Multichannel-Kampagnen ... 180 8.7 ... Was kostet das? ... 181 8.8 ... Praxisanleitungen ... 183 9. Funktioniert meine Werbung? ... 201 9.1 ... So bewerten Sie das Kosten-Nutzen-Verhältnis Ihrer Werbung ... 202 9.2 ... Klicks und Webseitenbesuche vs. Anruf und Kaufbestätigung ... 205 9.3 ... Wann macht Online-Marketing Spaß? Return on Investment als Indikator nutzen ... 221 10. Soll ich auch in Social Media präsent sein? ... 225 10.1 ... Die Vorteile von Social Media ... 225 10.2 ... Die Macht der Community -- Empfehlungen sind Gold wert ... 226 10.3 ... Was kann und soll ich von mir erzählen? ... 231 10.4 ... Wie kann ich Kunden gewinnen? ... 233 10.5 ... Wie aktiv muss ich sein? ... 238 10.6 ... Wer betreut meine Kanäle? ... 240 10.7 ... Die wichtigsten Plattformen ... 243 11. Wir müssen reden -- mit den Kunden digital richtig kommunizieren ... 249 11.1 ... Bilder und Videos sind unerlässlich ... 251 11.2 ... Kennen Sie das Potenzial von persönlichen Mailings und Messaging? ... 252 11.3 ... Tue Gutes und rede drüber -- Unternehmensblog, News und weitere Kunden-Mehrwerte ... 253 11.4 ... Lassen Sie Ihre Website für sich arbeiten -- Formulare und Chatbots ... 264 11.5 ... Mit Newsletter und E-Mail-Marketing für zusätzlichen Umsatz sorgen ... 267 12. Online-Marketing-Strategien ... 273 12.1 ... Digitales Buchungssystem und Onlineshop im Friseurhandwerk ... 276 12.2 ... Digitalisierung im Klavierhaus ... 287 12.3 ... Google Ads für Unternehmensberatung ... 291 12.4 ... Der Mehrwert für Systemhaus-Kunden ist mehr wert für den Unternehmenserfolg ... 294 12.5 ... Ihr Start ins Online-Marketing -- ein Leitfaden für den Schnelleinstieg ... 296 13. War es das jetzt? -- Wie geht es weiter? ... 299 13.1 ... Voice matters ... 299 13.2 ... SMART-Dienste -- vernetzte Welten ... 301 13.3 ... Customer Centricity ... 302 13.4 ... Förderprogramme für Digitalisierung ... 304 Danksagung ... 307 Index ... 309
UX-Strategie
MIT DER RICHTIGEN STRATEGIE ZEIT UND GELD SPAREN UND KUNDEN ÜBERZEUGEN * Das Buch verbindet UX-Design mit Geschäftsstrategie. * Übersetzung der zweiten englischen Auflage mit topaktuellen Beispielen und Techniken, inkl. Online-Nutzerforschung * Voller Praxisbezug und einem kostenlosen Toolkit zum Herunterladen und Loslegen User-Experience-Strategie schließt die Wissenslücke zwischen Geschäftsstrategie und UX-Design, aber bis jetzt gab es kein einfach anzuwendendes Framework für die Umsetzung. Dieser praktische Leitfaden stellt leicht verständliche Strategie-Tools und -Techniken vor, die Ihnen und Ihrem Team helfen, innovative Multi-Device-Produkte zu entwickeln, die von den Nutzern gerne verwendet werden. Die erfolgreiche UX-Strategin Jaime Levy zeigt UX/UI-Designer*innen, Produktmanager*innen und angehenden Strateg*innen einfache bis fortgeschrittene Methoden, die sofort angewendet werden können. Durch Business Cases und anschauliche Praxisbeispiele erhalten Sie wertvolle Einblicke und ein topaktuelles Kapitel über die Durchführung qualitativer Online-Nutzerforschung rundet das Buch ab. - Definieren Sie Wertversprechen und validieren Sie Zielkunden durch provisorische Personas und Techniken zur Kundenfindung - Erkunden Sie Marktchancen durch die Durchführung von Wettbewerbsforschung und -analyse - Entwerfen Sie Experimente mit schnellen Prototypen, die auf das Geschäftsmodell ausgerichtet sind - Führen Sie Online-Nutzerforschung durch, um schnell und mit jedem Budget wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen - Testen Sie Geschäftsideen und validieren Sie Marketingkanäle, indem Sie Online-Werbung und Landing-Page-Kampagnen durchführen
Frei & kreativ
Eigentlich möchten Sie sich nur mit Ihrer kreativen Arbeit beschäftigen, aber dann stehen Sie plötzlich vor den organisatorischen Problemen? Businessplan, Akquise? Muss das sein? Welche Versicherung brauchen ich, welches Honorar kann ich überhaupt verlangen, wie organisiere ich meinen Alltag als Selbstständiger? Diese und viele andere dringende Fragen beantwortet dieses Buch. Knapp, konkret und topaktuell hilft es Ihnen durch den Verwaltungsdschungel, damit Sie den Kopf schnell wieder frei haben für die nächste kreative Idee. Aus dem Inhalt: Will ich das wirklich? Einstellung, mentale Ausrichtung und Ziele analysierenDas Geschäftsmodell: Wer will ich sein? Alleinstellungsmerkmale, ein eigenes Profil entwickeln, Businessplan, Finanzplan, Gründerzuschüsse, Kredite, Crowdfounding, RechtsformenDie Kunden: Für wen mache ich das? Einen Kundenstamm aufbauen, passende Kunden, Akquise, Follow-up, Netzwerken, TerminierungEigene Leistung kalkulieren Stundensatz kalkulieren, Angebot erstellen, Preisverhandlungen, Vorleistungen, AGBs, Rahmenverträge, RechnungenWie lege ich los? Auftragsphasen, Lasten- und Pflichtenheft, Zeitmanagement, Deep Work, Work-Life-Balance, Co-Working, Fortbildungen, UrlaubSteuern und Versicherungen Buchhaltung, Steuererklärung, Vorsorge, KSK, Zuschüsse, Designschutz, Werkverträge, DSGVOWer und was hilft mir? Tools und Werkzeuge Software, Kollaborationswerkzeuge, Zeittracking, die eigene Website, Werbematerial, Auftreten, CoachingBusiness stabilisieren und wachsen lassen Monitoring der Geschäftsprozesse, Kundenfeedback, Controlling, Reflexion, Mitarbeiter, Skalieren, ScheiternChecklisten zur Kosten-Stundenlohn-Berechnung, Versicherungen, Altersvorsorge, Akquise, Controlling Vorwort ... 17 1. Die Unternehmerpersönlichkeit: Warum Kreativität Freiheit braucht ... 19 1.1 ... Warum Selbstständigkeit attraktiv ist ... 19 1.2 ... Eigenschaften erfolgreicher Selbstständiger ... 22 1.3 ... Warum will ich das? ... 32 1.4 ... Die Einstellung erfolgreicher Selbstständiger ... 41 1.5 ... Fantasie und Realität: Mut zum optimistischen Realismus ... 47 1.6 ... Checkliste Selbstreflexion ... 51 2. Erste Schritte: Wie Ihr Unternehmen eine Form bekommt ... 53 2.1 ... Haupt- oder nebenberuflich selbstständig ... 53 2.2 ... Selbstständigkeit: Wichtige Vorbereitungen treffen ... 57 2.3 ... Scheinselbstständigkeit vermeiden ... 59 2.4 ... Einzelunternehmen oder Teamgründung ... 63 2.5 ... USP und Profil: Einzigartig durch den Markendschungel ... 66 2.6 ... Only you! Werden Sie eine echte Marke ... 76 3. Rechtsformen: Ein Unternehmen entsteht ... 87 3.1 ... Einzelunternehmer ... 88 3.2 ... Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) ... 95 3.3 ... Partnergesellschaft ... 97 3.4 ... Offene Handelsgesellschaft (OHG) ... 98 3.5 ... Kommanditgesellschaft (KG) ... 99 3.6 ... Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ... 100 3.7 ... Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt, UG) ... 102 3.8 ... Holding ... 103 3.9 ... Purpose-Unternehmen ... 103 3.10 ... Checkliste für Ihre Unternehmensgründung ... 105 4. Businessplan und Finanzplan: Die Schatzkarte für Ihre Selbstständigkeit ... 107 4.1 ... Der Businessplan ... 107 4.2 ... Finanzplan -- Wie Sie Ihr Geld in den Griff bekommen ... 113 4.3 ... Checkliste Businessplan ... 123 5. Startkapital: Das nötige Kleingeld für die Gründung ... 125 5.1 ... Sparen Sie Geld für Ihren Start ... 125 5.2 ... Zuschüsse -- Die Selbstständigkeit anschieben ... 129 5.3 ... Unterstützung -- Wie andere Ihnen helfen können ... 138 6. Die Zielgruppe: Kunden finden und binden ... 141 6.1 ... Ihre Kunden -- die unbekannten Wesen ... 141 6.2 ... Akquise: Wie Sie aus Mitmenschen Kundschaft machen ... 148 6.3 ... Kundenpflege ... 158 6.4 ... Das soziale Netzwerk ... 161 7. Kalkulation und Preisverhandlung: Was bin ich wert? ... 171 7.1 ... Kalkulation: Weil Sie es sich wert sind! ... 172 7.2 ... Der Markt und seine Bedingungen: Was bin ich wirklich wert? ... 182 7.3 ... Angebote und KVA: Ich mach dir einen Kostenvoranschlag, den du nicht ablehnen kannst ... 187 7.4 ... Preisverhandlung: Wie Sie verdienen, was Sie verdienen ... 192 7.5 ... Arbeiten ohne Bezahlung: Für Ruhm und Ehre ... 199 7.6 ... Zahlungsverzug: Was tun, wenn der Kunde nicht zahlt? ... 202 8. Verträge, AGB und Abrechnung: Ernten, was Sie säen ... 205 8.1 ... Verträge und AGB ... 205 8.2 ... Abrechnung ... 210 9. Selbstorganisation: Wie lege ich los? ... 215 9.1 ... Projektmanagement: Der heilige Gral des organisierten Chaos ... 215 9.2 ... Workflow: Gute Arbeit in gelenkten Bahnen ... 223 9.3 ... Terminierung und Auftragsbuch ... 228 9.4 ... Zeitmanagement: Gut Ding braucht keine Weile ... 230 9.5 ... Deep Work -- Mach weniger, aber mach es besser! ... 237 9.6 ... Work-Life-Balance: Ausgeglichen arbeiten ... 241 9.7 ... Nein sagen ... 247 9.8 ... Arbeitsplatz -- Wo Ihre Kreativität zuhause ist ... 251 9.9 ... Urlaub und Auszeiten ... 258 9.10 ... Checkliste Arbeitsorganisation ... 261 10. Steuern, Versicherungen, Recht: Worauf muss ich achten? ... 263 10.1 ... Buchhaltung ... 263 10.2 ... Steuern ... 270 10.3 ... Versicherungen ... 280 10.4 ... KSK -- Die Künstlersozialkasse ... 289 10.5 ... Altersvorsorge ... 295 10.6 ... Zuschüsse und Verwertungsgesellschaften ... 306 10.7 ... Urheberrecht, Designschutz, Nutzungsrechte ... 308 10.8 ... DSGVO ... 315 11. Weiterkommen: Wer und was hilft mir? ... 321 11.1 ... Technische Helferlein: Software und Tools ... 321 11.2 ... Pitchen: Eine lange Geschichte kurz machen ... 327 11.3 ... Zeittracking: Wer hat an der Uhr gedreht? ... 331 11.4 ... Werbung und Werbematerial ... 334 11.5 ... Website ... 341 11.6 ... Image und Auftreten ... 347 11.7 ... Investitionen ... 352 11.8 ... Coaching und Beratung ... 356 12. Wachsen, gedeihen und noch besser werden: Wie halte ich den Laden am Laufen? ... 361 12.1 ... Reflexionen ... 361 12.2 ... Flauten überstehen ... 365 12.3 ... Kundenfeedback ... 370 12.4 ... Entspannung pur: Wie Sie mit Stress und Zeitdruck umgehen ... 375 12.5 ... So happy together: Langfristige Zusammenarbeit ... 379 12.6 ... Mitarbeiter und Unterstützerinnen ... 382 12.7 ... Scheitern ... 389 12.8 ... Checklisten ... 394 Index ... 399
Create Content!
Create Content, das gilt als Zauberformel für mehr Kunden, bessere Zielgruppenansprache, mehr Leads, mehr Reichweite, mehr Relevanz der Marke und des eigenen Produkts. Doch wie kommt man eigentlich an all die kreativen Ideen für Inhalte, die große Emotionen auslösen, für Content mit viralem Potential und spannende Storys, die helfen, Kunden zu erreichen? Die erfahrenen Content-Marketing-Experten Andreas Berens und Carsten Bolk wissen wie. Dieses Workbook vermittelt die wesentlichen Methoden, Tools und Trends für die Entwicklung von wertvollem Content für Print, Digital und Social Media: Aufbau einer Content-Strategie, Konzeption kreativer Ideen und relevanter Themen sowie innovativer Formate und passender Kanäle und erfolgreiche Vermarktung der produzierten Inhalte. Inkl. zahlreicher Beispiele und Übungen Aus dem Inhalt: Grundlagen Content-Marketing & Content-StrategieBrandbuildung & Customer JourneyKreativitätstechniken für Themen und FormateStorytelling & HeldenreiseKampagnen erfolgreich aufbauenContent-Workshop: gute Texte, überzeugende Fotos, bewegende Videos, hörenswerte PodcastsInfografiken & Live ContentSeedingFacebook, Instagram, TikTok oder SnapchatCommunity Building 1. Einleitung -- Create Content! ... 17 1.1 ... Der unerbittliche Wettbewerb um die begrenzte Aufmerksamkeit des Publikums ... 18 1.2 ... »Connecting the dots« -- Content-Kreation als Prozess ... 18 1.3 ... Ein Buchprojekt als Heldenreise ... 20 1.4 ... Dieses Buch ist für Sie, wenn ... ... 21 1.5 ... Content-Kreation in drei Akten ... 23 2. Content-Marketing-Strategie -- Intuition ist gut, Fahrplan ist besser ... 25 2.1 ... Der Mensch im Mittelpunkt -- der unbequeme Paradigmenwechsel im Content Marketing ... 25 2.2 ... Content-Kreation braucht Content-Strategie ... 33 2.3 ... Content Marketing und Content-Strategie -- zwei Seiten einer Medaille ... 35 2.4 ... Content-Marketing-Strategie -- die neun Stufen des Kreationsprozesses ... 39 3. Marken verstehen -- und mit Content führen ... 45 3.1 ... Die Marke macht den Unterschied ... 46 3.2 ... Markenmodelle damals und heute -- auf der Suche nach Alleinstellung ... 48 3.3 ... Eine Marke führen, die Menschen wirklich bewegt -- mit dem Golden Circle ... 50 3.4 ... Übungen: Auf der Suche nach dem eigenen Warum -- mit dem Golden Circle ... 53 3.5 ... Denke Marke, denke limbisch ... 54 3.6 ... Positionieren Sie Ihre Marke in den Herzen Ihrer Community -- mit der Limbic® Map ... 56 3.7 ... Brand Purpose -- gestärkt durch die Krise ... 60 3.8 ... Fazit: Wer andere Menschen anspricht, sollte wissen, wofür er selber steht ... 65 4. Inhalte kreieren, die Marke und Mensch zusammenschweißen ... 67 4.1 ... Mit Content Beziehungen stiften ... 68 4.2 ... So kreieren Sie Content, der Menschen motiviert ... 70 4.3 ... »Create Content so valuable people would pay for it« ... 72 4.4 ... Übung: Mit den vier F zu wertvollem Content ... 75 4.5 ... Unterschiede überbrücken -- Gemeinsamkeiten finden ... 77 4.6 ... Auch Content-Kreation für das B2B-Geschäft funktioniert besser mit Emotion und Motivation ... 78 4.7 ... Guter Content macht, schlechter Content zerstört Marken und Communitys ... 80 4.8 ... Inspiration für Ihre Content-Kreation rund um Motivation, Werte und Emotion ... 81 5. »Ich bin Marke« -- mit Inhalt und Haltung zum Personal Branding ... 83 5.1 ... Die wesentlichen Erfolgsfaktoren einer Personenmarke ... 85 5.2 ... So bauen Sie Ihre Personal Brand auf ... 85 6. Die richtigen Ziele setzen und erreichen -- mit Content-Kreation zum Unternehmenserfolg ... 89 6.1 ... Den Content mit klaren Vorgaben kreieren -- die Zielkaskade ... 90 6.2 ... Die Reichweite mit Content ausbauen ... 95 6.3 ... Die Reputation mit Content gestalten ... 96 6.4 ... Die Retention/Loyalität Ihrer Kunden stärken ... 97 6.5 ... Den Return on Investment (ROI) Ihrer Kreation maximieren ... 98 6.6 ... Die eigenen Ziele verbindlich formulieren und motivierend kommunizieren -- die SMART-Methode ... 98 6.7 ... Praktischer Umgang mit Zielen ... 101 7. Mit der Persona zur besseren Zielgruppe -- Communitys aufbauen und pflegen ... 103 7.1 ... Kreieren Sie Content für Ihre Community ... 104 7.2 ... Mit Persona fokussieren -- hören Sie auf zu raten, was Ihre Community wirklich braucht ... 106 7.3 ... Formulieren Sie eine inspirierende Persona ... 107 7.4 ... Grundregeln und erste Hilfe für die Persona-Erstellung ... 111 7.5 ... Communitys managen -- keine Frage des Ob, sondern des Wie ... 114 8. Insights -- finden Sie Themen, die Menschen bewegen ... 119 8.1 ... Was macht einen guten Insight aus? ... 120 8.2 ... Warum ein guter Insight Menschen bewegt ... 121 8.3 ... Warum ein guter Insight Ihre Content-Kreation erfolgreicher macht ... 122 8.4 ... Fünf Schritte zu einem überzeugenden und inspirierenden Insight ... 123 8.5 ... Ein Fallbeispiel: Sainsbury's -- Werbung, die sich nützlich macht ... 125 8.6 ... Vier grundlegende Recherchetechniken, mit denen Sie Insights auf die Schliche kommen ... 128 9. Customer Journey -- die Reise des Kunden verstehen und mit Inhalten begleiten ... 139 9.1 ... Was ist eine Customer Journey? ... 139 9.2 ... Vorsicht vor der alten Schule -- die AIDA-Formel und der Purchase Funnel ... 140 9.3 ... Die Consumer Decision Journey -- ein Plan für die Content-Kreation ... 142 9.4 ... Das Relevant Set -- denken Sie die Phase vor der Consideration mit ... 145 9.5 ... Die menschliche Krise als Chance für Ihren Content ... 147 9.6 ... Content-Konzeption mit der Heldenreise -- lassen Sie sich inspirieren ... 148 9.7 ... Übung: So entwickeln Sie Content für die Heldenreise ... 152 9.8 ... Predictive Content Marketing -- das Zusammenspiel von Big Data und Kreativität entlang der Customer Journey ... 154 10. Die Content-Marketing-Mission -- das inspirierende Sprungbrett für die Content-Kreation ... 157 10.1 ... Was ist eine Content-Marketing-Mission? ... 158 10.2 ... Hilf ... dabei ... indem -- eine kurze, aber inspirierende Formel für die Content-Kreation ... 158 10.3 ... Der Ideen-Hackathon ... 162 10.4 ... Grundsätzliche Tipps zum Umgang mit der Content-Marketing-Mission ... 165 11. Der kreative Prozess -- der schnelle Weg zur zündenden Idee ... 167 11.1 ... Der Heureka-Moment ... 168 11.2 ... Die drei Irrtümer über Kreativität ... 168 11.3 ... Wie entstehen Ideen? ... 169 11.4 ... Ideenfindung mit Kreativitätstechniken ... 183 11.5 ... Ideenbewertung ... 192 12. Storys -- warum wir Geschichten lieben ... 199 12.1 ... Warum funktionieren Storys? ... 200 12.2 ... Die Grundelemente einer guten Story ... 201 12.3 ... Der Plot ... 204 12.4 ... Die Heldenreise ... 204 12.5 ... Die Plot-Formel S.T.O.R.Y. ... 210 12.6 ... Die zwölf universellen Archetypen ... 213 12.7 ... Beispiel Archetyp Rebell ... 219 12.8 ... Übung im Team ... 219 13. Storytelling -- Geschichten richtig erzählen ... 221 13.1 ... Die drei Ebenen des Storytellings ... 222 13.2 ... Die Arten der narrativen Struktur ... 225 13.3 ... 20 Masterplots ... 226 13.4 ... Das entscheidende Ende ... 243 14. Content-Marketing-Kampagne -- wie Sie mit einer Leitidee crossmedial sichtbar werden ... 247 14.1 ... Zusammenspiel von Content-Marketing-Kampagne und Content-Marketing-Strategie ... 248 14.2 ... Momentum, Haltung und Crossmedialität ... 249 14.3 ... Startpunkt Briefing ... 254 14.4 ... Finden Sie die Big Idea ... 256 14.5 ... Ideen- und Kampagnenbewertung ... 258 14.6 ... Hero-Hub-Help-Modell ... 261 15. Branded Content -- Inhalte mit kreativen Partnern entwickeln ... 269 15.1 ... Wie viel Marke passt in Ihren Content? Eine Frage der Zielsetzung! ... 270 15.2 ... Dos and Don'ts für Branded Content ... 272 15.3 ... So funktioniert Branded Content in Social Media ... 278 16. Visueller Content -- von der Infografik bis zur Fotografie ... 283 16.1 ... Visual Storytelling mit #SheepWithAView ... 284 16.2 ... Sechs Arten von visuellem Content ... 286 16.3 ... Bilddatenbanken und Bildbearbeitung ... 294 16.4 ... Smartphone-Fotografie -- Tipps und Tricks ... 299 17. Video-Content bleibt im Kopf -- mit Bewegtbild begeistern ... 303 17.1 ... Die Video-Vorproduktion ... 305 17.2 ... Die Videoproduktion ... 309 17.3 ... Die Video-Postproduktion ... 312 17.4 ... Die ABC-Kategorien der Bewegtbildproduktion ... 316 17.5 ... Neun Arten von inspirierendem Bewegtbild-Content ... 317 18. Audio-Content -- von Radio bis Podcast ... 325 18.1 ... Warum sich Audio-Content lohnt ... 326 18.2 ... Formate für Audio-Content ... 327 18.3 ... Einen Podcast erstellen ... 331 18.4 ... Ein Podcast-Skript schreiben ... 334 18.5 ... Hilfreiche Podcast-Tools ... 336 18.6 ... Praxisbeispiele für Podcasts ... 337 19. Schreiben können -- das Geheimnis guter Texte ... 341 19.1 ... Texten lernen ... 342 19.2 ... Hilfreiche Textformeln ... 343 19.3 ... Grundprinzipien fürs Texten ... 350 19.4 ... Headlines schreiben ... 353 19.5 ... Short oder Long Copy? ... 356 19.6 ... Für Google texten ... 356 19.7 ... Tools zur Textoptimierung ... 358 19.8 ... Inspiration Social Media ... 359 20. User-generated Content -- authentische Inhalte für Menschen von Menschen ... 361 20.1 ... Warum benutzergenerierte Inhalte? ... 362 20.2 ... Lassen Sie Ihre Fans die Erstellung Ihres Contents übernehmen ... 364 20.3 ... #NutzenSieHashtags ... 368 20.4 ... Immer um Erlaubnis bitten ... 370 20.5 ... Die Vorteile von User-generated Content ... 370 20.6 ... Employee-generated Content ... 372 20.7 ... Erfolgreiche UGC- und EGC-Beispiele ... 376 21. Create Content mit Influencern -- Marketing auf Augenhöhe ... 381 21.1 ... Zielgruppe bestimmen ... 383 21.2 ... Ziele definieren ... 383 21.3 ... Den richtigen Influencer finden ... 383 21.4 ... Always-on-Strategie nutzen ... 387 21.5 ... Kampagnentyp bestimmen ... 389 21.6 ... Ein Influencer-Marketing-Briefing erstellen ... 390 21.7 ... Messen und analysieren ... 393 22. Content Curation und Content Recycling -- mit bestehendem Inhalt neuen Mehrwert bieten ... 395 22.1 ... Content Curation -- Inhalte Dritter für die eigenen Ziele nutzen ... 396 22.2 ... Content Recycling -- eigene Inhalte gekonnt wiederverwerten ... 401 23. Rollen und Kompetenzen -- vom talentierten Einzelkämpfer zum Content-Creator-Team ... 405 23.1 ... Ihre Zeit allein wird nicht reichen ... 406 23.2 ... Wie ein Content-Creator-Team aussieht ... 407 23.3 ... Was Sie beim Teamaufbau im Blick haben sollten ... 412 24. Den Kreationsprozess organisieren -- mit Redaktionsplan, Kanban und im Newsroom ... 415 24.1 ... Der einfache Redaktionsprozess -- schnell am Start ... 416 24.2 ... Der Redaktionsplan -- ein bewährter Standard für die Planung ... 418 24.3 ... Agile Redaktionsplanung -- die Kanban-Methodik produktiv und effizient nutzen ... 423 24.4 ... Mit Kanban und Change Management zum Newsroom ... 428 24.5 ... Das Change Management ist ein notwendiger Teil des neuen Kreationsprozesses ... 431 24.6 ... Die Content-Kreation -- Prozesssteuerung mit Tools ... 433 25. Visibility -- mehr Reichweite und Sichtbarkeit für Ihren Content ... 435 25.1 ... Promotion, Seeding, Sharing, Outreach und SEO ... 436 25.2 ... Das PESO-Modell hilft, Content Distribution zu verstehen und zu planen ... 437 25.3 ... Owned Media -- Sie haben die Kontrolle ... 439 25.4 ... Shared Media -- so platzieren Sie eigene Inhalte auf »geliehenen« Plattformen ... 442 25.5 ... Paid Media -- Sichtbarkeit und Reichweite kann man auch kaufen ... 447 25.6 ... Earned Media -- so nutzen Sie die Strahlkraft vertrauenswürdiger Dritter ... 454 25.7 ... Alles aus den Distributionskanälen herausholen ... 458 26. Social Media strategisch nutzen -- mit den richtigen Kanälen und passenden Formaten ... 461 26.1 ... Videos auf YouTube, Fotos auf Instagram? Wenn die Wahl doch nur so einfach wäre! ... 461 26.2 ... Xing und LinkedIn -- für Business-Netzwerker ... 465 26.3 ... Instagram -- Fotos und Videos kreieren, teilen, liken und ... shoppen ... 468 26.4 ... YouTube: Videos kreieren und bekannt werden ... 474 26.5 ... Vimeo -- die feine Alternative für Filmfans und Videografen ... 476 26.6 ... Facebook -- lohnt sich die Präsenz auf der Plattform für Silver Surfer überhaupt (noch)? ... 477 26.7 ... Twitter -- kurzlebige News mit Durchschlagskraft ... 480 26.8 ... Snapchat -- Image-Messaging unter Freunden ... 482 26.9 ... TikTok -- Hype oder Mehrwert für Marken? ... 486 26.10 ... Pinterest -- Inspiration und Social Commerce mit Bild ... 487 26.11 ... WhatsApp -- alles, nur keine Werbung (mehr), bitte ... 491 26.12 ... Die richtige Plattform -- kurz und knapp ... 494 27. Mehr Engagement -- so triggern Sie Ihre Community ... 497 27.1 ... Wertvolle Inhalte -- wie Sie Interaktion schaffen ... 498 27.2 ... Ermöglichen Sie eine emotionale Diskussion ... 499 27.3 ... Inspirieren Sie! ... 503 27.4 ... Bestätigen Sie Ansichten und Einstellungen ... 505 27.5 ... Widerlegen Sie Argumente von gemeinsamen Gegnern ... 507 27.6 ... Seien Sie empathisch und helfen Sie ... 509 27.7 ... Verhelfen Sie Multiplikatoren zu mehr Aufmerksamkeit ... 510 27.8 ... Create Virals -- Ideen, die zum Hype werden ... 511 28. KPIs und Metriken -- Erfolg lässt sich messen ... 517 28.1 ... Ziele, KPIs und Metriken -- und wie sie zusammenspielen ... 517 28.2 ... KPIs und Metriken im Überblick ... 519 28.3 ... KPIs und Metriken -- wie finden Sie die richtigen? ... 526 28.4 ... KPIs und Metriken entlang der Customer Journey definieren ... 528 28.5 ... Use Cases und Übungen: Konkrete Ziele, KPIs und Metriken festlegen ... 530 28.6 ... Passende KPIs und Metriken für Inhalte auf unterschiedlichen Kanälen festlegen ... 534 28.7 ... Werkzeuge und Hilfe für die Erfassung von KPIs und Metriken ... 536 28.8 ... Mit Dashboards alles im Blick ... 537 29. Budgets bestimmen -- was Content kosten darf ... 541 29.1 ... Das Content-Kreations-Budget -- fixe Vorgabe oder variable Größe? ... 543 29.2 ... Die 70-20-10-Formel -- Budget richtig aufteilen ... 547 29.3 ... Der Kampagnen-Review und seine Lehren ... 548 29.4 ... Make or buy -- eine Frage der Ressourcen ... 549 29.5 ... Ausreichend Budget -- auch eine Frage der internen Verkaufsstrategie ... 552 Index ... 555
LEGO®-Roboter bauen, steuern und programmieren mit Raspberry Pi und Python
* BAU- UND PROGRAMMIERANLEITUNGEN FÜR MEHR ALS 10 SPANNENDE ROBOTER-PROJEKTE* LABYRINTHE LÖSEN, PAPPKARTEN PER BILDERKENNUNG ABSCHIEẞEN, FORMEN MIT EINEM NEURONALEN NETZ ERKENNEN U.V.M.* PROGRAMMCODE UND BAUANLEITUNGEN FÜR ALLE ROBOTER ZUM DOWNLOADLEGO®-Steine - sei es als selbstgebaute LEGO®-Fahrzeuge, -Roboter oder als LEGO®-Fertigmodelle - lassen sich hervorragend mit Elektronikkomponenten zum Leben erwecken und programmieren. Hierfür ist der Mikrocontroller Raspberry Pi besonders gut geeignet. Anhand konkreter Projekte zeigt Ihnen der Autor, wie Sie Sensoren und Motoren von LEGO® sowie weitere Elektronikkomponenten mit dem Raspberry Pi verbinden und Ihre Roboter programmieren. Durch den Einsatz der Programmiersprache Python können die Roboter einfache und komplexe Aufgaben lösen bis hin zu Linienverfolgung mit einem neuronalen Netz oder Bilderkennung.Im ersten Teil des Buches erhalten Sie eine kurze Einführung in den Mikrocontroller Raspberry Pi sowie den BrickPi, der für die Verbindung von LEGO®-Sensoren mit dem Raspberry Pi benötigt wird. Außerdem vermittelt der Autor die Grundlagen zu allen Elektronikkomponenten, mit denen Sie Ihre LEGO®-Modelle oder -Roboter ausstatten können. Dazu zählen unter anderem mittlere und große LEGO®-Motoren sowie folgende Komponenten: Color-Sensor, Touch-Sensor und Infrarot-Sensor von LEGO®, Kompass-Sensor und Gyro-Sensor von Hitechnic, Raspberry-Pi-Kamera, Fototransistor, LEDs und Motoren.Im zweiten Teil des Buches finden Sie eine kurze Einführung in die Grundlagen der Programmierung mit Python, gefolgt von einem umfangreichen Projektteil mit 11 spannenden Robotern, die diverse Aufgaben lösen, wie zum Beispiel:* Gegenstände erkennen und diesen ausweichen* Lösen eines Labyrinths mithilfe von künstlicher Intelligenz* Linienverfolgung und Formen erkennen mit einem neuronalen Netz* Pappkarten abschießen per Bilderkennung* Sammeln farbiger Joghurtbecher* Texte morsen inkl. Anleitung zum Basteln eines eigenen Touch-SensorsBei allen Projekten erläutert der Autor sowohl den Bau der Roboter als auch die entsprechende Programmierung.HARDWARE:Für die Projekte im Buch werden sowohl die LEGO®-eigenen Komponenten als auch günstige handelsübliche Motoren und Sensoren eingesetzt. Sie können einen eigenen Roboter bauen, die LEGO®-Roboter im Buch nachbauen oder als Grundlage ein LEGO®-Fertigmodell verwenden. Für alle im Buch verwendeten LEGO®-Roboter gibt es die Bauanleitungen zum kostenlosen Download.Thomas Kaffka hat als Softwareingenieur sowie Projektleiter in Softwarehäusern und Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften gearbeitet. Er ist ein echter Maker und beschäftigt sich mit verschiedenen Themen wie etwa dem Bau von LEGO®-Robotern, der Künstlicher Intelligenzforschung sowie dem 3D-Druck.
That's me!
Purpose, das ist mehr als eine lebendige und zeitgemäße Formulierung von Sinn, Zweck oder Bestimmung eines Menschen oder eines Unternehmens. Der echte Purpose, der sich in Geschichten und Entscheidungen und Gründerpersönlichkeiten manifestiert, macht den Unterschied. Warum also tun wir, was wir tun? That’s Me! inspiriert dazu, sich dieser Frage zuzuwenden. Systematisch, doch zugleich kreativ-spielerisch. Sie erfahren, welche Kräfte ein Purpose freisetzen kann – in ihrem Leben und in den Unternehmen, in denen sie gemäß ihrem Purpose wirken. Aus dem Inhalt: Erfolgreiches MatchingPurpose und Passion verbinden Authentische Werte und Work-Life-Balance findenHeldenreisen und FieberkurvenDer erweiterte Golden CircleGeneration YDie Weichen stellen auf Growth Mindset und ImpactVon den besten Unternehmen lernenMit System über sich hinauswachsenIhr Purpose-Puzzle zusammenfügenLernen, mutig die Welt zu verändern Danke ... 12 Einleitung ... 13 FENSTER - Hinsehen, staunen, wirken lassen! Warum Purpose in Zukunft immer wichtiger wird ... 17 Purpose, Sinn, Zweck, Vision - Raus aus dem Dschungel der Begriffe ... 19 Eine Frage des Matchings - Purpose und Passion ... 22 Das wohlige Schnurren der Katze - Resonanz, Purpose, Spitzenleistungen ... 29 Purpose, Profit, Planet - Der neue Dreiklang ... 34 Vorausschauende Rückblicke - Purpose und das langfristige Denken ... 38 Es gibt kein richtiges Leben im falschen - Erfüllung und das Ende der Work-Life-Balance ... 42 Von Status zu Sinn - Die Babyboomer und die Generationen X, Y und Z ... 47 Der Tanz mit dem Purpose - Ein neues Paradigma für Organisationen ... 52 Hallo, wer bist du? - Geschichten, die erzählen, wer und warum wir sind ... 60 Martin Luther und die Tierpfleger - Die helle und die dunkle Seite der Bestimmung ... 66 Gefährliche Kindermädchen - Purpose und die Mechanik des Vertrauens ... 71 Etwas anderes als Listen abhaken - Die psychologische Vermessung des Sinns ... 77 Wofür eine Marke steht - Branding im Zeichen von Purpose ... 83 Wettbewerber wegblasen - Die Neurowissenschaft von Purpose ... 88 Trailblazer und Blacktocats - Von überall arbeiten, um die Welt zu verbessern ... 90 Keine Ausreden mehr - Viktor Frankl und das große Ja zum Leben ... 93 Die Suche nach der Mitte - Aristoteles' Konzept vom guten Leben ... 98 Sind wir schon wieder auf einem Maskenball? - Guter Purpose, schlechter Purpose, gar kein Purpose ... 103 Wie frisch gefallener Schnee - Das Ikigai und die japanische Lebenskunst ... 107 Alles fügt sich - Biografien und Unternehmen als Kunstwerke ... 112 Ist Purpose etwas Rationales oder Emotionales? - Zwölf essenzielle Fragen ... 115 MEDITATION I - Lauschen und Empathie ... 123 SPIEGEL - Erkennen, strukturieren, machen! Wie Sie Purpose finden, formulieren und verankern ... 131 Von Toyota lernen, in die Tiefe zu fragen - Die 5-Why-Methode zur spielerischen Annäherung an Purpose ... 133 Mit dem Why beginnen - Der klassische Golden Circle ... 137 Nicht beim Why aufhören - Der erweiterte Golden Circle ... 147 Ketchup in den Venen - Die eigenen Werte finden und formulieren ... 152 Ein Mindset, das alle anderen schlägt - So wachsen Sie mit System über sich hinaus ... 166 Zu tausend Dingen nein sagen - Purpose und das Igelprinzip ... 170 Liebende und Rebellen - Der archetypische Zugang zu Purpose ... 174 Das 1-1-1-Prinzip - Ein Framework für Philanthropie ... 181 Wirtschaftsprüfer bekämpfen Terrorismus - Machen Sie ein Poster von Ihrem Purpose ... 185 So einfach wie Malen nach Zahlen - Mit dem Purpose-Rad zum ersten Draft navigieren ... 188 Die Baumeister von morgen inspirieren - Die Kunst, ein authentisches Purpose Statement zu verfassen ... 192 Von sozialen Bewegungen lernen - Ihre starke Purpose Story à la Barack Obama erzählen ... 201 Ich werde danach streben, weltweit nachhaltigen Wohlstand zu schaffen - Wir schreiben ein Manifest ... 209 Was wäre, wenn ...? - Wie Sie sich zum Erfolg träumen ... 214 Ein inneres Navigationssystem entwickeln - Das persönliche Purpose-Logbuch ... 218 Von Purpose zu Impact - Das Logbuch für Leader ... 226 Ich, Rolle, Team, Organisation - Das Purpose-Puzzle zusammenfügen ... 234 That's me! - Ihr persönliches Purpose-Canvas ... 238 That's us! - Das Purpose-Canvas für Organisationen ... 239 MEDITATION II - Spüren und Achtsamkeit ... 243 TÜR - Rausgehen, folgen, lernen! So mächtig ist Purpose in der praktischen Anwendung ... 251 Wir sind im Business, um unseren Heimatplaneten zu retten - Purpose und Aktivismus bei Patagonia ... 253 Powerfrauen der jungen Generation - Purpose und Story bei Amanda Gorman, Greta Thunberg und Mai Thi Nguyen-Kim ... 260 Purpose programmieren - Holokratie als neues Betriebssystem für Unternehmen ... 270 Lernen, mutig die Welt zu verändern - Der Spirit der Evangelischen Schule Berlin Zentrum ... 280 Im Reich des Super Purpose - SpaceX, Virgin Galactic und Blue Origin ... 288 Gesellschaftliche Probleme marktorientiert und skalierbar lösen - Wann hat ein Start-up Impact? ... 296 Ein mächtiger Gedanke, aber ... - Die Lücke zwischen Purpose und Praxis bei der Bill & Melinda Gates Foundation ... 300 Besessen von Kundenzufriedenheit - Purpose mit Differenz bei Amazon und Zappos ... 303 Wenn du einen Dollar in der Tasche hast ... oder auch 60 Milliarden - Spenden und Purpose bei Rihanna, Toms Schuhe und MacKenzie Scott ... 310 Den Kopf freihaben, träumen - Von der Managerin zur Professorin zur Malerin ... 317 Du brauchst mehr Empathie, Mann! - Die Bedeutung von Purpose und Mindset für den Change-Prozess von Microsoft ... 320 Erweiterte Diversität - Bei auticon sind alle Consultants Autisten ... 326 Dem Purpose ein Gesicht geben - Fünf Dinge, die Volkswagen von Tesla lernen könnte ... 332 Vom Kostenträger zum Gesundheitslotsen - Purpose mit Bodenhaftung bei der AOK PLUS ... 337 Bella ciao, bella ciao, bella ciao, ciao, ciao - »Haus des Geldes« und die Symbolik des Purpose ... 342 Mut zu mehr gesundem Menschenverstand - Vaude, Pionier im zukunftsweisenden Wirtschaften ... 345 Anhang ... 353 Index ... 361
Podcasting!
Sie planen schon länger einen eigenen Podcast? Sie möchten mit Ihrem bestehenden Angebot mehr Menschen erreichen? In dieser Anleitung werden Sie fündig. Alle Aspekte des Podcastings werden umfassend und anschaulich dargestellt, von der Formatfindung über Fragen der Produktion und Aufzeichnung bis hin zur Veröffentlichung und Vermarktung. Mit zahlreichen Beiträgen von »alten Hasen« und einem Gastkapitel zu rechtlichen Aspekten von Christian Solmecke. Inkl. Social Audio mit Clubhouse und Co. Aus dem Inhalt: Geeignete Hardware verwendenAufnahmeprobleme behebenEin- und mehrspurig aufnehmenSchneiden mit AudacityMastering und EncodingRechtliche AspekteDen passenden Hoster findenHörer in Fans verwandelnErfolgsmessungMonetarisierung Geleitwort der Fachgutachter ... 18 Vorwort ... 19 1. Ich möchte meinen eigenen Podcast -- wie fange ich das bloss an? ... 23 1.1 ... Sehen Sie sich genau auf dem Podcast-Markt um ... 24 1.2 ... Brauchen Sie ein Pseudonym für das Internet? ... 27 1.3 ... Welcher Titel ist der richtige für Ihren Podcast? ... 28 1.4 ... Welches Format passt zu meinem Podcast? ... 33 1.5 ... Wer soll Ihren Podcast eigentlich hören? ... 49 1.6 ... Lernen Sie, Geschichten zu erzählen ... 50 1.7 ... Schaffen Sie Strukturen mit einem Redaktionsplan ... 51 1.8 ... Wie begrüße und verabschiede ich meine Hörer? ... 53 1.9 ... Checkliste: Bin ich der geborene Podcaster? ... 54 2. Los geht's -- erst mal einkaufen! ... 57 2.1 ... Podcasten ohne viel Aufwand: quick and dirty (oder clean?) mit dem Smartphone ... 57 2.2 ... Das beste Gerät für die mobile Aufnahme von Podcasts ... 65 2.3 ... Podcasting am eigenen PC -- geht das? ... 67 2.4 ... Welches Mikrofon soll ich kaufen? ... 68 2.5 ... Ich möchte ein Profi-Setup -- was brauche ich dafür? ... 73 2.6 ... Von anderen Podcastern lernen: verschiedene Setups ... 78 3. Die (möglichst) perfekte Aufnahme ... 85 3.1 ... Die Tücken der Aufnahme im eigenen Zuhause ... 85 3.2 ... Aufnahmen im Freien ... 95 3.3 ... Hilfe, nicht alle Teilnehmer sind am selben Ort! ... 98 3.4 ... Ablesen oder frei sprechen? ... 111 3.5 ... So führen Sie ein gutes Interview ... 112 3.6 ... Schreiben fürs Hören ... 116 4. Die passende Software für Aufnahme, Schnitt und Nachbearbeitung finden ... 121 4.1 ... Perfekt für Anfänger und kostenlos: Audacity ... 123 4.2 ... Für Mac-User vorinstalliert: GarageBand ... 126 4.3 ... Open Source extra für Podcaster: Ultraschall ... 129 4.4 ... Für Journalisten und Podcaster entwickelt: Hindenburg ... 133 4.5 ... Macht Profis die Nachbearbeitung einer nicht perfekten Aufnahme leichter: iZotope RX 6 ... 135 5. Worauf Sie beim Schnitt achten sollten ... 137 5.1 ... Erster Schritt: der Grobschnitt ... 137 5.2 ... So entfernen Sie Ähs, Atmer und Störgeräusche ... 140 5.3 ... Damit niemand erschrickt: Setzen Sie Fades ein! ... 142 5.4 ... Lautstärke anpassen und Hüllkurven verwenden ... 143 5.5 ... Warum sollten Sie auf mehreren Spuren schneiden? ... 145 5.6 ... Speichern Sie Ihre Podcast-Episode nach dem Schnitt ab ... 146 6. Musik und Geräusche für Ihren Podcast ... 149 6.1 ... Wiedererkennung ist wichtig: Besorgen Sie sich Intro und Outro ... 149 6.2 ... Musikbetten -- unbequem oder gemütlich? ... 161 6.3 ... Machen Sie Ihren Podcast durch Geräusche erlebbar ... 162 7. Kleine Audiokunde: das Mastering ... 163 7.1 ... Wieso muss ich meine Audios »mastern«? ... 164 7.2 ... Diese Werte sind für Ihren Podcast wichtig ... 165 7.3 ... Klingt zu kompliziert? Geht auch einfacher! ... 170 8. Metadaten und das richtige Audioformat ... 175 8.1 ... Welche Komprimierung Sie wählen sollten ... 175 8.2 ... Welche Metadaten braucht mein Podcast? ... 179 8.3 ... Was sind Kapitelmarken -- und lohnt sich der Aufwand? ... 185 9. Wie kann ich meinen Podcast noch besser machen? ... 189 9.1 ... Darum ist das Aussehen Ihres Podcasts so wichtig ... 189 9.2 ... Gönnen Sie Ihrem Podcast eine Internetseite ... 192 9.3 ... Das gehört unbedingt in Ihre Shownotes ... 198 9.4 ... Schaffen und pflegen Sie eine Community ... 201 9.5 ... Produzieren Sie einen Trailer für Ihren Podcast ... 206 9.6 ... Was hat Podcasting mit SEO zu tun? ... 206 9.7 ... Podcasten Sie auch auf YouTube ... 209 9.8 ... Lassen Sie eine eigene App für Ihren Podcast programmieren ... 210 9.9 ... Auch Podcasts brauchen einen Workflow ... 212 9.10 ... Automatisieren Sie möglichst viele Schritte ... 213 9.11 ... Seien Sie immer aufnahmebereit! ... 214 9.12 ... Üben, üben, üben ... 215 9.13 ... Gönnen Sie sich eine Räuspertaste ... 215 10. Podcast & Recht ... 217 10.1 ... Das Urheberrecht am Podcast ... 219 10.2 ... Die Verwendung von Musik in Podcasts ... 225 10.3 ... Persönlichkeitsrechte Dritter ... 237 10.4 ... Werbung in Podcasts ... 243 10.5 ... Rundfunklizenzen für Live-Podcasts ... 250 10.6 ... Die Impressumspflicht ... 254 10.7 ... Gewinnspiele in Podcasts ... 258 10.8 ... Die Datenschutzerklärung ... 263 10.9 ... Fazit ... 269 11. Raus damit! Das Hosting ... 271 11.1 ... Sie müssen sich um nichts kümmern: Podcast-Hoster ... 273 11.2 ... Seien Sie unabhängig mit der Bloggersoftware WordPress ... 277 11.3 ... Halb und halb: die Idee hinter Podseed ... 285 11.4 ... Völlige Unabhängigkeit: Erstellen Sie Ihren Feed selbst, und überprüfen Sie ihn ... 287 11.5 ... Es ist passiert: Sie müssen mit Ihrem Podcast umziehen ... 291 11.6 ... YouTube, Spotify und Co. -- ist das noch ein Podcast? ... 293 12. Live Podcasts und Social Audio: Auf Sendung gehen bei Clubhouse und Co. ... 295 12.1 ... Podcasts im Stream -- Interaktion mit den Usern ... 296 12.2 ... Der Gamechanger »Social Audio« ... 300 12.3 ... Das Beste aus Social Audio herausholen ... 309 13. Finden und halten Sie Ihr Publikum! ... 315 13.1 ... Tragen Sie Ihren Podcast in die gängigen Verzeichnisse ein ... 316 13.2 ... Nutzen Sie neue Plattformen zur Verbreitung ... 325 13.3 ... Werden Sie in der Szene sichtbar ... 333 13.4 ... Das kann Social Media für Ihren Podcast tun ... 334 13.5 ... Binden Sie Ihre Hörer an sich ... 344 14. So messen Sie, ob Ihr Podcast erfolgreich ist ... 347 14.1 ... Diese Ziele können Sie sich und Ihrem Podcast stecken ... 348 14.2 ... Wie viele Hörer hat Ihr Podcast überhaupt? Die Suche nach den Zahlen ... 357 14.3 ... Das Problem: Die Zahlen sind nicht vergleichbar ... 362 14.4 ... Führen Sie eine eigene Qualitätskontrolle ein ... 366 14.5 ... Lernen Sie von denen, die es am besten können ... 367 15. Geld verdienen mit Podcasts ... 369 15.1 ... Lohnen sich Podcasts in Deutschland? ... 370 15.2 ... So finden Sie einen Sponsor oder Auftraggeber ... 374 15.3 ... So werden Sie Premium-Podcaster ... 380 15.4 ... Nutzen Sie Affiliate-Marketing ... 387 15.5 ... Sammeln Sie Spenden für Ihren Podcast ... 389 15.6 ... Verdienen Sie Geld mit Nebenprodukten Ihres Podcasts ... 395 15.7 ... Richten Sie sich einen Wunschzettel ein ... 396 15.8 ... Bieten Sie Live-Shows Ihres Podcasts an ... 397 16. So podcasten Sie für Ihr Unternehmen ... 401 16.1 ... Warum überhaupt in Podcasts investieren? ... 402 16.2 ... Welche Ziele verfolge ich mit meinem Podcast? ... 405 16.3 ... Entwickeln Sie ein hörenswertes Konzept ... 411 16.4 ... Sorgen Sie für die Finanzierung des Podcasts und für personelle Unterstützung ... 422 16.5 ... Suchen Sie sich Hilfe bei Profis ... 423 16.6 ... Ein Podcast nur für Ihre Firma ... 425 16.7 ... Machen Sie Ihren Firmen-Podcast bekannt ... 430 16.8 ... Setzen Sie Ihrem Firmen-Podcast konkrete Ziele ... 431 16.9 ... Empfehlen Sie Ihren Mitarbeitern das Hören fachspezifischer Podcasts ... 432 17. Das Wichtigste zum Schluss: Dranbleiben! ... 435 17.1 ... Machen Sie eine Pause ... 435 17.2 ... Laden Sie sich Gäste in Ihren Podcast ein ... 437 17.3 ... Produzieren Sie in Staffeln ... 438 17.4 ... Denken Sie an Ihre Hörer, um weiterzumachen ... 442 17.5 ... Sorgen Sie für Abwechslung im Podcast ... 444 17.6 ... Fahren Sie Ihren Podcast technisch herunter ... 445 17.7 ... Holen Sie sich Hilfe ... 446 17.8 ... Seien Sie kein Einzelkämpfer -- nehmen Sie Ihre Hörer mit in die Krise ... 447 17.9 ... Wenn alles nichts hilft: Hören Sie auf! ... 448 18. Podcast-Hörtipps ... 451 Index ... 457
Sketchnotes in der IT
Abstrakte Themen mit Leichtigkeit visualisieren. Die praktische Einführung mit Tipps, Tricks und Symbolen.Im IT-Berufsalltag sammeln sich unzählige Notizen – zu Vorträgen, Meetings, Aufzeichnungen zu komplexen Aufgaben … Häufig sind sie hässlich, lang, unleserlich – und landen schnell im Altpapier. Sketchnotes dagegen sehen nicht nur schick aus, sie helfen auch dabei, sich an die wichtigsten Dinge zu erinnern, und erfreuen Kolleginnen und Kollegen.Dieses Buch gibt eine praktische Einführung in die Welt der Sketchnotes. Schon auf den ersten Seiten erstellst du deine erste Sketchnote – unabhängig von Vorwissen oder Talent. Nach einem Grundlagenkapitel, das Hilfen für den Einstieg bietet, zeigt die Softwareentwicklerin Lisa-Maria Moritz, in welchen Bereichen deines Arbeitsalltags in der IT du Sketchnotes einsetzen kannst. Um dabei die passende Visualisierung zu finden, hat sie eine umfangreiche Bibliothek mit zahlreichen Symbolideen zu abstrakten Begriffen der IT zusammengestellt, deren Erstellung sie in Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigt.
Gamedesign und Spieleentwicklung für Dummies
Sie wollten schon immer Ihre eigene Spielidee umsetzen? Gamedesign ist Ihr Traumberuf? Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie eigenen Spielcharakteren Leben einhauchen und Spieler mit originellen Spielregeln lange begeistern. Das ganze Buch ist als Lernkampagne mit zahlreichen Questen und Boss Challenges organisiert: Sie lesen, lernen und üben spielend in der Charakterklasse "Gamedesigner" und erhalten Erfahrungspunkte und Belohnungen. Nutzen Sie die Liste der zu erlernenden Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten sowie zahlreiche Übungen, um selbstbestimmt mit Spaß zu lernen. Als Kind der 80er ist Thorsten Zimprich mit Computerspielen groß geworden. Unvergessen der C64 und der Konkurrenzkampf zwischen Sega und Nintendo. Spiele sind für ihn bis heute ein essenzielles Kulturgut, das er täglich pflegt. Als Gamedesigner arbeitete er einige Jahre bei Gameforge, unterrichtete Gamedesign und Medienproduktion und entwickelte E-Learning-Module an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach. Thorsten Zimprichs Leidenschaften sind Storytelling, Medienproduktion, Gamification und Lehren und Lernen.Über den Autor 9Vorwort 19EINFÜHRUNG21Über dieses Buch 21Was Sie nicht lesen müssen 22Törichte Annahmen über den Leser 22Wie dieses Buch aufgebaut ist 22Teil I: Vorbereitungen für Ihre Buchqueste 23Teil II: Wie ein Gamedesigner sehen und denken lernen 23Teil III: Die Spieleidee verpacken und abrunden 23Teil IV: Die Spieleidee kommunizieren 23Teil V: Der Top-Ten-Teil 24Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24Wie es weitergeht 25TEIL I: VORBEREITUNGEN FÜR IHRE BUCHQUESTE 27KAPITEL 1 WAS MACHT EIN GAMEDESIGNER?29Einordnung von Spielen in Spielearten 29Unterschiedliche Spielearten – unterschiedliche Herausforderungen 32Aufgaben bei der Erstellung von Spielen 33Aktuelle Entwicklung des Berufsbilds »Gamedesigner« 34Was machen nun alle Gamedesigner? 35KAPITEL 2 DAS IST IHRE BUCHQUESTE39Was ist eine Buchqueste? 39Der Sinn und Nutzen der Buchqueste 40Übersicht 41Motivation 41Planung 41Spielerisch leben 42Der Gamedesignercharakterbogen 43Wie lässt sich der Charakterbogen am besten nutzen? 43Wahrnehmung, GD-Handwerk und Mindset & Ausdauer 47Wiederholungen und Erfahrungspunkte 50Liste möglicher Genres 50Liste möglicher Fähigkeiten für den Charakterbogen 52Fähigkeitensystematik 52Eine mögliche Fähigkeitenübersicht 53Boss Challenge: Get Ready to Gamedesign! 55TEIL II: WIE EIN GAMEDESIGNER SEHEN UND DENKEN LERNEN 57KAPITEL 3 REGELN ERKENNEN LERNEN59Was können Spielregeln alles definieren? 60Spielregeln definieren, was zum Spiel gehört 60Spielregeln definieren den Ausgangszustand 62Spielregeln definieren, wie Spieler und Spiel agieren dürfen 62Spielregeln definieren das Spielziel und das Spielende 66Spielregeln können sich im Spiel verändern 68Spielregeln bestimmen den Einfluss von Zufall und Strategie 69Spielregeln sind ein Vertrag unter den Spielern 74Schatzkiste für den Gamedesigner 74Warum gibt es Spielregeln? 76Einstiegsbeispiele – Schere, Stein, Papier & Co 76Schere, Stein, Papier (Variante für 2 Spieler) 7630 Tod 78Die Erkenntnisse aus den Beispielen 80Kleines Rätsel 82Wie können Sie die Regeln komplexerer Spiele beschreiben? 82Tetris (NES, 1989) 83Boss Challenge – Sie entwickeln Ihr erstes kleines Spiel 84Das erste Projekt 85Checkliste als Hilfestellung für Ihr Projekt 86KAPITEL 4 WAS MACHT SPAẞ? 87Was macht Spielern Spaß? 88Was arbeitet dem Spaß entgegen? 89Maslows Bedürfnishierarchie 89Was macht meinen Spielern Spaß? Zielgruppe beachten! 92Was bedeutet der Begriff »Zielgruppe«? 92Wie erstellt man eine Zielgruppe? 92Kritischer Hinweis zu den Spielererwartungen 103Boss Challenge: Upgrade I für die ersten Spieleideen 107KAPITEL 5 FAIR GEHT VOR – ABER DAS GEFÜHL NICHT VERGESSEN!109Spielerziele 110Frustfaktoren 111Ihr Kampf gegen Frustfaktoren 112Die Strategie gegen Frustfaktoren 113Frustfaktor: Das Spiel ist zu schwer! 114Entscheidung, welche Lösungswege umgesetzt werden sollen 125Erfolgskontrolle der Umsetzung 125Die praxisdominante Strategie 126Zusammenfassung 128Boss Challenge: Upgrade II für die erste Spieleidee 129KAPITEL 6 WIE ANALYSIERT MAN SPIELE?131Warum sollten Sie Spiele analysieren? 131Die Analysemethoden 135Analysemethode: Der grobe Genrescan 136Analysemethode: Einzelspielanalyse 137Analysemethode: Der Tiefenscan 139Wie Sie Excel lieben lernen 139Boss Challenge: Analysiere das! 142TEIL III: DIE SPIELEIDEE VERPACKEN UND ABRUNDEN 143KAPITEL 7 DES SPIELS NEUE KLEIDER – STORYTELLING145Was ist Storytelling? 145Storylastige und nicht storylastige Spiele 146Hilfe zur Selbsthilfe 146Storytelling und Genre 147Und am Ende war es doch nur ein getarnter Klon 148Die Magie der Coverstory 149Wie designt man eine Spielwelt? 154Die innere Logik 154Das organische Weltdesign 155Modenschau der Klonwelten 160Charaktere – Bitte, bitte mehr als nur ein Bildchen mit Funktion! 167Vergessen Sie bitte weder Ihre Zielgruppe nochdie Funktion des Charakters 169Haben Sie den Bogen raus? 170Die Geschichte 178Ihr Wissen bedeutet Konsistenz 178Lineares Erzählen 178Nichtlineares Erzählen – eine Herausforderung 182Auf Details achten 188Boss Challenge: World of erste Spieleidee 189KAPITEL 8 ENDGAME UND WIEDERSPIELWERT191Was bedeutet »Endgame«? 191Zusammenhang Endgame und Wiederspielwert 193Wiederspielwert bei endlichen Spielen 193Soziales Miteinander 194Alltagsausstieg (süffiges Spiel) 194Mehr erreichen 195Besser werden als die Konkurrenz 196Mehr entdecken 196Tradition 196Seelenkuss 197Persistente Spiele 198Neue Spieler schützen 199Neuen Spielern (Highscore-) Erfolge ermöglichen 204Neue Spieler für ältere Spieler im Teamspiel wertvoll machen 206Alte Spieler mit passenden Herausforderungen oder Aufgaben erfreuen 207Endgamekonzepte für persistente Spielwelten 207Wachstumsstufen des Spiels (neuer Content) 207Rollentausch 208Achievements (Metagame – 100 % erreichen) 208Aufgaben 209Events 210Highscore/Liga 210Sanfter Reset durch Loop 210Boss Challenge1: Looping Gamer – Wiederspielwert für Ihr endliches Spiel 212Boss Challenge2: Looping Gamer – Endgame für Ihr persistentes Spiel 213TEIL IV: DIE SPIELEIDEE KOMMUNIZIEREN 215KAPITEL 9 SPIELER: »IN DEINEM SPIEL KANN MAN WAS NOCH MAL?«217Klick und weg 217The Gamedesigner’s Journey to Teachdom 219Das Gehirn 219Entschlüsselungsversuche: Lerntheorien 222Lerntypen 227Wissen aufnehmen 228Wissen behalten 230Beispiele für Wissensvermittlung an Spieler 236Zuordnungsversuche zu Lerntypen 239Boss Challenge: Still, still, still, weil der Spieler Anleitung lesen will 240KAPITEL 10 TEAMKOLLEGEN: »WAS SOLL ICH UMSETZEN? UND WIE GENAU?«243Welche Ziele verfolgen Sie? 243Grundlagen guter Zusammenarbeit 244Mysterium Teamplay 244Art zu kommunizieren – Von Spatzen und Kanonen 245Moodboard 248Funktionen eines Moodboards 248Aussehen und Inhalt eines Moodboards 249Zu erreichende Ziele 249Das Gamedesigndokument 250Die Ziele des Gamedesigndokuments 251Welche Inhalte? Welche Leser? 251Welche Formen können GDD-Inhalte annehmen? 252Mockup, Prototyp 256Boss Challenge: GDD No.1 257KAPITEL 11 MARKETING: »WAS IST TOLL AN DEINEM SPIEL?«259Was ist Marketing? 259Warum Marketing für Gamedesigner? 260Ihre 4 wichtigen Marketingaufgaben 260Alleinstellungsmerkmale – Was ist das Besondere? 261Ansprache der Zielgruppe 263Suchmaschinenoptimierung (SEO) 265Marketingkanäle und Marketingmix 265Boss Challenge: Mein Spiel ist toll, weil … 268TEIL V: DER-TOP-TEN-TEIL 271KAPITEL 12 10-MAL ZAHLENMAGIE FÜR GAMEDESIGNER273Zahlen mit dem passenden Gefühl 273Balancing auf Spielzeit 274Balancing der Wartezeit auf Belohnungen 275Erfahrungspunkte für den Stufenanstieg 276Wahrscheinlichkeiten im Kampf 278Fairness im Kampf – Schaden pro Sekunde 279Fairness im Kampf – Schadensauswirkungen schätzen 281Fairness im Kampf – Matching 282Brötchen verdienen – Umsatz 285Mit Gold richtig umgehen – Inflation by design vermeiden 286KAPITEL 13 ZEHN EINSTEIGERFRAGEN ZUM GAMEDESIGN 289Wie wird man Gamedesigner? Muss man Gamedesign studieren? 289Was benötigt man, um Games zu entwickeln? 290Müssen Gamedesigner programmieren und zeichnen können? 290Was verdienen Gamedesigner? 291Wo sollte man Gamedesign studieren? 291Wo und wie arbeiten Gamedesigner? 292Gibt es Arbeitsplätze in Deutschland? 292Was müssen Gamedesigner können? 293Wird Spielen für Gamedesigner zur lästigen Arbeit? 293Wie lange muss man Gamedesign lernen, um AAA-Titel veröffentlichen zu können? 293ANHANG 295ANHANG A LÖSUNGSHILFEN ZU EINIGEN BUCHQUESTEN295Lösungshilfen zu ausgewählten Buchquesten aus Kapitel 3 295Queste (Kap3Q1): Gamedesigntücken – Nach Regellücken bücken 295Queste (Kap3Q4): Ich packe meine Gamedesignhandwerkskiste –Startbildschirm 298Lösungshilfen zu ausgewählten Questen aus Kapitel 4 302Queste (Kap4Q1): Spaß hoch 10 302Queste (Kap4Q4): Spielekasper: »So spiele ich mein Genre nicht.« 303Lösungshilfen zu ausgewählten Questen aus Kapitel 6 305Queste (Kap6Q1): Sei so richtig grob, Tiger! 305Queste (Kap6Q2): Tabellenkalkulation ist kein Hexcelwerk 306Lösungshilfen zu ausgewählten Questen aus Kapitel 7 307Queste (Kap7Q3): Guten Tag, Bogenkontrolle! 307ANHANG B WIE ANALYSIERT MAN SPIELE?309Shakes&Fidget 309LETTER 314Fluxx 318Overload 321Ursuppe 323Carcassonne 327Stichwortverzeichnis 333
Handbook on Interactive Storytelling
HANDBOOK ON INTERACTIVE STORYTELLINGDISCOVER THE LATEST RESEARCH ON CRAFTING COMPELLING NARRATIVES IN INTERACTIVE ENTERTAINMENTElectronic games are no longer considered “mere fluff” alongside the “real” forms of entertainment, like film, music, and television. Instead, many games have evolved into an art form in their own right, including carefully constructed stories and engaging narratives enjoyed by millions of people around the world. In Handbook on Interactive Storytelling, readers will find a comprehensive discussion of the latest research covering the creation of interactive narratives that allow users to experience a dramatically compelling story that responds directly to their actions and choices. Systematically organized, with extensive bibliographies and academic exercises included in each chapter, the book offers readers new perspectives on existing research and fresh avenues ripe for further study. In-depth case studies explore the challenges involved in crafting a narrative that comprises one of the main features of the gaming experience, regardless of the technical aspects of a game’s production. Readers will also enjoy:* A thorough introduction to interactive storytelling, including discussions of narrative, plot, story, interaction, and a history of the phenomenon, from improvisational theory to role-playing games* A rigorous discussion of the background of storytelling, from Aristotle’s Poetics to Joseph Campbell and the hero’s journey* Compelling explorations of different perspectives in the interactive storytelling space, including different platforms, designers, and interactors, as well as an explanation of storyworldsPerfect for game designers, developers, game and narrative researchers, academics, undergraduate and graduate students studying storytelling, game design, gamification, and multimedia systems, Handbook on Interactive Storytelling is an indispensable resource for anyone interested in the deployment of compelling narratives in an interactive context. JOUNI SMED, PHD, holds his doctorate in Computer Science. He has twenty years of experience in the game development, from algorithms and networking in multiplayer games to game software construction, design, and interactive storytelling.TOMI 'BGT' SUOVUO focuses on the virtual barrier in mediated interaction, particularly between multiple users. He has taught Principles of Interaction Design for four years.NATASHA SKULT is an active member of the Finnish and international game developers community as the Chairperson of IGDA and founder of Hive – Turku Game Hub.PETTER SKULT, PHD, obtained his doctorate in 2019 in English language and literature from Åbo Akademi University. He is a game designer and writer.List of Figures ixList of Tables xiiiPreface xvAcknowledgements xvii1 INTRODUCTION 11.1 Interactive Storytelling 31.1.1 Partakers 51.1.2 Narrative, Plot, and Story 61.1.3 Interaction 81.2 History of Interactive Storytelling 101.2.1 Theatre 111.2.2 Multicursal Literature 121.3 Role-playing Games 131.3.1 Hypertext Fiction 141.3.2 Webisodics 141.3.3 Interactive Cinema 151.3.4 Television 171.3.5 Games 171.3.5.1 Interactive Fiction 181.3.5.2 Digital Games 191.4 Summary 21Exercises 222 BACKGROUND 252.1 Analysis of Storytelling 252.1.1 Aristotle's Poetics 252.1.1.1 Elements of Tragedy 262.1.1.2 Narrative Forms 272.1.1.3 Dramatic Arc 272.1.2 Visual Storytelling 292.1.2.1 Semiotics 302.1.2.2 Work of Art 312.1.2.3 Video Games as Visual Art 312.1.3 Structuralism 332.1.3.1 Propp's Morphology of Russian Folktales 332.1.3.2 Colby's Grammar of Alaska Natives' Folktales 352.1.3.3 Story Grammars 372.1.4 Joseph Campbell and the Hero's Journey 412.1.5 Kernels and Satellites 422.2 Research on Interactive Storytelling 442.2.1 Brenda Laurel and Interactive Drama 462.2.2 Janet Murray and the Cyberbard 472.2.3 Models for Interactive Storytelling 482.2.4 Narrative Paradox and Other Research Challenges 492.2.4.1 Platform 522.2.4.2 Designer 522.2.4.3 Interactors 532.2.4.4 Storyworld 532.2.4.5 Terminology 532.3 Summary 54Exercises 543 PLATFORM 573.1 Software Development 583.1.1 Model-View-Controller 593.1.2 Interactor's Interface 613.1.3 Designer's Interface 633.1.4 Modding 633.2 Solving the Narrative Paradox 653.2.1 Author-centric Approach 663.2.2 Character-centric Approach 683.2.3 Hybrid Approach 693.3 Implementations 713.3.1 Pioneering Storytelling Systems 713.3.2 Crawford's IDS Systems 733.3.3 Stern's and Mateas's Façade 743.3.4 Experimental Systems 753.3.5 Other Systems 763.4 Summary 77Exercises 784 DESIGNER 814.1 Storyworld Types 824.1.1 Linear Storyworlds 834.1.2 Branching Storyworlds 844.1.3 Open Storyworlds 874.2 Design Process and Tools 894.2.1 Concepting the Storyworld 904.2.1.1 Character Design 924.2.1.2 Plot Composition 934.2.1.3 Adapting Material from Other Media 944.2.1.4 Transmedia Design 954.2.1.5 Adams' Template for Requirements Specifications 964.2.2 Iterative Design Process 974.2.3 Evaluating Interactive Stories 984.3 Relationship with the Interactor 1004.3.1 Focalization 1004.3.2 Story as Message 1014.4 Summary 103Exercises 1035 INTERACTOR 1075.1 Experiencing an Interactive Story 1085.1.1 Onboarding -- From Amnesia to Awareness 1095.1.2 Supporting the Journey 1105.1.3 Is There an End? 1115.1.4 Re-experiencing an Interactive Story 1125.2 Agency 1135.2.1 Theoretical and Perceived Agency 1145.2.2 Local and Global Agency 1155.2.3 Invisible Agency 1155.2.4 Limited Agency and No Agency 1165.2.5 Illusion of Agency 1165.3 Immersion 1175.3.1 Immersion Types 1175.3.2 Models for Immersion 1185.3.3 Flow 1195.4 Transformation 1205.5 Interactor Types 1215.5.1 Top-down Analysis 1225.5.2 Bottom-up Analysis 1245.5.3 Discussion 1255.6 Summary 126Exercises 1266 STORYWORLD 1316.1 Characters 1326.1.1 Perception 1336.1.2 Memory 1336.1.3 Personality 1356.1.4 Decision-making 1386.2 Elemental Building Blocks 1416.2.1 Props 1416.2.1.1 Schrödinger's Gun 1426.2.1.2 Internal Economy 1436.2.2 Scenes 1446.2.3 Events 1446.3 Representation 1456.3.1 Visual 1476.3.2 Audio 1486.3.2.1 Diegetic 1486.3.2.2 Non-diegetic 1496.4 Summary 150Exercises 1517 PERSPECTIVES 1537.1 Multiple Interactors 1537.1.1 Multiple Focus 1537.1.2 Persistence 1547.2 Extended Reality 1557.2.1 Visual Considerations 1557.2.2 Developing a Language of Expression 1577.3 Streaming Media 1577.3.1 Problems 1577.3.2 Solution Proposals 1597.4 Other Technological Prospects 1607.4.1 Voice Recognition 1607.4.2 Locating 1607.4.3 Artificial Intelligence 1617.5 Ethical Considerations 1627.5.1 Platform 1637.5.2 Designer 1637.5.3 Interactor 1647.5.4 Storyworld 1647.6 Summary 165Exercises 165Bibliography 169Ludography 187Index 191
Pinterest-Marketing
Pinterest ist der versteckte Stern am Marketing-Himmel. Nutze die Stärken von Pinterest und leite so mehr Traffic auf deine Website. Die Nutzerinnen und Nutzer lassen sich auf der Plattform inspirieren und verwenden sie als visuelle Suchmaschine. Das Gute daran? Marken-Content ist hier gern gesehen. Mit diesem Praxisbuch erhältst du das nötige Know-how, um erfolgreiches Pinterest-Marketing zu betreiben. Die beiden Autorinnen zeigen dir, wie die Plattform funktioniert und welche Möglichkeiten sich für dich bieten.Sie geben dir das Gesamtpaket in die Hand: vom verständlichen Einstieg, der Optimierung deiner Inhalte und Pins, der richtigen strategischen Planung bis zum Einsatz von Werbeanzeigen und der Auswertung der Zahlen mit Pinterest Analytics. So setzt du Pinterest gewinnbringend für deine Zwecke ein! Aus dem Inhalt: Die Einsatzmöglichkeiten von PinterestRundgang durch die PlattformOptimierung deiner Inhalte und PinsPinterest-SEODie unterschiedlichen Pin-FormateDie richtige Strategie für dein BusinessWebsite, Bilder und Videos optimierenWerbeanzeigen mit dem Ads ManagerPinterest Analytics: die Zahlen auswertenCommunity Management und Monitoring Geleitwort ... 13 1. Einführung in das Pinterest-Marketing ... 15 2. Über Pinterest ... 23 2.1 ... Eine Reise durch die Benutzeroberfläche von Pinterest ... 24 2.2 ... Die Customer Journey auf Pinterest ... 27 2.3 ... Warum Pinterest die ideale Plattform für Blogger, Unternehmerinnen und E-Commerce ist ... 32 2.4 ... Für welche Branchen ist Pinterest interessant? ... 38 2.5 ... Was du vor deinem Start über Pinterest wissen solltest ... 39 3. Mit strategischer Planung zum erfolgreichen Pinterest-Auftritt ... 45 3.1 ... Lerne die Zielgruppe auf Pinterest kennen ... 46 3.2 ... Erstelle deine Persona ... 55 3.3 ... Zieldefinition: Was möchtest du auf Pinterest erreichen? ... 60 3.4 ... Finde die passende Themenwolke für dein Unternehmen und deine Zielgruppe ... 61 4. Deine ersten Schritte auf Pinterest: die Profileinrichtung, Teil 1 ... 71 4.1 ... Unternehmenskonto einrichten ... 71 4.2 ... Rich Pins ... 82 5. SEO: Optimiere deine Inhalte für die visuelle Suchmaschine ... 87 5.1 ... Was sind die Ranking-Faktoren auf Pinterest? ... 87 5.2 ... So funktioniert die Keyword-Recherche auf Pinterest ... 89 5.3 ... Strategische Nutzung von Keywords auf Pinterest ... 95 5.4 ... Formulierungstipps für klickstarke Pin-Überschriften ... 101 6. Der perfekte Pin: Pin-Formate und Designtipps für klickstarke Pins ... 111 6.1 ... Pin-Formate im Überblick: Standard-Pin, Karussell-Pin, Video-Pin, Idea-Pin ... 113 6.2 ... Wie fallen deine Pins im Feed auf? ... 120 6.3 ... Best Practice: Designregeln, die auf jedem deiner Pins umgesetzt werden sollten ... 121 6.4 ... Designregeln für weitere Pin-Formate ... 136 6.5 ... 85 % mobil: Optimiere für mobile Endgeräte ... 160 7. Deine ersten Schritte auf Pinterest: die Profileinrichtung, Teil 2 ... 163 7.1 ... Funktionen und Einrichtung von Pinnwänden ... 163 7.2 ... So lädst du deine ersten Pins hoch ... 174 8. Pin-Strategie: So holst du das Bestmögliche aus deinen Inhalten heraus ... 191 8.1 ... Content Upcycling -- erstelle zeitsparend viel Content auf einmal ... 191 8.2 ... Strategische Verteilung der Pins auf deine Pinnwände ... 202 8.3 ... Scheduling auf Pinterest ... 210 8.4 ... Zeitsparend mit Planungstools: im Vergleich ... 212 9. Optimiere deine Website und deinen Blog für Pinterest ... 215 9.1 ... Pinterest-Nutzerinnen und -Nutzer da abholen, wo sie ankommen ... 216 9.2 ... Optimiere deine Website, um auf Pinterest aufmerksam zu machen ... 226 10. Pinterest Analytics: Werte deine Zahlen richtig aus ... 243 10.1 ... Was ist Pinterest Analytics? ... 244 10.2 ... Einfach erklärt: die Analytics-Metriken ... 244 10.3 ... Rundgang: die Analytics-Navigation ... 247 10.4 ... Gewusst wie: So wertest du deine Pinterest-Analytics-Zahlen aus ... 262 10.5 ... So erstellst du aus deinen Zahlen ein Reporting ... 269 10.6 ... Zusätzliche Erkenntnisse in Tailwind Insights ... 270 11. Werbeanzeigen ... 273 11.1 ... Kampagnen erstellen -- eine Anleitung für den Ads Manager ... 276 11.2 ... Werbekampagnen planen ... 289 11.3 ... Pinterest Ads: So erstellst du zielführende Werbeanzeigen ... 294 11.4 ... Kampagnen verwalten und optimieren ... 309 11.5 ... Praxistipps ... 318 12. Community-Management und -Monitoring ... 323 12.1 ... Die Entwicklungen im Community-Management ... 323 12.2 ... Community-Management ... 325 12.3 ... Community-Monitoring ... 333 13. Bonus: Hilfreiche Tipps und Tricks ... 335 13.1 ... Weitere Einsatzmöglichkeiten von Pinterest ... 335 13.2 ... Hilfreiche Tools und ihre Einsatzgebiete ... 342 13.3 ... Pinterest-Workflow -- alle wichtigen Aufgaben auf einen Blick ... 347 13.4 ... Pinterest und Recht -- was sollte ich wissen? ... 357 13.5 ... E-Commerce auf Pinterest ... 362 Index ... 373
Lean Excellence in der Informationstechnologie
Jeder Prozess hat seine Verschwendungen: Dieser Umstand sorgt für einen enormen Organisationsaufwand und spielt gerade in der Wirtschaft eine bedeutende Rolle. Häufig kommt es vor, dass ein guter oder smarter Prozess zum Wettbewerbsvorteil oder gar zur Position des Weltmarktführers führt. Um einen verschwendungsarmen Prozess zu gestalten bedarf es an Führung, Organisation, bestimmten Methoden und Unternehmenskultur – diese bilden das Rückgrat der operativen Exzellenz. Wie ist das möglich, gerade wenn Prozesse kontinuierlich hinterfragt werden?Dieses Buch bietet eine mögliche Lösung: An einem konkreten Fallbeispiel wird detailliert erklärt, wie mit Hilfe eines Makigamis jegliche Prozesse aufgenommen und entsprechend aufbereitet werden. Das Makigami bietet uns eine einfache Möglichkeit, um hochindividuelle Prozesse standardisiert zu mappen, jegliche Arten der Verschwendung transparent darzustellen, sowie diese gleichzeitig zu quantifizieren.Der höchste Schwierigkeitsgrad der Prozessoptimierung ist in diesem Buch durch ein Fallbeispiel veranschaulicht. Rückblickend sind Prozessoptimierungen im physikalischen Umfeld gestartet. Nachfolgend konnten administrative Prozesse gestaltet und verbessert werden. Zuletzt sind es Prozessabläufe, die sich in der Interaktion unserer Computer wiederfinden.Nikola Vidovic wurde 1986 geboren. Nach seiner Berufsausbildung zum Bürokaufmann in einem Energieversorgungsunternehmen entschied er sich, nebenberuflich den Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik zu absolvieren. Dies erfolgte an der Hochschule Wismar, mit dem Schwerpunkt Operative Exzellenz in der IT. Anschließend erlangte er seinen Master of Science in IT-Management, mit dem Schwerpunkt Blockchain in der Energiewirtschaft. Mit der Erfahrung aus 16 Jahren Energiewirtschaft und seinen zahlreichen erfolgreich abgeschlossenen IT-Projekten ist Nikola Vidovic in der Rolle des Produktmanagers kontinuierlich dabei, die Digitalisierung mit digitalen Lösungen und den neuesten Methoden voranzutreiben.